Beiträge von Phiphtyplus

    Guten Morgen Kollegen,
    nochmals vielen Dank für eure Ideen.
    So wie Uli es beschreibt, ist es auch für mich als Laien naheliegend, dass der Pickup-Sensor der Hauptverdächtige ist.


    Lt. Vorbesitzer wurden die Zündkerzen wohl 2024 getauscht.


    Diese 1090 war im Übrigen beim Vorbesitzer so ein "Stehrümchen", stand also fast nur herum, und war letztes Jahr als ich sie gekauft habe ja bereits 7 jahre alt und hatte nur knapp über 5000 km auf dem Tacho.


    Was die Zündkerzen betrifft, werden wir die sicherlich auch wechseln und ich habe sogar noch einen Satz Zündkerzen auf "Lager".


    Ich habe mich aber gerade erfolglos durch die Explosionszeichnungen im KTM-Ersatzteilkatalog gekämpft, um nach diesem Pickupsensor zu suchen und so einen dann zu bestellen.

    Wo finde ich das Ding?


    Muss man, wenn man diesen Sensor dann gefunden haben sollte, den Motor zerlegen, um das Teil zu wechseln oder kommt man da bequem 'ran?

    Hallo Kollegen,

    nochmals vielen Dank für eure Anregungen und Ideen.


    Ich gehöre übrigens auch zu der Generation, die das Anlasserproblem bei VW/Audi aus den späten 70-ern und frühen 80-ern aus eigener Erfahrung kennt.

    Aber damals ging dann ja gar nichts, wenn ich mich nicht sehr irre.

    Und dann half entweder der Hammer oder auch wieder Geduld, um den VW/Audi-Anlasser zum Arbeiten zu bewegen.

    Zumindest bei meinem Audi 80 Bj. 1983 half auch Geduld, wenn das Auto heiß oder warm war, ging hin und wieder mal gar nichts.

    Wenn die Kiste sich abgekühlt hatte, sprang er eigentlich immer an.


    Aber zurück zum eigentlichen Thema:

    Wie kann ich denn erkennen, ob es sich um einen Starter aus der problematischen Generation handelt?

    Muss ich das Teil dafür ausbauen?


    Alle Massepunkte checken?

    Sorry, die Frage ist für euch wahrscheinlich saublöd:

    Gibt es irgendwo eine Liste, wo diese Massepunkte am Bike zu finden sind?

    Vielen Dank für die weitere Anregung.


    Bez. eines defekten Anlassers bzw. Starters frage ich mich allerdings, wieso das Ding dann nach den beschriebenen Zigarettenpausen die Maschine anwirft.

    Für mich ist es unlogisch, dass der Anlasser meistens seinen Job macht, aber manchmal eben nicht.

    Und zwischen dem letzten nicht erfolgreichen Startversuch und dem dann erfolgreichen mache ich an der Maschine absolut nichts.


    Es kann eigentlich auch nicht daran liegen, dass die Maschine zu heiß ist.

    Ich erinnere mich z. B., dass ich nach einem Besuch im Krankenhaus nach ca. einer Stunde Besuchszeit die weitestgehend abgekühlte Maschine starten wollte und das beschriebene Resultat dabei herauskam.

    Gestern hatte ich einen Fehlversuch nachdem ich eine Stunde gefahren war und nur eine kurze Pause von max. 5 Minuten gemacht habe. Die Maschine war also noch warm bzw. heiß.

    In beiden thermisch ziemlich unterschiedlichen Fällen hat sich dann das Warten gelohnt und die Maschine sprang wieder an.


    Ich habe mir z. B. dieses Video auf Youtube angesehen, bei dem der Besitzer einer frühen 1190 Adventure den Anlasser wechselt.

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    Ich hoffe der Link startet auch genau in dem Moment, wo er versucht seine 1190 zu starten.

    Wenn meine 1090 zickt, komme ich gar nicht zu mehreren Umdrehungen - wie bei seiner 1190.

    Es ist dann bei meiner 1090 nur ein kurzes Zucken - und dann erscheint auch schon die Fehlermeldung.

