In der linken Reihe in der Mitte, ist das ein Kettenwerkzeug?
[Motocamping] Gear ...
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In der linken Reihe in der Mitte, ist das ein Kettenwerkzeug?
Ja, in der Tüte daneben ein Kettenschloss.
Eines der Dinge die sack schwer sind und leider nur 1 Zweck erfüllen.
Hab ich noch nie benötigt aber irgendwie ist es immernoch dabei.
Grundsätzlich habe ich meinen Kettenverschleiß immer im Blick, kürzlich sogar ein im lc4 forum gesehenes Werkzeug nachgebaut aber trotzdem sehe ich vor meinem inneren Auge wie sich im Dreck irgendein Fremdkörper seinen Weg zur Kette bahnt und diese reißt.
Steht aber auf der Liste der Dinge welche nicht mehr mit auf Reise kommen ganz weit oben denn solange das Kettenschloss dabei ist muss man ohne Werkzeug nur irgendwo eine Flex oder Feile finden um das kaputte Glied zu entfernen, das sollte auch in der größten Pampa (Europa) möglich sein
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Ich suche für mich auch noch einen Satz Werkzeug zusammen. Sollte für die 690/701 passen und möglichst klein und leicht sein.
Kettenwerkzeug hab ich nicht auf dem Schirm gehabt.
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Hallo Hakim
Jeder macht seine eigenen Erfahrungen.
Ich hatte bei meiner XT660Z Tenere Reifenhalter eingebaut nachdem mir in Australien im Sand bei tiefem Luftdruck 2x das Vorderradventil einriss.
Mit den Reifenhaltern fuhr ich mit unterschiedlichen Luftdrücken, Stein/Sand meist bei 1.75, Tiefsandpassagen oder Wasserdurchfahrten bis 0.5 runter.
Das sind jeweils kurze Schlüsselstellen, der Unterschied, wie sich das Vorderrad im Sand verhält, ist wie "heisses Messer in Butter" zu Panzerraupe.
Die fahre ich sehr langsam, max. 30 km/h.
Negative Erfahrungen durch die Reifenhalter hatte ich keine, Reifenwechsel ist etwas mühsamer.
Mit der 890r bin ich bis 1.35 runter im Sand und es ist dann nicht mehr "heisses" sondern nur noch "Messer in Butter", beides Scheisse.
Das darf jeder machen wie er will, ich habe viel Gepäck, ist für mich kein Problem.
20230710_153846 by tom meier, auf Flickr/Achtung Blasphemie on
Ich fahre mit viel Gepäck nur im sitzen, ohne Gepäck auch ausser es gibt wirklich einen Grund dafür, den es aber selten gibt wenn man gelernt hat sitzend zu fahren.
Warum?
Weil ich nicht gerne auf die Fresse falle und Verletzungen beim alleine Reisen fernab vom Rettungshubschrauber mir keinen Spass machen. (Verletzungen machen mir eingentlich nie Spass, daher mache ich alles um die zu vermeiden)
/Achtung Blasphemie off
Island habe ich nach 3 Reisen mit ca. 14Tkm in total 12 Wochen für eine weile gesehen. (Da sitzend gefahren auch nicht einmal auf die Fresse gefallen ;-) )
Die nächste längere Reise wird Australien, dann kommen Reifenhalter an Bord, ob der Felgensatz dann legal ist spielt keine Rolle da die CH-Versicherung eh nicht gilt und ich Downunder eine lösen muss.
Dir auch weiterhin schöne, erlebnisreiche Offroad-Reisen!
gruss sushi
ich zitiere dich mal in diesem Thema, da das definitiv hierhin gehört.
Ich bin ja fasziniert von den Mengen an Gepäck die manch einer dabei hat. Das ist mit Sicherheit das Produkt oder nennen wir es eine Notwendigkeit für eine Art des Reisens welche vollkommen konträr zu meiner ist.
Bei mir liegt der Fokus auf dem Fahrerlebnis.
Es würde mich wirklich enorm interessieren was du so alles dabei hast, scheint ja so als ob du öfter unterwegs bist und wirst dein Gepäck schon nicht ohne Grund so umfangreich haben.
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ich zitiere dich mal in diesem Thema, da das definitiv hierhin gehört.
Oh, welche Ehre ;-)
Hallo
Bei den Packlisten/Theorien der Leichgewichtspäpste muss ich manchmal schmunzeln, aber auch Respekt wie für jedes Gramm mit Komforteinbussen gelitten wird. ;-)
Bei meinen Fahrradreisen packe ich ganz anders als mit dem Mopped, dort muss ich jedes Kg bewegen, beim Mopped habe ich ja einen Motor.
