Beiträge von silliwilly

    Musste die Scheibe und Spiegel demontieren.

    Wird bei der KTM nicht viel anders sein

    Leider ist ein Teil der Windabweisung bei der Superadventure 1290/1290T mit am Scheinwerfer verbunden und fast so hoch wie die eigentliche Scheibe. Die R hat das zwar nicht, ist aber generell noch höher.

    Spiegel weg oder mit Glück der Lenker abgesenkt ist daher nicht immer Erfolgsgarantiert.

    Man müsste die Gabel mit Spanngurten mal in die Federn ziehen (geht mit Crash-Balls in der Achse) und dann am besten abmessen und vergleichen.

    Die Höhe könnte zum Problem werden.

    Meine 1290(T) musste ich halb zerlegen, damit sie in den Abschleppwagen T6 für den Transport zum Händler passte. War mehr Geschraube dafür als zum Tausch des Kupplungszylinder nötig.

    Die Bilder zeigen einmal den MRT 5 mit gut 4500 km Laufleistung und Solofahrt mit Gepäck.


    Auf dem anderen Bild der CTA3 mit etwa 1000 km auch Solo mit Gepäck.


    Beides 2019 auf Sardinien mit guten 30 Grad und mehr.

    In der Laufleistung schenken sich beide Reifen bei mir nicht viel und auch der Gripp ist bei beiden auf Augenhöhe.

    Der Michelin ist leichter und weicher als der Conti, rollt daher noch etwas geschmeidiger ab. Braucht aber auch entsprechenden „Gegendruck“ von innen.

    Der MRT 5 ist mein bisheriger Favorit, obwohl ich den CTA3 als auch den CRA3 schon top fand und diese breiter ausfallen. Der Michelin hat die spitzere Form, Contis sind da etwas flacher bauend.

    Letztes Bild mit CRA3 unten und MRT5 neu.

    Ich glaube, das die Akra Eater von der Kawasaki ZZR 1400 oder Suzuki V-Strom 1000 passen können. Ich hatte vor ein paar Jährchen einmal welche bestellt, weil der Vorbesitzer des Akra größere und abgesägte Eater verbaut hatte.

    Ich habe dazu aber keine Unterlagen mehr.

    Ich würde die Gabel auch erst einmal ohne Umbau testen. Vielleicht passt es ja auch so. Könnte sein, das ohne Spannung und Regelung über das Steuergerät die Grundeinstellung wie Offroad ist. Ich fahre meine sehr oft im Offroad-Modus, der keine Anti-Dive Funktion bietet und fahre damit recht gut. Wenn es mal eilig ist, dann Sport.

    Mal an diejenigen, bei denen die Frau selber fährt:

    Fahrt ihr alle vorneweg:denk:


    Fahre zu 80% hinter meiner Frau.
    In Schottland z.B.: fahre ich zu 100% hinter ihr obwohl ich das Navi montiert habe.

    Im Schwarzwald dann so 70%, bei den restlichen 30% sage ich ihr über das Headset, dass ich an der nächsten Abfahrt auf sie warte.

    Das klappt wunderbar.

    Das halte ich ähnlich wie du. Auf Landstraße fährt meine Frau mit der 1050 quasi immer voraus und gibt das Tempo vor das ich mit meiner SAT 2015 immer halten kann, auch wenn es mir mal nicht mit zum überholen gereicht hat. Im Urlaub fahre ich allerdings als Roadmaster mit Navi voraus. Mit Gepäck ist das Tempo im Urlaub dann auch nicht so eilig wie rund um die Haustüre im Südschwarzwald. Da schaue ich, das sie in Sichtweite im Rückspiegel bleibt.


    Ich würde die 1050 aufgrund der Handlicheren Reifengröße und unproblematischeren Gussfelgen ( kaum Luftverlust, Rundlauf ) nicht unterschätzen. Der Motor reicht auf Landstrasse leitungsmässig gut aus und ist, wie bei meiner auch, ausser im 6. Gang auch unter 3T/Umin noch fahrbar.

    Wer dort nur Rennen fahren möchte, sollte allerdings vielleicht etwas leichteres und stärkeres wählen.

    Überholt werden wir aber auch nicht oft.

    Höchstens wenn meine Frau bei Überholmöglichkeiten zu lange hadert.

    Und ich spare mir Strafzettel und eventuelle kostspielige Übertreibungen wenn ich vorausjagen würde.

