Erfahrungen mit der 390 Adventure (2020)

  • Hallo zusammen,


    ich habe ja letztes Jahr meinen kleinen Fuhrpark um eine Supermoto erweitert,

    aber ich muss sagen, dass ich nach wie vor genauso gerne mit der 390 Adventure fahre.


    Es ist schön zu sehen, dass einige Motorradfreunde damit sogar weit in die Welt hinaus fahren

    und positives berichten.

    Wenn man alleine auf dem Motorrad unterwegs ist und nicht unbedingt auf Autobahnen fährt,

    reicht die Leistung der 390 Adventure allemal und bietet darüber hinaus den Vorteil, dass man

    sie auch gut alleine wieder aufstellen kann, wenn sie irgendwo im Nirgendwo doch einmal umgefallen ist.

    Außerdem ist der 390er Motor (auch Bajaj Pulsar/Dominar) in großen Stückzahlen weltweit

    verkauft worden, so dass das Thema Ersatzteilversorgung nicht wirklich ein Thema ist.


    Wenn man bedenkt, dass man eine 390 Adventure (zum Teil deutlich) unter € 6.000,- bekommt, ist sie für mich

    ein sehr guter Mix aus Preis/Ausstattung/Leistung/Zuverlässigkeit/Spaßfaktor.


    Ich bin jedenfalls noch immer mit einem Grinsen unterwegs!


    Euch allen eine tolle Motorradsaison :wheelie:

  • Ganz aktuell meine Tour mit Sozia….

    Die 390 ADV reicht auch völlig aus auf längeren Touren und vollgepackt für zwei Personen.


    Nach dem Motto „wozu mehr PS“


    Ein paar Bilder auf meiner Website und die Fahrt als „RELIVE“ Video


    Istrien & More / Reiseblog | Biker and More
    Motorradtour Istrien
    www.bikerandmore.at


    Externer Inhalt youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    KTM Bora Bora

    Honda Lead

    Sachs Saxy

    Honda Shadow

    Suzuki GSX 750F

    Honda Transalp

    Gilera Nexus 300

    Honda Vision

    Honda SH125

    Yamaha XT 660

    Piaggio MP3

    BMW K100

    KLE 500

    Piaggio Beverly 350

    KTM 390 ADV

    Honda Varadero

  • Je nachdem was man für Ansprüche an seine Reise/Fahrt hat, kann die 390 Adventure schon reichen.

  • Sehe ich im Grunde ähnlich. Ich kenne aber auch Personen, wo das vom Platz und auch vom Gewicht her knapp werden könnte.

    Also, jetzt nach 9 Tagen muss ich folgendes sagen…..

    Vom Platz her mit Sozia…. Bis es hier einmal eng wird, müsste ich einen Bauchumfang von 140 cm haben 🤔. Meine Frau fährt mit einer Airbagweste und die Patrone vorne ist auch nicht gerade dünn… vom Platz her, gab es keinen einzigen Moment wo es knapp wurde


    Mehr als 250 km fahren wir nicht mehr, das ist dann schon etwas anstrengend (kommt natürlich immer auf die Strecke an). Autobahnen ein „no go“ und nur im Notfall tauglich.


    Bezüglich Zuladung habe ich mich sehr intensiv beschäftigt. Da ist die KTM 390 ADV mit 205 kg im absoluten Spitzenfeld. Soweit mir bekannt ist, hat selbst eine GS 1200 nur um die 215 kg. Und eine Triumph ca. 225 kg zuladung. Natürlich sind 10 kg mehr viel, aber wenn ich mir ds so ansehe, fahren die dann wieder mit alukoffer etc. Also das Thema Zuladung ist immer grenzwertig.


    Was mir am letzen Tag aufgefallen ist,…. NEGATIV wäre die Bremse zu beurteilen. Entweder hat mein Sozia heimlich Steine mitgenommen, oder ich weiß nicht. Auf jeden Fall wünschte ich mir, doch mehr Biss bei den Bremsen. Ein Notbremsung möchte ich vollbeladen nicht mehr haben….

    Ok, man kann natürlich etwas langsamer auch fahren😀


    Einen ausführlichen Reisebreicht gibts auf meiner Website ☺️

    KTM Bora Bora

    Honda Lead

    Sachs Saxy

    Honda Shadow

    Suzuki GSX 750F

    Honda Transalp

    Gilera Nexus 300

    Honda Vision

    Honda SH125

    Yamaha XT 660

    Piaggio MP3

    BMW K100

    KLE 500

    Piaggio Beverly 350

    KTM 390 ADV

    Honda Varadero


  • Wieder neigt sich eine Motorradsaison so langsam dem Ende zu, es wird also Zeit für ein Update!


    Die 390 Adventure wurde von mir in 2025 leider keine 2.000 km bewegt und hat jetzt rund 41.500 km auf der Uhr.

    Aufgrund verschiedener Umstände war in 2025 wenig Zeit für das geliebte Hobby.


    Immerhin hat es für 2 wunderschöne, mehrtägige Touren in Rhön und Taunus/Rheingau/Hunsrück/Nahe gereicht.


    Dementsprechend gibt es außer dem 2ten Kettensatzwechsel bei Kilometer 41.165 nichts weiter zu vermelden.

    An der D.I.D. VX3 X-Ring-Kette haben sich nach fast 30.000 km die Dichtringe nach und nach aufgelöst.

    Diesmal habe ich eine RK Takasago RX-Ring Kette SW520XSO2 aufgezogen.


    Da ich mich inzwischen von der Ducati Hypermotard 698 Mono nach rund 6.500 km wieder getrennt habe,

    wird die KTM 390 Adventure in 2026 wohl wieder vermehrt zum Einsatz kommen.


    Genießt die letzten schönen Herbsttage und habt eine gute Zeit! :wheelie:

    Einmal editiert, zuletzt von Jo. ()

  • Hatte dieses Jahr 11.000 km und werden vermutlich noch ca. 1000 bis zum Jahreswechsel kommen.

    Die Kette hat durch die langen Offroadanteile gelitten. Das hatte ich bis dato so kräftig noch an keinem Motorrad. Scheint mir nicht das teuerste Exemplar in der Erstausrüstung zu sein.

    Die Bremsscheibe am Straßenfelgensatz ist wellig. Da és keinen Impact gab, muss sie sich beim Bremsen verzogen haben. Da die Scheibe aber nur um die 100€ kostet ist das verkraftbar.

    Reifen im Gelände waren die Mitas e09 Nachfolger. Die harte Karkasse hat den Luftdruck auf unter ein Bar gedrückt.

    Der Vorderradreifen ist bei 8500 ersetzt worden durch einen Mitas e07. Da war ich zuerst sehr skeptisch, da der TKC 70 auf der Straße echt eine Waffe war.

    Nach den ersten 800km (zum teil auch bei 10°) war ich aber so begeistert, dass ich den Reifen nicht mehr missen möchte. Ein ausgedehnter Nasstest steht allerdings noch aus.