Meine Packliste?
Habe keine, nehme mit was ich jeweils brauche, auch wenn ich es nur einmal auf der ganzen Reise brauche, dann bin ich aber froh es dabeizuhaben.
Habe ich es nicht gebraucht kommt es nächstes Mal trotzdem mit, vielleicht brauche ich es dann.
Ich wasche meine versch******* Unterhosen nicht von Hand, daher nehme ich für lange Reisen 7 Sets Unterwäsche/Shirts mit und mache Waschtag mit Waschmaschine, bei kurz Urlaub ohne Camping auch bis zu 14 Sets.
Das Zelt ist entsprechend dem zu erwartenden Wetter gewählt.
Geschlafen wird auf einer 197*77*10cm Schaumstoffmatte.
Schlafsack mit Reserve.
In Island mag ich keine nassen Füsse, daher Fischerhose oder ähnliches, in Australien brauchte ich das nicht.
Alukoffer damit man Platz für Essen hat und auch mal eine Chipstüte oder rohe Eier mitnehmen kann.
Kocher und kleine Alubratpfanne (billige vom Discounter).
Turnschuhe und Kleider für die Stadt sind auch dabei.
Eigentlich nichts spezielles, nur nicht immer die leichteste/kleinste Version bei jedem Gegenstand.
Bei mir liegt der Fokus auf dem Fahrerlebnis.
Ich mache Motorradreisen, ein beladenes Mopped fährt anders als ein nacktes in der Kiesgrube, macht mir aber Spass.
Habe nie MX gefahren, Drifts machen mir keinen Spass, daher brauche ich das auch nicht.
Ich kam mit Chopper/Cruiser zum Motoradreisen, da waren auch einige Schotterstrecken dabei, später kam dann Enduroreisen dazu.
Habe früh gemerkt dass die ganzen Theologien zum Stehendfahren bei viel Gepäck schnell zum Sturz führen, daher gelernt sitzend zu fahren.
Im Sitzen ist man etwas langsamer, fällt dafür aber fast nie auf die Fresse und die Reise geht länger und weiter als Gips und Heimflug.
Fällt man nicht dauernd um sind Alukoffer auch kein Problem.
Fahrerlebnis ist immer da und toll, nur eben keine Dakarrally.
Gewicht ist für mich nur im Tiefsand ein Thema, mit Reifenhalter lösbar, Schlauchlos eben ein Problem.
Wo und wie ich bisher so alles rumfuhr sieht man hier:
Strecken fahre ich nur solche wo auch ein 4wd Auto durchkommt, sollte doch mal was passieren muss mich ja jemand abtransportieren können, Hubschrauber gibt es nicht überall auf der Welt.
Gepäck muss jeder für sich selbst herausfinden was einem wichtig ist und dann lernen damit umzugehen.
gruss sushi
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sushi2831 nie über eine aufblasbare Isomatte nachgedacht? eine Schaumstoffmatte mitzuschleppen finde ich krass, ebenso 14 sets T-Shirt/Unterhosen.
Alleine und sicher reisen finde ich absolut vernünftig, aber gerade viel Gepäck erhöht enorm das Sturzrisiko oder nicht?
Über notwendigen Komfort kann man streiten, macht aber absolut keinen Sinn.
Am morgen in die nassen Handschuhe vom Vortag zu schlüpfen stört mich überhaupt nicht, am morgen aber erstmal die 100 Komfortartikel in den 15 Packtaschen zu verstauen würde ich als äußerst unkomfortabel empfinden.
Aber ich denke du hast absolut recht dass das Fahrerlebnis so oder so da ist. Ich muss in einem typischen Urlaub mein Motorrad bestimmt 1 mal täglich aufheben, schaffst du das mit deinem Gepäck oder machst du alles runter wenn das Motorrad doch mal liegt?
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So prallen Welten aufeinander

Mit Verlaub, wenn 14 Sets für einen KURZURLAUB reichen, ab wann fängt denn ein normal öanger Urlaub bei Dir an??

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Bin dieses Jahr mit drei Sets für elf Tage, 4400 km in den Urlaub gefahren. Muss man halt regelmässig waschen.
