Meine Schwester hat im Spätherbst Ihren kleinen Drilling (675er-Streety) bei mir untergestellt, der eine Elektronik mit Leerlaufverbrauch hat.
Also hat Sie im Winter mal bei einem Besuch brav die Batterie abgehängt.
Letzte Woche hab ich die wieder angestöpselt, weil ich TÜV mach soll.
Da hatte die nur mehr 11,5V.
Hab sie geladen, aber die Spannung ist beim ersten Startversuch total zusammengebrochen, nicht mal mehr die Benzinpumpe bekam genug Strom.
Also mit dem PKW überbrücken, auf die Brause und eine verkürzte Hausrunde geballert.
Alles super, aber die Batterie hab ich nachher sicherheitshalber doch an eine 13,6V-Spannungsquelle angeschlossen.
Heute hab ich sie runtergenommen und die Batterie fällt nach einiger Zeit auf 12,3V ab.
Ne reguläre AGM ist da nicht mal mehr halb voll, ich frage mich ob man da irgendwie auf die Kapazität der Batterie schließen kann?
Mir wäre das ja wurst, aber meine Schwester ist Laternenparkerin in einer Großstadt und ich würde die nur ungern mit einer kaputten Batterie in den Djungel entlassen.
Ich frage mich/Euch ob eine AGM mit 12,3V Ruhespannung noch gut genug ist oder ob die fällig ist?
Eine zweite Frage wäre, ob ich Ihr eine 6Ah-LiFePO4 einreden soll die bei Tiefentladung vor einer Schädigung abschaltet?
Oder eine neue AGM mit 9Ah.
Oder einen Startbooster weil sie sowieso nur unregelmäßig fährt und da sowohl das eine als auch das andere umsonst ist.