Mit Dichtringen der Getriebeausgangswellen
ist der Pierer zum Millionär geworden
Mit Dichtringen der Getriebeausgangswellen
ist der Pierer zum Millionär geworden
Versucht euch bitte nicht immer einzureden, daß ihr Schuld daran seid, daß euch der Stator verkohlt.
Wenn man alle verbrannten Statoren als riesigen Haufen bei KTM abkippen würde und man die Händler zwingen würde , im Forum zu lesen,
müsste man sich nicht immer anhören, daß man entweder der erste sei, oder daß man zu wenig Öl drin hatte, man zu untertourig gefahren ist oder den Motorschutz aus dem POWER PARTS STATOR KILL KATALOG dran hat oder überhaupt im Gelände unterwegs ist, wo das Motorrad ja zu heiss wird, vor allem in südlichen Ländern, wo man ja mit einer REISEENDURO auf gar keinen Fall hinfahren darf.
Hab zweimal das Thema gehabt und musste mir das alles anhören und es wurde dann auf Garantie gemacht.
Glück gehabt, da ich ja eigentlich Schuld war...
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Seitdem , also jetzt seit 45.000 KM laufen bei mir Zusatzscheinwerder im Dauerbetrieb und keine Probleme mehr damit gehabt.
Bin jetzt bei 102.000 KM und nach wie vor ein Grinsen im Gesicht bei jeder Fahrt....
Schönes Wochenende
Kuckt Euch auf der Seite vom Haupenthal mal die Liste seiner "zufriedenen Stammkunden" an!
Fast nur KTM Händler.
JEDEM, der dieses Wobbeln an seinem Motorrad hat, müsste KTM das Planen der Nabe bezahlen.
PENDELN, WOBBELN, SHIMMY, LICHTMASCHINEN, FEDERBEINE....... WAS MACHEN DIE????
Der Witz des Jahrhunderts, alle machen munter weiter mit, ICH AUCH, aber manchmal würde ich mir in einer Phantasie gerne einen Verantwortlichen schnappen und ihn ANSCHREIEN!!!!!
Alles anzeigenSo schwankende Bordspannung kenn ich nicht. Nur einmal für ganz kurze Zeit 13,7V gehabt.
Mit dem originalen Regler bleibt das sonst bei jeder Temperatur auf 14,1V laut TFT.
Ich hab jetzt den gebrauchten Stator von einer 2016er SDR drin.
Haben den nach ca. 5000km bei mir (k. A. wieviel der in der SDR gemacht hat) nochmal angeschaut und sah okay aus, auch leicht braun. Aber kann ja sein, dass der Isolack äußerlich etwas die Farbe vom Öl annimmt?
Dazu haben wir ein Verlängerungskabel für den Stator eingebaut. Das heißt man kommt jetzt an den Stecker ran, ohne das der Tank samt kompletter Verkleidung runter muss. Hoffentlich reicht es dann im Schadensfall unterwegs, dass nur der Sturzbügel und eben der Kupplungsdeckel abgebaut werden brauchen.
Ja, die Kupplung würde ich dann auch gleich mitmachen, wenn man schon mal dran ist. ![]()
Lieber Kekso,
was genau möchtest du mit deiner unsinnigen Aussage bewirken?
Ich habe mehrere Motorränder. Wann welches neue Reifen bekommen hat, ist mir so unwichtig, wie du dir vermutlich gar nicht träumen lassen kannst. Wenn die Pelle runter ist, kommt ne neue drauf und fertig. Da führe ich kein Buch oder experimentiere auch nicht mit unterschiedlichen Reifen herum.
Scheibe und Helm werde ich mal als nächstes angehen. Habe tatsächlich einen anderen Helm mit Sonnenblende, im Vergleich zu früher.
Danke also an die anderen Tipps.
Lieber Smuutje,
ich wollte Dir in keinster Weise zu nahe treten.
Was mich aber jetzt doch irritiert, daß Du hier im Pendelthread schreibst, du wärst verzweifelt wegen der Pendelei und gleichzeitig zu verstehen gibst, daß Du nicht mit unterschiedlichen Reifen herumexperimentierst, obwohl doch gerade das nach Erfahrungen vieler zur Abhilfe geführt hat.
Und ja, ich kann mir tatsächlich nicht träumen lassen, wie einem beim Motorrad unwichtig sein kann, wann es neue Reifen bekommen hat.
Es ist einfach Glückssache mit der Kommunikation, manchmal kommt es einfach nicht so an , wie man es gemeint hat.
Also sorry nochmal, ist wohl falsch rübergekommen.
LG
Eine Enduro aus den 90ern, die mit 180 an dir vorbeifährt.?