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Ich wasche auch lieber unterwegs mal durch, bevor der Kleiderschrank mitkommt
Essen und trinken ist wichtiger 
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Ich wasche auch lieber unterwegs mal durch, bevor der Kleiderschrank mitkommt
Essen und trinken ist wichtiger 
gerade das wäre mir unwichtig! Trinken wird lokal gekauft und essen auch (abgesehen von der Expeditionsnahrung welche es am abend gibt)
Ist doch das schöne am Urlaub lokales zu genießen
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…Am morgen in die nassen Handschuhe vom Vortag zu schlüpfen stört mich überhaupt nicht, …
haha, geht gar nicht.
Da ist das Urlaubsfeeling direkt dahin. Nein danke
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sushi2831 find ich eigentlich sehr geil die herangehensweise! du scheinst dir ja im prinzip in allem bewusst zu sein und es passt für dich (sein ding machen).
für die, die dakar-style haben wollen, muss das gepäck natürlich anders aussehen, aber in einem punkt widerspreche ich dir: der komfort darf auch beim dakar-style nicht komplett zu kurz kommen ;-). denn der ist auch wichtig, damit man sich im camp auch erholen kann (schlafkomfort+stuhl).
in der früh in nasse, evtl stinkige sachen reinsteigen macht mir dagegen recht wenig aus, wenn die nacht trocken und gut war.
campen gehört für mich bei nem bikeurlaub irgendwie dazu, genauso wie dosenbier.
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gerade das wäre mir unwichtig! Trinken wird lokal gekauft und essen auch (abgesehen von der Expeditionsnahrung welche es am abend gibt)
Ist doch das schöne am Urlaub lokales zu genießen
Wenn man nur um die Dorfkirche fährt paßt das, ich bin von Touren abseits der Zivilisation ausgegangen.
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Wenn man nur um die Dorfkirche fährt paßt das, ich bin von Touren abseits der Zivilisation ausgegangen.
wo fährst du hin, dass du nicht einmal am Tag wo vorbei kommst wo man ein Essen bekommt und den Proviant für den nächsten Tag aufstocken kann?
Ich meine alle 600km wird sich doch was finden lassen?
Aber ja, wenn ich unterwegs bin habe ich grundsätzlich je Tag eine Mahlzeit aus der Tüte dabei, das Überleben ist gesichert. Trotzdem sind es die Momente wie der Kaffe in der Dorfkneipe, der frische Fisch am Hafen, usw. die in Erinnerung bleiben, nicht das selbstgemachte Rührei im Camp (Wild oder nicht ist da egal) aus den mitgebrachten Zutaten.
So gehts mir zumindest.
Alles anzeigensushi2831 find ich eigentlich sehr geil die herangehensweise! du scheinst dir ja im prinzip in allem bewusst zu sein und es passt für dich (sein ding machen).
für die, die dakar-style haben wollen, muss das gepäck natürlich anders aussehen, aber in einem punkt widerspreche ich dir: der komfort darf auch beim dakar-style nicht komplett zu kurz kommen ;-). denn der ist auch wichtig, damit man sich im camp auch erholen kann (schlafkomfort+stuhl).
in der früh in nasse, evtl stinkige sachen reinsteigen macht mir dagegen recht wenig aus, wenn die nacht trocken und gut war.
campen gehört für mich bei nem bikeurlaub irgendwie dazu, genauso wie dosenbier.
da bin ich voll bei dir. Von meinem Helinox trenne ich mich nicht, ebenso nehme ich jeden Abend die Suche nach 2 Bäumen billigend in Lauf wenn die Nacht in der Hängematte dann ein Traum ist.
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Generell habe ich auf meinen Touren immer etwas zu trinken dabei. Ich bin von den geposteten Bildern ausgegangen und da ist man außerhalb der Komfortzone.
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Trinken sollte sich von selbst verstehen.
2l in der Trinkblase am Rücken, 1,5l in der Aluflasche.
Übrigens, die 1,5l Decathlon Aluflasche passt 1a in den Enduristan Bottle Holster
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Trinken sollte sich von selbst verstehen.
2l in der Trinkblase am Rücken, 1,5l in der Aluflasche.
ich habe knapp 3L dabei, hat bisher immer hervorragend ausgereicht.
Verstehe das ganze nicht so ganz, wir sind auf Motorrädern unterwegs, nicht im Expeditions LKW.
Im Exped LKW macht man echte Expeditionen, d.h. so wie es die Pistenkuh demnächst mal wieder vor hat. eine Fahrt ins ungewisse, in nennen wir es "unkartographiertes" Gebiet, da hat man aber auch 800L Diesel und 400L Wasser dabei.
