Beiträge von Jch

    Screenshot 2025-05-20 195549.jpg


    Fotos von meinem Freundlichen vom 30er Service, gemäss Arbeitsanweisung von KTM poliert, kein Garantiefall.

    Bin kein Schrauber, muss da dem Freundlichen vertrauen was er sagt.

    Hoffe das sieht bei nächsten Service genau so aus.

    Das klingt gut. Wenn das mit polieren wirklich weg geht, freut mich das. Dann habe ich zumindest kein Problem mit meinem Motor.



    Bild 741 ist nicht eingelaufen?

    Wenn es normale Ablagerungen sind kann man sie putzen und sie sehen wie neu aus.

    Nein, ist nicht eingelaufen. Wie gesagt, Lichtspalttest war OK.


    Ich habe nur mit der rauhen seite von einem Küchenschwamm geputzt, da ich keine Stahlwolle im eingebauten Zustand verwenden wollte.


    Danke Euch. Das gibt Hoffnung👍

    Was mir gerade noch aufgefallen ist, ist der Zündkerzenschacht. Der ist eingeschliffen, aber ich kann keine Späne im Motor finden.


    Ich kann mit nicht erklären wie das hätte passieren können.

    Das Ausgleichsgewicht hat zwar leicht spiel, aber dessen Welle sitzt fest.

    Habt Ihr da Ideen?

    Ich gabe die zwei linkesten Nocken geputzt. Die Oberfläche sieht komisch aus.


    Eingelaufen sind sie nicht. Ich habe einen Lichtspalttest gemacht und das sieht gut aus.

    Auch spüre ich mit dem Fingernagel nichts.

    (zumindest bei den zwei linken Nocken)


    Ich frage mich halt, ob das nun noch gut ist und die Oberfläche bei den nächsten paar gefahrenen km stärker leiden wird, weil diese jetzt "verbraucht aber noch nicht verschlissen" ist und dann bald das große Dessaster kommt oder ob das für 48000km normal ist.

    Moin,

    Wie ist denn aktuell die Stimmung bei KTM wegen den Nockenwellen?


    Ich habe gerade 48000km auf der Uhr und Service gemacht. Beim Ventilspiel kontrollieren ist mit die Oberfläche aufgefallen. Es ist zwar nicht eingelaufen, aber die Oberfläche sieht schon stark mitgenommen aus.

    Meint ihr, dass ich da eine Chance auf Kulanz habe?

    790 Duke Mj 2019.


    Bilder


    Außerdem: wie messe ich das Ventilspiel von Zylinder 2 an der Auslasswelle? Ich komme da einfach nicht ran.


    Die Restlichen Maße:

    Einlass Zyl. 1: 0,12 ... 0,13

    Einlass Zyl. 2: 0,13

    Auslass Zyl. 1: 0,16

    Auslass Zyl. 2: wie messen?!???!?


    Grüße

    Leider schon verkauft, aber irgendwo habe ich eine Umbauanleitung gepostet. Einfach mal nach meinem Namen suchen ;-)

    Wie muss ich mir das vorstellen wenn ich mir so eine Koso Anzeige einbauen will? Kommen da einfach 2 Kabel an die Stromversorgung (natürlich nicht direkt an die Batterie) und 2 Kabel an den Fühler/Sensor?

    Wo könnte man die Anzeige anschliessen? Gibts da irgend welche Schaltpläne und nen Anschluss in der Maske?

    Mir ist auch schon das Gewinde auf der Rechten (Fahrtrichtung) am Motorengehäuse aufgefallen und wollte schon immer, wenn mich die Erfinderlust überkommt da nen Sensor rein schrauben.

    vorne in der Lichtmaske sind zwei Päärechen für Zusatzelektronik. ACC1 und ACC2 eines hat dauerplus und eines ist Zündplus. Welches welches ist musst du entweder rausmessen oder in der BDA nachlesen.


    Der Tempfühler ist ein NTC 10k. Entweder du nimmst einen originalen, aber da müssen eben die Gewinde passen, oder du nimmst einen vom Sensorshop (Link oben im Thread) in beliebiger Form.


    Beim Sensorshop musst du Löten oder Crimpen und bei Koso Original hast du schon die Stecker dran. Aber die ganzen Leitungen müssen erstmal irgendwo untergebracht werden.


    Viel Glück



    P.S. welches Gewinde meinst du?

    Dass dieses "Loch" ein Bypassventil ist, war mir tatsächlich nicht bewusst, aber danke für die Aufklärung.


    Zu meiner Verteidigung möchte ich sagen, dass der Tempsensor NICHT auf das Ventil drückt sondern dass der Filter durch seine 4 Nasen arritiert wird welche gegen den Ölfilterdeckel drücken.


    Ob nun das Bypassventil im Notfall komplett öffnen kann, ist eine andere Frage.


    Ich hätte auch einen kürzeren Tempsensor kaufen können, aber ich wollte den mit Absicht so weit im Öl stehen haben und somit etwas weiter weg vom Ölfilterdeckel.


    Die Idee mit dem Steuerkettenspanner ist auch cool. Daran habe ich nicht gedacht, aber ich lasse es nun so wie es ist.

    Prinzipiell ist es ja richtig, dass die Öltemperatur "wichtiger" ist, als die des Kühlmittels. Aber wenn ich einen Blick in meine Bedienungsanleitung werfe, steht da geschrieben:


    - Motor betriebswarm - vier bis fünf Balken leuchten.


    Welche Öl- oder Kühlmitteltemperatur dann tatsächlich herrscht, kann mir als Fahrer ja egal sein. Der Hersteller (KTM) gibt bei vier bis fünf Balken einen betriebswarmen Motor an, mehr interessiert mich eigentlich nicht.