    Nachdem meine Restreichweite gut 30km vor Como schon auf null war und ich die letzten Kilometer das Motorrad nach links geneigt und mit Schweissperlen gefahren bin, ging an der Tanke in Chiasso 23,46 Liter bis Oberkante rein.

    (SA1290 mit 1190ger Tank)

    1. Die ersten 5000 km hat er im schnellen Kurvenbereich so ab 80 km/h ganz fürchterlich geheult.....


    2. Irgendwann habe ich mal so bei 70 km/h die Hände vom Lenker genommen und einen tierischen Schreck bekommen weil der Lenker anfing zu flattern, dann habe ich das mal ein wenig ausgetestet und den Bereich des Lenkerflattern zwischen ca. 60-90 km/H ausgemacht.

    Hallo Dietmar,

    auch der Conti Road Attack 3 klingt da wie ein 40 Tonner auf der Autobahn.

    Meine Frau fährt ihn auf ihrer 1050.

    Hört es selber allerdings kaum🙄😉, aber ich dahinter schon deutlich.

    Auf meiner 1290T hatte ich das Lenkerflattern mit dem MPR 5T auch, besonders ausgeprägt mit Koffern dran.

    Vielleicht neigt der Michelin bei den Adventure’s eher dazu als z.B. mit einem Conti oder Dunlop?

    sollte man die Alternativen dann nicht auf Adventure testen? Aber wenn du meinst...

    Ich habe den CRA3 auf meiner SA1290 getestet und war sehr zufrieden. Hat aber für meine keine Freigabe, dafür der darauf erschienene CTA3. Ich würde sagen, die schenken sich beide nichts.

    Vollgas über die Autobahn gehört allerdings nicht zu meiner bevorzugten Streckenwahl.

    Ich meinte das mein Freundlicher etwas von 60€ für den originalen KNZ geredet hatte, plus halbe Stunde.
    Da mein Abschlepper das halbe Motorrad schon zerlegt hatte und ich den Windschild mit Scheinwerfer an meiner SA1290(T) auch noch wegschrauben musste, damit die Maschine in den Kastenwagen passte, war dieser Umstand für ihn deutlich aufwendiger als der KNZ selbst. Ich hätte es auch selbst gewechselt, aber da noch Garantie vorhanden war, sollte es über KTM laufen.

    Die 1190 mit „überholten“ Motor wäre für mich keine Alternative da schon am offenen Herzen herumgedoktert wurde.

    Mit ehrlichen Kilometerstand und lückenlosen Service, dafür ohne Eingriffe kein Thema.


    Die 1290T ist reichhaltig ausgestattet, hat aber zumindest am Anfang nicht die beste Gabel gehabt. Da spreche ich aus Erfahrung, denn erst nach einer Überarbeitung war das Ansprechverhalten besser geworden.

    Durch den großen Tank ist diese schon ein großer Brocken, selbst wenn man nur halbvoll getankt fährt. Auch ist die Angabe zur Restreichweite nicht genau, so dass zum Teil noch 7 Liter mit Reichweite gegen Null vorhanden waren. Meine habe ich zu Lasten des Kurvenlicht es auf den kleineren Tank umgebaut, da ich keine 450km am Stück fahre. Und es passt reichweitenmässig besser mit meiner Frau und ihrer 1050.


    Die SAS 1290 scheint mir das stimmigste Angebot zu sein, auch wenn ich den (vielleicht besseren) nicht so schön finde. Hier hast du Gussfelgen , welche ausser Offroad die bessere Wahl für die Landstrasse sind. Rundlauf und auch langsamer Luftverlust sind praktisch kein Thema. Das Fahrwerk mit Gabel dürfte von Anfang an besser funktionieren und du hast noch Werksgarantie mit der Option zum verlängern. Auch wenn du dich finanziell etwas strecken müsstest.

    Ich wünsch dir eine gute Hand bei der Auswahl.


    Grüsse Silli

    Voila, wohin ich die erwähnten Eater geräumt habe, weis ich grad nicht.

    Ist jedenfalls knapp 40Tkm bei uns gelaufen und war schon in Gebrauch.

    Auf meiner 1290 ist ebenfalls ein schon gebrauchter mit 46Tkm von mir obendrauf.

    Und beide hören sich für meine Verhältnisse gut an. Alles was deutlich lauter ist, hilft nur unseren Gegnern und nervt Anwohner an stark befahrenen Motorradstrecken.