ach all die schönen hillebergs! das niak ist auch zu sehen, mmn. das beste motocamping-zelt!
[Motocamping] Gear ...
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Ist zwar nicht ganz Hilleberg-Niveau, aber ich habe mich just heute dazu entschieden mein Rejka Antao III Light HC zu verkaufen.
Wurde gerade mal auf drei Reisen benutzt und liegt seit 3 Jahren gut gelagert im Dornröschenschlaf. Und dazu ist es einfach zu schade, daher darf sich jemand neues dran erfreuen.Mir ist es einfach zu groß und ich bin auch nicht so der Fan von Tunnelzelten. Will lieber ein MSR Hubba Hubba NX 2 oder sowas in der Größe.
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Brauchst halt immer Baumbestand. Wildcamping oberhalb der Baumgrenze, z.b. am Fort Central, fällt dann scho mal weg.
Dafür kann Dir der Boden dann relativ egal sein, ob der steinig oder schief ist, ist egal.
Reizen würde mich das ja schon mal. Werd mal bei unserm Trip in zwei Wochen mal ein wenig die Augen aufhalten, ob es da möglich gewesen wäre.
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Brauchst halt immer Baumbestand. Wildcamping oberhalb der Baumgrenze, z.b. am Fort Central, fällt dann scho mal weg.
Dafür kann Dir der Boden dann relativ egal sein, ob der steinig oder schief ist, ist egal.
Reizen würde mich das ja schon mal. Werd mal bei unserm Trip in zwei Wochen mal ein wenig die Augen aufhalten, ob es da möglich gewesen wäre.
Lässt so nicht sagen, es gibt viele Dinge die man als Ankerpunkt verwenden kann. Gerade Gebäude bieten viele Möglichkeiten, ich kann aufspannen von 4-10m Abstand, da reichen auch schon Büsche mit 5cm Durchmesser.
Aber kleines Zelt ist definitiv einfacher, gar keine Frage.
Gemütlich am Abend in der Hängematte chillen oder den Sonnenaufgang von der Matte aus beobachten, unbezahlbar.
Größtes Con: Dein Zeug liegt im Dreck unter der Hängematte oder im nassen auf dem Motorrad
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Sieht interessant aus. Wie kannst du dich bei richtigem Regen schützen? kannst du da mit ner Mittelleine eine Dackelhütte bauen, oder ist das so schon "regensicher"?
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Größtes Con: Dein Zeug liegt im Dreck unter der Hängematte oder im nassen auf dem Motorrad
Die Seitentaschen lass ich eh immer am Mopped und wenns so richtig Kackwetter hat, dann bin ich eh Muschi und such mir lieber eine Pension/Hotel

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Will lieber ein MSR Hubba Hubba NX 2 oder sowas in der Größe.
Habe ein Hubba Hubba für Fahrradtouren, Packmass und Gewicht ist genial.
Wenn es das Wetter und die Umgebung zulässt gerne ohne Aussenzelt im Sommer.
Einziger Nachteil der Bauform, bei Wind von der Seite können die Kräfte nicht durch die Abspannung abgeleitet werden da dort keine Stange bis zum Boden geht.
Wenn man dies bei der Platzwahl beachtet (sofern möglich) ein gutes Zelt.
Japan2018_S110 416 by tom meier, auf Flickr -
Sieht interessant aus. Wie kannst du dich bei richtigem Regen schützen? kannst du da mit ner Mittelleine eine Dackelhütte bauen, oder ist das so schon "regensicher"?
Das ist so schon regensicher, auf dem Bild ist der Schlechtwetter-Modus zu sehen, Tarp ganz knapp über der Hängematte und bis auf den Boden runter gezogen. Bei wärmeren Temperaturen spanne ich das Tarp etwas waagerechten auf, dann sieht man auch besser raus. Gibt aber natürlich unterschiedlichste Varianten bis hin zu welchen die man vorne und hinten wie ein Zelt schließen kann. Dann ist man da drin 100% wind-und regensicher verpackt.
