Beiträge von MR.moto76

    Geht aber wieder nur mit einem Zentralständer und nicht wenn das Moped auf dem Seitenständer steht, oder??

    Geht auch mit nem Hinterradständer:Daumen hoch:

    Auf dem Seitenständer funktioniert das nicht so richtig...


    Irgendeinen Ständer wirst du ja benutzern, sonst bringst das Rad ja nicht raus?!

    Gibt es irgendwelche "Kinderkrankheiten" oder typische Makel an den Dukes, auf die ich neben der Zulassung und dem Originalzustand des Motorrades und seiner Bestandteile achten sollte? Also irgendwas, was bei einer Duke gerne schonmal kaputt/ beschädigt ist und evtl. sonst übersehen werden könnte? Und wie ist das mit Motorrädern, die schonmal umgekippt/ hingefallen sind? Klar, der Verkäufer kann einem ohnehin viel erzählen und man muss den Schaden sicher gleich nicht bemerken, aber sind solche Bikes von vorne herein absolute No-Go's? Irgendwie liest es sich so, wenn man so durch die anzeigen durchgeht. Was meint ihr?:denk:

    Wir hatten bis jetzt vier 690 Dukes, eine 4er ohne R, eine 5er ohne R und 2 5er mit R.

    Die Einzige die was hatte war die 4er, da war der Kupplungsgeberzylinder mal undicht (Kulanz) und die Kupplung bei 22000Km durch, ansonsten keine Klagen , oder zumindest so unbedeutend dass ich es nicht mehr weiß :zwinker:

    Die normale 5er hat meine Frau gefahren und nach ca. 7500Km in 6 Monaten gegen eine 5 R getauscht die jetzt auch schon wieder 8000Km hat. Bei Beiden keine Klagen, nichtmal Ölverbrauch, was bei der 4er ja fast zum Standard gehört!


    Meine Frau (die erst vor einiger Zeit ihren Führerschein gemacht hat) hatte zuerst eine 5er ohne R, die lag glaub 2 mal auf der Seite, was bei Anfängern ja gerne mal passiert. Der Sturzbügel (Zubehör) hatte einen mini Kratzer, die Achspotektoren (Zubehör) vorne waren ebenfalls unscheinbar angekratz und das Lenkerendengewicht hat sie mit schwarzem Nagellack gefixt :grins:

    Am Auspuff war ebenfalls was zu sehen, war aber nach dem Einsatz von ein wenig 800er Schmirgel nicht mehr zu sehen! Abgesehen davon, den Standard Endtopf gibts für ein paar € bei ebay, selbst wenn der vollkommen hinüber ist, ist das halb so wild!

    Fakt ist, im Vergleich zu so manchen 600er Japanern, ist ein Umfaller, oder sogar ein Sturz bei einer ohne R Duke, recht günstig zu beheben und hat meistens keine umfangreichen Schäden zur Folge.


    Ich hab kürzlich meine 5R mit ca. 80 km/h abgelegt, nach etwa 10 Metern Asphalt kam dann die Wiese in der sie noch einige Meter weiter gerutscht ist. Abgesehen von den Schönheitsfehlern und dem, an der Sollbruchstelle abgebrochnene Bremshebel, ist der Kleinen nichts passiert, selbst die Lenkanschläge haben keine Druckstellen oder gar schlimmeres. Wenn der teure Akra nicht so verbeult wäre, könnte man den ganzen Abflug mit 250/300€ regeln (Tankverkleidung, Lenkerende, Bremshebel, Sturzprotektor Vorderachse, Sturzbügel). Alles in allem also kostengünstig wenns mal hinfällt :zunge:

    Ich konnte nach dem Sturz den Rest des Tages weiterfahren, also selbst nach heftigereren Stürzen noch zu gebrauchen, für mich auf jeden Fall ein Pluspunkt

    Ich hab sie übrigens schon mit einem Sturzschaden gekauft, bei den kleinen KTMs ist das meist nicht so schlimm.


    Sicherlich muss man jeden Schaden für sich begutachten, aber grundsätzlich würde ich den Kauf eines Sturzfahrzeuges nicht ausschließen! Abgesehen davon, wer sagt dass die Kleine, gerade am Anfang, nicht doch mal umkippt...


    Ich würde dazu raten erst mal eine gebrauchte ohne R zu nehmen, die haben ein gutes preis/leistungs Verhältniss und die Vorteile der R relativieren sich bei Anfägern, denke ich zumindest, sowieso. Und, da ist auch kein knapp 700€ teuere Akra im weg wenn du die rechte Seite mal anschrammst :zwinker:

    Übrigens, zahm sind die 5er sowieso, kein Vergleich mehr zu älteren Einzylindern. Also keine Sorge was die Fahrbarkeit betrifft!

