R-Fahrwerksmängel und deren Behebung

  • 2015, dem Jahr meines Stutzes mit der 2er-Duke, fuhr ich beim Händler eine nicht-R Probe und war eigentlich ganz angetan. Die Probefahrt war nur sehr kurz erlaubt und es war nichts auffällig. Ebenso unaufällig war die Probefahrt letztes Jahr mit einer 2014-R in der Großstadt weswegen ich zuschlug und kaufte (Knapp 9Mm am Tacho).


    Ob den überschwänglichen Lobpreisungen des R-Fahrwerks hier im Forum war ich doch schon etwas bitterlich enttäuscht als ich auf meiner Hausstrecke die 2014er-R "erfuhr".
    Leute, wenn Ihr meint eine R hätt ein gutes Fahrwerk - dann seit Ihr noch kein gutes gefahren.
    Meine Verflossene war eine ge-GMDte und geHaslacherte Duke2 wo der JF drann war.


    Aber so schnell gebe ich nicht auf.
    Den aufgezogenen MPP habe ich runtergefahren und mit Installation eines sportlichen Dunlops wurde die Welt schon viel besser - aber nicht gut genug.
    Eigentlich waren die 2.5Mm mit dem MPP unnütze Benzinverschwendung...
    Ich möchte der Duke 4 Punkte ankreiden:
    1) Batzweiches Fahrwerk!
    Durch den ersten Teil des Federweges "fällt" die R quasi durch was für mich sehr ungewohnt war. Wenn Sie sich dann stabilisiert hat gehts eigentlich und weich ist nicht nur schlecht wie auch hart nicht nur schlecht sei.
    2) gigantischer Schräglagenbedarf bei flotter Gangart.
    Echt Leute, ich fürchte mich! Das Gehirn schreit Alarm bei gleichem Tempo mit meiner alten Duke2
    3) unsicheres Gefühl am VR bei dem Tempo
    Wurde mit abwerfen des unsäglichen MPP schon viel besser aber ein Rest bleibt noch. 2+3 führt dazu das ich die flotten Kurven immer 10-20 kmh langsamer fahre als mit meinem alten Hobel.
    4) Das Heck zieit sich ein bei starker Beschleunigung in den unteren Gängen bei Kurvenfahrt
    Das ist voll Scheisse wenn man deswegen fast im Gegenverkehr landet.


    In Summe finde ich die Mängel so gravierend das ich die Duke verkaufen werde wenn das nicht behebbar ist.
    Ja, so toll ist das Fahrwerk der Duke-R...



    Bei der lokalen Frühlingsmesse habe ich dem Haslacher meide Leiden geklagt und er meinte das meiste liege wohl am fehlenden Service.
    Gerne will ich Ihm glauben, aber solch ein Verfall binnen 3 Jahren und bloß 9/12Mm finde ich schon beachtlich.#


    Ich wiege 80kg Netto und das Fahrwerk war zwischen Normall und Sport eingestellt. MPP war ohne sport ganz besonders arg weich, was aber am MPP lag.



    Also Leute, mal abgesehen von den Lobpreisungen, was hab Ihr am FW machen lassen damit es so gut wurde/wird wie hier immer behauptet wird.
    Die Babsi hat die Gabel 14mm durchgesteckt (Haslacher emphielt in Schritten von 3-4mm bis das unsichere Gefühl weg sei) und andere installierten bei den CUPs das Federbein der Duke3R, ev, auch die Umlenkung.


    Haut rein in die Tasten, sonst kommt mein Vogel weg und ich muß meine alte 2er-Duke wieder auf Vordermann bringen.
    Würde nicht ganz einfach

  • Eine R mit Fahrwerksmängeln.?
    Klar sind viele Knöpfe am Fahrwerk der R und wenn man da nicht mit klarkommt liegt es sicherlich nicht an den Fahrwerkskomponenten der R. :ja:
    Das was du beschrieben hast kann ich vom Fahrwerk meiner R nicht behaupten im Gegenteil das Fahrwerk der R ist wenn es sauber abgestimmt ist eine Bank.
    In Verbindung mit dem Bridgestone Battlax S21 und viel Geduld zum Abstimmen fährt sich meine R absolut Top.


