Beiträge von raebbar

    Hier findest du Adapterplatten welche das Tablet in die Höhe bringen. Als ich das Problem mal hatte, habe ich mir einfach ein Stück Aluminium in der richtigen Breite und Dicke für 'nen 10er gekauft, auf die benötigte Länge zugeschnitten und die 8 Löscher für die Verschraubung an Originalhalter und Tablethalter gebohrt.

    Ich würde probieren ob ggf. auch eine halb so große Distanzbuchse ausreicht bzw. wie groß diese mindestens sein muss, damit es sich mit den Armaturen ausgeht und dann entsprechend kürzen.

    Man kann das Kabel auch innerhalb der Verkleidung verlegen, also hinter dem Tacho reinstecken und seitlich, da wo die ACC1 und ACC2 Stecker sind, wieder herausführen. Dafür muss einmal die Verkleidung, an welcher der rechte Blinker dran ist, weg. Desweiteren hilft bei der Montage den Tacho zu lösen und leicht nach hinten zu kippen und über den ACC Kabeln das Modul herauszuziehen. Das Herausführen des Kabels ist ein wenig fummelig, mit ein wenig Geschick und einem Draht aber in 10min erledigt.

    irgendwann muss ich mir aus Spaß auch mal ne Straßenpelle draufmachen und in den Alpen die Knieschleifer a weng desillusionieren:lautlach:


    Da muss ich dir leider zustimmen, ganz oft hat auch der E07 oder der Raid gereicht. Manchmal sehr amüsant die Gesichter der ü 150 PS Fraktion am Parkplatz oben am Pass zu sehen.


    Hab ich letztes Jahr auf Sardinien gemacht, der Trail Attack ist bestens geeignet.


    Die Eierfeilen-Fahrer schauen ganzschön blöd wenn der 21" Teerschneider nicht aus dem Rückspiegel verschwindet.


    Immer wieder herrlich, wie man ungefragt zum Duell antritt. Die ‚Eierfeilen‘ schauen oben wahrscheinlich deshalb so irritiert, weil sie gerade über die Rentenversicherung oder den nächsten Espresso nachdenken – und nicht darüber, wer da im Rückspiegel klebte. Man ist halt seltener der Hauptdarsteller im Film der anderen, als man glaubt. :zwinker:

    Ich habe bei mir auch das Kabel wie bei dir von oben hinter der Tachoeinheit verlegt und unten herausgefischt ohne das Cockpit weiter auseinander zu bauen. War zwar bissl fummelig aber dann trotzdem in 3min erledigt.
    Ich weiß es nicht mehr genau, da es schon ein paar Tage her ist, aber ich glaube ich hatte dieses Modul herausgezogen um etwas besser hantieren zu können.
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    Ok, grundsätzlich verstanden.
    Aber watrum verzichtet man auf ein besseres Bremsgefühl auf kosten..... ja von was.

    Sprich, was ist denn der Vorteil.
    [...]
    Ich weiß, eher Off-Topic, aber ich frag mich das wirklich.

    Die Kraft und das Gefühl hat man doch größtenteils eh nur im Zeige- und Mittelfinger, Ringfinger und kleiner Finger tragen da wenig zu bei bzw. eher negtiv. Wenn du nur einen oder zwei Finger verwendest kannst du die restlichen Finger umschlossen am Lenker lassen und fährst im Endeffekt besser. Du kannst dann auch Zeige- und Mittelfinger immer an den Hebeln lassen, hast dadurch wieder bessere Kontrolle und Reaktionszeit. Ich lasse auch immer die Finger an den Hebeln um die Hand zu stabilisieren und so weniger Bewegungen auf den Gasgriff zu übertragen. Einige machen das natürlich alles auch nur mit dem Zeigefinger, bei mir reicht da aber die Kraft nicht aus, dafür fahre ich zu wenig und arbeite zu viel an Tastatur und Maus :zwinker:

    Warum kurze Hebel für mich: Ich fahre immer mit zwei Fingern an Kupplung und Bremse. Ich habe dann immer das Problem, dass ich mir beim Kuppeln oder Bremsen die anderen beiden Finger einklemme. Alternative könnte ich die Hebel natürlich weiter weg stellen. Da ich aber nur mittelgroße Hände habe komme ich dann nicht mehr wirklich gut an sie ran. Ich nutze die Hebel von Radegarage und damit funktioniert es für mich perfekt.

