Beiträge von BummDG

    Wenn ich das lese fragen ich mich nur "Ticken die noch richtig?" Vor dreißig Jahren kosteten 12 Runden 80,-DM. Und heute:


    "... Auch der Preis für die Saisonkarte steigt. Mit ihr können Touristenfahrer unbegrenzt im Rahmen der Öffnungszeiten auf der Nordschleife und der Grand-Prix-Strecke fahren. Bis zum 10. Januar 2023 gewährt der Nürburgring einen lukrativen Frühbucherrabatt. Wer bis zu dieser Frist eine Saisonkarte erwirbt, bekommt diese zum Vorteilspreis von 2.500 Euro –anschließend gilt der neue reguläre Preis von 3.000 Euro. Ein happiger Anstieg! 2022 kostete die Saisonkarte noch 2.200 Euro. Der Anstieg auf 3.000 Euro bedeutet eine Preissteigerung um satte 36 Prozent. ..."

    Quelle: trackdaysport

    Die Ersten 5 - 6 Jahre, die ich jedes Wochenende auf der Nordschleife war, kosteten pro 10er Karte 7,50 DM

    :kapituliere::amen::crazy:

    @ Rotkäppchen:

    Ich wollte nur ausdrücken, dass ich anderes gefahren bin. Das ist keine Kritik an dieser für das Moped ziemlich perfekten Linie.


    Dich habe ich nicht damit gemeint.!!!


    Der Fahrer ist ziemlich sicher unterwegs, obwohl an manchen Stellen geht es noch etwas schneller.

    Kritik zu üben an einer solchen Runde ist ja immer leicht....


    Der MRR 7 ist aber schon ein guter Reifen, der auf der Nordschleife einen guten Eindruck hinterlässt.


    Bin mir nicht ganz sicher was das für ein Mopped war....Evtl Eine BMW S1000RR? :rolleyes:


    Und ich bin sicher, dass eine 690 ger da nicht so richtig mitkommt.!

    Nochmal auf die Reifen zurückzukommen.....Seit meine SD 990 den 1. Satz Dunlop (Originalbereifung) abgefahren hatte, wechselte ich auf den damals

    sensationellen Michelin Pilot Power. da er mir in allen Situationen ausreichen Grip vermittelte, fuhr ich diesen, mittlerweile in die Jahre gekommenen MPP

    bis vor einem Jahr. Da ich auch immer ein Freund von nassen Straßen war, deckte der MPP alle Wetter ab, zu meiner vollsten Zufriedenheit.


    Nun ist der Reifen schon 15 Jahre auf dem Markt und es gibt naturgemäß mittlerweile bessere Gummimischungen.


    Daher wechselte ich im letzten Jahr auf den MPP 5

    Der ist deutlich agiler und hält ebenfalls in jeder Beziehung.!


    In früheren Jahren hatte ich die Angewohnheit, den Reifen bis an seine Schmiergrenze zu fahren.

    Heute bin ich doch deutlich gemütlicher unterwegs und genieße den Halt, den der Reifen mir gibt. Immer auch noch auf nasser Straße :peace::arsch:


    Und zu Rotkäppchen: Fotos habe ich noch einige.... :staun::grins:

    Wenn alle über die Nordschleife schreiben und ihre wahnsinnigen Zeiten posten, darf ich natürlich nicht fehlen.!

    Im Jahre 1972 fuhr ich beim WM-Lauf auf der Nordschleife im Training 9:54 Min. :peace: Offiziell gemessene Rundenzeit.

    Der absolute Rundenrekord für Motorräder betrug damals 10:03 Min . Aufgestellt von Ferdinand Kathzor beim WM Lauf 1970.


    Mit meiner Yamaha TR 2 B (352ccm) ca.66 PS; war ich damals also 9 sec. schneller als der bestehende Rundenrekord.


    Die schnellste Runde wurde von Giacomo Agostini gefahren, MV Agusta 500 / 3 Zylinder mit 85 PS / 9:29 Min, neuer absoluter Rundenrekord.


    Gestartet wurde übrigens an der Start und Ziel Linie an den Boxen, Danach wurde die Gerade und die Südkurve,.. dann die Nordkurve und da begann die Nordschleife.


    Das "Brünnchen" Hatte übrigens noch den Sprunghügel, der ein paar Jahre später begradigt wurde.


    Bewerber in der 500 ter Klasse waren 94 Fahrer.!!!!


    Nur 54 Fahrer durften starten.


    Mit meiner im Training erzielten Zeit startete ich von Startplatz 13.; das entsprach dem 3. plazierten Deutschen.


    Nur Kim Newkomb, König 500 ccm, 4 Zyl Boxer, ca.85 PS (mit Deutscher Lizens)

    und Lothar John Suzuki 500 2 Zyl. 80 PS, waren vor mir.

    Agostini war auch Trainingsschnellester. :knie nieder:


    Reifen fuhren damals alle den Dunlop Racing , der das ganze Jahr über auf allen Rennstrecken benutz wurde.


    Mit dem Reifen würde man heute noch nicht einmal ein Zufi Fahrt mehr fahren. :crazy::sehe sterne::staun:

    Ich greife da auf ein vom KTM Werk in Mattighofen ausdrücklich an meine Person gerichtete Bitte auf, die mir dringend empfahl, den Killschalter nur im Notfall zu benutzen.!

    Dies bezog sich damals, als ich noch für KTM in Mattighofen tätig war besonders auf die Military LC4 400 LSEmil und die Super Duke 990 und gleiche Baureihen.Adventure und SM.


