Beiträge von Sentenced7


    dazu vor jeder Nutzung 10 mal durch den Schärfer ziehen und gut ist :peace:

    Messer, die durch einen "Schärfer" gezogen wurden, sind nicht scharf.


    Der "Schärfer" richtet lediglich den Grat einigermaßen auf. Das ist auch der Grund, warum du "vor jeder Nutzung 10 mal" durchziehen musst.

    Denn dieser aufgestellte Grat hält nicht lang.

    IMHO kann man sowas mit einem 40 Euro Messer ruhig machen.

    Bei einem hochwertigen Messer ist alles andere als ein Wasserstein Frevel am Material. Und hat man mal ein hochwertiges Messer mit Hilfe

    eines Wassersteins wirklich scharf bekommen, muss man damit auch nicht vor jeder Benutzung nachschärfen.

    Außer man übt die üblichen Unsitten aus..........zu hartes Schneidbrett, schneiden von Knochen, schaben des Schnittgutes quer zur Schneiderichtung

    vom Schneidbrett in die Pfanne, achtloses Reinwerfen des Messers zusammen zu anderen Messern in die Messerschublade etc.


    Bei der Investition in einen guten Grill bin ich voll bei dir. Wenn ich Leute im Garten vor einem 20 Euro Klappergrill stehen sehe, die sich abmühen eine

    vernünftige Glut hinzubekommen, kann ich mir ein Lächeln nicht verkneifen.

    Ein Grillmesser?

    Wußte gar nicht, daß es sowas gibt. Kann das irgendwas besser als ein normales (hochwertiges) Kochmesser?

    Oder bist du nur animiert von den ganzen Youtubern (neudeutsch: Influencern), von denen jeder einzelne mit einem besonderen Messer auffallen muss?


    Du mußt wissen, für was du das Teil brauchst. "Fleisch only" ist relativ. Fleisch schneiden allgemein kann man mit einem 5 Euro Wellenschliff-Tafelmesser von Victorinox auch.

    Zerlegst du Spanferkel? Dann ist dein Favorit oben von der Windmühle vielleicht ganz praktisch.

    Willst du das rohe Fleisch parieren und Knochen raussäbeln? Dann ist keins der Messer geeignet.

    Gehts dir darum, das fertige Stück zu zerteilen? Nimm ein gutes Küchenmesser. Aber keinen Krummsäbel wie auf Foto 2 und 3 zu sehen,

    außer es geht um den Showeffekt vor Partygästen.

    Auf keinen Fall solltest du mit einem Messer umgehen, wie der Opa von den BBQ-Pit Boys. Der kratzt damit im Dutch Oven oder in der Gusspfanne

    rum, hebt schwere Deckel an, kratzt mit der Schneide quer zur Schneiderichtung das Gemüse in die Pfanne, rüht die halbglühenden Kohlen im

    Anzündkamin damit um. Für solche Aktionen braucht man kein hochwertiges Messer. Was der da hat ist ein Tool........aber kein Messer.


    Ich kauf meine Messer bei knivesandtools. Mein nächstes wird wahrscheinlich folgendes...

    Aber du musst herausfinden was dir taugt. Und wie viel Kohle du investieren willst.


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    Ist ja wie Hexerei.....die Dry Lube.


    Man sprüht sie drauf....aber es sieht aus als wär die Kette nicht geschmiert.......mit allen lästigen Nebenwirkungen....Rost, Quietschen. Traumhaft.

    Muss echt ein Wundermittel sein.


    Ich sprüh alles mögliche an Kettensprays drauf, was ich grad günstig bekomme. Motul, S100, Caramba.......

    Die Rollen werden bei trockener Straße nach 1000km erst wieder glänzend.

    Und mei......alle drei-vier Touren wisch ich mal mit nem WD-40 Lappen die Hinterradfelge sauber. Das Zeug unter der Ritzelabdeckung interessiert mich nur alle Schaltjahre.

    Mich stört jetzt eher diese Blockwartmentalität.

    Ich dachte bisher, das haben nur viele Deutsche in ihren Genen. Aber offensichtlich ist diese Charaktereigenschaft auch bei dem ein oder anderen Eidgenossen vertreten.

    Gibt es einen Tourensport Reifen der nicht so träge einlenkt wie der cra3 nach deinem Gefühl? Hab bisher nur cra2evo und cra3 gefahren

    Ich hatte auf Sardinien immer den PAGT dabei und er war dort super easy zu fahren. Auch daheim.