Aber auf dem Mopödchen, wo willst denn da hinfahren? Egal wieviel Benzin man mitschleppt, spätestens nach 600km brauchst ne Tankstelle und da kann man auch seine Vorräte aufstocken.
Also wer Island als fernab der Zivilisation einstuft war noch nie am Sonntag in der Toskana unterwegs

Ich nutze übrigens Edelstahl Flaschen von KleenKanteen. Gerade die 1,9L Flasche ist ziemlich lässig als "Vorrat" in der Packtasche
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Mit der Tankstelle hast Du natürlich vollkommen recht. Ich muss mit meiner Kleinen sogar alle 250km spätestens Nachfüllen.
Leider gibts aber auch nicht an jeder Tanke einen Shop.
Vielleicht liegts auch an einer einschneidenden Erfahrung in meiner Jugend, als uns bei einer Hochgebirgswanderung mal das Wasser ausgegangen ist, daher bin ich beim Thema Wasser mittlerweile im Team "Lieber haben als brauchen". -
Hallo
Mehrere Zitate einfügen geht bei der Software hier irgendwie schlecht, daher kopiere ich einfach die Texte hierher:
"nie über eine aufblasbare Isomatte nachgedacht? eine Schaumstoffmatte mitzuschleppen finde ich krass, ebenso 14 sets T-Shirt/Unterhosen."
Ich habe mehrere Matten aktuell alle von Exped, 2x Luft Kufa/Daune. Der Liegekomfort kommt aber nie an eine Schaumstoffmatte heran.
Man muss unterscheiden reines Gewicht und Packvolumen und welches Gepäcksystem man hat.
Die Schaumstoffmatte ist im Durchmesser leicht dicker wie die beiden anderen und 3x so lange, aber nur etwas schwerer.
Will man die Matte IM 60l Rackless System verstauen hat man ein Problem, kommt sie aber auf den Alukoffer drauf ist es egal ob da noch 20cm hinten raus schauen.
14 Sets kommen nur mit wenn kein Campinggepäck dabei ist, sonst sind es 7 Sets, fast jeder Camping (in diversen Ländern öffentliche Waschsalons) hat eine Waschmaschine und Trockner.
"Alleine und sicher reisen finde ich absolut vernünftig, aber gerade viel Gepäck erhöht enorm das Sturzrisiko oder nicht? ... Ich muss in einem typischen Urlaub mein Motorrad bestimmt 1 mal täglich aufheben, schaffst du das mit deinem Gepäck oder machst du alles runter wenn das Motorrad doch mal liegt?"
Das Sturzrisiko ist beim Motorradfahren immer da, daher trage ich Helm und Protektoren ABER bei mir ist Stürzen kein Teil der Reise, JEDER Sturz ist ein Unfall den ich vermeiden will.
Stürzen oder nicht ist keine Frage des Fahrkönnens, es ist ein Frage der inneren Einstellung.
Auf Teer stürzen werden wohl die meisten versuchen zu verhindern, aber warum dann auf Schotter nicht?
Beim meinem ersten Sturz auf Schotter vor über 20 Jahren habe ich überlegt/analysiert was passiert war.
Feiner loser aber tiefer Kies in einem Flussbett, in Büchern hatte ich gelesen dass man da im Stehen fahren soll, also gemacht.
2-3 Schwingungen vom Mopped später lag ich da, leider war da kein feiner Kies mehr sondern grosse Steine.
3 Tage blaue Flecken pflegen war dann angesagt, dem Mopped ging es besser als mir.
Was war passiert?
Ein unbeladenes Mopped soll beim stehendfahren zwischen den Beinen pendeln/tanzen, Gepäck verschiebt aber den Schwerpunkt hach hinten und oben, dadurch hat es das Vorderrad angehoben und mich abgeworfen.
Bei vielen Sturzbildern im Internet sieht man diese Schlangenlinie der Reifen im Sand, auch bei den besten.
Die Verlagerung vom Schwerpunkt ist nicht bei jedem Mopped gleich, muss jeder für sich testen, am einfachsten auf Teer im Stehen langsam fahren und am Lenker rütteln damit man das Pendeln/Tanzen vom Mopped simulieren kann.
Danach kann man soviel Gepäck beladen bis der Punkt kommt wo das Mopped instabil wird und das Vorderrad den Kontakt zum Boden verliert.
Das ist Physik, darüber wird aber in den tollen Offroadkursen in Hechlingen und Co. nichts erzählt, die Kurse machen die nie mit stark beladenen Bikes, das darf jeder für sich herausfinden.
