Beiträge von Joolo

    Genau, so wie bei Mad Max? (wenn ich mich recht entsinne) :peace:


    Spaß beiseite, ich bin eher nicht vollschlank und bislang war's so dass wenn eine Jacke um den Kessel herum passte, dann war der Schulterbereich bzw. das Armheben eher a bisserl "gebremst".


    Kann ja auch sein dass ich vom Downhill-fahren (MTB) einfach einen zu großen Fokus darauf lege, wichtig ist mir halt dass es sich insgesamt gut anfühlt, grad damit's auch um's Bäucherl herum ned flattert ....

    Ich habe mich letzten Samstag auch für die neue Kodiak entschieden, da diese die erste Jacke beim Anprobieren war, bei der man richtig Bewegungsfreiheit im Bereich der Schulter hat. Selbst die Badland hat diese Bewegungsmöglichkeiten nicht.


    Hoffe ich kann die Jacke bald mal ausgiebig auf'm Mopped testen, also wenn der "Winter" hier endlich mal vorbei ist.

    Karte verschieben, zentrieren, Zoomen und noch mehr, aber das ist das was ich nutze ... Du kannst halt die Hand am Lenker lassen.

    Mit Navigation und voller Helligkeit und dem nicht mehr perfekten Akku, denke mal um die drei Stunden. Ich lade aber mit dem QI SP Connect kabellos von daher ist mir das eigentlich egal.


    https://www.youtube.com/watch?v=7NdVDhr6KTk

    Ich würde einen ähnlichen Controller wie diesen CARPE CI Controller nur für iOS (iPhone) suchen.

    Freie Gedanken sind immer gut. :Daumen hoch:


    Ich verfolge den thread aufmerksam, da ich auch nicht 100 % zufrieden bin mit dem "Luftzug" hinter dem Windschild.


    Ende letzter Woche, als es noch trockner und wärmer war ;-), habe ich versuchsweise mal Unterlegscheiben zwischen den beiden oberen Haltearmen und der Scheibe eingelegt, Dicke insgesamt ca. 5 - 6 mm, soviel geht noch mit den originalen Schrauben.

    Ich konnte am Samstag nur wenige km frei fahren und dabei den Eindruck gewonnen dass das Buffering etwas nachgelassen hat.


    Durch das Unterlegen kommen insbesondere die Seiten des Windschilds weiter nach vorne, dies bedingt dadurch dass nur wenige cm unterhalb der Haltearme die Scheibe in der Mitte im Halter fixiert ist.


    Somit folgt diese Modifikation (unbewusst) der Formensprache des oberen Abschlusses der Scheibe, welcher von der Mitte ausgehend zur Seite hin nach oben schwenkt. Mit dem "Biegen" nach vorne wird quasi diese Erhöhung mehr in den Wind gestellt, ebenso stehen beiden Seiten der Scheibe steiler im Wind.


    Vorstehende Systematik widerspricht freilich der Logik dass die Scheibe nach hinten geneigt werden sollte, um den gleichen Effekt zu haben wie wenn man sich ein paar Zentimeter vorbeugt.


    Schau mer mal was die nächste längere Fahrt (wenn der Winter endlich vorbei ist :grins: ) zeigen wird.


    Übrigens, das Tiefersetzen der Scheibe hatte ich relativ schnell rückgängig gemacht, da deutlich unangenehmer.

    Ich habe nun auch eine Variante mit den Mirrormounts probiert.. Mounts + Spiegel für zusammen 110 Euro.. zum testen an die Serienhandschützer..


    Bin heute eine Runde gefahren.. das wichtigste ist zu sehen, aber doch auch recht viel Arm.. wohl dennoch für mich die beste Variante.. ich denke so bleibts + Schellen ohne Gewinde..

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    Perfekt, schaut sehr gut aus. :grins:


    Kurze Frage, hast du die Rundung für die Rottweiler Mounts rausgefeilt, oder gebohrt/gefräst?


