Das rappeln im Leerlauf ist normal kommt von den Rädern im Getriebe
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Das rappeln im Leerlauf ist normal kommt von den Rädern im Getriebe
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Zitat von stebo5Alles anzeigenMoin,
Es geht um meine duke 4, die nun auch das berüchtigte problem.mit der kupplung hat. Habe mir eben dazu auch deinen thread durch gelesen, da ich meine duke auch auf das ebc kit umbauen möchte.
Ich meine gelesen zu haben das kein spezialwerkzeug benotigt wird. Ist das korrekt? Und gibt es bestimmte nM die ich bei den schrauben einhalten muss? Wenn ja wo finde ich diese angaben?
Ich bin durchaus geschickt was das schrauben angeht nur etwas vorsichtig bei der ktm, da ich noch die garantieverlängerung habe.
Denke das ist kein großes hexenwerk und wollte mich einfach nochmal vergewissern das ich das auch problemlos selber hinbekomme.
vielen dank im vorraus.
LG steffen
Steffen, kannst mit normalen Werkzeug und Drehmomentschlüssel umsetzen.
Im Grunde steht alles in meinen Beiträgen beschrieben.
Am Besten hilft zum Schrauben die Duke 4 Reparaturanleitung.
Drehmomente findest auch in der Bedienungsanleitung – unbedingt beachten!!!
Als Spezialwerkzeug kannst auch längere M5 (oder waren M6
) Schrauben nehmen.
Bevor es ein Unglück gibt, hier ein Auszug – und BEACHTE die EINBAULAGE der einzelnen Lamellen genau!!!!
Kupplung1.jpg
Kupplung2.jpg
Kupplung3.jpg
Danke dir! ![]()
Bevor es ein Unglück gibt, hier ein Auszug
Wer mehr will, googelt einfach mal nach "ktm 690 werkstatthandbuch" und guckt mal bei github vorbei...
Wer mehr will, googelt einfach mal nach "ktm 690 werkstatthandbuch" und guckt mal bei Github vorbei...
Enduro/R + SMC/R aber nicht Duke 4
Ausbau hat soweit gut geklappt. Kupplungscheiben sind tatsächlich 2-3 stark abgenutzt nach nur 11tkm
das kupplungskit von ebc ist heute auch gekommen und badet nun bis morgen im öl (kupplungscheiben).
Meine frage wie habt ihr den kupplungskorb blockiert bzw gehalten beim lösen der grosen mutter (100nM)? Ohne spezialwerkzeug versteht sich.
Lg
Wieso willst du die Kupplungsmutter lösen???
Für den Wechsel vom Kupplungskit brauchst das nicht!
Achte lieber drauf, dass du die Scheiben richtig einsetzt (siehe obige Bilder)!!!
Hab mich wohl falsch ausgedrückt. Die mutter des kupplungsmitnehmers meinte ich
Du meinst doch die 100Nm Mutter, nochmals die musst nicht lösen!!!
Mach auf, dann siehst das schon, ist selbsterklärend.
Wenn du die Duke komplett auf die Seite legst (hab's auf Getränkekiste mit Holzplatte drauf gelegt), dann brauchst auch kein öl ablassen
Also ich habe nach reperaturanleitung gearbeitet und hat auch alles einwandfrei funktioniert.
Laut rhb muss der kupplungkorb ausgebaut werden und die mutter unter der druckplatte gelöst werden.
Hab mal versucht ein bild anzuhängen aus dem rhb. Dort ist die mutter mit 6 gekennzeichnet.
Lg
Nix da, du musst nur die druckplatte runderschrauben #2 mit den sicherungsbolzen #3 .
Das war es dann schon, einfach die reibscheiben und die stahlscheiben rausnehmen.
Danach wieder in umkekehrter reihenfolge zusammenbauen.
Nur wenn der kupplungskorb defekt ist dann musst du die grosse mutter #4 lösen.
Mfg
Okay dann bin ich nun schlauer. Danke
Moin Moin an alle Kupplungsexperten.
Ich wende mich an dieser Stelle an Euch, ich bin am Ende mit meinem Wissen. Im Folgenden beschreibe ich euch meinen persönlichen Leidensweg bezüglich der Kupplung an meiner Enduro R MY 2010.
Alles begann gegen Ende der letzten Saison, wie auch bei dem Threadersteller, mit leichtem (!) rutschen (max. 1/2 Sek.) der Kupplung im 5./6. Gang. Ich hatte dieses Thema zu diesem Zeitpunkt bereits im Hinterkopf und war daher guter Dinge und bestellte für die Schraubersaison schon einmal die EBC Kupplung, verstärkt, komplett.
Nach peniblem Prüfung aller Teile laut Werkstatthandbuch (im Post Nr. 1, die grün markiereten Teile) bin ich das erste Mal stutzig geworden. Eigentlich alles okay, alles im Soll. Scheiben teilweise etwas bläulich, aber okay.
Nach dem beschriebenem Leidensweg im ersten Posting also nicht erst angefangen mit Experimenten, sondern gleich raus mit dem Haufen. Neue Kupplung gut eingeölt, eingebaut nach Anleitung (insb. der genauen Einbaurichtung des Stütz- und Vorspannrings). Alle Teile nach Vorgabe mit Drehmoment angezogen.
Bei der Gelegenheit gleich das Motorenöl gewechselt. Motul 10W60. Das Öl fahre ich auch bereits seit langem, weit vor dem Rutschen der Kupplung.
Saisonbeginn, erste Ausfahrt: Kupplung rutscht. Alles wieder auseinander, Fehlersuche. Kein Fehler beim Einbauen der Kupplung gefunden (ist jetzt auch kein Hexenwerk). Alle Teile, leicht paranoid, nochmal durchgemessen. Alles bestens!
