Tutoro Oiler

  • Möchte hier meine 900 km - Erfahrungen zum Tutoro Oiler kundtun:
    Funktioniert wirklich nicht schlecht. Bin ganz zufrieden. Kette schimmert einigermaßen gut geölt.
    Lediglich einen "Patzer" hat sich der Automatic Oiler" geleistet: Beim "Abbocken" vom Hauptständer auf den Seitenständer gab es einen außerplanmäßigen Öltropfen auf die Pflastersteine.


    2 Fragen an erfahrene "Tutoristi":


    - Woran erkenne ich, dass ich die richtige Ölmenge auf der Kette habe?
    Momentan glänzt die Kette leicht und wirkt geschmiert; bei Fingerberührung ist dieser leicht schwarz.
    Mir kommt das allerdings etwas zu wenig vot.
    Auf Felge oder sonstwo ist dafür nichts :grins:


    - Die Kettenglied-Außenseiten sind vollkommen trocken. Leuchten staubtrocken silberfarbig vor sich hin. Gehört dies so ?
    Mir ist bewußt, dass es auf den Seiten der Kettenglieder eigentlich nichts zu schmieren gibt: dennoch sieht das ganze etwas merkwürdig aus.
    Vielleicht bin ich auch nur das grau/schwarz gewohnt, vom Kettenfett mit Schmutzinhalt. Wie ich halt die letzten 15 Jahre immer gefahren binn, wenn die Kette gut gefettet war.


    Euer Feedback wäre mir eine Hilfe, um den Tutoro korrekt einzustellen.


    Grüße


    Tom

  • Hallo Tom,


    ich denke das haengt ganz von deiner Fahrweise ab.
    Ich fahre taeglich zur Arbeit in der Stadt, also viel Stop and Go. Der Tutoro Oiler reagiert auf Vibrationen, welche das Ventil oeffnen und schliessen. Durch den Stop und Go sind die Vibrationen natuerlich sehr stark, dadurch oeffnet und schliesst sich das Ventil weitaus oefters (meine Erfahrung). Daher reicht mir da eine halbe Drehung von ganz Zu nach Auf.
    Letztes Wochenende bin ich etwa 1000 Kilometer auf der Autobahn unterwegs gewesen und da hat sich etwa eine 3/4 Drehung als beste Einstellung herausgestellt.


    Die Seiten der Kette sind bei mir nie geoehlt. Ich achte immer darauf dass die Innenseite der Kette einen sehr leichten Schimmer hat. Das haengt natuerlich auf vom Wetter ab.


    Alle paar Wochen nehme ich ein Tuch und fahre die ganze Kette ab, dass hat aber nur einen optischen Effekt. Wenn die Kette aber total trocken ist, ist das fuer mich ein Zeichen dass da was nicht stimmt.
    Die Kette soillte aber auch nicht im Oel schwimmen sonst kriegst du da andere Probleme.
    Bocke das Bike auf, drehe das Hinterrad und beobachte ob sich die Huelsen (Innenseite) leicht drehen wenn sie ueber den Kettengleitschutz laueft.


    Ich wuerde vielleicht vorschlagen nach einer Tour die @ auf den Hauptstaender zu stellen, dass Hinterrad einmal kurz drehen und dann mit einen trockenen fusselfreien Tuch (oder Q-Tips) ueber die Ihnenseite der Kette zu streifen. Wenn sich da eine leichte Feuchtigkeit feststellt, ist die Ketteschmierung okay. Wenn es zu nass ist, den Oehler zurueckdrehen. Wenn da nur so eine feste, halbtrockene, oehlige Masse runterkommt, wirds wahrscheinlich Zeit die Kette mal gruendlich zu reinigen.


    Ketten halten heute eine Menge aus und ich glaube die Kette der @ ist eine recht gute Qualitaet. So schnell kriegst du die nicht kaput.