    Und wenn der Anlasser der 1090 dreht, springt die Maschine auch an.


    Ich habe leider keine Ahnung, was dieser Pickup-Sensor macht bzw. misst oder regelt.


    Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass ich in der 1090 einen Quickshifter von Healtech verbaut habe.

    Den habe ich übrigens bei BvZ auch erwähnt, aber scheinbar haben die dort mit den Quickshiftern von Healtech gute Erfahrungen und hatten den nicht im Verdacht.

    Außerdem denke ich, wenn der Healtech-QS für blödsinninge Zündunterbrechungen sorgen sollte, müsste der Anlasser dann - wie im Video - eigentlich für mehrere Umdrehungen des Motors sorgen, ohne dass der Motor anspringt.


    Es gibt nach meiner (laienhaften) Meinung zwei entscheidende Fragen:

    1.) Was sorgt dafür oder ist dafür verantwortlich, dass der Starter manchmal nur kurz zuckt - und dann nach einigen Minuten Wartezeit wie von Zauberhand doch wieder funktioniert?

    2.) Was sorgt dafür oder ist dafür verantwortlich, dass diese Fehlermeldungen inzwischen fast immer erscheinen?

    Erstmal vielen Dank für eure Ideen, Vermutungen und Anregungen.


    Ich muss zugeben, dass ich auch schon den Starter verdächtigt habe, bei mir war es allerdings mehr ein Bauchgefühl bzw. logisches Denken.


    Dafür dass mir die Maschine gestern während der Fahrt ausgegangen ist, kann doch aber der Starter nicht verantwortlich sein.


    Im Übrigen habe ich noch ein weiteres Symptom vergessen zu erwähnen:

    In den letzten Wochen ist es mir 2-mal passiert, jeweils nach Ortsdurchfahrten beim kräftigen Beschleunigen im 4. oder 5. Gang, dass die Maschine so etwas wie einen Zündaussetzer hatte.

    Es ruckte kräftig, weil der Vortrieb aussetzte, ähnlich wie beim Schalten mit dem Quickshifter, allerdings mit einem sehr schlecht eingestellten Quickshifter, und nach dem Ruck ging es weiter mit der Beschleunigung.

    Vielleicht hatte ich auch gestern beim Rollen auf die Ampel zu auch so einen Vorfall - und da ich die Kupplung gezogen hatte, ist sie dann natürlich ausgegangen.


    Aber woran kann es liegen, dass die Maschine ausgeht bzw. Zündausstzer hat?

    Vielleicht doch auch noch die Kraftstoffpumpe?


    Hat eigentlich irgendjemand Erfahrungen bez. Ersatz-Anlasser?
    Eine spontane Suche im Internet hat z. B. auch diesen Anlasser ausgeworfen.

    Der Preisunterschied zum Originalersatzteil von KTM ist ja gewaltig - und auch verlockend.

    Hallo Leute,

    meine letztes Jahr gebraucht gekaufte 1090 macht mir mehr und mehr Probleme.


    Es begann damit, dass irgendwann mal unmittelbar nach dem Starten im Display "Allgemeine Fehlermeldung" erschien, die Maschine lief aber eigentlich problemlos.

    Über Monate war es jedes Mal ein Glücksspiel, ob diese Fehlermeldung erschien oder nicht.

    Üblicherweise war es eine 50%-ige Wahrscheinlichkeit, dass die Maschine mit Fehlermeldung startete.


    Da ja hier im Forum immer wieder berichtet wird, dass die Batterie für so etwas (merkwürdige Fehlermeldungen) verantwortlich sein kann, habe ich die klassische Batterie, die der Vorbesitzer in seiner letzte Saison noch neu gekauft hat, ersetzt - mit einer Shido LiFePo mit 5 AH.

    An dem Glücksspiel, ob die Maschine mit Fehlermeldung startet, änderte sich eigentlich nichts.


    Ich bin im April auch beim Händler bzw. der Vertragswerkstatt bei uns in der Gegend (BvZ) gewesen und die Jungs dort haben den Fehlerspeicher ausgelesen, der aber nur sagte, dass mit der Kraftstoffpumpe etwas nicht stimmt.