Nee, meinte eher ne 1500 Euro Kiste vom Schlage einer Bandit 600, die eine 20.000 Euro Kiste alt aussehen lässt..
Böiger Wind und vorausfahrende Kleintransporter sind die Hölle bei den Kisten.
Immer wieder ein geiles Gefühl, wenn so ein altes Eisenschwein aus den 90 ern mit 180 wie auf Schienen an Dir vorbeiknallt...
Ich verzweifel an dem Thema. Als meine SAS noch neu war (2018) konnte ich problemlos 276 damit fahren (nicht, dass ich das ständig machen müsste).
Durch ein Missverständnis habe ich der Werkstatt gesagt, sie sollen das Lenkkopf fester anziehen. Seit dem pendelt sie. Ich habe es schon wieder entspannen lassen und ich habe es einmal komplett neu mit Drehmoment anziehen lassen. Ab 180 pendelt sie, ab 200 will sie dich vom Sattel werfen. Hat jemand noch eine Idee, was da los sein könnte? Lenkungsdämpfer defekt? Neues Lenkkopf? Andere Reifen?
Es könnte sein, dass ich seit dem auch einen neuen Reifen (ich fahre immer die Standardbereifung ab Werk) vorn verbaut habe.
Dein Gedächtnis scheint ja nicht besonders gut zu sein, daß Du das nicht mehr weisst...
Bekannter von mir hat das Pendeln an der SAR 1290 auch lange nicht in den Griff bekommen.
Jetzt hat er einen neuen verstellbaren Lenkungsdämpfer montiert und hat keine Probleme mehr.
KEINE Probleme mehr??? ![]()
So ein Teil will ich auch. Wenn ich das bloss schon früher gewusst hätte.
Ich würde auch so ein Rade Garage Kit suchen falls einer verkaufen möchte für meine 1090 Adventure R
Also würdest Du erst anfangen zu suchen, wenn einer eins verkaufen möchte, oder suchst Du konkret eins , und fragst hier, ob einer eins zu verkaufen hat?
kekso An welchem Punkt hast du die Unterlegscheiben eingefügt?
Ich hab's gestern leider versucht mit noch etwas fester ziehen, so das mir das Gewinde auf der Verbindungsstange abgeschert ist.
Ich denke, das Windschild und das damit verbundene Navi wackelt deshalb, weil die Führung in der oberen Windschildverstellung so eine dickere Unterlegscheibe aus Gummi ist.
Im Katalog unter WINDSCHILDHALTER GUMMI 60708008057 zu finden. Diese führt zu viel horizontalem Spiel.
Ich denke Marty seine Lösung ist wohl die ultimative.
Hallo elninja13 !
Es ist jetzt 4 Jahre her, ich kann Dir da leider nicht mehr im Einzelnen sagen , wie und was ich da alles probiert und improvisiert habe.
Meiner Erinnerung nach hab ich die Drehversteller an den Seiten abgemacht und ich meine auch die Gewindestange mal in der Hand gehabt zu haben.
Auf jeden Fall war es so, daß man die Muttern in den Drehverstellern weiter anziehen konnte, es aber nicht fester wurde.
Ich habe dann mit dünnen, weichen Unterlegscheiben rumprobiert, bis es dann etwas mehr Druck aufgebaut hat.
Es war dann strammer, und die Verstellung ging noch so gerade. Dann weiß ich noch, daß ich alle Schrauben vorne nachgezogen habe, die man sehen konnte und an die man irgendwie dran kam.
War ehrlich gesagt ein unkontrolliertes Rumschrauben aus purer Verzweiflung.
Was soll ich sagen, am Ende war dann tatsächlich mehr Ruhe im Vorderbau.
Das Feinwuchten des Vorderrades würde ich aber als die wichtigste Maßnahme ansehen.
Die Marty- Lösungen sind natürlich gut, aber ich wollte nicht noch mehr Kohle ausgeben und war dann zufrieden.
Ich habe meine Scheibenv erstellung Zerlegt und modifiziert.
Mittels Unterlegscheiben aus Kupfer habe ich mehr Spannung draufgebracht.
Alles richtig festziehen.
Jetzt geht die Verstellung zwar sehr schwer, ist mir aber lieber als das Gewackel vorne. Ich kann damit leben, daß ich die Scheibe jetzt nur mit beiden Händen verstellen kann.
Auch das Vorderrad kann sehr viel Unruhe vorne reinbringen.
Unwucht, Schlag etc
Hatte meine SAR mit dem Problem in die Werkstatt gebracht.
Feinwuchten Vorderrad hat was gebracht.