    Viel Spass


    John

  • Tach zsamma, ich habe auch noch eine Variante zum Öldüsenanbau. Ich habe ein 3mm Loch in die Kettengleitschiene gebohrt und die Öldüse dorthinverlegt.
    Auf der Kette ist noch die Schmiere vom Händler, ich werde berichten, wie es funktioniert. Etwas skeptisch bin ich, da die Kettenglieder keinen Kontakt zur Schiene haben. Allerdings sollte
    der Luftstrom das Öl mitziehen Ich werde sehen! :denk:

  • Hi gasmann,


    interessant, der Versuch, die Düse so zu montieren.


    Ich bin zwar kein Physiker, aber ich kann dir jetzt schon sagen, dass das nicht funktionieren wird, obwohl die Idee eigentlich super ist, echt.


    physikalisch gesehen, wird der "Luftstrom" dort das Öl mitsaugen, aber das Öl wird sich lt. Physik mit der Luft vermischen und dir über kurz oder lange dort alles versauen.


    Ein Vorschlag wäre, wenn du es auf der Leiste machen möchtest: Mach die Zufuhr von oben, sodass die Düse direkt in die Spalte hineinpumpt, wo es benötigt wird, sollte aber in Laufrichtung der Kette passieren und nicht entgegen der Laufrichtung der Kette,wei es ja manche noch machen...


    Jedoch ergibt sich das Problem, dass man nicht ,wie beim Kettenrad hinten, ganz bündig auf die Kette pumpen kann, da ja die Kette dort ein gewisses Spiel haben wird und dadurch könnte die Düse, wenn sie zu nahe an der Kette positioniert ist, beschädigt werden. Somit tritt ersteres ein, das wenn die Düse mit etwas "Luft" montiert ist, das sich das Öl wieder vermischt.


    Bin gespannt, wie deine Erfahrung sein wird, bitte poste sie!!

  • Hallo,


    Tipp von mir. Bau das gleich wieder ab und führe die Düse An die Flanke des Kettenrades. Ein Öler kann so nicht funktioonieren. Das Öl wird am Kettenrad zu einem dünnen Faden gezogen und dann durch die Fliehkraft nach außen in die Kette gedrückt. Der Faden drückt sich in den Spalt zwischen die Innenlasche und die Rolle, wo er durch den Kapilareffekt unter die Rolle gezogen wird.
    Der Ölfilm wird genau da benötigt, zwischen Rolle und Hülse der Kette. Die Oberflächenschmierung ist eher nebensächlich, da die Rolle beim Einlaufen in das Zahnrad im Zahnrad stehen bleibt. Drehen tut sich nur die Hülse ein Stück in der Rolle und um den Bolzen, aber da ist ja die Fettfüllung eingearbeitet.

  • Es funktioniert mit meiner Variante. Ich werde die Kette jetzt mal vom Schmodder befreien und weiter testen. Die Kette ist bis jetzt nach 500km gut ölfeucht, die Ringe aussen sind naturgemäß feuchter als die innenliegenden.Ein "Sauen" habe ich nicht feststellen können. Bis jetzt bin ich von meiner Variante überzeugt. Mal schauen wie es nach der Kettenreinigung und und dem weiteren Betrieb mit der Anbauvariante ausschaut. Ich werde berichten.

    Einmal editiert, zuletzt von gasmann ()

  • Nur dass die Dichtringe gar keine Schmierung von außen brauchen. Wenn Du Dir die Mühe machst die von mir angehängte Grafik mal anzuschauen und den Text oben zu lesen wirst Du eventuell verstehen warum das Öl über das Kettenrad in die Kette muss. Egal, mach was Du willst.

    Allzeit gute Fahrt

    Heiko

    CLS-Chain Lube Systems, Heiko Höbelt e.K.

  • Ich muß Hobbit Recht geben, da nützt die Schmierung nix.
    Auf Hobbits Bild ist deutlich zu sehen, wo das Öl hingeschafft werden muß.
    Aussen braucht man die Kette nur mit einem Tuch hin und wieder leicht einölen - meist dann, wenn man sie ohnehin kurz überwischt.
    Ich habe am Anfang die Düse vorne beim Kettenrad montiert und das Öl unten auf die nach hinten laufende Kettenrollen träufeln lassen.
    Beim starken Einfedern hauts einem aber die Düse weg. Ich werde jetzt auch die Düse nach hinten ans Kettenrad legen.
    So funktioniert es dann durch Fliehkraft und Kapillarwirkung wie es soll und das Öl verteilt sich zuverlässig und erreicht auch alle Kettenglieder.