    Da die Maschine bis zu dem Zeitpunkt trotz Fehlermeldung immer angesprungen ist, haben die bei BvZ auch gesagt, dass man nicht Geld zum Fenster hinauswerfen sollte und auf gut Glück Komponenten tauschen sollte..

    Ok!


    Dann war ja hier im Forum zu lesen, dass die LiFepo mit 4 oder 5 AH zu schwach wären, also habe ich erneut investiert und mir das Originalersatzteil für die KTM-V2 von Skyrich mit 8 Ah = 96 Wh gegönnt.

    pasted-from-clipboard.png

    Seit dem Einbau der "großen" Batterie erschien die o. g. Fehlermeldung mit fast 100%-iger Wahrscheinlichkeit.


    In den letzten Wochen kam es auch zwei oder dreimal vor, dass beim Startversuch der Anlasser gefühlt nur eine halbe Umdrehung (wenn überhaupt) schaffte und dann nichts außer der allg. Fehlermeldung passierte.

    In so einem Fall musste ich die Zündung auch ausschalten und wieder einschalten, um einen erneuten Startversuch machen zu können.

    Während sonst die allg. Fehlermeldung erst nach dem Starten erschien, erschien sie dann schon direkt beim Einschalten der Zündung.

    Die angezeigte Spannung im Display war übrigens immer bei ungefähr 13V, manchmal auch etwas höher.

    Meine Erfahrung mit diesem Phänomen hat mich inzwischen gelehrt, ruhig zu bleiben, eine (oder zwei) zu rauchen, danach springt sie dann schon wieder an - natürlich mit (allgemeiner) Fehlermeldung.


    Gestern ist die Maschine dann auf einmal als ich im 2. Gang auf eine rote Ampel zurollte und die Kupplung gezogen habe, um in den 1. Gang zu schalten, einfach ausgegangen.

    Zum Glück hatte ich noch so viel Schwung, dass ich auf den Parkstreifen neben der Fahrbahn rollen konnte.

    Natürlich sprang die 1090 dann nicht sofort wieder an, aber die übliche Zigarettenpause hat dann wieder geholfen.


    Allerdings habe ich seitdem im Display neben dem gelben Dreieck, dass immer erscheint, wenn die allgemeine Fehlermeldung kommt, zusätzlich noch die Motorwarnlampe.

    pasted-from-clipboard.png

    Lt. Handbuch hat also das Motorsteuergerät auch einen Fehler erkannt - autorisierte Werkstatt aufsuchen.


    Hat jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gehabt, Ideen oder Anregungen?


    Ich fürchte nämlich, dass in der Werkstatt dann das große Wechseln von Komponenten losgeht und nichts wirklich hilft.

    Die Batterie als Ursache schließe ich inzwischen eigentlich aus.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass 3 Batterien eine Macke haben, ist doch sehr, sehr gering.


    Wie geschrieben, ich bin für Anregungen und Erfahrungen dankbar.

    Hallo Kollegen,

    Ich hatte in den letzten Wochen zweimal das "Problem", dass die SAS (Bj. 2019) während der Fahrt meldete "kein Schlüssel".

    Ich hatte den Schlüssel natürlich dabei - in der Jackentasche.

    Beim ersten Mal wollte die SAS dann nicht "booten".

    Ich habe dann ein paar Minuten gewartet und siehe da, die SAS fuhr ihren Computer wieder hoch und ließ sich problemlos zünden.

    Bei zweiten Auftreten wurde nach dem Aussschalten der Schlüssel offensichtlich sofort erkannt und alles lief wie es soll.

    Ich schalte die SAS übrigens nie über den Kill-Switch aus, sondern über den Schalter, mit dem man sie auch zum Leben erweckt.


    Heute morgen hatte ich dann das Problem, dass sich die SAS nicht "Aufwecken" ließ.

    Ich habe dann den Schlüssel links unten gegen das Symbol gehalten, womit man die SAS auch aufwecken kann, wenn die Batterie leer ist.

    Keine Änderung des Zustands.