Kupplungsbehälter geöffnet, Fehlersuche nach verschwundenem Hydrauliköl bzw. Vermischung mit Motorenöl. Es war rabenschwarz (ich hab mir auch einen leichten Bezingeruch eingebildet?!), höchste Zeit für einen Wechsel. Einmal mit Magura Blood entlüftet, alles frisch, hellrötlich. Bereits nach der ersten Ausfahrt wieder rabenschwarz, schwarzer Schlamm am Boden. Siegessicher also den KNZ gewechselt, mit dem Bauteil von Sigutech. Druckpunkt war deutlich präziser, aber...genau.
Wieder alles auseinander, mittlerweile mit einem leicht verstörtem Grinsen im Gesicht. Fehlersuche am offenen Herzen die 3.!
Kupplungshebel original, nie was verändert (und wenn, vor Jahren!), alle möglichen Stellungen ausprobiert. Motoröl schieße ich auch aus, fahren immerhin viele und meine Wenigkeit auch seit Jahren.
Die Kupplung rutscht jetzt fast nicht mehr spürbar, aber sie rutscht. Nicht immer, aber manchmal. Oftmals im 5./6. Gang (kein Drehzahlmesser, daher ca.) bei mittlerer Drehzahl und subjetiv auch am Drehzahlende (geringerer Topspeed bei Limiter).
Meine letzte Vermutung, an die ich selbst nicht glaube: falsche Kupplung bzw. Federn? Kupplungsgeberzylinder mit verstopfter Ausgleichsbohrung?
Mache ich einen simplen Fehler oder hat jemand noch eine Idee? ![]()
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Merci, Chris
Wenn du das erwähnte schon alles gemacht hast, dann ![]()
ABER – hast du irgendwas am Motor gemacht?
Da reicht schon Kastl / Powercommander also das du einiges mehr an Nm hast?
Da solltest die Kupplungsfedern versuchsweise mit PASSENDEN Unterlegscheiben vorspannen.
Hat bei mir geholfen!
Und seit dem bestimmt 20.000km drauf.
Der Motor ist original und hat 30.500km gelaufen. Habe vor dem Kupplungsrutschen keinerlei Veränderungen vorgenommen, es kam aus dem "nichts".
Ich probiere die Unterlegscheiben. Aus dem Verlauf habe ich erlesen/gedacht, dass du damit keinen Erfolg hattest und die Unterlegscheiben daher wieder ausgebaut hast?
Danke für den Tipp, nehme jeden Grashalm.
Ps: was ist eigentlich mit diesen 4 kleinen Federn, die sog. Ausrückfedern. In meinem Werkstatthandbuch sind die nicht kontrollrelevant ![]()
Um das Ganze nochmal für ggf. andere Leidgenossen auf den Punkt zu bringen: Ich habe nach Feststellung des Defekts direkt die komplette Kupplung (auch KNZ) getauscht --> Kupplung rutscht mit verstärten Federn von EBC (Art.-Nr.: CSK131, 15% stronger than original parts).
Abhilfe bei MIR: 2mm Stahlscheiben,verbaut wie vom ORB im Post 1 beschrieben (zum kompletten EBC-Kit).
Hab ich jetzt Pech gehabt, oder sind die Federn zu schwach bzw. einfach falsch? Laut Maß ca. 34mm (also 0,5mm mehr als der Maximalwert im Rep.-Handbuch). ![]()
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Hat jemand Erfahrung mit diesen verstärken Federn von "pirate racing" (Quelle)
Habe GENAU das gleiche Problem wie du, nur dass bei mir die Flüssigkeit im KGZ Ausgleich nicht gleich widerlich aussieht. Die Federn vom Piraten sind mir absolut zu teuer. Für 4 Federn 47€...
Habe bisher noch keine brauchbaren Alternativen in den Katalogen der üblichen Verdächtigen gefunden, aber bin noch dran. Was für eine Scheibe habt ihr da verwendet?
siehe Update im 1. Post ![]()
Alles anzeigen
Update Oktober 2016
Hab nach nem Tipp und einiges messen passende Unterlegscheiben unter die Federn drunter gelegt.
Also perfekt wären 15mm ID / 22mm AD.
Das hab ich erst beim Auseinandernehmen richtig vermessen können.
Dieses Maß gibt es zwar, aber wollte nicht paar Tage die KTM offen liegen lassen.
Hab daher erstmal je 1 CU-Scheibe in 16/22mm mit Dicke 1,2mm verbaut.
Update April 2017
Seit der Nutzung der Unterlegscheiben sind ca. 5.000km vergangen und alles Top – keinerlei Rutschen mehr!![]()
Die zuvor benutzen Kupfer-Unterlegscheiben haben nur minimalste Kratzer – Stahl und die genauen Maße sind mir aber sicherer
Hab jetzt je 2x passende Stahlscheiben verbaut 15/22/1 mm
Kommt zwischen (2) Federteller und (3) Kupplungsfeder (siehe Bild).
Bildschirmfoto 2017-04-18 um 01.32.37.jpg
Ich habe es mir etwas leichter gemacht und die Unterlegscheiben UNTER die Federn gelegt. Vorteil hier ist mMn, dass die Nut oben zwischen Scheibe (2) und Feder (3) nicht beeinträchtigt wird.
Hatte ich auch zuerst überlegt, aber da ist ne Sichtkontrolle schlechter und die Kupplungsdruckkappe unten jeweils offen ist, habe ich mich fü oben entschieden. Einfach genau übereinander legen und dann anziehen. Bleibt dann exakt so bei den o.a. Abmessungen ![]()
P.S. Bild nochmal abgeändert – siehe 1. Post