    Gruß
    Norbert

  • ...puuuh, schon schwierig jemanden etwas zu erzählen, der schon alles weiss, alles erlebt hat und eh alles in Zweifel zieht.


    Eine drei Jahre alte Maschine mit weniger als 10 Mm ist für mich eine ziemliche Standuhr. Da ist durch doof Rumstehen mehr im Argen, als man hier mit einem Beitrag alles aufzählen kann.


    Keine Ahnung, wie Du Dich damals weggepackt hast, aber die meisten behalten daraus eine Spange im Kopf zurück, die die Annäherung an ein Krad schwer belasten können. Keine Ahnung, was Du bei Dir bereits analysiert hast.


    Kennst Du die Fahrwerks-Vorgeschichte Deines Krades? Im Zweifel vorne wie hinten zum Service geben und nachprüfen lassen, was da alles verbaut ist.


    Deine Ausführungen zum Pilot Power sind nett, aber wenn man nicht will, dann ist er auch nicht so dolle. Trotzdem kann man mit dem Reifen fahren, mit anderen aber sicherlich um einiges besser. Die Duke ist je nach Reifen arg von deren Luftdruck abhängig. Aber das hast Du alles eh schon untersucht.


    Die Duke 2 und die Duke 4 sind völlig verschiedene Motorräder. Wenn Du aus der Vergangenheit einen Endurofahrstil mit Drücken kennst, musst Du etwas mehr mit Lenkimpuls und körperbegleitete Schräglage fahren. Ich denke das brauche ich Dir nicht zu erklären.


    Mir hat das Fahrwerk der Duke 4 sehr gut behagt. Auch bei mir sind es um die 80 kg, bevor ich in die Montur springe. Als touristischer Bummelant fuhr ich im Großen die Einstellungen zu Komfort. Einzig für die Rennstrecke verdrehte ich auf sportlich, was dann dort funktionierte. Es ging auch damit Straße, was ich dann immer nach den Terminen ertragen musste, weil ich zu faul war alles wieder zurück zu drehen.
    Deine beschriebenen Effekte kann ich dem Fahrwerk der R leider nicht nachsagen. Vielleicht bin ich auch nur nie ein richtig gutes Fahrwerk gefahren...


    Dein Einwand mit den Cup-Dukes und dem 3er Federbein hat glaube ich einen anderen Hintergrund. Vielleicht weiss das einer noch, war es die Federbeinlänge?


    Gruss
    hombacher

  • Hallo Madhuf


    wir beide kennen uns ja schon ewig aus dem Forum ..und deshalb mal was interessantes


    KTM 690 smc EZ 08 14000km Federbein funktioniert nicht so wie es sein soll..mein Vergleich eine perfekt abgestimmte und von Zupin gemachte Duke 2...


    das smc Federbein zeigte beim zerlegen massive Schäden..Öl war im Stickstoff ..alle Dichtungen waren porös .. einiges an Stickstoff fehlte und der Trennkolben war auch verschlissen..Kolbenstange schlecht bearbeitet


    aber nun ist es ein Traum und auf Öhlins Niveau..


    aber eines sei dir gesagt ..auch die R Fahrwerke im Neuzustand sind zwar besser als die Ohne R ..aber maximal Note 3.


    Gruß


    tt

  • aber eines sei dir gesagt ..auch die R Fahrwerke im Neuzustand sind zwar besser als die Ohne R ..aber maximal Note 3.

    Note 3.? Woher nimmst du diese Behauptung.?
    Gruß
    Norbert

  • Hallo


    Note 3 ist gleich mit befriedigend ..und das ist es auch ..eine R mit " gemachtem " Fahrwerk von Öhlins ( Gerhard Günter oder vom Pfeffer Sepp ) bekommt eine glatte 2 das wars dann auch ..( dh. originale Komponenten wurden überarbeitet aber keine Öhlinsteile verbaut)


    die R ist ab Werk nicht so feinfühlig und praxisnah abzustimmen wie ich es mir wünsche...deshalb ne 3


    und ich habe ausreichend Vergleiche .


    ich denke sie hat werkseitig eine Problem mit der Balance ..auch und das ist nur eine Vermutung stimmt die Schwingenlänge nicht mit dem Lenkkopfwinkel..wie auch der Schwingenanstellwinkel ohne und unter Last...