    Nach diversen Versuchen, bei denen ich an der Ausgangssitution nichts verändert hatte, habe ich es dann doch hinbekommen, dass die SAS bzw. ihr Computer hochgefahren ist.


    Verwechsele ich es mit meinem Auto, aber von dort kenne ich es, dass im Display angezeigt wird, wenn die Batterie im Schlüssel zu schwach ist.

    Das macht die SAS doch auch. Oder irre ich mich?


    Ich werde jetzt auf jeden Fall mal die Batterie wechseln und hoffe, dass sich das Problem dann von selbst erledigt.


    Oder hat einer von euch auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht und dann war es ein Vorbote für einen anderen Defekt?


    Ich bin für Ideen und Erfahrungen dankbar.

    Moin,
    ich habe den Umstieg von der 1050 auf die SAS (BJ 2019) vor 5 Jahren durchgezogen - und nie bereut.


    Die Geometrie ist exakt die Gleiche, also sitzt man auf der SAS genau wie auf der 1050.

    Die 1050 ist etwas handlicher, was aber wahrscheinlich an der schmaleren Bereifung liegt.

    Die neuere SAS (ab 2021) ist wiederum auch etwas handlicher als die SAS, die ich habe.

    Man sitzt aber in der neueren SAS eben mehr im Motorrad, was mir nicht so gefällt - ich bin aber auch über 1,9m lang.


    Für kleinere Fahrer ist die neuere SAS sicherlich besser geeignet.

    Im Prinzip fährt sich meine SAS aber sehr ähnlich wie die 1050, nur das man eben viel mehr Dampf hat, wenn man denn Gashahn voll aufdreht.


    Der Unterschied zur 890SMT ist nach meiner Meinung aber gewaltig.

    Das Bike ist viel handlicher (auch im vergleich zu einer 1050), die Gasannahme ist im Vergleich zur SAS viel direkter, die Bremsen an der SMT packen mit einem ziemlichen initialen Biss zu, was ich nicht gewöhnt bin. - und auch nicht mag.

    Das Bike ist viel kleiner, kompakter, leichter, fährt sich also ganz anders.

    Für mich ist die SMT nichts, aber das ist natürlich Geschmackssache.


    Es wird hier im Forum ja viel darüber geschrieben, dass die SAS bei hohen Geschwindigkeiten instabil wird, meine nicht.

    Läuft auch über 200 km/h ohne pendeln oder dergleichen.


    Wenn du grundsätzlich mit der 1050 und ihren Umgangsformen glücklich bist, suche dir eine vernünftig bepreiste SAS und du wirst wieder glücklich.

    Die Versicherung ist aber erheblich teurer, tendenziell Faktor 2.

    Ich habe meine Kiste nur HP und TK mit Saisonkennzeichen (4 bis 10) versichert, dann sind es bei meinem Schadenfreiheitsrabatt, der nicht der Beste ist, etwas mehr als €200 (bei HUK24).


    Mir wäre es übrigens neu, dass man die 1050 per Chip entdrosseln kann.

    Und wenn doch, was kostet so etwas?
    Ist es legal? Wohl kaum!

    Bei der 1050 fehlen übrigens nicht 20 oder 30 PS, sondern 1.000 bis 2.000 U/min.

    Diese dämliche Verriegelung bei 8.000 U/min ist ja das Problem.

    Bei der 1090 haben die bei KTM doch nichts anderes gemacht, als genau diese Drosselung zu entfernen - und damit 125PS herausgeholt.


    Das Fahrwerk der 1050 zu überarbeiten wird aber nicht billig.

    Hinteres Federbein z. B. von Wilbers, je nach Ausführung mind. €500 bis über €1000.

    Neue Federn für die Gabel kosten knapp über €100.

    Es gibt aber auch einen ital. Anbieter, der ganze Cartridges für ca. €600 anbietet.


    Frage dich, ob du die Mehrleistung wirklich brauchst/willst.

    Mehr Nutzen wird dir eine SAS kaum bringen.

    Ein sehr gutes Bike ist die SAS aber ganz sicher.

