Servus aus Oberösterreich

  • Hi, Leute!


    Bin hier trotz BJ 1963, getreu dem. Moto

    "Alter schützt nicht vor Spaß"

    Bin zuletzt eine 89er Transalp und eine 99 Varadero gefahren und nach Anpassungen der Bikes an meine Bedürfnisse (Bessere Fahrwerke) damit auch sehr zufrieden gewesen. Aber halt nur bis zu dem Zeitpunkt an dem ich mit der 790er eine Probefahrt gemacht habe. Schon nach ein paar Meter war mir klar dass die KTM unter meinem Hintern der Zutritt in eine völlig andere Welt war. Die kann einfach erklärt alles viel besser als alle meine bisherigen Bikes zusammengerechnet konnten. Ein paar Tage später fand ich dann auch beim Händler genau das Richtige für mich.

    Da ich für das wirkliche Gelände wohl dich schon etwas zu alt und auf alle Fälle zu schwer bin, hab ich mich für die herkömmliche 790er entschieden. Wollte aber unbedingt den höheren Kotflügel sowie 3e einen Hauptständer und Tempomat sowie Quick Shifter. Auch das kleinere Windschild der R musste gleich drauf geschraubt werden. Das restliche Bike ist so geblieben wie es der Vorbesitzer gehabt hat. Mir gefällt es so schon recht gut und sie macht wirklich unendlich viel Spaß.

    Grüße aus dem Hausruckwald

    Herbert

  • Ich bin noch älter als du und mir ging es nach 30 Jahren diversen Honda enduros nicht anders. Habe auch vor schwierigen Gelände kaum Angst, denn sie fährt sich wie von selbst und wenn sie sich mal hinlegt ist sie leicht zu heben und hat nur an den diversen Schützern ein paar Narben, die auch bei Beseitigung nicht wirklich ins Geld gehen.

  • Servus Sigi!

    Bei mir ist es auch nicht die Angst wekche mich vom schwierigen Gelände fern hält, sondern mein fülliger Körper der mich daran hindert. Beide Schultern sind nach zahlreichen Stürzen (MTB Downhill) nicht mehr wirklich gut und ähnlich sind auch meine übrigen Gelenke hinüber. Schade weil ich halt dadurch auch meine jetzigen Kilos draufgepackt habe. Aber was solls, ich hab meine wirklich wilde Zeit halt schon hinter mir und geh es jetzt halt (meist 😉) etwas ruhiger an. Bin auch froh dass das so ist wenn ich an meine unzähligen und oftmals wirklich argen Stürzen aus meiner MTB und Rennrad Zeit denke. Freilich ein wenig Leid sehen tu ich mir halt schon oftmals. Ist halt leider so.

  • Servus Fliegenwachler,

    ging mir genau gleich ( 2 Transalp +1 Afrika und 25 Jahre Pause +klapprige Gelenke). Nur mein Gewicht konnte ich halten. Viel Spaß in diesem kompetenten, lustigen- und teils emotionalem Forum.

    Bin grad von Istrien zurückgekommen, mit der 790-er natürlich. War fast 1000 km allein auf herrlichen Straßen unterwegs.


    LG Josef

  • Willkommen im Forum. Viel Spaß bei allem was du noch vorhast.


    😎😁🏍💨

    Ihr lacht über mich weil

    ich anders bin.

    Ich lache über euch weil ihr

    alle gleich seid.

    „Kurt Cobain“

  • Hallo Herbert,


    herzliche Willkommen hier im Forum !

    Bin selbst Bj. 1965 und fahre die zahmere S-Version

    aufgrund meiner Größe und der eher straßenorientierten

    Fahrten. Trotz allem lässt sich die 790 S sehr angenehm und

    leicht im Gelände bewegen (vernünftige Bereifung vorausgesetzt!)


    Viele Grüße aus Solingen,

    Jörg

  • Danke für den Willkommens Guß hier im Forum!


    Ja mit den kürzeren Füßen ist es oftmals nicht so einfach beim Biken.

    Freilich während der Fahrt stört es gar nicht und mit etwas zur Seite rutschen im Sattel geht es im Stand ja auch. Halt leider nicht immer und in jeder Situation. Da passt mir der Sitz mit schmalen 830mm schon recht gut. Steh aber dennoch nicht vollständig mit dem Fuß auf. Freilich werde ich auch gerade die Kati fleißig auf Wald und Schotterstraßen bewegen sobald ich dazu geeigneten Gummi drauf habe. Das habe ich ja auch mit den letzten Vorgängern der Kati gemacht. Das waren eine Yamah XTZ660 Tenere. Eine Honda Transalp PD06 und eine Varadero XL 1000 SD01. Auch an denen hatte ich entsprechende Bereifung. Mit der Kati geht freilich sicherlich mehr Gelände. Ein Crosser werd ich halt aber nicht mehr werden. Dazu hat mein eigenes Gestell in der Vergangenheit schon viel zu viel Abbekommen. Dies zwang mich auch dazu mit dem Sport aufzuhören. Das tat natürlich wiederum dem Gewicht nicht gut. Also fahre ich seit ich Motorrad fahre mit angemessener Vorsicht. Gestürzt bin ich mit den Fahrrädern auf der Straße sowie im Gelände schon mehr als genug und hab so sehr viele Krankenhäuser gesehen.Ab und zu aber wenn mich der Teufel reitet, macht es schon noch Spaß es krachen zu lassen.


    Grüße aus dem Hausruckwald

    Herbert