Beiträge von BDR529

    Bei meiner 2017er 1090R auch so. Bei 207km/h laut Tacho ist Feierabend. In den Papieren stehen 228km/h.
    Wie ist das bei Dir, steht da beim Hinterreifen auch ein V?

    Ich fürchte, bei mir hat die Zulassungsstelle da Quatsch eingetragen, vorn 90/90V21, hinten 150/70ZR18


    Meine ist von 2018:


    Fahrzeugschein:


    VR: 90/90-21 M/C 54V TL

    HR: 150/70ZR18 M/C 70W


    CoC:


    VR: 90/90-21 M/C 54V TL

    HR: 150/70R18 M/C 69V TL


    Soweit ich weiß ist das bei der 2017 anders.


    Laut TÜV darf ich natürlich auch die CoC-Spezifikation fahren. Egal, ob sie im Fahrzeugschein eingetragen sind oder nicht.

    Meine 1090 R wird bei 200 Km/h abgeregelt. Sie könnte 228; die stehen auch in den Papieren. Das war mir vor dem Kauf aber auch bekannt.

    Das wurde meines Wissens aus Sicherheitsgründen gemacht, weil die großen Räder je nach Reifen bei Höchstgeschwindigkeit nicht sonderlich stabil laufen.


    Ich hätte mir die Software der S aufspielen lassen können, habe ich aber nicht gemacht, weil mir die Höchstgeschwindigkeit total egal ist.


    EDIT: Mein Händler war sich nicht sicher, ob dann die Offroad-Einstellungen im BC noch funktionieren.

    Am Vorderreifen des Anakee Adventure wirst du nicht lange Freude haben. Der Reifen ist an sich super, aber die Flanken am Vorderrad sind extrem schnell abgefahren. Bei war nach 3.000 Km Schluss. In der Mitte noch 60%-70% Profil, an den Flanken am Ende. Das ist mir noch nie mit einem VR passiert. Da war ich auch kein Einzelfall. Das HR verschleißt dagegen gleichmäßig.

    Manchmal hat man doch Glück :grins:

    Ich wäre dafür zu paranoid. Keine Gewichte vorne und hinten ist mir noch nie untergekommen.

    Vor meinem geistigen Auge sehe ich den Monteur im Hintergrund des Telefongesprächs dreckig grinsen...:grins:

    Ich würde das nachmessen. Wenn's stimmt, ist's natürlich super.

    Aufgrund einer "Nein!"-"Doch!"-Diskussion im GS-Forum darüber, ob das Mitführen einer ABE als PDF-Datei auf dem Handy zulässig ist, habe ich mal ein bisschen nachgeforscht. Da gibt es unfassbar viele Meinungen im Netz (eigentlich sind es nur zwei ;), die aber in allen Farben ). Die überwiegende Mehrheit sagt: "Ist nicht erlaubt". Begründet wird das nicht. Und falsch ist es obendrein:


    Es ist völlig unstrittig, dass grundsätzlich die ABE mitgeführt werden muss. Steht in der StVZO:


    Der Gesetzgeber hat ausdrücklich geschrieben, dass ein Abdruck oder eine Ablichtung der ABE mitzuführen ist. Was eine Ablichtung ist, steht zwar nicht in diesem Gesetz, wurde aber vom Gesetzgeber im Zusammenhang mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises" definiert (im Titel ist die PDF-Datei verlinkt):


    § 20 Absatz 2 PAuswG-E reguliert deshalb das Fotokopieren, Fotografieren und Einscannen von Personalausweisen. Etwaige Eingriffsbefugnisse von Sicherheitsbehörden nach anderen Rechtsvorschriften bleiben unberührt. Die genannten Handlungsformen – Fotokopieren, Fotografieren und Einscannen – werden unter dem abstrakten Begriff des Ablichtens zusammengefasst, das Ergebnis wird als Ablichtung bezeichnet.


    Ein eingescanntes Dokument oder ein Foto ist genau wie eine Kopie eine Ablichtung. In Papierform muss man die ABE also nicht mitführen.


    Ich habe das nachgelesen, weil die ABE meiner Zubehör-Bremshebel ein kleines Büchlein umfasst, dass ich nicht mitschleppen will.

    Ich hätte dazu schreiben sollen, das es um recht zähe Offroadreifen gegangen ist :)

    Ich habe gestern einen neuen Mitas 07+ aufgezogen. Ohne Verschraubung im Boden hätte ich wohl Stress bekommen...:kapituliere:Der ist schon etwas bockig.:grins:

    Mit viel Schmiere ging's aber.

    420,-€ für zwei Reifen ist schon eine Ansage. Typisch KTM* ?????????


    wo steht denn der Preis

    Steht in der oben eingestellten Rechnung: 120+140+87 + MwSt. Wenn man bereit ist, das zu bezahlen ist alles in Ordnung. Ich würde die Reifen eher woanders kaufen und montieren lassen.