    Ist nur komisch, dass man bei einstelligen oder den unteren zweistelligen Außentemperaturen bei zügiger Landstraßenfahrt nicht annähernd an 5 Balken kommt. Da sind teilweise schon 4 Balken nicht möglich. Zumindest bei meiner 790er.


    Ich bin mit meiner Lösung immernoch zufrieden weil die Wasseranzeige für mich ein Witz ist.


    Willi hat ja oben schon meine Lösung gepostet:Daumen hoch:

    Frag doch mal beim Dealer...vielleicht kamma die autom. Umschaltung ausschalten.

    So das z.B. auf Dauertag ist.

    Nein, denen sind die Hände gebunden. Es gibt diese Option nicht im Steuergerät. Da habe ich schon nachgefragt.


    Mehr als eine SMD LED mit passendem Vorwiderstand wird dir da wohl nicht als Option bleiben

    moin,


    Nach 12000km habe ich mir auch ein Fahrwerk gegönnt und dabei keines von der Stange aber für 1160€ für vorne und hinten.


    Der Umbau vorne waren glaube ich 380€. Neue progressive und polierte Federn, neue Shims, Simmerringe, Öl und Lagerspiel beseitigen, dass sich Tauch- und Standrohr nicht mehr verschranken.


    Hinten Wilbers Federbein aus einzelteilen zusammengebaut für meine Wampe und Fahrverhalten. Heisst: Kolbenstange, gehäuse und Feder (für mich) von der Stange und das Innenleben aus dem Teilekatalog von Wilbers individuell gebaut. Dazu kommt noch die hydr. Federvorspannung fürs Touren.


    Freu mich schon. In 2 Wochen sollen die Teile da sein, dann bringe ich die Gabeln zum Tuner und bekomme das Federbein. Nach 2 Tagen bekomme ich meine Gabeln wieder.


    Federbein hat ABE und vorne guckt eh keiner.

    ich denke es wird wenn dann eine WR 250 R, aber da muss ich ein bisschen gucken bis da jemand in der Gegend seine verkauft.


    Das Budget muss ich erhöhen. Das sehe ich mittlerweile ein.


    Die Freeride E wird es bestimmt nicht. Auf E im Moped habe ich keine Lust.


    Danke schonmal.

    danke für den Tipp. Das sehe ich mir morgen mal an.



    ja, Wald wäre auch vorhanden, aber es gibt genügend Wege wo sich sehr selten Wanderer und MTBler verirren. Das sehe ich nicht so als Problem.


    Die CRF soll vom Fahrwerk doch schon sehr beschnitten sein. Ist auch in meiner Favoritenliste im Moment vertreten, aber leider nix in der Gegend zum Probefahren.


    Die steinalten DR Modelle werden wirklich zu Mondpreisen verkauft. Darauf habe ich keine Lust. Warum sollte ich für sooo ein altes Mopped soviel Geld ausgeben wie für ein 10-15 Jahre jüngeres?


    was fährst Du? Die Freeride?
    Das edle Turnierpferd will aber öfters zum Tierarzt und mehr Streicheleinheiten. Das Zirkuspony könnte auch ein bisschen auf den Felsen herumhüpfen (wenn ich es denn kann/könnte... Versuch macht kluch) und bei den langsamen passagen bestimmt von Vorteil sein. Ich will nicht mit 80 Sachen durch den Wald brettern. Lieber langsamer und dafür auf der halbwegs sicheren Seite. Ähnlich wie beim MTB.


    Das mit dem Federweg ist mir klar, aber meistens ist ja die Form des Korpus so ausgelegt, dass der Sitz generell sehr hoch ist. Darum meine Frage ob man nicht auf einem "kleinen" Moped (Freeride) genauso sicher sitzen/stehen kann wie auf einem großen/hohen (WR250)?
    Ein Langsteckenmoped wird es eh nicht wo man 5h am Tag draufsitzt.


    Meine bisherigen Favoriten WR250R, CRF250L, Freeride 250/350,


    Danke schonmal für Eure Vorschläge und Infos

    Hallo,

    ich bin neu im Endurobereich.

    Zu meiner Person:

    • 26 Jahre
    • A Führerschein
    • 1,94m
    • knapp 80kg


    Was ich vorhabe:

    • Endurowandern
    • nahegelegene Crossstecke mal austesten
    • mit Sinn und Verstand durch die Wälder
    • Spaß haben ohne Wettbewerbsgedanken
    • 80% Offroadeinsatz
    • Straßenzulassung ist nur für das Tanken und von A nach B kommen interessant

    Was ich suche:

    • Moped mit Straßenzulassung
    • 4 Takt
    • Leicht und Wartungsarm
    • für meine Größe passend
    • ca. 3000€
    • Gute Ersatzteilversorgung


    Mir wurde aufgrund der o.g. Punkte eine Freeride empfohlen mit der Aussage "wenn du nicht so groß wärst".

    Wie muss ich mir das vorstellen? Ist das echt von Nachteil? Die Freerides werden ja in jedem Test für kleinere Leute empfohlen. Ich war heute mal auf der LC4 Enduro Probegesessen und muss sagen, dass das Teil für mich schon sau hoch ist. Warum ist das überhaupt so? Will man im Notfall nicht mal schnell den Fuß zu Boden bekommen?

    Leider kenne ich keinen, der eine Freeride hat.


    Den Grundgedanken der Mischung aus Trail und Enduro finde ich schon ganz cool.

    Wie sieht es um der Wartung aus? Ich will nicht alle 20h das Moped zerlegen. Ich habe auch keine Wettbewerbshintergründe, sondern will einfach nur ein bisschen offroad rumeiern.


    Was könnt ihr mir für ein Moped empfehlen??


    Grüße aus der fränkischen Schweiz

    Jch