    Seris venit usus ab annis

  • Ich muß Hobbit Recht geben, da nützt die Schmierung nix.

    ich bin da auch leicht skeptisch. aber das könnte so wie er das da hat funktionieren weil das öl immerhin UNTER die kette kommt.
    die fliehkraft dürfte da den rest erledigen und das öl in die x/o ringe drücken. und das vermutlich effektiver als wenn man nur eine seite des Kettenplattes vollölt und es naturgemäß eher schwer hatauf die andere seite der kette zu kommen. hier kann es zumindest in der theorie auf der schiene nen leichten film aufbauen der (wie schon angedeutet) einfach mit gesaugt wird.
    wichtig ist primär nur das das öl innen (in diesem fall unter) auf die kette kommt damit die fliehkraft das öl durch die kette nach aussen drücken kann.

    dem achmed
    ---------------------------
    KTM 1190 Adventure R | KTM 690 Enduro R

    2 Mal editiert, zuletzt von achmed20 ()

  • Achmed,


    das Öl kommt nicht in die Dichtringe. Schau auch Du mal meine kleine Grafik an. Das Öl muss unter die Rolle, damit es zwischen Rolle und Hülse einen Ölfilm bildet. Da kommt es hin, indem es am Kettenrad abgezogen, durch die Fliehkraft nach außen direkt in den Spalt zwischen Innenlasche und Rolle gedrückt wird.


    Anders geht es nicht, es sei denn Du flutest alles mit viel zu viel Öl um sicher zu stellen, dass auch da was hin kommt wo es hin soll. Dabei versaust Du aber den Rest des Moppeds mit Öl.

    Allzeit gute Fahrt

    Heiko

    CLS-Chain Lube Systems, Heiko Höbelt e.K.

  • Hi Leute,


    ich finde es immer sehr interressant, dass es Personen gibt, die unbedingt ihre Art der Montage als eine Art der richtigen Möglichkeit hinstellen und noch ernsthaft glauben, dass es auf Dauer die Einsparung bringt, wie es CLS vorgibt, was ja da Kaufargument sein soll. :achtung ironie:


    Der Hobbit schreibt sich die Finger wund und hat sehr gute Erklärungen, und es ist manchen Fahrern einfach wurscht, Hauptsache sie machens auf ihre Art und hoffen das sie recht bekommen, und dann wenn es nicht richtig funzt oder Probleme gibt, ist es dann wahrscheinlich ein Mist, aber dann schreibt keiner dazu, dass er es falsch eingebaut hat, wie auch immer, echt lässig, die Herrschaften. :prost:


    Ich hoffe, dass alljenen, die das entgegen der Betriebsanleitung und der Physik :nein: einbauen, die Erkenntnis kommt, das es eben nur auf die Art eingebaut werden soll, wie von CLS vorgeschlagen wird. :amen:



    Mit CLS kann man ja diskutieren und philosophieren, aber :polizei: die Physik ist fix vorgegeben und macht das, was sie seit Anbeginn schon immer gemacht hat.
    Bin gespannt, wie viele noch probieren das System auf ihre Art einzubauen, um dann draufzukommen, dass es nicht richtig ist , mal abgesehen, dass sie dann mehr Öl brauchen und die Kosten der Falschnutzung in die Höhe treibt.
    Ich lach micht tot, echt... :wheelie::alter schwede::der Hammer:

  • Willst du damit sagen dass es nur eine Moeglichkeit gibt und das wars?


    Ich habe meinen Tutoro Oiler auf meine Art eingebaut und es funktioniert seit ueber 7000 km einwandfrei.
    Ganz nebenbei CKS is ein anderer Thread. :achtung ironie:


    Tutoro geht gar nicht soweit eine Einbauanleitung vorzuschreiben, sondern macht lediglich Vorschlaege wie man es machen koennte.
    Danke an Hobbit fuer das posten von den anschaulichen Bildern und der klaren Beschreibung. Wie man das dann macht bleibt jedem selbst ueberlassen. Und das ist gut so.


    Viel Spass noch
    John

  • Hi Leute, @JodiSte,


    nun, ob CLS oder Tutoro oder was immer auch verbaut ist, die Physik wirkt, je nach Prinzip, immer gleich. Egal, obs jetzt nach Schwerkraft oder mit Pumpe funzt, aber am Kettenrad ist bei allen Systemen die Physik die selbe, da dort immer nur eine Düse hinkommt und deswegen auch dort nach den Erfahrungen der Hersteller richtig verbaut und plaziert werden sollte. :knie nieder:


    Darum ist ja egal, ob dieser Thread oder der vom CLS hier steht oder im anderen stehen sollte, hier wird ja nur die physikalische Wirkung diskutiert... :denk:


    Es gibt mehrere Systeme, aber die sind ja nicht gemeint, ich gehe hier nur an die Frage heran, das die Platzierung hier Humbug ist, und stattdessen das Kettenrad herangezogen werden sollte.


    Das deine Montagemöglichkeit seit 7tkm funktioniert ist ja ok, aber die vom "gasmann" ist recht seltsam, oder nicht???
    Aber mir is ja im Prinzip egal, ist ja seine Kette.


    Weil du meinst es gibt ja nur eine Möglichkeit: Beispiel


    Hmm.... :denk:
    Folgendes Beispiel als Vorschlag:


    Es gibt mehre Linien, wie ich einen Rundkurs fahren kann. Oder nicht ??
    Aber um das beste Ergebnis zu bekommen, muss ich eben eine Ideallinie (Montagevorschrift)fahren, die mir mit großer Wahrscheinlichkeit(Test, wie von CLS auf HP beschrieben), die beste Rundenzeit ermöglichen wird, und das bei mehreren Runden, sprich also der Verschleiß (Ölmenge, über die vielen tausend Kilometer) vertretbar zum Risiko(Lebensdauer der Kette, Verschmutzung durch zu viel oder zu wenig Öl) ist , aber immer so, dass ich oft ein paar schnelle Runden hintereinander fahren kann.(Langlebigkeit der Kette über die Distanz)


    Natürlich kann ich auch eine andere Linie fahren (Montage der Düse), aber auf Dauer , werden mir die Reifen eingehen oder ich fliege raus. (Falschmontage, Ölmenge höher, Kettenverschleiß, Verschmutzung,usw...)
    Möglichkeiten sind viele, aber um das beste Ergebnis zu bekommen, muss ich mich an die halten, die sich besser auskennen(Instruktoren oder Profi-Rennfahrer), weil sie ja auf Dauer die schnellen Runden fahren. (rechnerische und oder empirische Erfahrungen der Entwickler und Konstrukteure)


    Heiko schreibt eh niemanden wirklich vor, wie es montieren soll, aber wenn man es nach irgendeiner Art macht, dann kommt man drauf, das der, der sich besser auskennt, normalerweise auch recht hat.


    Nun, ich freue mich immer sehr über die , die sich so gut auskennen, aber zum Glück hat mir das Leben gezeigt, das sie über kurz oder lang, auf dem falschen Dampfer sind.


    Die Physik kann man(n)eben nicht betrügen, aber wie gesagt, ist ja nur ne Diskussion, und sie ist echt amüsant. :peace:


    PS:


    weil du geschrieben hast, "wie man es macht, es bleibt jedem selbst überlassen" ist nur bedingt zulässig, wenn man es auf das Leben als Lehrmeister umlegt...


    Beim Führerschein lernt man Vieles was wichtig ist und man sollte schon das Eine oder Andere befolgen, um auf Dauer zu überleben, etwa das man bei einer roten Ampel stehen bleibt.


    Nun gibt es leider immer wieder diejenigen, die nach "ihrer Art, """wie man es macht, es bleibt jedem selbst überlassen """ die Verkehrsregeln auslegen(Montagevorschrift auf Düse bezogen...) und dann doch bei einer roten Ampel doch noch drüberfahren.(Irgendeine Art der Montage, wo es überhaupt keine Sinn macht)


    Das Beispiel ist vielleicht etwas krass, soll aber vedeutlichen, nicht alles was man sich selbst ausdenkt, muss auch zwangsläufig richtig sein...


    Weis nicht , ob die Beispiele rüberkommen, aber ich gab mein bestes. :sehe sterne:


    viel Spass noch, ist echt geil hier... :titten:

    Einmal editiert, zuletzt von pilot31 ()

  • Ok,ok. Überzeugt. Es war mehr Öl in der Schiene als auf der Kette. Hinter und unter der Ritzelabdeckung sah es etwas schmierig aus.....
    Plan B wäre jetzt die Schiene ganz unten anzubohen bis zur Mitte. Dann von oben die Bohrung in der Mitte des erhabenen Schienenteils anzubohren.
    Dann kommt das Öl genau auf die Rollen der Kette. Und das Loch ist wahrscheinilch nach einer Stunde Fahrt zugeschmiert. Ich habe mich dann erstmal für Plan C entschieden und die Düse althergebracht ans Kettenrad verlegt.Diese Variante gefällt mir optisch überhaupt nicht. Der Winter und die Verfeinerung kommt aber bestimmt.

  • Man Junge mach Dir das Leben halt nicht so schwer. Bau es so an und nix ist zu sehn.


    :Daumen hoch:
    Kann ich bestätigen, wenn ich sehen will ob noch alles da ist wo es sein soll muss ich halb unters Moped kriechen....

  • Hallo hobbit, die Bilder hatte ich schon gesehen. Was sind das für Klötzchen? Wie bekommt man die Biegung in Bild 1 dauerhaft zustande? Ohne Radausbau kommt man wohl kaum an die Schwingeninnenseite und wie misst man die Position des Klötzchen dort ohne Hinterrad genau aus? Deine Anbauvariante hat Stil, sie ist nahezu unsichtbar, allerdings kommt man schwer an die Öldüse zum Reinigen. Ich habe die Erfahrung gemacht, das diese des öfteren verdreckt ist und durchgeblasen werden muss. Ich werde mich wohl für eine versteckte Schlauchvariante unter der Schwinge auf der Kettenseite entscheiden und die Öldüse aussen positionieren.Ist dann nicht ganz so elegant, aber für mich wartungsfreundlicher. Danke für deine hilfreichen Tipps! Das das Öl auf die Kette muss war schon klar, jetzt weis ich wo es auf die Kette muss! Danke!

  • Ich möchte mir ja auch einen Oiler an die @ bauen. Ich habe vor die Halterung der Düse an die Finne anzubauen. Dann sieht man zwar die Düse aber man kommt auch gut ran. Finne abbauen und schon hat man das Klötchen mit der Düse in der Hand. Mal sehen ob ich es in den nächsten Wochen schaffe es anzubauen.

    Grüße Frank


    KTM = Kleines Technisches Meisterwerk

  • @gasmann


    An der Düse ist ein Draht eingearbeitet. Deswegen bleibt sie immer in der Stellung. Verdrecken kann die Düse nicht. Da ist das cls System verbaut was mit einer kleinen Hydraulischen Pumpe betrieben wird. Der Schmutz würde daher immer raus gedrückt werden. Benutze das System (CLS EVO TOUR) auch in meiner Superduke und habe das absolut unsichtbar verbauen können.


    Gruß Dennis

  • Hallo Gasmann,


    ich habe den Tutoro fast unsichtbar unter der Schwinge montiert (siehe meine Bilder hier). Dafür musst du nichts abbauen. Leg dich unter dein Moped, kleb die Halter
    gut mit Sekundenkleber an und verleg die Ölleitung spannungsfrei. Ist ein wenig Gefummel, hält bei mir aber mittlerweile seit 5000 km ohne Probleme.


    Gruß Zerfi

    KS 175, RD 250, RD 250 LC, XJ 550, XJ 600, FZ 750, FZR 1000, R6, R1, XT1200Z, 1190 Adventure