    Die elektronischen Spielereien wie z. B. LED-Licht mit Kurvenlicht sind bei Nacht in den Bergen aber schon sehr hilfreich.

    Mit dem Kurven-ABS und -TCS hat man sicherlich auch noch ein Sicherheitsplus.

    Am Verbrauch ändert sich übrigens nichts, ich habe beide bei normalerweise, flüssiger Fahrweise mit knapp über 5l/100km bewegt.


    Viel Spaß bei der Suche.

    Moin Kollegen,

    ich habe jetzt mal eine Mail an SW-Motech geschickt, die auch prompt automatisch beantwortet wurde.

    Man müsste im Moment aufgrund der hohen Nachfrage mit bis zu 2 Tagen Wartezeit rechnen bis man eine Antwort bekommt.

    Damit kann ich leben. Es eilt nicht.


    Wenn ich mich nicht irre, müsste der Tankring für die KTM Adventure (von 1050 bis 1290) aber 4 Löcher bzw. Schrauben haben und vorne an der Öffnung des Rings sollte bei den Adv.-Modellen von KTM keine Schraube sein.

    Der oben verlinkte Ring von Polo passt mit ziemlicher Sicherheit nicht.

    Nach meiner Meinung müsste es dieser Tankring sein, der aber nicht verfügbar ist.

    Moin Kollegen,
    weiß jemand, wo man noch einen "alten" SW-Motech-Evo-Tankring bekommen kann.
    Ich habe - nach meiner Meinung - im Netz schon überall gesucht, finde aber nichts, was auf eine 1050/1090/1190/1290 passt.


    Kennt jemand noch einen Händler?


    Oder hat einer von euch vielleicht noch so ein Teil im Ersatzteillager übrig.

    Nicht, dass man mich falsch versteht, ich würde für den Ring schon bezahlen wollen.


    Ich habe einen sehr gut erhaltenen Evo-Tankrucksack und benötige jetzt noch so einen Tankring.

    Ich habe eigentlich keine Lust, mir nur deshalb einen neuen Tankrucksack zu kaufen.


    Vielen Dank schon mal

    Ich muss gestehen, dass ich beim Demontieren der Verkleidung nicht darauf geachtet habe, ob eine besondere Spannung vorherrschte.

    Ich habe diese Prozedur ja auch nicht zum ersten Mal gemacht und daher kenne ich es auch, dass man beim Montieren dann schon mit etwas Druck nachhelfen muss und dann auch eine gewisse Spannung auf der einen oder anderen Schraube herrscht.


    Auffällig war/ist auch, dass ungefähr an der Stelle, auf die der rote Pfeil zeigt, der schwarze Gummiring den Tankdeckel um den einen oder anderen mm überragt.

    Leider haben wir davon kein Foto gemacht.


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    Daher mutmaße ich, dass sich der Tank in dem Bereich der Kante (blauer Pfeil) verzogen hat.

    Sollte meine Mutmaßung stimmen und sich der Tank an der Stelle um 2 bis 3 mm erweitert/erhöht haben, fehlen natürlich dann am Ende die beschriebenen 5 mm.


    Vielleicht ist es noch eine Erwähnung wert, dass ich die Maschine kürzlich vom Erstbesitzer gekauft habe und das 7 Jahre alte Motorrad nicht mal 6000 km auf der Uhr hat.
    Das Motorrad ist in manchen Jahren also fast überhaupt nicht bewegt worden.

    Moin,

    ich bin übrigens der im ersten Beitrag genannte Kollege.

    Es handelt sich also um meine 1090.


    Ich habe die Verkleidungen abgebaut, um die KTM-LED-Blinker wie an der SAS zu montieren.

    Die 1090 hat ja noch die klobigen Blinker mit klassischen Glühbirnen.

    Außerdem bin ich nicht so ein Fan der Farbe Orange und habe eine schwarze Tankverkleidung von KTM bestellt.


    Als ich dann die schwarze Tankverkleidung montieren wollte, habe ich mit dem Verschrauben vorne begonnen.

    Das Loch passt noch perfekt.

    Es gibt dann ja noch zwei weitere seitliche Verschraubungen und dann letztlich, die im Foto markierte letzte zentrale Schraube.