    Gruß


    tt

  • Taxler, ich nehme an es ist eine fundierte Vermutung (wenn nicht gar tatsächliche Erfahrung) aus Vergleichen was man so serienmäßig hingestellt bekommt und was man mit einem glücklichen Händchen alles draus machen kann...
    Eine Duke 2 (die im Mj99 FW-technologisch der heutigen 4/5R entsprach und gleich 2000 ge-upgraded wurde...) hat serienmäßig auch Fahrwerksmängel. Als Anfänger hab ich jahrelang darunter gelitten und es auf mich geschoben. Als die behoben wurden und ich wusste worauf man achten muss sah ich das andere D2-Treiber auch exakt dieselben Probleme hatten!


    Turbo, das war mir klar. Ich habe echt überlegt mir eine normale zu holen und gezielt an den relevanten Stellen anzusetzen um dann über das R-Niveau hinauszukommen (3R-Federbein, RC8R-cartridge/Gabelfüsse, von Meisterhand überarbeitet & abgestimmt). Hab es dann aber aus verschiedenen Gründen bleiben lassen.
    Naja, Balance-Probleme sind bei KTM ja Programm. Alle Einzylinder sind zu hecklastig und scheinbar weigert sich KTM da seit 25 Jahren dazuzulernen. Die sind halt im Gatsch zuhause wo das hilft das VR über einen Stein oder Baumstumpf drüberzuheben. Damit musst Du mit Deinem Enduro-Abkömmling leben. Schau auf http://www.willhaben.at , da verkauft einer seinen Rallyumbau um 550€. 2x5L Seitentanks vorne am Kühler. Dann kann der originale Hecktank leer bleiben. Sieht halt scheisse aus...
    Mit der Duke 4 hat KTM sich wieder mal entschlossen alte Zöpfe nicht abzuschneiden obwohl die getrennte Schiene Enduro/SMC vgl Duke4 dazu geradezu einlädt. Bei dem Aufwand was die da getrieben haben (Duke3 auf Duke4) hätte sie den letzten oder die letzten beiden Schritte auch noch tun können: VR 5cm näher zu Motor (ohne das das VR in den Kühler schlägt, braucht ja keine 20cm Federweg wie die alte SM aus 2007), dafür 5cm längere Schwinge in bananenform. Dann paßt die Gewichtsverteilung und der Endtopf wäre vollkommen unter dem Motor möglich (geniale Sache das ist, und Geld spart das auch noch!).
    Aber nein, KTM ist und bleibt KTM!


    ORB, ich hatte ja ganz oben geschrieben das ich 80kg wiege...
    Meine R kam von einem Wiener Großstadtjungen der sich die 690er holte nachdem ein Arsch seine 390er klaute. Im ersten Jahr ist er 5Mm gefahren und im letzten vielleicht 1.5Mm, der MPP hatte 1.1Mm runter als ich sie im vierten Jahr kaufte.
    Da war alles Serie und er ist die bloß gefahren. Ich hab das überprüft nachdem ich das erste mal auf meiner Hausrunde enttäuscht wurde. Mit dem MPP bin ich dann in mehreren Schritten ganz nahe am Sport-Setting gelandet ohne jemals zufrieden geworden zu sein. Mit dem DSSM2max gings dann wieder in Richtung Standard, auch wieder ohne jemals wirklich zufrieden zu sein.
    Ich persönlich finde nicht das die R straff sei, aber das empfindet jeder anders. Ich bin etwas grenzwertig hartes (oder schon ein wenig darüber hinaus) gewohnt, und so empfinde ich die R als weich.
    Ich bin noch 2 andere R probegefahren wobei eine bei flotter Gangart richtiggehend geprellt hat. War ein Vorführer und ich verabsäumte (kam gar nicht auf die Idee) es auf die FW-Einstellungen zu achten, zur anderen kann ich mangels dort vorhandenen Kurven wenig sagen (außer das dezidierte Vorführmotorräder von KTM spürbar kräftiger sein können als reguläre Kundenmotorräder :wheelie: Dazu muß aber KTM vorher wissen dass das Mopped ein Vorführer wird - das erfährt man wenn man ein wenig durch die Blume fragt...)