Die Seitentaschen lass ich eh immer am Mopped und wenns so richtig Kackwetter hat, dann bin ich eh Muschi und such mir lieber eine Pension/Hotel

Da geht's eher um Helm, Hose und Jacke. Ich hatte mal eine abendliche Schneckeninvasion, da habe ich mein Zeug aufs Motorrad gestapelt und dann gegen Tau die Jacke drüber. Normalerweise stapel ich aber alles auf meinen Stuhl unterm Tarp, aber ohne Stuhl hast du bei Regen ein Problem, entweder alles auf den Nassen Boden unter dem Tarp (Schuhe ganz unten und da drauf dann alles andere balancieren) oder aufs Motorrad und Jacke drüber, bei Wind natürlich doof.
Für 2 Wochen Regen in Norwegen würde ich das Zelt wählen...oder vielleicht tatsächlich beides mitnehmen. Wären ja "nur" 2,8kg extra für Zelt und Isomatte.
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ach all die schönen hillebergs! das niak ist auch zu sehen, mmn. das beste motocamping-zelt!
Ja, war ein toller Anblick, schon eindrücklich das ganze Sortiment zu sehen (leider war das neue Saivo nicht dabei).
Auch sehr interessant wie sich Modelle teils nur wenig unterscheiden, so findet jeder etwas für seinen Geschmack.
Bei mir wurden es im Laufe der Zeit das Saitaris und das Keron 3GT für Motorradtouren und das Allak 3 für Kajaktouren.
Das Allak ist leider nur "red label", hätte ich gerne als "black label".
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Mal ein Test von mir auf radikal Wasser erwärmen only umzustellen.
Vorher Primus Omnifuel, OHNE Benzin 1100g, jetzt minimale Gas Lösung 470g, ohne Windschutz 350g.
Ja, mit der kleinen Gasflasche kann ich 10x Trockennahrung zubereiten, reicht für 2 kurze oder 1 langen Urlaub (für meine Verhältnisse). Bei Bedarf eine größere Gasflasche zu nehmen steht mir immer offen.
Ok gut, der Gewichtsvorteil ist zu vernachlässigen auch wenn es sich läppert und ich dieses Jahr schon über 4kg aus meinem Standartgepäck aussortiert habe.
Nicht zu vernachlässigen ist aber das Packmaß, wieder über 1L weniger, ich kann meine Taschen stärker komprimieren, der Schwerpunkt verbessert sich und ich habe abends mehr Platz im Supermarkt einzukaufen fürs Abendessen.
Kleines Resümee hierzu:
100% Empfehlung. 500ml Wasser kochen in weniger als 1min. Schnell aufgebaut, schnell abgebaut. Aber funktioniert nur mit Windschutz.
Hat aber wenig gekostet und ich habe keinen Topf der nur auf einen Brenner passen würde.
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Das ist so schon regensicher, auf dem Bild ist der Schlechtwetter-Modus zu sehen, Tarp ganz knapp über der Hängematte und bis auf den Boden runter gezogen. Bei wärmeren Temperaturen spanne ich das Tarp etwas waagerechten auf, dann sieht man auch besser raus. Gibt aber natürlich unterschiedlichste Varianten bis hin zu welchen die man vorne und hinten wie ein Zelt schließen kann. Dann ist man da drin 100% wind-und regensicher verpackt.
Ich habe dein Bild falsch wahrgenommen. Das sah auf dem Foto nicht wie ein Tarp aus, sondern halb so gross und nur "schräg" aufgehängt.
Das finde ich interessant. Ich bin nur nicht so der "Camp-Bauer". Mag es schnell aufstellen, schlafen, einpacken. Vielleicht probiere ich das mal aus ob das für mich damit auch klappt. -
Ich habe dein Bild falsch wahrgenommen. Das sah auf dem Foto nicht wie ein Tarp aus, sondern halb so gross und nur "schräg" aufgehängt.