    Oaha, da muss ich was falsch machen. Meine M7RR haben noch 2mm drauf und bisher 7000km gehalten. vielleicht liegt es an dem R (reifenkiller) bei euch? :wheelie:


    Glaube ich nicht, wir haben 2 Duke R, bei Beiden halten die Reifensätze jeweils um die 7000Km, die bekommen sogar immer wieder mal ein paar Turns Rennstrecke ab.
    Von der einen haben wir nach knapp 6800Km einen Satz csa2 gegen csa3 getauscht, der 2er hatte sogar einen Tag Hockenheim auf dem Buckel und war zum Schluß bei 1,8mm mittig und außen bei 1,0.
    Keine Ahnung wie teilweise hier nach 3000-4000Km ein Satz M7 oder ähnliches in Schutt und Asche verwandelt werden kann?


    Ich würd gern mal so ein Reifenbild sehen?!

    @Drosseklapenpoti


    Serie überarbeitet.
    Ich hab auch sonst keine Probleme, ausgenommen jetzt in ADR, ich nehm an dass er in der Rechtskurve aus dem Wald raus aufreißt?!
    Die beiden Bilder entstanden übrigens zeitgleich :ja:


    So lange er auf beiden Seiten so aussieht wie links, bin ich eigentlich zufrieden :zwinker:


    Und ich habe gelernt, dass ich wohl am 10./11.09. bei Speer in einer Veranstaltung gewesen sein muss, in der die Leute UNGWÖHNLICH langsam gefahren sind und deshalb wohl SCHLECHTE Hobbyfahrer waren, die auch mit ihren Slicks keine vernünftigen Zeiten aus ihren 180 PS Motorrädern rausholen können. Und nur deshalb konnte ich als schwächstes Mopped 20 von 30 Fahrern aus meiner Gruppe überholen, obwohl das schwächste andere Motorrad 120 PS hatte.
    Unter den Blinden ist eben der Einäugige König.
    Aber ich konnte ja auch nicht wissen, dass diese 20 Fahrer alles Grobmotoriker waren, die vom Fahren auf der Rennstrecke keine Ahnung haben. Man lernt nie aus.


    Jetzt wirds aber ganz abenteuerlich! Du meinst jetzt also, wenn die Anderen auf ihren 180 PS Kisten, auf dem MickeyMaus Kurs, beim Instruktorentraining, ähnliche Zeiten wie du gefahren sind, dann müssen das schlechte Hobbyfahrer sein? :gute besserung:
    Du erzählst ganz schön wirres Zeug?! Warst du überhaupt schonmal auf einer Rennstrecke?


    1.37 tief sind selbst mit einer 80 PS Maschine wirklich eine SUPERZEIT. Die Leute aus dem SV650 Cup schaffen keine solchen Zeiten und deren Leistung ist vergleichbar.
    Für mich heißt das, das da ein Mensch rauf sitzt, der mit jedem Motorrad sauschnell wäre. Ein echtes TALENT also.
    Die Zeiten, die Du nennst sind auf keinen Fall der Durchschnitt, sondern echte Markencup Zeiten und deshalb ist es immer noch eine Themaverfehlung in Bezug auf meine Frage.


    Hab ich doch gesagt, dass sind überdurchschnittliche Zeiten, von ernsthaft angebrannten Typen die kein anderes Hobby pflegen außer diesem! Ich rätsel auch immer wieder wie das geht, aber hey, es gibt immer einen größeren Fisch!
    Eventuell sind auch 2 dabei für die das nicht nur ein Hobby ist :zunge:


    Und was sagt uns das? Genau, hast du richtig erfasst, eine 1,42 - 1,45 sind eben Durchschnitt was ein Hobbyfahrer mit Straßenreifen so zusammenbringt!

    Ist ein wirklich haltbarer und vielseitiger Reifen, macht eigentlich überall Spaß, vorallem aber auf der Rennstrecke!


    Ich bin ja bekennender Tourenreifenfahrer auf der Straße, aber selbst mit diesem Reifen, der auf der Rennstrecke wirklich eine gute Performance abliefert, bin ich auf der Straße nicht unglücklich. Sicher, Defizite im kalten und Nassen hat er, die Laufleistung eines Sporttourers schafft er natürlich auch nicht, aber wer nicht ständig tauschen will und sein Mopped sowohl auf der Staße als auch auf auf der Rennstrecke bewegt, ist mit dem PDRC2 sehr gut bedient!


    Außentemperatur 20 - 26 Grad Druck vo 2,2 hi 2,0


    Die 3 Mischungen am Hinterreifen machen den Reifen recht flexibel, haben aber auch Nachteile!
    Ich war am Wochenede in ADR, die lange Rechts nach dem Wäldchen mag das Hinterrad überhaupt nicht :zwinker:


    Aber ansonsten, gute Performance!