    Ich bin seit Jahren mit einem Exped Venus II unterwegs und damit auch im großen und ganzen zufrieden. Das Packmaß ist mit 42x18x14cm (10 - 11l) auch in Ordnung. Da mit meinem Mosko Moto Reckless 40 Gepäcksystem aber der Platz doch immer recht begrenzt ist war ich die Tage auf der Suche nach noch etwas kompakteren. Dabei ist für mich ein 2-Personen-Zelt gesetzt da in einem 1-Personenzelt einfach viel zu wenig Platz für die ganze Ausrüstung ist.

    Ich habe nun das Decathlon Simond (früher Forclaz) MT900 - 2 Personen gefunden:
    - es ist preislich nicht übertrieben (250€)
    - hat mit (angegebenen) 39x12cm und 5,3l Packmaß gerade mal die Hälfte von meinem aktuellen Zelt.
    - wenn ich das richtig sehe, dann kann man mit dem Footprint das Außenzelt auch einzeln aufbauen. Damit könnte man es als "Tarp" ohne Innenzelt nutzen oder das Innenzelt bei Regen trocken aufbauen.

    Hat jemand das Zelt schon in Benutzung und kann dazu (Qualität, Stabilität usw.) etwas sagen? Und ist es verpackt wirklich so kompakt?

    Bzgl. Hängematte: wäre mir viel zu unpraktisch. Wohin mit der ganzen Ausrüstung? Und immer zwei Punkte finden zu müssen zwischen die ich sie aufspannen kann? Oftmals gibt es die gar nicht:
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    Eigentlich hatte Munky_ sein Anliegen gut erklärt und trotzdem so viel Verwirrung hier :denk: :grins:


    Ich hatte auch schon mal nach solchen Werkzeug gesucht aber nichts gefunden.


    Wenn es darum geht, das KTM-Werkzeugset zu erweitern, dann empfehle ich auf einen Werkzeugsatz mit Standardgrößen zu wechseln. Die Platz- und Gewichtsersparnis durch den Inbus, welcher gleichzeitig auch Antrieb ist, ist doch eher vernachlässigbar. Und schon hat man unendlich viel Auswahl an Werkzeug welches man sich individuell zusammenstellen kann.

    Für die Statistik: 23er 790 Adventure. Die Anzeige blinkt mit 20km Restkilometer. Getankt habe ich genau 17l. Über 18l bin ich beim Tanken noch nie gekommen.


    Ich wollte sie eigentlich immer mal leer fahren, um zu sehen, wie weit man mit 0km Restreichweite noch kommt. Anscheinend war es mir dann doch nicht wichtig genug, und die Reichweite war auch so ausreichend, dass ich kein zusätzliches Benzin mitnehmen wollte.

    Ich bin auf advrider.com über eine Lösung gestolpert, die vielleicht für den ein oder anderen hier interessant ist.


    Post auf advrider.com: https://advrider.com/f/threads…05/page-116#post-50361265


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    Ich war es vor ein paar Jahren Leid an kalten Tagen hundert Schichten anzuziehen. Zumal man ja auch immer das Problem hat dass es am Morgen und am Abend deutlich kälter ist als tagsüber. Auch schwitzt man dann auf langsamen Passagen, auf schnell gefahren Abschnitten ist es dann wieder zu kalt usw. Deswegen hatte ich mir dann eine beheizte Jacke von Mosko Moto (Ectotherm Insulated Heated Jacket) geholt. Diese hält so schon warm, kann aber noch zusätzlich in 3 Stufen beheizt werden (über das Bordnetz). Seit dem ziehe ich oben rum nur noch ein T-Shirt, diese Jacke und darüber eine Textilmotorradjacke ohne Kälteschutz an und bin für (fast) alle Temperaturen und Fahrsituationen gewappnet.

    Ansonsten halt Textilmotorradhose mit Kälteschutz, lange Socken und an kalten Tagen noch eine lange Funktionsunterhose drunter.

    Da ich Heizgriffe und Handguards habe reichen die normalen Handschuhe, an kalten Tagen ziehen ich ggf. noch Seidenhandschuhe drunter.