Das finde ich interessant. Ich bin nur nicht so der "Camp-Bauer". Mag es schnell aufstellen, schlafen, einpacken. Vielleicht probiere ich das mal aus ob das für mich damit auch klappt.Aufbauen dauert mir der Hängematte länger, abbauen geht schneller als mit Zelt. Hat man jedesmal schön gesehen als ich noch mit Zelt unterwegs war und die Kumpels mit der Hängematte.
Bei mir muss es nämlich auch schnell gehen.
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Das Allak ist leider nur "red label", hätte ich gerne als "black label".
mmn. brauchst du zum motocampen kein red label und schon gar kein black label! das ideale motocamping hilleberg ist ein YELLOW label!
viele meinen immer, yellow label wären irgendwelche fragilen billig dinger, die nichts abkönnen, das ist vollkommen falsch!
yellow label ist genau das, was man beim motocamping braucht: leicht, luftig, geringes packmass. in sachen sturmfestigkeit und regendichtigkeit muss man sich bei hilleberg auch beim yellow label absolut 0 (zero) gedanken machen. black ist komplett kontra-produktiv, das sind schneezelte, wenn du damit im sommer unterwegs bist (wir reden ja vom motocamping), gehst du ein ein und wirst ziemlich mit kondens kämpfen müssen. auch die reds sind eher geschlossene systeme, die eher dafür gemacht sind, die wärme zu halten. das ist genau das, was du nicht willst beim motocampen!
ich bin der meinung, man sollte sein gear für die hauptverwendung auswählen und nicht für den seltenen extremfall. man wird mit einem yellow jeden sturm überstehen und in jedem starkregen trocken bleiben! zu 100%. wenn es mal bei einer übernachtung minusgrade werden, dann wird es in einem yellow kälter sein (aber du hast ja motorrad klamotten dabei!). bei der motocamping hauptverwendung wird dir ein red und ganz sicher ein black ziemlich schnell auf den senkel gehen!
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falls es noch interessiert:
die yellow label hillebergs haben dünneres material. das rip-stop kerlon eines yellow zeltes hat aber trotzdem meist bessere blatt-papier-werte (wassersäulen, etc) als mitbewerber.
weiterhin sind die yellow zelte explizit luftig, das heisst dass die aussenhülle NICHT bis zum boden abschliesst, wie bei reds oder blacks. wenn richtig aufgestellt, sorgt das dafür, dass ein konstanter luftstrom zw. innenzelt und aussenzelt herrscht, was wiederum kondens stark verringert (nicht null, das geht einfach nicht). das ist auch ideal, wenn man nasse klamotten mit ins zelt nehmen will.
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Brauchst halt immer Baumbestand
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mmn.
Das ist der Schlüsselbegriff.
Hier mein mmn.
Kein Hilleberg ist im Sommer das beste auf dem Markt erhältliche Zelt.
Es sind "Innen/Aussenzeltzusammen" Zelte, mit Gebastel (sep.Stangenhalter) kann aber jedes Innenzelt bei schönem Wetter alleine aufgestellt werden.
Es sind Zelte für Wind und Wetter, ja auch ein "yellow label" kann es mit vielen Zelten am Markt aufnehmen.
Aber sie sind die Antwort von Hilleberg auf den UL Hype, dünnstes Material das möglich ist ohne den Ruf zu gefährden.
Für Wanderer ok, spielt Gewicht nicht mehr so eine grosse Rolle wie eben bei einem 220kg Motorrad (Datenblatt nicht Realität), macht es keinen Sinn.
Warum bevorzuge ich "black label" und kann für Motorradreisen nur dies empfehlen?
Das dicke Material zahlt sich nicht nur in extremen Situationen aus sondern auch in der Langlebigkeit im Einsatz.
Die Belüftung ist je nach Bauform unterschiedlich, kann aber voll geöffnet werden und wenn nötig eben geschlossen werden.
Kommt der Wind/Regen flach von der Seite mag ich dass das Aussenzelt bis an den Boden geht.
