Ohh a... Das geht dann aber sehr in`s Detail!
Ich versuch`s mal mit Hilfe von Wikipedia! ...früher hatte man(n) nur ein Tabellenbuch für Maschinenbau zur Hand.
Nun...die Lagerauswahl ist von folgenden Werten, die notwendig sind, ein Lager zu bemessen, abhängig:
- Radialkraft
- Axialkraft
- Drehzahl oder
- Geschwindigkeit (insb. bei Linearlager)
- Belastungsrichtung
- Durchbiegung und Schiefstellung der Welle oder Achse
- Tragzahl statisch, dynamisch
- Umgebungswerte, wie - Temperatur - Staubwerte - Schwingungen
- Einbaubedingungen, wie z. B. die Steifheit eines Maschinengehäuses im Bereich der Lagerstelle
Quelle: Wikipedia - Wälzlager
Noch was anderes... zur Verfahrensweise von Fahrzeughersteller bei solchen Problemen:
Die "Mühlen mahlen langsam"! Das sollte jedem vorab bewusst sein!
Bei der Fehlerermittlung gibt es zwei Varianten:
1. Die so genannte "B"-Beanstandung: Fehlerermittlung vor Auslieferung, bei Endkontrolle im Werk sowie dessen Nacharbeit
2. ...die "A"-Beanstandung: Mängelanzeige vom Kunden nach Auslieferung, wie z.B. Falschverbau, Beschädigungen oder schlimmstenfalls Technisches Versagen (die so genannten "Liegenbleiber")!
Nun gut...zurück zum Thema:
Das besagte Lager-Problem ist in Mattighofen durch Händleranfragen bekannt und Hier wird auch fleißig mitgelesen! ( Ein Gruß in die Stallhofnerstraße 3
)
Doch... vermutlich wird sich nix innerhalb der nächsten 6 Monate ändern. Die Thematik wird geprüft, getestet, nochmals geprüft und und und... außer es passiert --klick--> DAS ! Dann klopft -nicht nur in Deutschland- das KBA (Kraftfahrt Bundesamt) an die Tür und alle Uhren drehen sich schneller!
Das besagte Problem "Lagerspiel am Hinterrad" hält sich ja in Grenzen. Die Karren funzen! ...aber im derzeitigen Ist-Zustand vermutlich nicht auf Dauer! Und genau darum sollte der Hersteller, sprich KTM dbzgl. reagieren!!!!!!
"Kundenzufriedenheit ist unbezahlbar"!
In diesem Sinne
Bade ![]()