    Man sieht schon bei den zwei anderen seitliche Verschraubungen, dass sich der Tank verzogen/aufgebläht hat, weil die auch nicht mehr perfekt zur Verkleidung passen.

    Mit etwas Kraft und Gewicht, bekommt man es aber noch hin, die Verkleidung so zu drücken, dass man diese Schrauben noch anbringen kann.

    Aber bei der letzten zentralen schraube Fehlen dann die beschriebenen ca. 5 mm


    Natürlich bin ich auf die Idee gekommen, dass evtl. die neue Verkleidung nicht perfekt passt, und habe es mit der alten (orangen) Verkleidung versucht.

    Gleiches Ergebnis.

    Selbst wenn man den Gummiring weglässt, was ja sinnlos ist, und man mehr Spiel hat, um die Verkleidung zu positionieren, passt es nicht.


    Und da ich natürlich ins Kalkül gezogen habe, dass ich etwas falsch gemacht habe, habe ich Sebastian gefragt, ob wir es nicht mal zusammen versuchen können.

    Und auch zu zweit sind wir zu dem beschriebenen Ergebnis gekommen.

    Hi Stefan,

    ich habe auch die schwarz-silberne von 2019/2020.

    Bez. der Schalter muss man sich eigentlich keine Sorgen machen.

    Es gibt z. B. einen Testbericht (mit Vauli) von 1000 PS aus dem Jahr 2017 oder 2018, bei der SAS sehen die Schalter aus als wären sie aus Zucker und würden sich auflösen.

    Bei meiner sehen die Schalter aus wie am ersten Tag. :Daumen hoch: Ich vermute, KTM hat nachgebessert.

    Es gibt ja auch die beiden Favoritentasten (hoch und runter) auf die ich beispielsweise die Griffheizung und die Fahrwerkseinstellung gelegt habe.

    Und ja, die Tempomattasten wirken und sind filigran, aber auch die haben an meiner SAS keinerlei Abnutzungserscheinungen.

    Außerdem lässt sich der Tempomat so perfekt bedienen.


    Ansonsten kann ich den Kollegen, die vor mir geantwortet haben, zustimmen.

    Und ja, der Arsch bzw. die Oberschenkel werden bei langsamer Geschwindigkeit wenn es sowieso warm oder heiß ist, schon recht warm.

    Der isolierte Krümmer hilft aber etwas.


    Lass' dich beim Preis nicht ver :arsch: en.

    Ab Ende 2019 wurden die meisten neuen Maschinen incl. TechPack für unter 15k verkauft - zum Teil sogar für unter 14K.

    Es gab damals häufig irrwitzige Angebote.


    Bei meiner hat es kürzlich nach mehr als 25.000 km den ersten Mangel gegeben: Gabel rechts siffte.

    Wurde im Freundeskreis repariert (ca. €100) und seit dem spricht die Gabel auch noch deutlich besser an.


    Ich hatte auch überlegt, jetzt den Nachfolger günstig zu kaufen - gibt es ja schon für 16k.

    Aber mir gefällt die alte SAS besser.

    Der Motor klingt viel kerniger/besser, wirkt auch wuchtiger, verträgt nach meiner Meinung auch ähnlich niedrige Drehzahlen wie die Nachfolgerin.

    Mit meiner Körpergröße von mehr 1,9m sitzt man auf der alten auch besser.

    Als Mensch, der nicht mal 1,8m groß ist, würde ich aber von der alten SAS fast abraten.

    Das Ding ist schon gewaltig.


    Ich wünsche schon mal viel Spaß mit der Wuchtbrumme :grins:

    Was mich gewundert hat, ich bin bei 95db und somit in der Toleranz

    Ich habe auch mal eine allerdings nicht offizielle Messung durchgeführt und bei mir war das Ergebnis identisch.


    Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich mir den Arrow-Auspuff zugelegt habe, damit ich etwas vom Motor höre.

    Ich fahre schließlich Motorrad.

    Übrigens war der BOS-Auspuff auch bei mir in der engeren Auswahl, hört sich auch sehr gut an.