    Der Road 5 hat mir vom Einlenkverhalten (besonders die letzten 1500km) nicht mehr getaugt.


    Der DRS3 war in jeglicher Hinsicht (außer der Laufleistung) eine Katastrophe.


    Der CRA3 ist im Vergleich mit dem DRS3 eine Offenbahrung. Gript beim Rausbeschleunigen aus Kurven perfekt, kein Geschaukle, kein Lenkerschlagen, absolut spurstabil. Einzig

    beim Einlenken etwas träge aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Würd ich mir jederzeit wieder draufziehen.


    Den PAGT2 hab ich noch nicht ausprobiert.

    Für die Landstraße reicht auch jeder moderne Tourenreifen (sofern er mit dem eigenen Moped harmoniert).

    Wenns rutscht, sollte man sich vielleicht eher mal Gedanken machen, ob mans (für die Landstraße) nicht einfach übertrieben hat.


    Ich hab seit Jahren mit Tourenreifen jeglicher Marke keinen eklatanten, gefährlichen Rutscher mehr gehabt. Wenns rutscht, sind das meist Mikrorutscher, die sich gut kontrollieren bzw. abfangen lassen.


    Ich fahre aktuell den CRA3, finde ihn aber etwas träge beim Einlenken. Da kann man sich aber dran gewöhnen, ist also nicht schlimm.

    Umso mehr überraschen mich daher jetzt die schnellen Aussagen dazu wie schlecht der DRS3 doch ist...:rolleyes:

    Vielleicht hättest du auch den entsprechenden Thread im Reifen-Unterforum zum DRS3 lesen sollen.

    Dort wird der Reifen zwar von manchen gelobt, von anderen widerrum zerrissen.


    Wie heißt es so schön...... Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied....aber nicht jeder Schmied hat Glück.

    Hätte auf deiner SD funktionieren können. Hat er aber leider nicht.

    Runter damit. Ordentlichen Reifen drauf. Freuen. Die Euro für den Wechsel sind schnell vergessen, wenn der Fahrspaß wieder überwiegt.

    3.jpg


    einen "TS-NTC-232" (einfach googeln ca. €2,50.-) einlöten.

    Die obere Lötstelle würd ich mir nochmal vornehmen.

    Viel zuviel (altes) Lötzinn und nicht schön mit dem Leiter verbunden.

    Sieht mir nach hingebrutzelt aus und könnte irgendwann in einer kalten Lötstelle enden.

    Soll keine Kritik sein aber das geht schöner. :zwinker:

    Die untere Lötstelle scheint einwandfrei.

    Als meine Originalkette damals gegen eine Enuma getauscht wurde, hab ich nach 5 km wieder umgedreht, weil auch das vom TE beschriebene Geräusch hörbar war.


    Wir haben dann innen von der Ritzelabdeckung Material weggedremelt. Seitdem ist Ruhe.

    Problem war auch hier die etwas breiteren Kettenbolzen.

    Das Problem liegt am Reifen.

    Wenn der TE das Lenkerflattern loshaben will, muss er ihn wohl entsorgen.

    Ich hatte den DRS3 letztes Jahr drauf, dieselben Probleme und noch mehr damit gehabt und es war der größte Drecksreifen, den ich in über 130.000km gefahren habe. Der CRA3 der jetzt drauf ist fährt wie er soll. Am Motorrad selbst wurde nichts verändert.

    Das war definitiv der letzte Dunlop, den ich mir je auf die Felgen schnalle.

    Hach......diese Pläne für die Zukunft, die schon Jahre vorher bei manchen wie in Stein gemeisselt scheinen. Herrlich.

    Konzentrier dich doch auf das jetzt bzw. die nahe Zukunft.


    Du würdest "direkt nach dem Anfahren in den 2. oder 3. Gang schalten" vor lauter Unsicherheit. *gg*

    Du kannst doch jetzt noch gar nicht sagen, wie du in dieser fiktiven Zukunft tatsächlich reagieren wirst. Alles was du hier von dir gibst sind irgendwelche Hirngespinste. Das Gas hast du in der Hand. Das Gas der SDR ist schön zu dosieren. Der Gasgriff ist progressiv, d.h. bei wenig Drehwinkeländerung und langsam gedreht passiert da sehr wenig.

    Und ich kann dich beruhigen. Man muss mit der SDR keine 20er Zonen meiden. Man kann einwandfrei ohne "Kupplungsarbeit" durchfahren. Aber schön, daß du dir darüber irgendwelche Gedanken machst.


    Ich vermute deine Ängste sind eine Mischung aus keine Ahnung, keine Erfahrung mit PS-starken Bikes, Erfahrung mit leistungsschwachen Bikes (digitale Gashand) und zuviel Zeit sich irgendwas zusammenzufantasieren.


    Fahr einfach, wenn du darfst und probiers aus. Du schreibst dir hier wegen ungelegter Eier die Finger wund.

    Mit Erfahrung sind auch 250 oder 300 PS ohne TC und Wheeliecontrol fahrbar, wenn man nich digital unterwegs ist.


    EIne klasse Antwort.

    Ja.....300 PS sind ohne TC und Wheelycontrol fahrbar........

    ABER...ACHTUNG.....sofortige Einschränkung der Aussage.......NUR "mit Erfahrung" + "nicht digital unterwegs".


    Ist Erfahrung eine messbare Größe die immer Gültigkeit hat? Vielleicht tauscht du beim nächsten Pauschalsatz mit Einschränkungen das Wort "Erfahrung" gegen "Glück".


    P.S.

    "Mit Erfahrung und nicht digital unterwegs" ist auch ein 500 PS Motorrad fahrbar.

    Schreibt einem ja niemand vor, immer am Limit zu fahren. Tut man ja mit einer 170PS Möhre auf der Landstraße auch nicht, weils nicht geht.


    So oder so, wir sind uns wohl einig dass man beides im Sinne von körperlichen und finanziellen Schäden vermeiden möchte.

    Ein geiles Video. Ich hab jeden dieser Affen gefeiert, der nach dem Chrash neben seinem Bock stand und das Resultat seiner Blödheit betrachtete.

    Mein Lieblingsspruch gilt auch hier....."Learning by pain".


    Mein Tipp.....Fahr normal mit der Karre, dann ist das Risiko von körperlichen und finanziellen Schäden geringer.

    Ist es nicht so, daß im Laufe der vielen tausend Kilometer das Ventilspiel durch das Setzen der Ventilsitze zwangsläufig immer kleiner wird?!


    Um zu verhindern, daß es irgendwann überhaupt kein Ventilspiel mehr gibt, stellt man es deshalb auf das größtmögliche Spiel (oberstes Limit der Toleranz), d.h. wenn die Karre irgendwann mal mit den Ventilen klappert, klappert sie am Anfang bzw. unmittelbar nach dem Einstellen. Nicht erst irgendwann nach 5000km oder gar 30.000km.


    Aber ich weiß schon......die urbane Legende, das man eine überfällige Ventilspieleinstellung am Klappern der Ventile hören kann, hält sich hartnäckig im Forenhalbwissen. :lautlach:

    Fußballen auf die Raste

    Das ist was, was viele entweder nicht können oder nicht praktizieren.

    Sieht von hinten immer lustig aus, wenn im schrägen Winkel zwei Ausleger vom Moped abstehen.


    Mit Ballen auf den Rasten hats bei mir seitdem nur auf Sardinien geschliffen. Schleifer bleiben heile.

    Nachdem der Dunlop Roadsmart 3 auf meiner KTM mit meinen Einstellungen und meinem Fahrstil eine gummigewordene Katastrophe darstellte, habe ich

    Anfang 2020 auf den Conti Road Attack 3 gewechselt.


    Fahrstil, Fahrwerkseinstellung und gefahrene Strecken sind gleich geblieben. Der Unterschied ist wie Tag und Nacht.

    Grip, kein Hinterradrutschen, kein Lenkerschlagen, kein Aufschaukeln der kompletten Fuhre, hochgeschwindigkeitsstabil.

    Ein Traum. Nie wieder Dunlop.....egal wie die aktuell und in Zukunft heißen mögen.


    Wie lange der CRA3 hält, wird sich herausstellen.

    Pack doch mal ein Foto hier rein und schreib, um was für einen Reifen es sich handelt. Dann kann man sich auch was drunter vorstellen.

    Womöglich kann dann auch jemand sagen, ob er "so ein Reifenbild am Vorderrad" schon mal gesehen hat.


    Ansonsten halt die typischen Möglichkeiten....

    - Fahrwerkseinstellung

    - Fahrstil

    - Erscheinungen, die auf spezielles Straßenbild zurückzuführen sind

    - Erscheinungen, die auf einen speziellen Reifen zurückzuführen sind

    - Erscheinungen, die auf einen Herstellungsfehler zurückzuführen sind