    Ach, eins noch, ich bin tatsächlich beim einrollen im 2. Turn erste Runde nach etwa 1 Km übers Vorderrad abgeflogen (dafür kann der Reifen aber mal garnix!), ein bisschen Warmfahren sollte man ihn dann doch :grins:



    Nachtrag 09.04.19 - Nach einigen Km Landstraße und einem Besuch in Calafat - aufgrund einer Nachfrage von ORB nach meiner Aussage "Ich bin fast zufrieden" im Thread -> Neuer Bridgestone S22


    Mit "fast" meine ich die Kleiningkeiten die mich stören, z.B. das "grobe" Gefühl bis der Reifen ein bisschen Temperatur hat, gerade wenn man ab 0 Grad aufwärts unterwegs ist. Grip ist auch so ne Sache bei unter 15°, hält super bis zu einem gewissen Punkt, dann ist schlagartig ohne Ankündigung die Haftung weg.

    Als Beispiel CSA3: Auch bei saukalt sanftmütig und kündigt jederzeit ganz entspannt die Haftgrenze an.


    Wenn du in den Scheitel bremst und die Bremse immer weiter öffnest, geht das gut bis zu dem Moment wo du kurz vor dem Scheitel in fast max. Schräglage die Bremse ganz aufmachst, da klappt mir jedes Mal, zumindest empfinde ich das so, das Vorderrad leicht ein, das schafft nicht gerade Vertrauen!

    Beim CSA3 hab ich das Verhalten überhaupt nicht, und das ist ja auch ein normaler Straßenreifen.


    Und natürlich das aufreißen! Ich hab den nach ADR auf der Straße wieder sauber gefahren, die Lauffläche war wieder einwandfrei. Dann 2! Turns Calafat bei 18°, Luftdruck 2,1/1,9 und das Ding reißt wieder an der 2. Schicht so arg auf dass du das beim fahren deutlich merkst!

    Auch hier wieder CSA3: Ich habs mit der 690er noch nicht geschafft dass der Reifen aufreißt!


    MR.moto76
    ...meinen Instruktor kontaktiert. Und der sagte mir, dass eine Zeit zwischen 1.47 und 1.49 für einen normalen Hobbyfahrer, der alle zwei Jahre mal auf dem Sachsenring fährt, eine ganz normale Zeit ist. Und er sagte auch, dass eine 1.42 mit einer Duke R schon eine ziemlich fortgeschrittene Zeit ist. Dafür braucht man wirklich Talent, sonst schüttelt man das nicht einfach so aus dem Ärmel.
    Demnach ist Deine Antwort auf meine Frage eine Themaverfehlung. Du selbst hast es einfach ziemlich gut drauf, wenn Du solche Zeiten im Durchschnitt fährst. Aber Du kannst Dich ja nicht selbst zur Regel erklären.
    Und ich wollte eine durchschnittliche Zeit wissen. Das ist Deine 1.42 beileibe nicht, mein Lieber.
    Da würde mich z.B. sehr interessieren, welche Höchstgeschwindigkeit Du auf der Berabgeraden erreichst und wie schnell Du am Ende von Start Ziel bist.


    Was soll der dir auch sagen, der hat ja auch Interesse daran dass du wieder kommst und weiterhin das Angebot in Anspruch nimmst!


    Jetzt hab ich also mit meiner Antwort das Thema verfehlt?! Du hast gefragt wie deine Zeit ist, ich hab es dir gesagt! Und nicht nur ich hab dir das gesagt, aber du bist offensichtlich mit keiner der Antworten zufrieden?!


    Aber du hast recht, nehmen wir einfach die Zeit von meiner Frau, die das erste Mal mit ihrer 690R da unterwegs war, unterwegs auf Conti Sport Attack 3, im Schnitt mit einer mittleren 1,46... Aber gut, die wiegt nur 47Kg und hat dazu noch ein 15er Ritzel montiert! Ich wollte es nur erwähnt haben, falls du mögliche Gründe für diese unfassbare Fabelzeit suchst...


    Höchstgeschwindigkeit? Keine Ahnung, Display hab ich abgeklebt, lenkt nur ab, empfehle ich dir auch, bringt locker ne Sekunde.


    Da du ja darauf bestehst das meine Zeiten nicht dem Durchschnitt entsprechen, geb ich dir mal welche die über dem Durchschnitt sind, alle aus dem Bekanntenkreis:
    13er 690R PCV und Akra Komplett, Conti RaceAttack - 1,40 tief
    16er 690R mit KTM Kit, Slick - 1.38 hoch
    14er 690R Cup, ka was der Motor alles kann, Slick - 1,37 tief


    Hast du aber irgendwie alles nicht gefragt, ich weiß schon, Thema verfehlt, setzten, sechs... :gute besserung:


    Ich glaub ja dein Transponder lügt! Kann ja nicht sein sowas....