    Übrigens hier steht das fast gleiche Projekt an - nur mit den Highsider Spiegeln.
    Schau mer mal wie schnell Rally bzw. DPD liefert....

    Ich glaube wenn man sich mal dran gewöhnt hat ist das ein nettes Gimmick. Man muss halt am Anfang mal die richtige Position verinnerlichen, aber dann klappt das eigentlich auch mit Handschuhen sehr flott. Doppel D oder einen Ratschen-Verschluss wie am Shoei kann ich zumindest nicht mit Handschuhen bedienen und fummel da sicher länger dran rum, als jetzt an dem Magnetverschluss. Ich hab auch einen Snowboard Helm mit so einem Verschluss und find das persönlich ganz gut.

    Ist aber wohl auch wie so oft persönliche Vorliebe. Gibt ja viele, die nichts anderes als Doppel D haben wollen. Mich nervt das rungefummel beim Doppel D einfach.

    Die Bedienung des „Magnetverschlusses“ war nur anfangs a bisserl ungewohnt - vor allem aber, und das find ich wichtig, funktioniert selbiger richtig gut.


    Wenn ich mal vergesse den Kinnriemen zu verschließen und losfahre (kommt schon mal vor) :rolleyes:, dann kann ich’n ratzfatz schließen.


    Das Sichtfeld ist schon richtig groß, der Durchblick klasse und die selbsttätige Verdunklung reagiert sehr schnell.


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    Bei meinen Tagestouren eigentlich immer 4,3-4,8 l im Schnitt mit 15-er Ritzel.Ob mit oder ohne Sozia ist kaum ein Unterschied zu merken.Sind aber auch oft kleine 1-1 1/2 spurige Straßen bei ,wo man nicht so frei angasen kann.Geschwindigkeitsmäßig bewegt sich das meißt so zwischen 60 umd 130,Durchnitt laut Display zwischen 66 und 73 km/h

    Minimalrekord gestern 3,8 l bei 60 Durchnitt,war aber auch die allererste Fahrt meiner Tochter seit Führerscheinerwerb und kauf ihrer 390 Duke letzte Woche.

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    Quasi analog heute auch bei uns - unser Sohn hat auch eine 390er Duke - Verbrauch auf der 200 km-Runde nur 3,7 l/100 km bei durchschnittlich 63 km/h - war eher eine Sightseeing-Tour. :grins:

    Vor ein paar Tagen wurden von einem 790er-Fahrer die Unterschiede der 890er aufgelistet, wenn man das liest, dann müsste die Entscheidung gefallen sein - Motor (Fahrbarkeit, Leistungsentfaltung), Quickshifter, Fahrwerk hinten, Bremsen usw...


    Die 2020er 790er muss m. E. auch wegen Euro4 schon vom Wertverlust her a bisserl günstiger sein und, naja das werden nicht alle lesen wollen, weil durch die 890er ersetzt.


    Mit den Extras wie z. B. Tech-Paket, Heizgriffe liegt der "Aufpreis" noch ein ein wenig höher - von daher nicht nur von der Technik, sondern auch vom Geld her ein "ordentlicher" Unterschied.

    meine Realverbräuche:

    1. 890-er Adventure: schleichen: 4.0... 4,3; üblich 4.5...4.7; sehr flott gefahren 4.8...5.2 L/100km.

    2. 790-er Adventure: schleichen: 3.7... 4,3; üblich 4.5..4.8; sehr flott gefahren 4.8...5.2 L/100km.

    Bordcomputer und Auslitern passt exakt bei 890-er, bei 790-er zeigt Bordcomputer 0.1...0.2 L/100km zuwenig an.

    Kann ich für die 890er in etwa so bestätigen - ein, zwei Zehntel sind's weniger, geschenkt...

    Dieses ominöse Geräusch tritt bei meiner 890er ADV auch ab und zu mal auf, aber nicht permanent - ich würde sagen eher a bisserl nach der Kaltstartphase bzw. kurz bevor der Motor richtig warm ist.

