kettenspannung wieder mal

  • hallo leute bin neu im forum. die 27 komm aus kärnten und fahr seit 10 jahren motorrad, quad usw.


    meine fragen steht zwar schon einige male im forum, aber trotzdem würd mich die kettenspannung bei der smc 690 interessieren.


    bei meinen anderen bikes war mir das mit der ketten spannnung eigentlich immer klar oder halt einfach wurscht. einfach fahrzeug belasten, nen grif an die ketten
    und einfach 2 cm spiel an der kette unter der schwinnge eingestellt.


    so: jetz gibs hunderte meinungen bezüglich kette spannen. laut anleitung ja irgendwie extrem straf wen man dan drauf sitz. zu gespannt schadet sicher mehr, also ritzel simmering, achslager und wen extrem straf antriebswellen lager oder ketten riss......


    manche sagen wen die kiste ausfedert spannt sich die kette mehr ?!?!?!? wen ich den pock auf nen hubständer aufhebe entlastet sich die kette ja, war bei alle bikes so. beim einfedern spannt sie sich. also was soll das in der anleitung, am seitenständer ohne last einstellen. wenn dan druck gibst, einfederst oder am hinterreifen unterwegs bist, spannt sie sich ja noch mehr...


    also eure meinung wär klasse zu hör


    mfg andi

  • ja steht drin nur wen das so machst is die spannung bei belastung doch ein wahnsinn. meine methode hat ja bis jetz immer funktioniert bei alle meinen bikes und quads, aber nachdem die smc jetz meine neueste und teuerste ist, möcht ich es das erst mal seit 10 jahren doch mals wissen :denk:

  • moin


    also ich hab meine kettenspannung immer etwas lockerer da ich es so vom motocrossen so gewöhnt bin. muss man aber öfter kontrollieren die ketten spannung.
    ich spanne meine kette einfach auf dem seitenständer und hab so 35-40mm spiel an der unteren "hängenden" Kette zum Schwingenschleifschutz.
    wichtig bei dieser spannungsmethode ist das die obere kette stram ist (1gang einlegen und die KTM einmal kurz nach hinten schieben bis sie Blockiert)


    und du siehst das richtig, im ausgéfedertem zustand ist der weg am kürzestens
    am längsten ist der weg wenn das ritzel, der schwingenbolzen und die hinterachse in einer linie sind und alles was dann wieder darüber hinaus geht (also weiter einfedert) wird der weg wieder kürzer


    mfg

  • Du kannst aber die SMC-R nicht mit einer SX vergleichen bzw dannach die Kette spannen. Dir ist schon klar das man bei der Cross einen extrem langen Federweg hat, wegen den ganzen Sprüngen usw.., und das :wheelie: fahren macht das Kraut auch nicht fett, da der Dämpfer nicht bis zum " fast Anschlag " belastet wird solange man ihm nicht komplett falsch eingestellt hat.

    Österreichische Bike´s & Münchner Wagl´n
    :boxing:

  • wie verwirrt muss ich sein wenn ich einen werkstattheber oder hebebock habe, dass ich auf allen vieren herumkrieche um die kette am seitenständer zu spannen? oder stellt ihr eure kiste nach dem radwechsel zum kette einstellen auf den seitenständer? :sehe sterne: das macht doch keiner...


    the cluster 85: stell die kette so ein, dass sie nicht stramm ist wenn du drauf hockst. alternativ, wenn die arme zu kurz sind, stell sie so ein wie vorgeschrieben, aber am hubständer oder werkstattheber für die schwinge.


    gruß
    steve

  • also weiter machen wie bisher. lieber mehr spiel als zu straff......


    die regel gilt sowieso immer. aber selbst wenn du genau nach anleitung einstellst passt es. 99,9% der leute die eine SMC ihr eignen nennen vergessen nämlich, dass die angegebenen werte nur stimmen, wenn das oben liegende kettentrum (ja da heisst tatsächlich so) gespannt ist. frage: wer außer mir, spannt es? und wie spannt man es wenn das hinterrad den boden berührt? :prost:

  • Am besten der Besitzer haut sich aufs bike und ein anderer spannt sie :Daumen hoch:

    Österreichische Bike´s & Münchner Wagl´n
    :boxing:

  • konkrete frage frage war nur: wie spannt ihr die kette, meinung zu eventuell zu gespannter kette bei einstellung nach betriebsanleitung. erfahrungen, vielleicht schäden durch falsch gespannte kette usw.