    Ich verstehe nicht warum du das Thema so schleppst, ich hab dir doch schon gesagt:
    SaRi mit Duke 5R und Tourenreifen im Regen/nass sind 1:49 ok
    dagegen SaRi mit Duke 5R und Rosso Corsa II im trockenen bei 26 Grad sind 1:42 mitte ok
    Slicks hab ich auf der 690er nie probiert, da hab ich keine Vergleichswerte.


    Was willst du denn noch hören?


    Von welchem Speer Training letzte Woche redest du?

    Die beiden Dukes (oder die jeweiligen Kurzstreckenmoppeds) werden pro Jahr etwa 7000-9000 Km gefahren und alle 1000-2000 Km gereinigt.
    Die Adventure (oder das jeweilige Reisemopped) hat ne Jahreslaufleistung von 15000-18000 Km und bekommt alle 3000-5000 Km eine Reinigung.


    Das Prinzip ist immer gleich: Kette mit WD 40 oder Caramba und nem Lappen säubern, danach Motorradreiniger aufs ganze Mopped, Kärchern, trockenfahren, Kette schmieren und die offensichtlichen Teile mit dem Ölkännchen bedienen.


    Zu viel Waschen ist ja auch nix, da oxidiert irgendwann alles mögliche (Lager, Bowdenzüge, usw.) munter vor sich hin...

    Ich fand den PiPo auch immer toll, bis ich was Anderes probiert hab!


    Ist ja auch ein guter Reifen, keine Frage, aber mittlerweile in die Jahre gekommen. Es gibt so viel besseres Material am Markt, warum also unbedingt an etwas feshalten was zweifelsohne gut ist, aber eben überholt?
    Selbst der günstige Preis ist kein Argument, denn ein aktueller Tourensportreifen, der von mir aus im Satz 50€ mehr kostet, hält u.U. doppelt so lange, rechnet man dann noch Aufwand/Montage relativiert sich das schnell!


    Und der Grip, naja, aktuelle Tourer haben im trockenen/warmen eventuell ein paar Nuancen weniger Grip als der PiPo, sind aber insgesamt vielseitiger im Alltag (kalt, nass, Laufleistung, vom ersten Meter Grip).



    Ich für meinen Teil probiere ab und an etwas Neues aus selbst wenn ich zufrieden bin, ich hab auch schon ins Klo gegriffen, aber überwiegend hat sich der Umstieg auf ein neueres Produkt gelohnt!

    CRA3 auf Duke 690 R 2016 - Erfahrungen


    Haltbarkeit: vo/hi ca. 7800 Km


    Luftdruck Landstraße: vo. 2.2-2.3 hi. 2.4-2.5


    Grip Trocken:
    Landstraße - ausreichend, hab nie was vermisst. Fußrasten streifen ab und an, hier ist aber auch die Grenze erreicht. Rutscher hab ich selten und wenn dann gut kontrollierbar, zum schmieren hab ich ihn noch nicht gebracht.
    Rennstrecke - für ein bisschen Spaß ausreichend, schmiert bei meiner Fahrweise (rund/weich) nach ca. 15 Minuten (kontrollierbar)


    Grip nass/anhaltender Regen:
    Landstraße - Spitze! Grenzbereich sehr transparent, Schräglagen/Sicherheitsresevern sind mehr als ausreichend.Grip kalt:
    Landstraße - auch bei unter -5° lässt sich der Reifen ohne nennenswerte Einschränkungen bewegen (Bremse, Gas, Schräglagen), kündigt auch hier den Grenzbereich sanft an.


    Warmfahren ist m.E. nicht notwendig.


    Ich fahr den Reifen primär wegen seiner Vielseitigkeit und natürlich wegen der Haltbarkeit, er überrascht nicht mit sonderbarem Verhalten und funktioniert immer tadellos. Kalt, warm, nass, egal...Der CSA3 gibt auf der Landstraße auch nicht mehr her, im nassen/kalten sowieso nicht!

    Ninja, ich denke eine R mit 2PS mehr ist nicht wirklich der große Wurf. Es sei denn, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist (Ausnahme Rennmöhren). Das könnte zu Lasten der Standfestigkeit gehen - könnte ich mir vorstellen, bin aber kein Profi! :denk:


    Genau, deswegen hat Kay´s "R" inkl. Kastl ja auch 80.000Km... :zunge:


    Zum Thema R oder nicht R:
    Wir hatten eine 4er ohne R und eine 5er ohne R - Mittlerweile haben wir jeder eine (also 2) 5er mit R und das aus guten Grund!
    Aus Erfahrung -> kauf keine nicht "R"!
    Nachrüsten kostet effektiv mehr als fertig kaufen :zwinker: