Die Rechnung ist so nur gültig, wenn du die Preise jeweils einzeln betrachtest, ansonsten hast du etwas falsch gemacht. Wer mit dem A1 einsteigt zahlt hier einmalig den vollen Preis, je nach Fahrschule und Talent zwischen 1000 und 1600€. Danach, mit 18, möchte man auch hubraumstärkere Motorräder bewegen, hierfür bedarf es aber keinerlei Theorieunterricht und auch keiner theoretischen Prüfung. Du musst lediglich eine Fahrprüfung machen, nicht einmal Fahrstunden sind verpflichtend. Das heißt: für 200-300€ gehört die neue Führerscheinklasse dir. Selbiges gilt dann für den Aufstieg auf A.
A2 tuning SMC-R
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- 690 Supermoto
- KTM-KING
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Das mit den Beschränkungen durch den Stufenführerschein hat einer Menge Leuten genutzt. Allen voran haben die Fahrlehrerverbände sich durchgesetzt und recht bekommen. Auch fein, stärkt das Ego. Dann den Fahrlehrern selbst, weil es unabdinglich und geldlassend Schüler wieder und immer wieder auf die Lernbänke schwemmte. Natürlich hat es auch vielen jungen Menschen selbst das Überleben gesichert, manchmal nicht verkehrt, dass der eigentlich Überschwang und der Glaube an Unsterblichkeit von nüchterneren Mitmenschen ein wenig gedrosselt wird.
Der wiederholte Besuch einer Fahrschule brachte auch Zeit sich nochmal ernsthaft mit dem Thema Kradfahren auseinander zu setzen und ein wenig Selbstreflexion zu üben. Schadet nicht und bildet mehr Erkenntnisse über den ernsthaften Ansatz, den man diesem Spaß unbedingt gönnen sollte.
Ich glaube schon, dass die Reihenfolge geändert gehört und am meisten die letztgenannte Gruppe profitiert hat. -
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Ich mag mal zu behaupten dass es dem deutschen Gesetzgeber nur zweitrangig um Sicherheit geht. Was da für Geldsummen fließen...
AM: bei uns ab 15 Jahren (1000€)
A1: ab 16 Jahren (1200€)
A2: ab 18 Jahren (1800€)
A: weiß ich (noch) nicht, ich schätze aber wieder um die 1500€Bei solch horrenden Summen wird man ja regelrecht abgeschreckt den Führerschein zu machen. Vor allem für Mopeds (Roller fahren in Sachsen und Ostdeutschland eher wenige
), finde ich schon unverschämt 
Meine Eltern haben den Führerschein gemacht, da gab es AM und A. AM gabs teilweise kostenlos vom Staat, für den offenen Führerschein hat man zur Prüfung oft das erste Mal auf der Kiste gehockt und keine Unsummen bezahlt.
Früher durften wir mit 15 Fahrrad fahren und mit 16 dann 50er, in Deutschland irgendwann 80er.Und spätestens mit 18 kannst Du jetzt den großen A machen, der nur die ersten Jahre eingeschränkt ist.
Und die praktischen "Nachschulungen" beim Gruppenwechsel sehe ich sehr positiv.
Wenn überhaupt, dann "verliert" man im Vergleich zu früher maximal dadurch, dass man öfter das Moped wechseln "muss". -
Zu wenig Leistung halte ich zB bei Überholmanövern für gefährlicher als zu viel Leistung.

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Habe noch nie gehört, dass mangelnde Leistung gefährlich ist, bzw. zu einem Unfall geführt hat. Unvermögen, Unerfahrenheit, Selbstüberschätzung, usw. des Fahrers sind wohl die Risikofaktoren.
Gruß Linsi -
Zum Thema Kosten bin ich beim Stufenführerschein ein schönes Beispiel, das es nicht immer nur teurer wird.
Mit 16 hab ich damals den 80er Schein (Klasse 1b) gemacht.
Hätte ich mit 18 den 1er gemacht, hätte mich der so oder so noch mal gut 1500DM gekostet (oder so ähnlich, weiß ich nicht mehr). Da hätte mir der Vorbesitz des 1b genau nix gebracht.So, jetzt hab ich 2014 den A2 gemacht, der hat mich alles in allem knapp 550€ gekostet, der volle A hätte leicht 1500€ verschlungen.
Im Frühjahr werde ich dann noch den Aufstieg von A2 auf A machen und bin dann wohl bei Gesamtkosten von ~1000€ (werden definitv weniger Fahrstunden jetzt).
Von dem ersparten Theorieunterricht mal ganz zu schweigen.
Eine ordentliche Ersparnis wie ich finde und die zwei Jahre gedrosselt auf 35kW zu fahren waren alles andere als ein Fehler. Trotz der jetzt gefahrenen rund 50.000km in den 2,5 Jahren, würde ich mich noch nicht als einen guten Motorradfahrer bezeichnen. Da war schon ein paar Mal mehr Glück als Verstand dabei
PS: Mangelnde Leistung ist nur dann gefährlich, wenn man die Situation falsch eingeschätzt hat und mit mehr PS wäre der Überholvorgang vielleicht doch noch gut gegangen ;)
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smc_stefan
Also das mit zu wenig Leistung trifft bei einer gedrosselten 690er aber nicht unbedingt zu. Mit der kannst du trotzdem relativ gut kurz mal am Auto vorbeiziehen. Wenn du auf einen Autofahrer triffst der aufs Gas tritt...sei es ein GTI oder dergleichen dann hast mit ner offenen 690er genauso ver
mfg alex
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GTI ist kein Problem ^^
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Kommt immer auf die Fahrer an, hab mit meinem ehemaligen Focus ST mal eine R6 eine sehr kurvige Bergstraße raufgejagt, nach zweimal Verbremsen und zweimal auf die Gegenfahrbahn kommen hat er vernünftigerweise aufgegeben und mich passieren lassen.
Gesendet von meinem Moto X Play
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Wenn die Strecke schön kurvig ist schieb ich jeden Supersportler durchn Schwarzwald. 200 PS Smart Forfour ;) Das ist keine Kunst.
Aber wenn du mit der 690 auf einer geraden Strecke überholen willst...so bei ca. 100 bis 120 und nehmen wir mal an das ist nen 7er GTI....Dann bleibst du stehen wenn der durchlädt. Wers net glaubt soll sich mal Beschleunigungszeiten speziell Durchzug bis 140km/h von SMC und GTI anschauen...das ist sehr ähnlich.mfg alex
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hört bitte mit solchen unnötigen Vergleichen auf
jeder normale Mensch der eine 690er besitzt, dem ist wohl bekannt was der hohle Einzylinder kann, oder auch nicht -
habt ihr Probleme ......
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Smart forfour mit 200 PS? Da lasse ich mich freiwillig überholen damit ich dass Elend nicht mit ansehen muss :D
2 Fahrstreifen Crew wieder unterwegs. -
Und ich dachte, hier geht's um eine gedrosselte 690er