Ach so ja, das ist dann natürlich was anderes!
LED-Blinker blinken zu schnell - SMC-R (2023)
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- 690 SMC
- Knoten
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Ums also zusammen zu fassen:
Original 3W (gemessen 0,20A = 2,4W)
Zubehör 1,3W (gemessen 0,05A bis 0,20A)
Mit 33 Ohm pro Seite oder 68 Ohm pro Blinker funktionieren die mit der Korrekten Frequenz.
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Mach noch bitte paar Fotos von den Widerständen und von der Montage, die Frage kommt immer wieder hoch.
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Mach noch bitte paar Fotos von den Widerständen und von der Montage, die Frage kommt immer wieder hoch.
Mach ich wenn die Teile da sind.
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Dort ist ausreichend Platz für die Widerstände.
Habe diese mit Kabelbinder verbunden, mit 33 Ohm werden die auch nach mehreren Minuten Blinken nur lauwarm.
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Mit 33 Ohm pro Seite oder 68 Ohm pro Blinker funktionieren die mit der Korrekten Frequenz.
Wie war das nochmal – je mehr oder je weniger Ohm auf den Widerständen – was wird wärmer? Möchte so wenig wie möglich Wärme am Widerstand haben.Habe an der 690 Duke 5R die originalen LED-Blinker gegen die MOTOGADGET MO.BLAZE PIN getauscht, welche lt. Angabe auch 3W haben. Jedoch musste ich einenWiderstand verbauen (weiß gerade nicht welchen und Garage ist sehr weit weg). Wenn gefahren wird, passt alles.
Aber wenn man nur die Zündung an ist, passt zwar die Blinkfrequenz jedoch erscheint eine Fehlermeldung im Cockpit.
Da ich mit Elektronik auf dem Fuß stehe, wäre es super, wenn jemand von euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung machen würde, wie man das mit einem Voltmeter genau ausmisst und anschließend korrekt berechnet. Thanks in advance.

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Je niedrige der Widerstand, desto mehr Strom fließt, desto mehr Leistung wird verbraucht -> er wird wärmer.
Warum du bei nominal 3W allerdings eine Fehlermeldung bekommst (original waren die 3W LED Blinker von KTM verbaut, oder?) ist schwer zu sagen.
Die Frage ist, wie oft du mit nur Zündung ein blinkst und wie sehr dich da stört.
Wenn du es ganz genau haben möchtest:
Schließe die originalen Blinker an eine Stromquelle und miss den Stromfluss (in Serie), aber bitte nicht zu lang, Blinker sind nicht auf Dauerlast ausgelegt).
Mach das gleiche mit den Zubehörblinkern.
Du wirst unterschiedliche Ströme messen. Den Strom musst du durch einen parallelen Widerstand erreichen, die Formel, wie man das mit Leistung berechnet (die Formel lässt sich leicht auf den Strom umbauen, nachdem er mit der Spannung zusammen ja auch Leistung darstellt) habe ich bereits mehrfach gepostet, die solltest du mit dem Begriff Widerstand und meinem Nickname gut finden können.
Kommt bei der Berechnung ein Widerstand heraus den du nicht bekommst nimm den nächst kleineren, dass Steuergerät reagiert eher auf zu wenig Last als zu viel.
Wirklichen Leistungswiderstand solltest du keinen brauchen, mit dem erforderlichen Stromfluss durch den Widerstand und der Spannung kannst du rechnen, wie viel Last er aushalten muss. Damit bist du immer auf der sicheren Seite, im Betrieb herrscht ja keine Dauerlast.
Ich hoffe das ist nicht zu technisch