Für die Belüftung gegen Kondens braucht es ein Lüftchen, hohe Lüfter sind dann besser als ein 15cm über dem Boden stehendes Aussenzelt.
Auch Sand wird besser abgehalten wenn das Aussenzelt bis an den Boden reicht.
Das Zelt soll den zu erwartenden Bedingungen der jeweiligen Reise gerecht werden.
Mache ich eine Radreise im Sommer dem Rheinradweg entlang bevorzuge ich mein Hubba Hubba.
Mache ich eine Motorradreise nach Island bevorzuge ich eines meiner beiden "black label" Hillebergs.
Dann wird eine Nacht mit Wind/Regen im hohen 2-Stelligen Km/h Bereich ein Erlebnis und kein Alptraum.
Interessant ist festzustellen, dass auch wenn das Aussenzelt bis an den Boden geht, der Wind noch drunter blasen kann.
Jeder muss für sich entscheiden wie er seinen Urlaub verbringt, als ich vor ein paar Jahren auf einem Camping in Schottland einen ca. 70 jährigen Radfahrer sah wie er im Regen seinen Bivaksack aufbaute, schüttelte ich innerlich meinen Kopf und kroch ich in mein trockenes Keron 3GT und genoss das Trommeln des Regens auf dem Zelt.
nochmal, mmn.
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…spielt Gewicht nicht mehr so eine grosse Rolle wie eben bei einem 220kg Motorrad (Datenblatt nicht Realität), macht es keinen Sinn.
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Das sehen die Leichtgewichts Extremisten hier mit Sicherheit anders.
Und Lithiumbatterie für Gewichts Einsparung kaufen aber dann mit nem 4kg Zelt rumgurken.
Ich bin da ja kein Extremist, weder in die eine noch die andere Richtung.
Aber wenn man bei jedem Packstück mit dieser Logik antritt wiegt das Gepäck schnell 40kg oder mehr.
Und mMn ist das dann in Summe sehr wohl relevant aufm Mopped.
Aber ist ja super, dass jeder aktuell noch mit seinem Geld kaufen kann, was er möchte und nicht was andere gut finden.
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Das sehen die Leichtgewichts Extremisten hier mit Sicherheit anders.
Und Lithiumbatterie für Gewichts Einsparung kaufen aber dann mit nem 4kg Zelt rumgurken.
Ich bin da ja kein Extremist, weder in die eine noch die andere Richtung.
Aber wenn man bei jedem Packstück mit dieser Logik antritt wiegt das Gepäck schnell 40kg oder mehr.
Und mMn ist das dann in Summe sehr wohl relevant aufm Mopped.
Aber ist ja super, dass jeder aktuell noch mit seinem Geld kaufen kann, was er möchte und nicht was andere gut finden.
Mein Stichwort? Bin schon zur Stelle:
Meine Devise, hier 500g, dort 500g, und schon hat man 10kg weniger Gepäck dabei.
Wenn man aber wirklich lange unterwegs ist spielt die Haltbarkeit eben doch eine wichtige Rolle.
Ich sehe das aber so: Mein Tarp z.B. ist absolkt ultra-light, hauchdünnens Material und richtig kacke wenn das undicht wird weil einmal nicht aufgepasst. ABER es lässt sich mit meinem Spezial-Klebeband welches sowieso dabei ist leicht und zu 100% haltbar reparieren. Das Anteilige Klebeband ist leichter als ein stabileres Tarp welches auch kaputt gehen kann.
Meine Packtaschen hingegen sind alles andere als Ultralight, da liege ich ständig drauf, sind essentiell und ich bekomme unterwegs weder Ersatz noch könnte ich das Holster oder sie Befestigung so wirklich vernünftig unterwegs reparieren ausser mit jeder Menge Kabelbindern und oder einer Schnur.
Dünnes Zeltmaterial lässt sich gut reparieren, aber ne gebrochene Stange oder ausgerissene Abspannschnur ist uncool.
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lustiges Video zum Thema Zelt und Wetter
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