Nachdem sich das SmørreBøke 401 als Zweitbike und Ganzjahres-Allwetter-Waffe entpuppte, treten eben jene Extrem-Anforderungen -zumindest moderat- für das Erstbike (120/180) in den Hintergrund.
Logisch, dass Laufleistung, Nässe, als auch Temperaturen bis runter zu ca. 8° willkommen sind.
Die Priorität liegt aber dann klar särker auf Stabilität auf der, sagen wir mal, letzten Straßen-Rille.
Track ist definitiv nicht geplant.
Aus eigener Erfahrung gewichtete ich bisher den ContiRoadAttack 4 klar vor dem Bridgestone Battlax S23.
Ja, ich weiß, der CRA4 wird überhaupz nicht als Hypersport gelistet.
Er taugte mir bisher „Interdisziplinär“ halt am besten.
Jetzt im Vorfrühjahr 2025, zumal mit dem SB in der Hinterhand, sehe ich das alles etwas anders.
Also so:
Hypersportreifen
da stell ich mich jezz mal janz dumm
meine Quick‘n‘dörty Recherche förderte dies zutage:
Bridgestone Battlax S23
packt alles was der 22er konnte (Hitze, Kälte, Nässe)
Evtl. jetzt etwas bessere LL, für nen Hyper aber wohl die höchste.
Michelin Power 6
was kann er?
Michelin Power GP 2
primär Schönwetter, maximaler Heißgrip
kann angebl. aber auch bei kühleren Bedingungen
extrem hohe Agilität,
gute Schräglagen-Stabilität
Metzeler Sportec M9 RR
Allrounder
Nassgrip
LL wie S23
gutmütig
Hatte ich auf der MT-09, fand den aber nicht so dolle wie den CRA4
Pirelli Diablo Rosso IV Corsa hab ich cancelled, der ist für meine „Fahrerei“ zu schmalbandig, Regen und Kälte haben leider kein [OFF-Button], erst recht kein Pirelli Diablo Supercorsa SP V4.
Im Moment favorisiere ich den S23, aber das muss nicht so bleiben.🤷♂️
Wem taugt -aus eigener Anschauung- S23, Power5 oder 6 oder doch M9RR mehr und warum?