Auf jeden Fall alle Schrauben im vorderen Maskenbereich prüfen und ggf noch ein wenig fester ziehen.
Es ist unglaublich.
Erst müssen unzählige Statoren gewechselt werden, weil bis Bj.'20 ständig Lichtmaschinen verrecken.
Nun müssen unzählige Rotoren gewechselt werden, damit es keine Aussetzer gibt.
Bei meiner 2018 SAR bereits zweimal Stator verkohlt und 1 mal Pick Up verreckt.
Damit der Ärger weitergeht, sollte ich mir doch das neuere Modell holen, wird etwas langweilig gerade.
100.000 KM demnächst voll und seit 40.000 km kein einziges Problem mehr.
Er ist wohl mim Moped dahingefahren - so verstehe ich seinen Text.
Wie könnte man es denn sonst noch verstehen?
Hat der Mechaniker den Motor vorher warm laufen lassen? 😊
Der Motor war heiß von der Fahrt dorthin.
Alles anzeigenHi miteinander,
Ich bin der horst und fahre seit ca 3000 km die neue 1290 SAr , davor die 2017er SAs ,bis auf einige leckagen durch mangelnde befestigung der kühlwasserschläuche ( schlauch/verbinder) bin ich doch sehr zufrieden mit dem kompletten moped ;)
Dadurch das die R ja auch ins Gelände soll würde ich gern einen 2 ten radsatz in der Garage haben um zwischen Teer u Schotter die Felgen zu wechseln , statt immer die Reifen um zu montieren.
Hier wäre meine Frage ob es , bei gleichbleibender Dimension 21 vr 18 hr die Möglichkeit gibt auch Felgen von Vorgängermodellen zu nutzen. Sprich ein neuer radsatz komplett schlägt mit guten 3000,- Euro ein beim freundlichen . Daher die Frage ob die Vorgänger Modelle denn passen würden , sprich Modelle ab 17 bzw 20 dieses Jahrhunderts.
Falls wer nen Tipp oder a Ahnung hat würde ich mich doch sehr freuen .
Grüße Ich
Wenn Du Dir einen zweiten RADSATZ fürs Gelände kaufen möchtest, nimm dann nicht das original KTM Zeug.
Du kannst Dir einen Excel Felgensatz zusammenstellen mit passenden Naben und guten Speichen.
Da geht man dann auf 140 er Reifen mit verstärkten Schläuchen und hat so mehr Auswahl , was ordentliche Stollenreifen betrifft.
Wenn Du allerdings nur Schotterpisten fahren willst, vergiss einfach , was ich geschrieben habe.
Da tun es dann auch die normalen Felgen mit Anakee Wild etc...
Bei mir war es mal der Pick up Sensor in der Lima.
Sehr ähnliches Fehlerbild.
also meine hat auch super durchgehalten nachdem Lima schaden einmal Nordkap und einmal Türkei Asien und zurück keine Probleme
ja kann ich nur bestätigen albanien ist eine Reise wert
meine ist aus 2020 und hat jetzt 55000 drauf, willst du deine bis in den Tod fahren eigentlich, ich bin noch etwas hin und hergerissen ob ich mir noch eine 23er hole und die jetzt verkaufe oder sie einfach weiterfahre, so waren ja bis jetzt keine Mängel weiter
Ich habe jetzt ein Motorrad, das wie eine 20.000 Euro Maschine fährt, aber auf dem Markt vielleicht noch 7000 Euro wert ist.
Dazu kommt, daß ich die neueren Modelle optisch nicht mehr so schön finde wie die bis 2020.
Also bin ich noch nicht nervös.
Mal schauen, was noch so Neues kommt. Habe eigentlich vor ,noch sehr lange Motorrad zu fahren, daher wird es bestimmt noch mal eine Neue werden...
...schönes Wortspiel, das mit dem ..reisen...
Herzzerreisendes Problem.
Ich wollte nur mal eben zum Besten geben, daß ich nach 6000 KM Balkanrunde mit Hauptaugenmerk Offroad Albanien ohne auch nur den geringsten technischen Ausfall mit meiner 1290 SAR Bj. 2018 zurückgekehrt bin.
War etwas nervig, nahezu ununterbrochen auf die Anzeige für die Batteriespannung zu schielen.
Also nochmal , nach dem zweimaligen Wechsel des Stators nun fast 30000 km Ruhe!
Motorrad hat jetzt fast 90.000 drauf und ich glaube irgendwie an die Wirkung von Zusatzscheinwerfern im Dauerbetrieb und Ölstand MAX.
Ganz nebenbei: Albanien ist ein absolutes Enduroparadies und die 1290 SAR kann definitiv einiges. Jedenfalls mehr als ich ;-)