Beiträge von MadHuf

    Der alte Motor hatte bei 3000 aber 80% seines maximalen Drehmomentes.

    Also ist die "Kraft aus dem Keller" eine reine Marketing-Chimäre.
    Laut einem Leistungsdiagramm fehlen da 10Nm, wobei es etwas unfair ist eine "entdrosselte" 950er mit einer Homologationsbasis zu vergleichen.

    Aber die neue soll etwas kürzer übersetzt sein was in Kombination mit dem Mindergewicht den Nachteil verringert.


    Viel mehr interessiert mich aber der Umstand ob der 180/60er auch homologiert ist wie der serienmäßige 190/55er.

    Hat der Highscore nicht mal gesagt, dass eine K&N-Platte nichts bringen würde bei dem Modell?

    Weil aufgrund der Produktionstechnologie netto kein Gewinn mehr rausschaut. Da ging es um den Gummi der überall mit regespritzt wird bzw. ins Gewebe reinfließt und so den theoretischen Vorteil zunichte macht.

    Das meiste sind Späne vom Getirebe (Klauen, Schaltgabel).

    Wenn ein Kenner der Materie das Getriebe sauber ausdistanziert, dannist und bleibt nach der Revision der Spananfall gering.

    Hab ich gesehen als der Frauenschuh mal meinen Motor in den Händen hatte...

    Sauber schalten hilft auch viel, Gänge einfach ohne Rücksicht und Kupplung reinknallen macht Späne am Magneten.

    nein, kein Käse!
    Wenn man die Kolben ganz zurückdrückt, dann macht das Sinn.

    Deckel auf 5mm unter voll, Membrane eindellen um möglichst viel Luft drunter rauszubekommen und dann montieren, Deckel drauf und Beläge an die Scheibe pumpen.

    Mach ich immer so und gab nie ein Problem.

    Vorteil: es ist immer genug Volumen da im AGB um etwaige Wärmedehnungen zu kompensieren.

    jo, und ich glaube die Membrane kann man no eine Etage weiter zusammenfalten, wie ne Ziehharmonika.

    Ich tu dann immer mit dem Finger mittig ein wenig reindrücken in die Mebrane beim Einsetzen derselben, sodass weniger Luft zwischen den Falten bleibt und der Spiegel bis an die Kante ansteigt.

    Dann Deckel draufschrauben.

    Meine Schwester hat im Spätherbst Ihren kleinen Drilling (675er-Streety) bei mir untergestellt, der eine Elektronik mit Leerlaufverbrauch hat.
    Also hat Sie im Winter mal bei einem Besuch brav die Batterie abgehängt.

    Letzte Woche hab ich die wieder angestöpselt, weil ich TÜV mach soll.

    Da hatte die nur mehr 11,5V.

    Hab sie geladen, aber die Spannung ist beim ersten Startversuch total zusammengebrochen, nicht mal mehr die Benzinpumpe bekam genug Strom.

    Also mit dem PKW überbrücken, auf die Brause und eine verkürzte Hausrunde geballert.

    Alles super, aber die Batterie hab ich nachher sicherheitshalber doch an eine 13,6V-Spannungsquelle angeschlossen.


    Heute hab ich sie runtergenommen und die Batterie fällt nach einiger Zeit auf 12,3V ab.

    Ne reguläre AGM ist da nicht mal mehr halb voll, ich frage mich ob man da irgendwie auf die Kapazität der Batterie schließen kann?

    Mir wäre das ja wurst, aber meine Schwester ist Laternenparkerin in einer Großstadt und ich würde die nur ungern mit einer kaputten Batterie in den Djungel entlassen.


    Ich frage mich/Euch ob eine AGM mit 12,3V Ruhespannung noch gut genug ist oder ob die fällig ist?

    Eine zweite Frage wäre, ob ich Ihr eine 6Ah-LiFePO4 einreden soll die bei Tiefentladung vor einer Schädigung abschaltet?

    Oder eine neue AGM mit 9Ah.

    Oder einen Startbooster weil sie sowieso nur unregelmäßig fährt und da sowohl das eine als auch das andere umsonst ist.

    In einem Anfall geistiger Umnachtung habe ich mir nach Studium des letzten Kontoauszuges das "Alpinestars bionic hidration pack" gekauft und bin voll enttäuscht.

    Da ist keine konisch geschnittene Trinkblase drinnen, sondern eine etwa 15cm breite (flach gedrückt) kleine zylindrische in einem konischen Netzmantel.

    Kann man sich sparen!

    Ja, im Hochsommer Sportreifen und Frühling/Herbst Tourengummis die niedere Temperatuern besser abkönnen.
    Dann kann man auch unter Null abfahren, die Profiltiefe versteht sich - partiell.

    Üblicherweise heißt "Fahrfertig": mit allen Betriebsstoffen, aber ohne Sprit.


    Und ja, wenn ein Motorrrad 10kg weniger hat kann man es leichter "händeln", egal wie schwer der Fahrer selbst absolut ist.

    Deswegen verstehe ich absolut nicht wenn jemand die (alte?) 990 R als vergleichbar mit dem Einzylinder darstellt.

    Damals vor 20 Jahren sind einige von den 640er auf die 990er umgestiegen und ein ehrlicher Typ hat gesagt: wennst die 40kg mehr am Kurveneingang nicht spürst hör besser auf Motorrrad zu fahren...


    Mit 30 kg wirds heutzutage nicht viel besser sein.

    Bei meinen Autoreifen sparte ich sage & schreibe 250€ pro Satz durch selbstmontage/-wuchten.

    Wenn es ums Leben geht entscheide ich mich gerne für mein eigenes!

    Moppedreifen mache ich mir schon länger selber.

    Entsorgungskosten sollte man aber immer miteinrechnen, da nehmen sie auch schon sehr ordentlich...

    Kupplungsdeckel ist kein Alu!

    Sondern Magnesium!

    Und das hat per se keine Dauerfestigkeit wegen Alterung - wird über die Zeit immer weicher und bröseliger.

    Das ganze garniert mit einer knappen Einschraubtiefe und überbordenem Drehmoment, weil der Konstreuteur gedanklich zu geinzig war da was missbrauchsicheres einzuplanen...

    So, bin dem Rollstuhl entwachsen und hab mal eine Decke von einer Felge gerissen und kann Euch jetzt ein Foto liefern:

    IMG_2610.JPG

    Da sieht man den Grad der Unwucht der nackten Felge. Mit Bremsscheibe & ABS-Ring ist es ein wenig anders von der Lage her und dem Gewicht.

    Ich hab das bestehende M5 einfach tiefer geschnitten bis ganz zum Grund des Kernloches runter, dann längere Schraube rein und fertig.
    Kommt halt drauf an wie die vorherige Reparatur im Detail ausgeführt wurde.

    Als KTM würde ich halt nirgend M5 verbauen wo Service-Arbeiten getätigt werden.
    Andere Hersteller bzw. deren Konstruktionsdienstleister wissen das...

    LL-Düse 17,5 für Kicker und 20 füre-start
    HD 145

    Beschleunigerpumpe ganz deaktivieren oder auf absoluten Minimalmenge einstellen.

    Oder 30er-Rohr für die Beschleunigerpumpe organisieren (STD ist 50). Zulöten und dann mit einem 0.3er-Bohrer aufbohren - handwerkliches Geschick ist gefragt

    Nadel und Emulsionsrohr musst Du nehmen was da ist - gibt nicht viel.