    Homi, wenn ich alles wüsste & erlebt hätte und eh alles in Zweifel ziehen würde, tja dann sei Dir versichert würde ich mir die Fragerei hier sparen...
    Die meisten Kräder sind Saisonfahrzeuge und deswegen "Standuhren". Trifft also fast alle und nicht meine im speziellen. Ich würde da aus dem Umstand nicht grundsätzlich auf einen Defekt schließen.
    Ja, in jener Kurvenkombination wo ich unverschuldet stürzte bin ich langsam. In anderen Referenzkurven nach Tacho nicht, und nur die ziehe ich zum Vergleich heran.
    Was ich nicht ganz verstehe warum Du mir da so einige Vorwürfe machst (zb. auf den Reifen schieben) und das dann aber gleich wieder relativierst, aber egal.
    Auf meiner Hausstrecke bin ich gerne kein touristischer Bummelant (wie Du Dich selbst beschreibst), leider "zwingt" mich meine aber dazu.


    War mir von vornherein klar das die Meinung das eh alles super sei und es sicher an mir läge so sicher kommen wird wie das Amen im Gebet.
    Immerhin sind wir hier ein einem Markenforum wo meist die rosa Brille herrscht.
    Gut, damit kann ich leben.
    Und es ist ja nicht so das das Fahrzeug nur scheisse sei.
    Einige Kurven gehen sogar erheblich besser als mit der alten Duke2, nur leider sind die in der absoluten Minderzahl.
    Das beweist das Potential da ist das "nur" zu heben sei.


    Mein Fahrwerk ist schon auf dem Weg zum Spezialisten wo nachgesehen wird ob irgend etwas im Argen läge.
    Diesen Verdacht hat der Haslacher ja schon getätigt, ich will ihm gerne glauben und Ihr hier geht auch in diese Richtung. Nächste Woche wird aus der Vermutung Gewissheit.
    Ein Service als Minimalumfang ist gesetzt, aber ich bezweifle das es dabei bleiben wird. Habe schon Datenblätter gewälzt und einige meiner Eindrücke scheinen sich zu bestätigen.



    Mich persönlich würde interessieren was jene gemacht haben die an der 4R mit ein wenig schräubchendrehen nicht zufriedengestellt wurden.
    Die mögen sich hier bitte auch mal äußern, ich beisse nicht.

  • Hab von bis Okt. 2014 das werksseitige R-Fahrwerk genutzt, dabei kam mir das Federbein straffer vor (nicht zu hart).


    Saisonstart 2015 wurde alles von DS Suspension KOMPLETT überarbeitet. Ist natürlich KEIN Vergleich. :grins:
    Leider war die Gabel dann sehr hart. Selbst ganz offen war bei schlechten Straßen noch annähernd zu hart.


    Saisonstart 2017 hab ich alles bei Twenty Suspension revidieren lassen. Außer Anpassung der Shimpakete hat er wieder alles gemacht; also nicht wie (fast alle) Händler nur schnell mal Öl und Dichtungen tauschen. Die Gabel hat er überarbeitet (hat irgendwas gefräst, wo ich auf meine Gabel gewartet habe). Seit dem :sensationell: Würde es nun Note 1-2 geben, wenn werksseitige R-Fahrwerk Note 3 ist. :zwinker:


    Apropos das Fahrwerk der normalen Duke 2012-2015 hat von mir eindeutig Schulnote 5-.
    Das der normalen Duke V 2016-heute 4- (keine Ahnung, was die da genau gemacht haben, aber das Federbein ist bei de Duke 5, welche ich fahren konnte, besser als zuvor)

  • ORB :Daumen hoch:
    Habe gerade mit Twenty konferiert und er freut sich, dass Dir die Gabel jetzt so gut gefällt.
    Am dem oder den Dämpferkolben lag serienmäßig etwas im Argen das er mechanisch bearbeitend beseitigte und nicht nur deswegen funktioniert die jetzt "wohl ganz gut". Was genau sagt er natürlich nicht und da bin ich Ihm auch nicht böse - ist ja seine Erfahrung mit der er sein Brot verdient.


