Beiträge von G-B

    Leider hat Kondos recht.
    Ihr könnt noch so viel machen, das wird nix. Oder ihr kauft euch so einen Volltourer ala Goldwing, der auch unten rum alles abschirmt.

    Denn es wird nie ganz weg sein, weil auch vom Vorderreifen aufgewirbeltes Wasser durch Luftwirbel von hinten kommt.
    Entweder leicht und schlank dafür im regen nicht sauber, oder massiv und abgeschirmt.

    Ja klar, jeder wie er mag.
    Ich hab aus der Reiseendurofraktion auf die Duke gewechselt.
    Da drin hab ich alles für den Pannenbedarf und natürlich auch die Regenkombis der "nie ein hässliches Topcase" Fahrer.
    Da ist meins dann gut genug!

    Die Nabe wird geplant und nich die Felge und die Bremsscheibe sitzt auch nicht auf / an der Felge sondern auf der Nabe verschraubt .

    Da muss ich ihm leider Recht geben. Auf beiden Seiten sollte da verbessert werden.
    Zum einen sollten manche dazulernen und auf der anderen Seite das ein oder andere mal wo man es sich denken kann nachgefragt werden. Da kann man dann auch den richtigen Terminus einbauen.
    Grundlage damit der andere lernt.
    Denn richtig bleibt richtig auch wenn es die meisten anders benennen.

    Wie z.B. meine Angabe der Laufleistung in Mm ( Megameter ), denn tausen km sind eben tausend tausend Meter und somit Million = Mega und nicht kilo.
    Dieses Beispiel nem ich nicht so ernst. Ist nur zur Beschreibung des Themas.
    Ein Reifen ist auch nur ein Reifen wenn er für sich ist. Genauso die Felge. Miteinander ist es dann das Rad.
    Das ist eben genau deswegen geregelt, damit es klar ist und keine Missverständnisse entstehen.

    Und an dem Auto meiner Frau sind Felgen die sehr wohl in einer Drehmaschine bearbeitet wurden.
    Jemand der vom Fach ist, hat dann eben wirklich die Felge vor Augen und eben nicht die Nabe.

    Hatte bei meiner 640 Duke ne rubbelnde Scheibe, bei der 690 Duke (Felge abdrehen hat gar nichts gebracht, nur tausch der Scheibe)

    Was ist denn das für eine Aussage.
    Natürlich ist die Scheibe hin wenn sie nicht plan läuft.
    Das Plandrehen ist dazu da, dass die nächste Bremsscheibe sich nicht wieder verzieht.

    Wenn eine Motorrad-Bleibatterie auf "Fast" oder "AGM" geladen wird ist der Ladestrom mit 4A viel zu hoch und wird zerkocht:

    Max. 10% der Kapazität!

    Achso aber eine halbe Stunde ist das für dich in Ordnung ein falsches Ladegerät zu nutzen? (hast du oben geschrieben)

    Da geht es um Strom und Spannung. Man kann entweder oder regeln.

    Ich denke nicht, dass dieses Gerät auf Strom regelt wenn die 4A eingestellt sind. das wäre bei bestimmten Bedingungen fatal.

    Das ist doch eher der Maximalwert. Und ja, ist nicht so gut wie mit weniger wenn die Batterie ziemlich leer ist. ABer von der Lichtmaschine bekommt sie noch mehr ab.

    Die Erhaltungsladingsfunktion ist so wie sie hier gesteuert wird veraltet: Ständige Ladung belastet weit mehr als sie nützt und verkürzt das Batterieleben.

    Hast du irgendwo von mir schon mal gelesen man soll Erhaltungsladung nutzen.
    Im Gegenteil, immer wieder erwähne ich dass der Mist nicht nötig ist und eher schlecht. Mag bei den hyperdüper Ladegeräten die ja ach so toll dafür teuer sind besser sein. Trotzdem schlecht.

    Wer sich nicht um die Details seiner Batterie kümmern kann oder will dem ist nicht zu dem Acrutat Gerät zu raten.

    Wer sich bei seinem tun um nichts schert oder mitdenkt macht generell was falsch.
    Diejenigen die nicht in der Lage sind den Mode-Knopf so oft zu drücken bis Lithium erscheint weil sie eine Lithiumbatterie haben, sollten sich auch ncht um eine Batterie kümmern.
    Das mit dem "alles muss automatisch funktionieren", funktioniert eben nicht. Siehe Lichtautomatik bei Nebel an Tag. Die Menschen denken dann noch weniger und verlernen dass. Ach jetzt verstehe ich wie die heutige Gesellschaft entstand.


    Ich finde es schon erstaunlich wie Marketing den hype um die Batterieladung so tief in Köpfe verankert hat, dass es anscheinend schon gefährlich ist wenn man auswählen muss welche Batterie man lädt.

    So verdient man langfristig Geld. Man könnte meinen ohne Zauberstab kann man kein Ladegerät produzieren.

    Nehmt einfach meinen Tipp und nutzt kein Ladegerät sondern verhindert, dass die Batterie durch Verbraucher leer wird.

    Wenn nicht schon vorhanden brauchst Du noch ein entsprechendes Ladegerät ,

    Warum sollte man so eines brauchen?
    Ich hab keines mehr, hatte ich beim Verkauf des letzten Motorrades 2021 dem Verkäufer dazugegeben.


    Wenn wirklich unbedingt geladen werden muss, dann stimmt auch, dass so "supertolle" Technik nicht notwendig ist.
    Also, wenn denn unbedingt gewünscht, würde das empfehlen: https://www.autobatterienbilli…Stufen-Batterieladegeraet
    Muss man nur selbst umschalten auf Lithium, und gut.
    Mehr zu zahlen ist rausgeschmissenens Geld.

    Den Tipp von Kondos mit einfach kurz dran machen würde ich nicht so machen. Ich hab für Notfälle so ein kleines Kombigerät zum Fremdstarten mit Kompressor.
    Wenn wirklich nötig, dann nehme ich eben dass. Hat bei dem Meriva, von meinem Schwiegervater, letztes mal auch gereicht (grad so).

    Wenn es im Januar das Wetter zulässt

    Der war gut.


    Das Problem ist bei den Bleibatterien, dass die das langsame Leersaugen gar nicht mögen.
    Und da heute immer irgend ein Schnickschnack etwas Strom braucht ist das so.
    Aber ja ohne z.B. eine Alarmanlage ist ein Monat kein Thema wieder zu starten. Wie das mit der Langlebigkeit aussieht ist dann was anderes:
    Ach ja, das Dauerladen mit den tollen Marketingladegeräten mögen die Bleidinger auch nicht so unbedingt gerne. Aber besser als leer saugen.


    Also zum Thema 3 Wochen: Das sollte ohne Zusatzverbraucher nicht sein. Unbedingt messen und rausfinden wer der Übeltäter ist.
    Oft gesehen, dass irgendwo so USB-Buchsen direkt an der Batterie dran sind.

    Ich habe jeweils einen Batterieguard von Intact an meinen 7 Bikes eingebaut.

    Und dein Batterieguard zieht auch noch Strom. Wäre abklemmen und passt schon nicht einfacher?



    Hat jemand mal von euch einen Link oder eine Empfehlung welche Batterie für die Duke am ehesten in Frage kommen würde und die auch erprobt ist ;)

    Ich habe auch die Skyrich die Schocki gepostet hat drin. Ja "nur" ne 790er, aber perfekt. Ist zwar erst der zweite Winter, aber ich denke sie wird nach dem Anklemmen einfach wieder den Motor "durchreißen".

    Kommt auch auf die Größe des Fahrers an.
    Bei mir geht das mit wegen Kollision mit dem Knie bei starkem Lenkeinschlag unten gar nicht.


    Auch muss der Blick zu weit nach unten. Suboptimal.
    Oben ist super, weil die Sicht nicht mehr durch Oberarme und Schultern verdeckt wird. (bin nicht nur groß sondern auch breit! )

    dass eine geölte Kette 35-40tkm hält, eine gesprühte 15-23tkm.

    Ich habe hier schon gelesen, auch wenn es vielleicht nicht auf dich zutrifft, dass die originale nur die Lebensdauer hat und jetzt mit Öler die andere erreicht wird.
    Vorsichtig bei sowas! Die Qualität der Erstausrüstung ist meist nicht so gut als das was dann am freien Markt gekauft wird.
    Somit nicht vergleichbar.
    Wenn man natürlich beide male die selbe Kette drin hatte, wäre das sehr aussagekräftig.

    Ich Öle hauptsächlich weil ich die Sprayerei meist vergesse und auch die Kette viel einfacher zu reinigen ist.

    Ich verlinke hier mal zwei Bilder damit es besser verstanden wird.
    s-l1600.jpg

    kette-x-ring-428x114~3.webp







    Der Bolzen hat durch das Vernieten quasi eine Presspassung mit der äusseren Lasche.

    Somit dreht er sich gegenüber der Hülse ( Bushing ), weil ja die Innere Lasche mit der Hülse verbunden ist.

    Was man hier nicht so genau erkennen kann, ist die äussere Hülse ( rechts Roller )
    Diese ist mit spiel eingebracht, damit sie sich drehen kann. Sagt ja der Name.

    englisch deutsch

    So jetzt hat die Kettenschmierung mehrere Aufgaben:

    1. Die Reibung zwischen den Teilen, vor allem den nicht geschmierten, zu reduzieren. Eben diesen Roller zur äußeren Hülse und auch zur inneren Lasche.
    Deshalb ist es gut, dass das Öl über das Kettenrad da innen hingelangt. Mit Kapilarwirkung kommt es dann auch unter die Hülse.

    2. Die Reibung zwischen Zahnrad und Kettenlasche zu reduzieren. ( das Öl wandert auch bis auf die andere Seite )

    3. Den Dichtring, hier x-Ring, geschmeidig zu halten, damit er länger lebt.


    Bei dem Dichtring spielt natürlich Schmutz eine große Rolle. Der schmirgelt da auch fleisig rum bei der Bewegung. Auch bei, reinigen gehen da manche extrem mit ihm um. Stahlbürsten krazen da nicht nur den Schmutz raus!

    Hier hat evtl. der Öler einen Vorteil, da Sand und Staub vielleicht nicht so haften bleiben.

    Wie so oft nicht nur ein Effekt oder ein Problem, sondern vieles im Zusammenspiel.


    Hoffe ich konnte helfen.



    Edit:

    Hier sieht man den Roller besser als loses Bauteil!
    EXPLODED_ROLLER_CHAIN_DIAGRAM.GIF