    Heute Vormittag auch wieder, aber dann den ganzen Tag (rund 400 km) nicht.

    Das Geräusch kann ich aber nur bei ganz geringer/minimaler Beschleunigung oberhalb 4000 U/min wahrnehmen.

    Ergänzung:

    Ich vermute, dass dieses Jaulen/Kreischen von einer Resonanz aus dem Ansaugtrakt stammt.

    @ Beatle, wenn du die "R" gefahren bist, ist die Stylema dran. Hatte vor kurzen auch das Vergnügen eine 890 R zu testen, die Bremse ist absolut Mörder um das mal etwas vulgär auszudrücken. Von der Standard 790/890 Bremse bin ich nicht begeistert und bei den Problemen die man hier liest bekomme ich etwas Zustände.

    die Standard 790er und 890er haben unterschiedliche Bremsen - zumindest steht es geschrieben:


    Komplett überarbeitet sind auch die Bremsen. KTM hat sich die Kritik bezüglich der Bremsen der 790er zu Herzen genommen und hier bei der 890er nachgeschärft. Von den Bremskolben bis zur Bremsscheibe wurde das Material überarbeitet, der Hitzeschutz verbessert und die Bremswirkung verändert. Das Ergebnis ist ein Bremssystem mit mächtig Biss, welches sich aber gleichzeitig sehr fein dosieren lässt. Schon ab den ersten Millimetern packt die Bremse zu, baut dann sehr linear und berechenbar Bremskraft auf. Mit dem neuen Bremssystem mit zwei 320 mm Bremsscheiben vorne und einer 260 mm Scheibe hinten kann man im Vergleich zum Bremssystem der 790er deutlich präziser und gefühlvoller verzögern.

    KTM 890 Adventure 2021 vs. KTM 790 Adventure Vergleichstest

    Ja stimmt, Bernhard - hätte ich vorher mal dran denken sollen.... :zwinker:


    Ich weiß nicht ob die 1290er 2 St. Ausgleichswellen hat, auf jeden Fall hatte ich diese auf der Webseite der 890er gelesen.

    bin am Überlegen von der 790 ADV auf 890 ADV upzugraden (790 mit Nockenwellenschaden in Reparatur) .

    Bin mit der 890 jetzt 600 km gefahren und muss sagen, dass sie deutlich besser ist bezüglich: kein Motorhacken, viel leiserer Motor, Federbein viel besser, Motor deutlich souveräner und kräftiger, der Verbrauch ist trotz Werksangabe von 0.5 l mehr real genau ident zur 790 mit 4,5 l. Die Bremsen sind etwas besser, aber kein Dealbreaker. Das Motorrad liegt deutlich souveräner auf der Straße (Avon Trailraider) als die 790 (Trotz Conti trail attac 3). Das Mehrgewicht von 6 kg ist mir nicht aufgefallen. ABER WAS MIR AUFGEFALLEN IST, DASS der Motor ziemlich heftige Vibrationen ab 4000 U/min bis ca 7000 U/min auf die Fussrasten, Sitz und Lenker überträgt ! Für mich sind diese Vibrationen grenzwertig. Die 790-er läuft vollkommen vibrstionsfrei (stattdessen halt das niedertourige Hacken). Hatt die auch jemand von Euch auf seiner 890-er bemerkt ?

    Hmmh, die Vibrationen zwischen 4000 und 7000 U/min sind mir noch nicht aufgefallen - Morgen bzw. am WE werde ich mal extra drauf achten.


    Was ich jedoch in Erinnerung habe ist, dass ich bei der 1. Probefahrt vor rund einem Monat das Gefühl hatte, dass die 890er eher weniger vibriert als die 1290 anno 2020. Das war aber kein direkter Vergleich, sondern aus der Erinnerung heraus, von Oktober zu März.

    Möglicherweise streuen die Moppeds ein wenig was das Feinwuchten der Kurbelwelle angeht...