    Es wurde ausdrücklich gesagt, es kann 500 mal gut gehen und die CDI steckt es weg. Aber, genau so kann es beim 10. mal passieren und dass hat dann zur Folge,

    dass man dort stehen bleibt, wo man gerade ist und nichts geht mehr. Übrigens: Eine CDI Box ist teuer.!


    Daher hatte ich den Beitrag gepostet, um darauf aufmerksam zu machen.

    Es sollte nur ein Vorschlag sein, an den sich natürlich niemand halten muss.


    Es ist natürlich möglich, dass bei den neueren Fahrzeugen diese Vorsichtsmaßnahme nicht mehr erforderlich ist.....

    Trotzdem ist der Killschalter nicht zum ausmachen eines Fahrzeuges gedacht.!!!

    nutzt einfach den Kill Schalter, wenn ihr ausrollen wollt, statt der Zündung. Dann passiert das auch nicht.

    Der sogenannte Killschalter sollte wirklich nur dann benutzt werden, wenn z.B. das Moped umfällt, der Motor aber noch weiter läuft.!!

    Beim Betätigen des Killschalters wird ein kurzschluss in der CDI ausgelöst. Um zu verhindern, dass die CDI einen Schaden davonträgt sollte daher nur im Notfall der Schalter betätigt werden.

    Nach dem Motto: Et es noch immer jot jejange, macht die CDI das auch eine Weile mit.....

    Sobald ein TWI Punkt mit der Lauffläche gleichauf ist, ist der Reifen blank.

    Da die TWI Punkte über die gesamte Lauffläche verteilt sind, zählt schon, wenn auch nur einer der TWI - Messpunkte mit dem restlichen Profil gleichauf ist.

    Meine SD war ursprünglich mit Dunlop 208 besohlt. Danach habe ich gewechselt auf Michelin Pilot Power..Danach auf Michelin Power 2 CT. diesen Reifen habe ich dann immer wieder montiert,

    weil der so neutral und bei jedem Wetter unproblematisch und zuverlässige Haftung hatte. Da der Reifen schon einige Jahre gebaut wird, habe ich als neuestes einen

    Michelin Power 5 montiert, der von der Technik das neueste hergibt, was Michelin so zu bieten hat.

    Seit dem ist die SD noch agiler und ist noch viel leichter ums Eck zu bewegen wie mit dem "normalen" alten Pilot Power.

    Auf nasser Strasse ebenfalls nochmals etwas besser als der alte MPP. :Daumen hoch::peace:

    Nochmal etwas zum Scott Oiler. Habe meinen Scotty im Jahre 1998 gekauft. Damals für 129,-DM.

    Nachdem ich dann die VFR 750, an der ich den Scotty angebaut hatte, verkaufte, kam zuerst eine BMW, K 1200 RS an der ich ihn ja bekanntlich nicht benötigte.

    Danach wieder eine BMW R 1100 S, ebenfalls kein Bedarf.

    Danach eine Duke 2 , 640, an die der Scotty wieder angebaut wurde.... Perfekt.!!


    Seit 2007 habe ich nun meine SD 990, an die nun der Scotty seinen Dienst verrichtet.

    Bisher hatte ich noch nie ein Problem damit und kann daher den einfachen Scott Oiler ohne Vorbehalte empfehlen.


    Ich denke, er hat sich bei mir bezahlt gemacht..... :teuflisch::teuflisch::teuflisch::Daumen hoch::lautlach:

    Bevor du den Kettenöler wieder einschaltest, reinige zuerst mal die Kette ordentlich.!! Die seht ja aus wie dsau....


    zum Ölstand: Bei meiner SD 990 ist der Ölstand nach einfüllen von 3 Litern Öl an Minimum. Auf dem Seitenständer ist dann etwas mehr vom Öl zu sehen, aber lange nicht bis zur Mitte der Kontrollschlauchs.


    Durch Ölstand bis Max. brauch die SD das ganze Öl, (das allem Anschein nach viel zu viel ist)

    Meine hat quasi einen Ölverbrauch von ca. 100ml auf 1000 km...oder sogar etwas weniger.

    Meine hat in ihrem langen Leben bis jetzt noch keinen Hochdruckreiniger gesehen.!

    Nach Regenfahrten oder stärkerer Verschmutzung sprühe ich sie mit REX Reinigungs und Pflegeöl ein und putze sie dann mit einem trockenen Tuch ab.

    Anschließend glänzt das Moped schön matt. So, wie ich es gerne habe. :grins::Daumen hoch::alter schwede:

    Meine Serienbatterie (Yuasa) hatte 8 Jahre durchgehalten, bis sie schlapp machte.

    Daraufhin baute ich eine DELO Gel Batterie ein, die dann nach weiteren 3 Jahre ihren Geist aufgab.

    Danach kam eine billigbatterie (Gel) JT gaub eich, rein. Nach weiteren 3 Jahren (immerhin) leider am Arsch...

    Jetzt habe ich eine Litium Batterie verbaut, seit Juni 2021, ...um da eine vernünftige Aussage zu treffen, ob das wirklich das allerbeste ist,... warten wir mal ab.

    Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Batterie defekt sein soll.!!!

    Wenn mich nicht alles täuscht, sind dort sogar die guten YUASA Batterien als Erstausrüster verbaut.


    Ich würde die Batterie ausbauen,(trotz niedriger Temperaturen) erst einmal aufladen und während sie lädt beschaffe dir eine Ladesteckdose, die du in der Nähe der Batterie befästigst.