Beiträge von Anthony

    Wer nur von Eisdiele zu Eisdiele rollt und ansonsten ein Dynamikverweigerer ist wird das alles nicht bemerken.


    Denen hilft AR um die Performance zu pushen. :achtung ironie:

    Dann wäre die SDR vielleicht doch was für mich :denk:


    Hoffentlich sind bald alle Restexemplare ausverkauft, dann erübrigen sich die Überlegungen :grins:

    Ich stehe auch immer wieder vor der Versuchung, mir eine SDR zu kaufen, konnte bisher aber widerstehen. Ich rede sie mir immer mit dem Argument der höheren Unterhaltskosten (Versicherung, Wartung, Reifen) aus. Mein Kumpel ist von seiner 790 auch auf die 1290 gewechselt und ist soweit zufrieden. Die Verarbeitung bemängelt er nur ein wenig. Na mal sehen wie lange es mir noch gelingt, Widerstand zu leisten :grins: Aber bei meinem 97 Kg ohne Kombi wäre das Fahrwerk ja noch ein Grund für mich, nicht zur SDR zu greifen :denk:

    Bis jetzt gewinnt die 990 Duke jeden Test, ist hier noch nicht negativ (Zuverlässigkeit) aufgefallen.

    Ist nur meine unwichtige Meinung, aber die 990 Duke könnte noch so viele Tests gewinnen, ich komme optisch absolut nicht mit diesem Teil zurecht. Vielleicht wirkt sie ja live weniger grausam als auf Bildern.

    Teuer ist relativ.

    Es kommt mehr auf das an was du an Schadenfreiheit mitbringst ob du neben der Teil- auch eine Volllasko abschließen möchtest und welchen Versicherer / Makler du anfragst. Au h mit einem Saisonkennzeichen kann man sparen.

    Ich meine teuer in Relation zu mir selbst, also somit vergleichbar. Ceteris paribus würde mich die SDR zwar "nur" 480 Euro kosten, ist damit aber immer noch knapp 80% teurer als meine 950er Duc. Soll es nur/hauptsächlich am Hubraum liegen, wird die SDR überproprotional häufig gestohlen oder ist häufig in Unfälle verwickelt,....?

    Warum ist die 1290 SDR eigentlich so teuer in der Versicherung? Liegt es generell am Hubraum, weil (angeblich) alles über 1.000ccm erheblich teurer wird oder ist das ein modellspezifisches Ding?


    Bin auch hin und her gerissen, konnte mir die SDR aber bislang noch ausreden :grins:

    Ich hatte an meiner E5 701 einen E4 Akra verbaut, den ich dann gegen die E5 Leo-Komplettanlage getauscht habe. Da du den E5 Akra ja sicherlich verkaufen wirst, reißt der Tausch ja nicht ein ganz so großes Loch in den Geldbeutel. Optisch ist der Leo, durch den Krümmer, schon eine feine Sache. Jedoch passte dieser nicht mit den Motorrschutz der 701 zusammen. Dort musste ich dann ein kleines Stück rausschneiden.

    Siehe oben.

    Hab letzte Woche 610€ bezahlt für ne 701. War mein erster 10k Service. Ich war auch geschockt

    Ich habe für meine 701 in 4 Jahren nie mehr als 200,- Euro bezahlt. Mit Ventile einstellen waren es vielleicht mal 250,- Euro. Selbst mit meiner DUC liege ich >300,- Euro.


    Der Händler hätte mich das letzte Mal gesehen :motzki:

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    Ich hantiere ja nicht an der Bremse sondern dreh nur ein paar Schrauben raus und nach Handbuch mit NM wieder fest. Das Video kenne ich aber mir ist nicht ganz klar wo ich es bei dieser Langen schraube auftrage, weil es ja auch eigentlich ein Sackloch ist...

    Bei einem Sackloch gelten spezielle Bedingungen. Ich glaube in diesem Fall musste man das Loctite im unteren Bereich auf das Gewinde am Sackloch aufbringen und nicht auf der Schraube, da die Luft in einem Sackloch nicht "nach unten" entweichen kann sondern nach oben rausgedrückt wird. Wenn man es auf der Schraube aufträgt, drückt die Luft beim reinschrauben das Loctite nach oben. Dazu gibt es aber auch ein YT Video. Ansonsten das Loctite immer an der Spitze der Schraube anbringen. Ein kleiner Tropfen reicht.


    Schraubensicherung mit Loctite | ERIKS shop DE

    Eigentlich habe ich mir nie darüber Gedanken gemacht, aber beim Einholen von Tips zum Einfahren eines Motors bin ich auf eine (PKW) Seite gestoßen auf der unter anderem erklärt war, dass längerer Leerlauf bei neuen Motoren vermieden werden sollte bzw. es völlig katastrophal sei, Motoren ausschließlich im (tagelangen) Leerlauf "einzufahren". Grund dafür sei:


    • Die Ölpumpe erzeugt mangels Drehzahl zu wenig Druck und liefert nicht genügend Öl an die Schmierstellen.
    • Die Gleitlager werden nicht richtig geschmiert und gekühlt. Schmutz und Einlaufabrieb werden nicht aus den Lagerstellen gespült.
    • Es tritt zu wenig Öl aus den Gleitlagern aus. Dadurch gelangt zu wenig Spritzöl auf die Zylinderwand. Schmutz und Abrieb werden nicht abgewaschen und verursachen bereits im Einlauf erhöhten Verschleiß.
    • Das Druckventil (Pfeil in Abb. 1) für die Kolbenspritzkühlung öffnet im Leerlauf nicht. Der Kolben wird nicht gekühlt und zu wenig abtropfendes Öl führt zu Mangelschmierung am Kolbenbolzen und der Pleuellagerbuchse.
    • Bauteile wie Ventile, Nockenwelle und Kipphebel, die im Ölkreislauf von der Ölpumpe weiter entfernt liegen, werden unter Umständen zu wenig oder gar nicht mit Öl versorgt.
    • Kolbenringe können im Leerlauf keine 100%-ige Abdichtung gewährleisten. Heiße Verbrennungsgase blasen durch, heizen die Zylinderwand auf und schädigen den Ölfilm. Unter ungünstigen Bedingungen kann aber auch Öl in den Verbrennungsraum gelangen. Folge: Blaurauch und Ölaustritt aus dem Auspuff.


    Ist ja alles eigentlich soweit kein Problem, da man, abgesehen vom "täglichen" Großstatdtampelstau, ohnehin nicht längere Zeit im Leerlauf steht. Jedoch habe ich bei meinem neuen Motorrad vor Abholung beim Händler noch einen transparenten Kupplungsdeckel einbauen lassen. Bei Abholung des Motorrades meinte der Händler zu mir, dass sie die Maschine eine Stunde lang haben laufen lassen, um zu sehen ob auch alles dicht ist. Ob es nur so dahergesagt war oder stimmt, keine Ahnung. Meine Frage nun, war das motortechnisch eher kontraproduktiv, einen neuen Motor mit Kilometerstand 0 eine Stunde im Leerlauf tuckern zu lassen oder ist so ein Stündchen vernachlässigbar oder sind die technischen Gegebenheiten bei einem Motorradmotor doch ein wenig anders als beim PKW?

    Ich habe mir den XIAOMI Portable Electric Air Compressor gekauft. Ist natürlich etwas schwerer als so eine Handluftpumpe.