    Preis und Optik haben dann zum Arrow geführt.

    Als ich die SAS neu hatte und mit dem Originalauspuff gefahren bin, habe ich beim Fahren praktisch nichts vom Motor gehört - nur Windgeräusche.

    Es liegt vielleicht auch daran, dass ich mit fast 1,95m auch sehr viel mehr dem Wind ausgesetzt bin als deutlich kleinere Fahrer.


    Ich fahre allerdings auch so, dass ich mich ganz selten im Drehzahlbereich oberhalb von 6.000 U/min aufhalte.

    Der Motor hat auch schon im Bereich unter 6.000 so viel Dampf, dass ich es als nicht notwendig erachte.

    Im 6. Gang bei 6.000 U/min ist man ja schon bei fast 180 km/h.

    Selbst auf der AB fahre ich selten schneller - und meine SAS fängt bei höheren Geschwindigkeiten übrigens nicht an zu eiern.

    Außerdem finde ich, dass sich der Motor im Zusammenspiel mit diesem Auspuff in diesem Drehzahlbereich (3500 bis 6000) am besten anhört.

    Das gefällt mir ausgesprochen gut so - zusammen mit der nun wesentlich stimmigeren Gesamt-Optik.

    Über Geschmack und persönliche Vorlieben lässt sich kaum streiten, trotzdem wage ich mal zu fragen, was an dem Arrow-Auspuff nur unter optischen Gesichtspunkten schlechter ist?

    Nach meiner Meinung an der alten SAS die beste Wahl und Topqualität. Da gammelt nix und sieht nach mehr als 4 Jahren und mehr als 20.000 km aus wie neu.

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    Was die Lautstärke betrifft, bin ich immer wieder überrascht, wenn ich im 4. Gang (manchmal sogar im 5. Gang) quasi mit Standgas durch die Ortschaften rolle, wie mir öfters ein Daumen hoch angezeigt wird und noch nie eine Geste, die darauf hindeuten könnte, ich bzw. meine SAS würde Radau veranstalten.

    Wenn man dann am Gashahn dreht, hört es sich natürlich anders an.

    Mit den KTM-Touringkoffern gibt es übrigens auch kein Problem.

    Ich hatte bei meiner SAS den gleichen Fehler.

    Die Kiste sprang an und meldete nach relativ kurzer Zeit dann den Fehler und ging aus.

    Zündung aus, wieder eingeschaltet und gezündet, lief, bis nach kurzer Zeit die Fehlermeldung wieder erschien und sich der Motor erneut abgeschaltet hat.

    Ob ihr es glaubt oder nicht, bei mir lag es an der Batterie, im Übrigen eine LiFePo.

    Andere Batterie angeklemmt und seitdem läuft die Kiste schon mehrere tausend km ohne Probleme.

    Heftig teuer bei euch in AT.

    Wenn du dir €210 im Monat für die Versicherung leisten kannst, wirst du wahrscheinlich auch in der Lage sein, eigene Rücklagen als deine eigene Versicherung zu bilden.

    Ich habe meine SAS bei uns in D HP + TK versichert und zahle im Jahr deutlich weniger als du im Monat für VK zahlen würdest.

    Auf meinem Bankkonto bzw. im Depot liegt aber auch meine Versicherung.


    Als ich vor Jahren die gleiche Entscheidung fällen musste und mit mir haderte, sagte ein Freund:
    "Wenn du das Bike so zu Schrott fährst, dass du die VK wirklich benötigst, hast du höchstwahrscheinlich erstmal andere Sorgen und gesundheitliche Probleme als dich um sofortigen Ersatz fürs demolierte Bike zu kümmern!".


    Ich weiß nicht, wie es bei euch in AT ist, aber nehmen wir nur mal an, du hättest einen schlimmen Unfall, der vielleicht sogar deine berufliche Laufbahn beendet, dann ist nämlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei uns in D viel wichtiger, weil die Frührente bei uns in D lächerlich niedrig ist.


    Wenn man noch jung ist, kostet so etwas auch nicht viel.

    Sorry, ist ein wenig off-topic geworden.