Also wie löst man das Problem wenn man mehr Gepäck mitnehmen will?
Ganz einfach, lernen ALLES im sitzen zu fahren!
Sitzend verhindert man dass das Mopped zu stark ins Pendeln/Tanzen kommt.
Eigentlich gleich wie es die Kurse lehren nur eben im Sitzen, Knieschluss, Druck auf Rasten, locker aber bestimmt den Lenker kontrollieren, etc.
Versucht es einfach mal... ;-)
Seither gab es ein paar Umkipper in leichter Fahrt, die kann ich aber an einer Hand abzählen
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Das verstauchte Handgelenk hätte auf Schotter eine Weiterfahrt verhindert, auf Teer ging es einigermassen.
"Mit Verlaub, wenn 14 Sets für einen KURZURLAUB reichen, ab wann fängt denn ein normal öanger Urlaub bei Dir an??"
Na ab dem 15ten Tag...
Eben 14 Sets sind nur für ohne Campinggepäck.
Mit Campinggepäck 7 Sets, egal ob 3 Wochen oder 2 Jahre, kommt aufs gleiche raus.
"wo fährst du hin, dass du nicht einmal am Tag wo vorbei kommst wo man ein Essen bekommt und den Proviant für den nächsten Tag aufstocken kann?
Ich meine alle 600km wird sich doch was finden lassen?"
Die Frage ist auch was ist auf den 600km an Zivilisation?
Ich versuche immer soviel Proviant/Wasser mitzunehmen wie ich brauche um zu Fuss (würde das Mopped den Geist aufgeben) zur nächsten Versorgungsmöglichkeit zu kommen oder zu warten bis ein Auto vorbeikommt das mich mitnehmen kann wenn zu weit zum Laufen.
"wenn ich unterwegs bin habe ich grundsätzlich je Tag eine Mahlzeit aus der Tüte dabei, das Überleben ist gesichert. ... der frische Fisch am Hafen, usw. die in Erinnerung bleiben, nicht das selbstgemachte Rührei im Camp"
Tütenessen habe ich noch nie mitgenommen, gekocht wird wie zuhause mit allem aus dem Supermarkt.
Lokales Essen ist toll
Japan2018_S110 157 by tom meier, auf Flickraber das Rührei vor dem Zelt unvergesslich.
20230704_174300 by tom meier, auf Flickr"Von meinem Helinox trenne ich mich nicht"
Helinox ist bei mir der ganz grosse mit langer Rückenlehne, ist aber ein schlechter Kompromiss den ich auf Strecken mit Sand eingehe.
Ohne Sand darf es auch ein richtiger Stuhl mit Tisch sein.
Photo Ruta 40 061 by tom meier, auf FlickrEin Zelt mit 1 Person bewohnt ist ein 1 Peronenzelt, egal was das Marketing vom Hersteller sagt.
20230704_110744 by tom meier, auf Flickr
20230704_110640 by tom meier, auf FlickrEin bisschen Luxus muss sein, ist ja Urlaub.
Jeder so wie es für ihn passt, Erfahrung zeigt einem was man braucht, wer wenig mitnehmen will braucht keine Erfahrung, man muss einfach konsequent wenig mitnehmen.
Ob man damit dann glücklich wird zeigt die Erfahrung.
gruss sushi
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Mit der Tankstelle hast Du natürlich vollkommen recht. Ich muss mit meiner Kleinen sogar alle 250km spätestens Nachfüllen.
Leider gibts aber auch nicht an jeder Tanke einen Shop.
Vielleicht liegts auch an einer einschneidenden Erfahrung in meiner Jugend, als uns bei einer Hochgebirgswanderung mal das Wasser ausgegangen ist, daher bin ich beim Thema Wasser mittlerweile im Team "Lieber haben als brauchen".Tankstelle=frequentierte Straße=Zivilisation=Versorgung
Zumindest in einem Umfang wo man nicht gleich verhungert.
Aber wie gesagt, 1xTütennahrung je Tag und 3L Wasser sind dabei, schön wenn sich Mittags ne Pizza ausgeht und die Tüte zu bleiben kann. Aber die Wirtschaft oder was auch immer links liegen lassen nur weil ich ja alles dabei habe um abends im camp aufzukochen, ne eher nicht.
Hatte früher immer 1,5L dabei, aber seit einer trockenen Nacht mit Durst sind 3L dabei, das ist wichtig.