    Weiters bestätigte er mir, dass die Einstellung Zug-/Druckstufe getrennt je Holm ein reines Kostenthema sind. :Daumen runter:
    Interessanterweise sind aber in beiden Holmen Druckdämpfungspakete drinnen welche aber vergleichsweise einfach aufgebaut sind :Daumen runter:
    Kann man aber alles richten, zu entsprechenden Kosten je nach persönlichem Gusto.

  • ORB :Daumen hoch:
    Habe gerade mit Twenty konferiert und er freut sich, dass Dir die Gabel jetzt so gut gefällt.
    Am dem oder den Dämpferkolben lag serienmäßig etwas im Argen das er mechanisch bearbeitend beseitigte und nicht nur deswegen funktioniert die jetzt "wohl ganz gut". Was genau sagt er natürlich nicht und da bin ich Ihm auch nicht böse - ist ja seine Erfahrung mit der er sein Brot verdient.


    Weiters bestätigte er mir, dass die Einstellung Zug-/Druckstufe getrennt je Holm ein reines Kostenthema sind. :Daumen runter:
    Interessanterweise sind aber in beiden Holmen Druckdämpfungspakete drinnen welche aber vergleichsweise einfach aufgebaut sind :Daumen runter:
    Kann man aber alles richten, zu entsprechenden Kosten je nach persönlichem Gusto.


    Und? Lässt was bei ihm machen? Was?

  • Also Ösi gebe ich natürlich den Ösis die erste Chance und die Gabel ging schon vor einer Woche per Post auf Reisen.
    Zum Haslacher fahre ich im bedarfsfalle bloß eine Stunde hin was schon ein wenig näher ist als Twenty an der Nordsee.
    Im Wissen um die Umgangsformen der Paketdienste habe ich übrigens ca. 2h lang verpackt bis alles atombombensicher genug war und dann 20€ Versand gezahlt weil ich 5cm über dem Sperrgutlimit war.
    Versichert auf 3k€ wäre dann nochmals 36€ teurer gekommen...


    Heute bekam ich einen Anruf wonach die Gabel bereits offen sei und der Bestand aufgenommen wurde.
    Das Öl in der Gabel ist komplett durch und konnte gar nicht mehr gescheit dämpfen. Also allererste Sahne was KTM da original reinschüttet...
    Er meint ebenso dass für mein Gewicht ein Federnwechsel nicht nötig sei und er modifiziert mir die Elemente so wie sie gute Erfahrung damit hätten.
    Ende dieser Woche oder Anfang nächster Woche ist alles fertig und geht anschließend wieder zurück, scheint also auch eine umfangreichere Aktion zu sein.
    Nach 2-300 km einfahren kann ich mit der Beurteilung beginnen.
    Er meint das ich in allen Punkten eine wesentliche Verbesserung spüren werde.
    Von dieser Basis aus könne man dann gezielt einige Eigenschaften weiterentwickeln sofern noch Wünsche offen blieben.


    Einige charakterbildende Eigenschaften wie Schwerpunktshöhe & Hinterradkinematik sind schwerlich abzuändern.
    Weil die Gabel nämlich innerlich kurz ist und damit nicht ohne weiteres verlängert werden kann. Also vorerst ade Schräglagenlinderung.


    Eine interessante Sache ist mir noch beim Ausbau der Gabel aufgefallen: links oben an der unteren Gabelbrücke war die Schraube spürbar fester als die anderen.
    Ich werde da peinlich auf das richtige Drehmoment achten.

  • Schon möglich, wir Schluchtis sehen ja nicht über nächsten Kamm hinaus...
    Tschulligummi!
    Ja, zum Haslacher mit einem Komplettprogramm. Bin ja mit nichts zufrieden :rolleyes: