Beiträge von Hobbit

    Ja das passt. Ich bearbeite bei den 790er Gasgriffhülsen die selbige immer mit Schleifbock, Dremen und Schleifpapier. Dann passen die Griffe (Oxford) von uns drauf.

    Na ja, fast.

    Der Sensor soll da sitzen, wo die Hand den Fahrtwind abbekommt. Wenn man Handprotektoren hat, dann im Windschatten des Protektors. Wenn man keine hat, dann direkt im Fahrtwind an der Hand. Ich nutze dazu dann das Heizgriffkabel an der linken Seite. Wir messen also die Temperatur die an der Hand ankommt, damit das System so arbeiten kann, dass es passt.

    Das wir weder die Leistung konstant halten noch die Temperatut lass ich jetzt mal sein, ich mag nicht mehr...

    Nur eins noch grau, grau ist alle Theorie. Erst ausprobieren, dann klug daher kommen.

    Kosten die originalen nicht auch um die 200 Euro? Was bekommt man denn dafür?

    Wer nur Preise vergleicht ohne die Funktion mit zu vergleichen, der vergleicht Äpfel und Birnen miteinander.

    Bei meiner 790er sieht das so aus.

    Nein, da werfe ich gar nichts durcheinander.

    Ich spreche eben genau nicht davon, dass man einen Temperatur/Leistungswert statisch hällt. Sondern den Leistungswert der Griffe ständig automatisch anzupassen. Ich bin der Meinung, dass es keinen Vorteil bringt eine Temperatur zu halten. Wo ist da ein Vorteil?

    Bei einem Stufenheizsystem kannst Du in der Regel drei (bei manchen nur zwei oder bei anderen 5 Stufen einstellen). Du legst eine Leistung und damit eine Temperatur fest. in der Regel passt diese Heizstufe nur für einen begrenzten Temperaturbereich. Wird der verlassen (weil es kälter oder wärmer wird) passt die Einstellung nicht und man kann nachregeln (oder auch nicht, weil es keine Stufen mehr gibt die ich rauf oder runter schalten könnte). Das ist immer ein Kompromis.

    Nach meiner Erfahrung ist die gewälte Stufe meist zu viel oder zu wenig. Schaltet man dann rauf oder runter, je nachdem was ich möchte, passt es meist wieder nicht.

    Bei einem System, dass die Heizleistung in kleinen Schritten an die Umgebungstemperatur (im Fahrtwind) anpasst muss man zum einen nicht manuell schalten und zum anderen passt die Heizleistung viel besser, weil man nicht so grobe Schritte hat.

    Dazu kommt, dass man die ganze Regelung vor und zurück schieben kann um das ganze auf das persönliche Wärmeempfinden einzustellen.

    Das Heizgriffsystem ist funktionell den Stufensystemen erheblich überlegen und viel angenehmer.
    Da ich das CLS Heat selbst mitentwickelt habe weiß ich wovon ich spreche.

    Weil die Automatik ständig die Temperatur misst und mit jedem °C Unterschied die Heizleistung selbständig erhöht oder absenkt. Den Regelbereich kann man auf das persönliche Wärmeempfinden abstimmen.

    Die Steuerung heizt auch schon, bevor Du kalte Finger hast mit einer Heizleistung, die Du gar nicht mitbekommst.
    Dadurch werden die Finger gar nicht erst klamm.

    Warum wollen eigentlich so viele ein Stufensystem über das Menü steuern?

    Stufensysteme sind doch so gut wie nie passend von der Heizleistung her.

    Warum keine Temperaturautomatik?

    Ich war vor ein paar Wochen auf Korsika und musst mal so richtig heftig bremsen, da ein Betonmicher eine Kurve geschnitten hat und der Platz ausging. Dbeia bin ich auch ein Stück auf dem Vorderrad gefahren. Aber das Gefühl dabei war sicher. Das Motorrad war auch da noch stabiel und hat mir ein klares Feedback vom Vorderrad gegeben. Das funktioniert richtig gut.

    Xian
    Das die 790er nicht an die Nuda herankommt finde ich auch. Ich habe eine Nuda R, eine 790er Duke und eine 890er Duke und somit den Vergleich. Mit der 890er kommt man der Sache schon nahe. Der Motor der Nuda ist unten herum kräftiger als der 890er Motor. Bei der 890er ADV könnte er unten mehr Drehmoment haben, da die Leistung oben wohl etwas eingekürzt wurde.

    Hallo,

    ich weiß ich wollte es nicht machen und habe die Montage an der Innenseite probagiert. Wegen der Probleme, die einige mit Ölabwurf haben, dachte ich mir, ich bau die Düse bei der Super Duke doch mal außen an.

    Die Positionierung ist deutlich einfacher, weil mehr Platz ist. Man muss nur darauf achten, dass die Ölleitung an der Schwinge eng anliegt. Ansonsten wird sie von der schlagenden Kette getroffen und das wäre ihr Ende.

    Die Bilder sind nach einer Tour mit ausgiebig Regen gemacht. Wie man sieht ist fast kein Abwurf zu sehen. Die Kette ist gut geschmiert.

    Bei der SD ist der linke Griff geschraubt. Der rechte Griff ist auf die Gasgriffhülse geklebt, bzw. vulkanisiert. Den schneide ich mit einem Messer runter und schleife die Reste dann mit der Schleifmaschiene ab. Der innere Begrenzungsrinf muss auch ab, sonst passen die (Zubehör-) Griffe nicht drauf. Kingt schlimmer als es ist.

    Habe gestern in eine 2017er SD R ein System verbaut. Ich habe blöderweise die Griffe selbst nicht fotographiert, muss ich noch machen.

    Wenn man Bremsenreiniger zwischen Griff und Lenker sprüht, dann quillt der Gumme minimal an und geht super ab. Zumindest auf der linken Seite. Rechts muss man bei den meisten Griggen über die Erhebungen/Stege der Gasgriffhülse, das ist etwas fummelig. Oder man schneidet die Grigge der längs nach auf.
    So moch ich das:

    Hallo,

    Zwei des öfteren falsch komunizierte Punkte:

    Bioöle in Kettenölern

    Ich kenne kein Biöl für Kettenöler. Das macht auch keinen Sinn, denn Bioöl ist Bioöl, weil es sich nach einer relativ kurzen Zeit abbaut. Das ist bei einem Öler eher blöd, denn das sorgt für eine Verkleisterung der Leitung und der Pumpe/Ventiel (je nach Bauart).

    Unser CLS Öl baut sich auch ab, allerdings dauert das deutlich länger. Wenn kein Wasser dazu kommt und es in einem Behälter ist, dauert es mindestens 7 Jahre. Ansonsten müsste man ja ständig einen Ölwechsel machen.


    Kettenöleröl ist das Selbe wie Kettensägenöl:

    Das ist falsch. Weder das Scottoil noch unser CLS Öl ist identisch mit Kettensägenöl. Die Öle (Scott und CLS) sind an sich auch völlig unterschiedlich aufgebaut.

    Nur weil etwas ähnlich aussieht, ist es noch nicht gleich. Was stimmt, dass wir zu Beginn der Entwicklung des CLS Öls Kettensägenöl als Basis genommen haben. Mitlerweile ist noch nicht mal das Grundöl das selbe. Ich bekomme jedes Jahr Pumpen, die nicht mehr funktionieren, bei denen Kettensägenöl oder das Öl anderer Systeme verwendet wurde, Beie einigen Ölen oxidieert die Oberfläche des Pumpenzylinders und das reicht um den Kolben zum klemmen zu bringen.

    Der CLS Öler verbraucht etwa 50 ml auf 10 000 km. Dieser geringe Verbrauch ist nur in Verbindung mit den Eigenschafften (Verschleißschutz) des Öls möglich.


    Davon abgesehen läuft eine geölte Kette spürbar (wenn man ein Gespür hat) leichter als eine gefettete Kette. Öl bindet den Schmutz nicht so wie Fett und lässt sich leichter wegwischen.