Hallo Sirius,
zum Kupplungsschalter kann ich Dir nicht wirklich helfen - aber viele Nachrüst/Ersatz-Kupplungshebel haben keine Schaltnocke für die Erkennung "Kupplung gezogen".
Eventuell liegt das Problem beim Hebel.
Hallo Sirius,
zum Kupplungsschalter kann ich Dir nicht wirklich helfen - aber viele Nachrüst/Ersatz-Kupplungshebel haben keine Schaltnocke für die Erkennung "Kupplung gezogen".
Eventuell liegt das Problem beim Hebel.
Ich kenne mich beim Thema Schaltautomat so was von gar nicht aus ... aber kann es nicht auch sein, dass der Zündstrom der Zündspule unterbrochen wird.
Evtl. sollte nach dem Zündfunken geforscht werden.
über was ich stolpere sind die 3/10 mm Belagstärke. Das sollte nicht für ein plötzliches Bremsversagen verantwortlich sein aber
vorgeschrieben ist 1mm!
Falls der Rest der Wartung genau so sorgfältig gemacht wird... ![]()
Hardbeats
Hallo Martin,
irgendwo in dem Kupplungsthreads habe ich mal geschrieben, dass ich den Nehmerzylinder ausgebaut habe, dann die Gewindebohrungen nach unten in Dämpferöl gehalten habe und dann durch pumpen (den Kolben von Hand betätigen) den Dreck aus dem Zylinder herausbefördert.
Danach ging die der Kolben besser.
Aber Vorsicht: Nicht den Kolben selbst ausbauen. Den bekommst Du normalerweise nicht ohne Dichtungsdefekt wieder eingebaut!
Hallo Phillip,
die Flüssigkeit im Vorratsbehälter war bei mir schwarz, nicht braun. Nach Absaugen der Flüssigkeit blieb schwarzer Schlamm zurück.
Meiner Meinung nach Abrieb am Geberzylinder.
Klar, ich habe einen Flüssigkeitswechsel gemacht aber damals mit weitgehender Entfernung des Abriebs aus dem Nehmerzylinder, wodurch die Betätigung meiner Meinung nach besser ging.
Später habe ich dann den Allballs Reparatursatz gekauft, die entsprechenden Montagewerkzeuge gebaut und dann einen Nehmerzylinder frisch aufgebaut. Das Eloxal an Zylinder und Kolben war übrigens in Top Zustand.
Hallo Phillip,
falls sich Dein Problem so darstellt wie bei mir ist das Schwarze der Abrieb vom Geberzylinder, der sich nicht nur im Vorratsbehälter ansammelt, sondern auch den Weg zum Nehmerzylinder nimmt.
Ich bin damals so vorgegangen, dass ich den Nehmerzylinder abgebaut habe, auch den Entlüfternippel raus und dann mit den Bohrungen nach unten in einem Glas Gabelöl den Dreck durch oftmaliges Drücken des Kolbens herausgeschwemmt.
Das hat neben dem ebenfalls erfolgten Wechsel der Hydraulikflüssigkeit (Gabelöl SAE5 passt ;-) ) zu einer erheblichen Verbesserung der Kupplungsbetätigung geführt. Das muss man machen, bevor es die Dichtung am Nehmerkolben zerreibt.
Hinweis: Den Nehmerkolben selber nicht ausbauen! Den bekommst Du ohne Montagewerkzeug nicht zerstörungsfrei in den Zylinder zurück.
@ mad_balu #150 ich verwende als Montageschrauben DIN912 M5 x 40, nicht länger! Kürzer geht auch.
Und NICHT stark anziehen!!!1 Die KTM-ler wissen schon warum sie keine Schlüsselweite dran haben. ;-)
Bei meiner waren damals die Lenkerklemmböcke verdreht bzw. evtl. das Gewinde gedehnt. Ich habe nach Lösen des Lenkers die M10-Schraube nachgezogen.
In Gummi war bei mir nichts gelagert.
Ich baue gerade meinen Motor neu auf und Heute ist mir beim Einbau der Kupplung aufgefallen, dass die Druckplatte auf einer Seite nicht auf der Planfläche aufliegt weil sie innen am Sicherungsblech anliegt.
Ich habe dann mit der Feile angepasst, jetzt passt die Sache.
Vielleicht trägt auch das zum Kupplungsrutschen bei.
Hans-Peter
Meiner Meinung nach ein Akkurefresher, der, wenn beide Kabel angeschlossen sind, durch Stromimpule die Sulfatisierung der Batterie verhindern soll.
Braucht, denke ich mal, kein Mensch. Würde ich in den Elektroschrott geben.
Entschuldigung masterreset wenn ich widerspreche. Ich habe zwar nur ein Werkstatthandbuch für die Enduro von 2010.
Bei der soll das Axialspiel zwischen 0,1mm und 0,4mm sein, also deutlich spürbar.
Naja, ich habe keine Ahnung, deshalb frage ich.
Der Aussenradius ist riefig. Innen ist das Teil extrem rauh, sieht wie extrem körniger Füllstoff aus.
Die Spann/Führungsleisten sind auf der anderen Seite.
Guten Abend,
seit ein paar Tagen habe ich ein pochendes/schleifendes in Höhe des Kupplungsdeckels.
Heute habe ich den Deckel abgenommen und ein nichtmetallisches Teil hinter dem Anlasserzwischenrad gefunden, siehe Bilder.
3021_0_20160920_160416.jpg3046_0_20160920_160350.jpg2993_0_20160920_202619.jpg4035_0_20160920_211153.jpg
Mein erster Gedanke war der Kupplungsreibbelag ist kaputt. Die Reibscheiben habe ich aber kontrolliert, die sind in Ordnung.
Momentan überlege ich, ob das eventuell ein Stück Lagerkäfig (Kunststoff) der Kurbelwellenlager sein kann.
Meine Frage reihum: Hat jemand eine Ahnung wo dieses Teil herkommt?
Danke für Hilfe.
Hans-Peter
Gib dann mal Feedback
P.S. Hast die jetzt UNTER die Feder gepackt?
Am Sonntag bin ich 440km im Schwarzwald herumgefahren und habe dabei natürlich versucht das Durchrutschen zu provozieren. Bisher hält die Kupplung sehr gut. Wie die Dauerhaltbarkeit ist steht natürlich noch in den Sternen.
Die aufgebohrten Scheiben zuerst eingelegt (den "Steg" zur Feder zeigend), dann die Federn und anschließend die normalen Federscheiben samt M5 Schraube.
Wenn die Scheibe 2mm Dick ist, dann hast du die gleiche Wirkung wie durch den Einbau der Federn vom Piraten.
Die sind genau 2mm länger als original. Federrate konnte ich leider nicht messen ohne passendes Messgerät
Die Scheiben verkürzen die Feder um 1.5mm. Ach ich habe kein Messgerät für Kraft-Weg, deshalb mein Daumen-Zeigefingervergleich mit Federntausch zwischen den Händen. Im übrigen bin ich weiterhin der Meinung, dass die EBC-Federn schwächer als die KTM-Federn sind.
Vorerst bin ich optimistisch dass der Mist endlich erledigt ist.
Hallo Abt,
die EBC Reibscheiben sind noch drin, die Stahllamellen sind meiner Meinung nach minder Qualität bzw. müssten nachgearbeitet werden, habe ich also nicht eingebaut, sondern die originalen ohne Anlauffarben/spuren wieder eingebaut.
Das Rutschen war nach dem Einbau in sehr geringen Umfang beim harten Angasen spürbar. Das hat sich in Boxberg dann heftig verschlechtert. Da hat du dann im Hochgeschwindigkeitsoval schon bei 130km/h keinen vernünftigen Vortrieb mehr gehabt. Je heißer, desto schlechter.
Ich habe einen Geberzylinderreparatursatz verbaut, einen Allballsracing Nehmerzylinderreparatursatz eingebaut. und die EBC Reibscheiben (die vorherigen originalen waren vermutlich nicht schlechter).
Die Piratenfedern sind bestimmt nicht schlecht, bevor ich da keinen Daumen-Zeigefinger-Vergleichstest gemacht habe glaube ich aber nichts - und €48 für 4 Druckfedern ist meiner Meinung nach der Hammer.
Die Federscheiben habe ich beim Händlergekauft und dann an der Drehbank nachgearbeitet.
Seit letztem Jahr im August habe ich manches ausprobiert bisher ohne langanhaltenden Erfolg. Warum es bei einem ungetunten Motor solche Probleme gibt ist mir schleierhaft.
Falls die erhöhte Vorspannung der Kupplung jetzt das Problem abstellt bin ich zufrieden.
Schönen Abend noch.
So, ich habe mir jetzt 4 original Federteller besorgt, mit D12,75 aufgebohrt, gefast und unten in der Druckkappe unterlegt. Am Kupplungshebel muss jetzt mit mehr Kraft gearbeitet werden, dafü rutscht im Moment nichts ungewollt.
4257_0_20160521_154010.jpg
Bei alphatechnik ist die 690 Enduro gelistet
Soll es sein wie es will. Bei mir lagen die Scheiben über Nacht in Öl. Bin ich eben einer, der nicht zufrieden ist. Was solls.
Das rutschende EBC-Kit habe ich auch. Die EBC-Federn sind schwächer! Mekst du schon, wenn du beide zum Vergleich zusammendrückst. Die haben zwar die gleichen Aussenmasse aber statt 4,5 freien Windungen derer 5 . Das macht meiner Meinung nach bei Länge 20mm 10% weniger Federkraft. Davon abgesehen sind die Stahlscheiben innen nicht nur scharf, sondern gratig. Sieht für mich nach Billigproduktion aus.
Hans-Peter
Habe jetzt auch für meine 2010er Enduro R für vorne bestellt und eingebaut. Gewindemaß M10x1
Gesendet von meinem Nexus 5 mit Tapatalk
Hallo North,
M10x1x welche Länge?
Danke für Antwort
Hans-Peter