  • wie fest drückt ihr die nach oben?


    Einfach so wie beschrieben oder das der obere teil gespannt ist?


    MFG

    01.02.2012 die Geburt meiner SMC-R


    :wheelie: KASTL :wheelie::sabber:

  • ob ich die kette lockerer machen soll hab ich mich auch schon gefragt weil bei uns in der umgebung hat es ein paar stellen wo das mop dann doch mal die fliege macht und gegebenenfalls auch mal ganz einfedert. bin zu dem entschluss gekommen das die von KTM bestimmt so klug sind das der Bock auch mal ganz einfedern kann ohne das etwas schaden nimmt.

    "Steck 1000€ in Benzin und Fahren und du wirst sehen dass du mehr Fortschritt machst, als wenn du 1000€ in einen Auspuff steckst"

  • Du kannst aber die SMC-R nicht mit einer SX vergleichen bzw dannach die Kette spannen. Dir ist schon klar das man bei der Cross einen extrem langen Federweg hat, wegen den ganzen Sprüngen usw.., und das :wheelie: fahren macht das Kraut auch nicht fett, da der Dämpfer nicht bis zum " fast Anschlag " belastet wird solange man ihm nicht komplett falsch eingestellt hat.


    tschuldigung wenn ich das jetzt mal so sage aber das ist wohl absoluter müll den du da laberst!
    ne SMC-R is ne rein rassige Supermoto für die Straße wenn du mich fragst, so woher kommt den/stammen die Supermotos?! richtig vom enduros/crossen den da haben sich ein paar findige italiener einfach straßen bereifung rauf gesogen damit sie besser auf der straße fahren können


    so und wenn ich mir so ne SMC angucke und ne SX kann ich nur sagen die sehen/sind ziemlich gleich aufgebaut (natürlich gibts hier auch klare unterschiede) und was das fahrwerk angeht ist das "nur" ne einstellungs sache.


    Quelle Wikipedia


    Die Maschinen finden ihren Ursprung im Enduro- oder im Motocross-Bereich. Für den Einsatz im Supermoto werden in der Regel Einzylinder-, seltener Zweizylinder-Motorräder mit 125 bis 700 cm³ Hubraum umgebaut. Zu den ersten in Serie produzierten Motorrädern, die diesen Stil aufgriffen, gehören die Yamaha TDR 250 (1988) und die Gilera Nordcape (später Nordwest genannt).


    Der Hauptunterschied zu Enduros oder Motocrossern liegt in der Verwendung von Straßenreifen oder Slicks auf entsprechend kleineren (17 oder 16,5 Zoll) und breiteren (vorn bis 3,50, hinten bis 6,00 Zoll) Felgen. Supermotos verfügen über ein straffer abgestimmtes Fahrwerk mit kürzeren Federn sowie leistungsstärkere Bremsen am Vorderrad. Oft sind auch die großen Offroad-Schutzbleche am Vorderrad gekürzt oder verkleinert.


    Anfänglich wurden derartige Umbauten in Eigenregie unternommen. Ziel
    war ursprünglich nicht, mit den Motorrädern Rennen zu fahren, sondern
    vielmehr ein ideales Stadtmotorrad zu schaffen. Enduros sind zwar leicht
    und wendig, die für das Gelände oder zumindest den Mischbetrieb
    ausgelegten Räder und Reifen schränkten das Handling auf Straßen aber
    unnötig ein, die eher geringe Endgeschwindigkeit spielt hingegen keine
    Rolle. Ausgehend von Paris kam daher in Frankreichs Städten in den
    1980er Jahren die Mode auf, Enduros für den Stadtbetrieb anzupassen,
    indem kleinere Räder mit Straßenreifen installiert wurden und man die
    Schutzbleche verkürzte. Gelegentlich wurde bereits das Fahrwerk mit
    kürzeren Federwegen ausgestattet.


    Nachdem sich der Supermoto-Rennsport international etablierte,
    begannen die Hersteller von Enduro- und Motocross-Motorrädern, Varianten
    ihrer Modelle in spezieller Supermoto-Spezifikation ab Werk anzubieten.


    also denk ich man kann das schon so machen wie wars beim crossen machen.
    und der sitz test bleibt uns auch nicht erspart. wie man die kette nun selber spannt kann find ich jedem selber überlassen sein wichtig ist eben nur das sie nicht zu fest ist und PRÜFE! meine auf dem seitenständer im unbelastet zustand eben.


    mfg