Hat vielleicht jemand das Federbein von Wilbers (640) und die Gabelfedern von Wilbers mit dem entsprechendem Gableöl (SAE 5) bereits an seiner Duke 690 ab MY 2012 (nicht R) montiert. Bringt diese Kombi eine Verbesserung zum Standartfahrwerk, oder verschlimmbesssert man das Fahrwerksverhalten?
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Ich habe ein Wilbers 643 mit hydraulischer Federvorspannung an meiner 2012er Duke.
Das funktioniert über einen weiten Einstellbreich top (d. h.Solo oder mit Gepäck).
Pumpen und pendeln sind Vergangenheit.Die Vordergabel finde ich für mich ok und harmoniert mit dem Federbein.
Klare Empfehlung!
Gruß Rolf
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Also an meiner 13er Duke kritisiere ich das hohe Losbrechmoment der Gabel:
Daran werden die Wilbers-Federn auch nichts ändern
und ich seh auch keinen Grund, was die besser machen sollten:
Die Federrate der Originalfedern finde ich (80 kg) auch für sportlichen Einsatz komplett ok.Hinten täte ihr ein ordentlich gedämpftes Federbein sicher gut:
Das originale ist viel zu lasch! -
kann mich über wilbers nicht beschweren. fahr ich in meiner YZF und die duke bekommt sicher auch noch ein anderes beinchen verpasst.
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Was kosten die guten Wilbers Stücke denn so?
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Danke

ist ja nicht von schlechten Eltern
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Schlimmer Schilling, aber leider braucht man eine Alternative zum laschen Federbein.
Ob man die Gabelfedern wirklich braucht, zeigt die Durchschlagneigung der Gabel:
Schlagt die bei korrekt eingestelltem Negativfederweg NICHT durch,
braucht man keine härteren Federn.
Die Dämpfung der Gabel hat man ja über das Öl im Griff,
aber ihr Kernproblem sehe ich im hohen Losbrechmoment. -
aber ihr Kernproblem sehe ich im hohen Losbrechmoment.
Gleitflächen optimieren und so genannte SX Abstreifringe montieren hilft enorm!