    Das ist keine Kritik an denen, die das machen lassen, weil es ihnen das wert ist, sondern nur meine persönliche Meinung zu den Preisen von KTM.

    420,-€ für zwei Reifen ist schon eine Ansage. Typisch KTM*. Die sehen mich nach der überteuerten 15.000er Inspektion auch nicht wieder.

    Da ist selbst BMW günstiger gewesen.


    * Es scheint ja laut einigen Usern auch positive Ausnahmen zu geben. Die sind für mich allerdings nicht erreichbar.

    Es hat keiner gesagt, dass es genauer wird. Aber warum sollten gedrehte Konen das Ergebnis verfälschen? Das ist schon arg weit hergeholt. Lässt sich auch überprüfen, wenn man die Achse mit Konen ohne Rad auf den Wuchtblock legt. Selbst wenn es minimale Unwuchten in einem Konus gäbe, wäre das aufgrund der zentralen Position im Vergleich zu einem 5g-Wuchtgewicht auf der Felge nicht messbar.

    Durchs festziehen der Konus-Halteschrauben drückst du den Konus um die Durchmesserdifferenz radial von der Wuchtwelle weg, nicht viel aber doch (es sei den man kommt auf die Idee die aufzuschrumpfen...)

    Das erzeugt eine Exzentrizität und damit eine Unwucht.

    Perfekt erklärt :Daumen hoch:

    Äh, wenn du das Rad ohne Konus auflegst liegt es aber mal gar nicht im Zentrum der Welle. Aber der Hundertstel Millimeter zwischen Konus und Welle erzeugt eine Unwucht? Jetzt wird's haarsträubend...

    Gern. Es ist schade, dass das so unbekannt ist, wenn die Unterwäsche hält was sie verspricht. Bin auch nur per Zufall drauf gestoßen.

    Das ist nicht unbekannt. MOTORRAD hat Abra-Guard schon 2015 (Ausgabe 6/2015) im Rahmen eines Motorrad-Jeanstest außer Konkurrenz mitgetestet. Mit dem Ergebnis "Sehr gut":


    pasted-from-clipboard.png


    Hier ist der Testaufbau beschrieben:


    pasted-from-clipboard.png


    Von 10 getesteten Motorrad-Jeans erreichten 3 die Note "Sehr gut" und 7 die Note "Gut". Damit kann man das Testergebnis von Abra-Guard einordnen.

    Ich habe damit auch immer geliebäugelt, aber ich mag kühle Klamotten und hatte Bedenken, dass mir die Klamotten zu warm werden, habe es aber nie ausprobiert, daher kann ich keine Praxiserfahrung beisteuern.


    Ich habe letztlich etwas anderes gekauft: Meine neuste Anschaffung

    Das Olmax, welches ich jetzt schon bei mehreren Reifen genutzt habe, ist auch nicht unbedingt das perfekte Gerät, Reifen in 90/90 21" sind damit auch nicht problemlos zu wechseln. Abdrücken geht noch, aber dann nehm ich lieber die Montiereisen.

    Ich habe auch das Olmax und bisher keine Probleme mit dem Vorderrad. Was ist denn das Problem?

    Ohne Bodenbefestigung geht tatsächlich eher schlecht als recht. Ohne ist es ein einziger Krampf. Das dürfte auf alle Geräte zutreffen.

    Ich habe mit Quicksteel die Ventildeckel meiner ehemaligen GS unzählige Male geflickt (die GS hatte die Fallsucht :grins:). Hat immer dauerhaft gehalten.

    Bei einer MT07 eines Kumpels habe ich ein Loch in der Ölwanne geflickt. Hält seit vielen Jahren.


    Ich würde ebenfalls die Kulanzbereitschaft bei KTM prüfen und danach mit Quicksteel flicken, wenn sie ablehnen oder es zu teuer wird. Ich würde davon ausgehen, dass es dauerhaft hält.

    ich mir weniger. Die T700 ist weit weg von den hochgezüchteten KTM Motoren und von Grund auf als Dauerläufer ausgelegt.

    Es geht aber hier um den Regelbereich bei niedrigen und mittleren Drehzahlen und dem dort stark abgemagerten Gemisch und den damit verbundenen hohen Temperaturen.
    Ich weiß auch nicht, inwieweit sich das auf die Haltbarkeit auswirkt, aber die Aussagen der Ingenieure weisen schon in diese Richtung. Ob das beim Yamaha-Motor relevant ist, kann ich gar nicht beurteilen. Das waren eher allgemeine Bedenken bei Motoren mit sehr magerer Gemischaufbereitung, die konstruktiv ursprünglich für Euro3 oder Euro4 ausgelegt waren und durch Euro 5 noch einmal höher belastet werden. Die Hersteller werden so etwas sicher nicht öffentlich machen, wenn das negative Auswirkungen auf die Haltbarkeit haben sollte.