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Kannst dir auch eine Wasserleitung vorstellen. Je kleiner das Rohr, desto mehr Widerstand kriegt das Wasser um durchzufliessen. Weniger (kleiner) Widerstand bedeutet mehr Strom und mehr Hitze.
Heisst lieber mit einem grösseren Widerstand starten und kleiner werden, als umgekehrt. Wie ist die Schaltung, seriell oder parallel? Ist noch zu früh am Morgen!
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Während der Fahrt ist deine Spannung höher, das ist der einzige Unterschied.
Die originalen KTM Blinker sind mit 3W angegeben, ich habe aber nur 2,4W gemessen (was 0,2A bei 12V Batteriespannung entspricht).
Bei höherer Spannung sieht's wieder anders aus.
Ich kann demnächst gerne eine Anleitung zum Messaufbau und zum berechnen des Widerstand schreiben, wenn Interesse besteht.
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Die Frage ist, wie oft du mit nur Zündung ein blinkst und wie sehr dich da stört.
Muss das nochmal beobachten. Jetzt, wo Du das schreibst, könnte auch sein, dass es ohne Blinken – im Stand – ist und dann hätte es nichts mit den Blinkern zu tun, oder?🤔 Kann das gerade nicht prüfen, da die KTM weit entfernt steht (Garagenmangel). Könnte das auch an der LifePo liegen?
Kommt bei der Berechnung ein Widerstand heraus den du nicht bekommst nimm den nächst kleineren, dass Steuergerät reagiert eher auf zu wenig Last als zu viel.
Kleiner heisst anstelle z.B. 120 Ohm, dann 90 Ohm oder ist kleiner eine höhere Ohmzahl? Hab das nie verstanden.
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Muss das nochmal beobachten. Jetzt, wo Du das schreibst, könnte auch sein, dass es ohne Blinken – im Stand – ist und dann hätte es nichts mit den Blinkern zu tun, oder?🤔 Kann das gerade nicht prüfen, da die KTM weit entfernt steht (Garagenmangel). Könnte das auch an der LifePo liegen?
Kleiner heisst anstelle z.B. 120 Ohm, dann 90 Ohm oder ist kleiner eine höhere Ohmzahl? Hab das nie verstanden.
Es kann gut sein, dass es ohne Motorlauf zu einer Fehlermeldung kommt, während des Motorlaufes jedoch nicht.
Schließlich ändert sich dabei die Spannung (i.d.R. von max 13,2 auf max 14,4V).
Ein kleinerer Widerstand hat auch eine entsprechend geringer Ohmzahl, da liegst du mit deiner Vermutung richtig. Ein kleinerer Widerstand verursacht einen entsprechend höheren Stromfluss.
Wobei dein Bsp. schon ein ziemlicher Sprung ist (aber wahrscheinlich sogar funktioniert, man muss nur schauen, wie viel Leistung der Widerstand dann verträgt, schließlich steigt die Leistung mit sinkendem Widerstand).
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Kommend aus einem anderen Beitrag hoffe ich hier nun Endgültig Hilfe zu finden
Alles anzeigenAlso, was ich nicht bedacht hab: Hinten hab ich kaum/keinen Platz um 2 Widerstände unterzubringen (re+li).
Habe vorne zum Testen 2x68 Ohm pro Seite montiert, damit passt die Frequenz der Blinker.
Mit nur 1x 68 Ohm blinken sie viel zu schnell.
Ums jetzt schön zu machen bestelle ich noch 33 Ohm, dann brauche ich pro Seite nur jeweils einen Widerstand und kann die vorne hinter der Lichtmaske verstecken.
Auch mit 1x 47 Ohm pro Seite sind sie noch zu schnell. So ist das eben, wenn man kein vernünftiges Oszilloskop zur Hand hat - Versuch macht kluch.
Wie schön waren die Zeiten, als man ein lastunabhängig Relais für 10€ angestöpselt hat und fertig war 😔
Um es zusammenzufassen und mein Problem zu schildern:
Habe nun meine neuen Laufblinker (Bild anbei mit 12v - 1.3W) direkt an die Batterie meiner 2022er SMC-R angeschlossen und siehe da, beide blinken, auch in der richtigen Geschwindigkeit.
Vorne an der Lichtmaske angeschlossen und keiner von beiden blinkt - weder links, noch rechts.
Die grüne Blinker-LED im Tacho blinkt mit etwa der doppelten Geschwindigkeit und die hinteren Blinker blinken ebenso mit der doppelten Geschwindigkeit. Auch bei laufendem Motor keine veränderung.Nun zu meiner Frage, da die neuen Blinker ebenso 1,3W benötigen wie bei dir Supermoto90
Hast du die 33 Ohm Widerstände (jeweils an dem linken und rechten Blinker) nur vorne verbaut? Ist das ganze davon abhängig welche Widerstände hinten verbaut sind (KTM BSO-LED Blinkerset (3-in-1 Blinker mit Rück/-Standlicht, Bremslicht und Blinkerlicht). Art. Nr.: 386410 bei KTMpowershop)?
Wenn ich nun richtig liege, muss ich nur 2x 33 Ohm Widerstände bestellen, vorne in die Lichtmaske jeweils einen links, einen rechts anschließen und das ganze sollte funzen? Kann man deine noch bestellen Supermoto90?
Nochmals vielen Dank für die Hilfe
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Ja, so war es bei mir. Hinten ist kein Platz für die Widerstände, daher nur vorne je 33 Ohm pro Seite.
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Danke werde ich testen

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Also leider ohne Erfolg mit 2x 33 Ω pro Blinker vorne, parallel geschaltet je Blinker.
Wenn die originalen Blinker 3 Watt benötigen und die Zubehörblinker 1,3 Watt, bräuchte ich genau 85 Ω pro blinker, wenn ich richtig gerechnet habe.Bestelle jetzt mal nen 60 Ω & 100 Ω Widerstand. mal gucken ob ich damit Glück habe... 85 Ω kriege ich frühestens in 1 Woche... Ein wirklich leidiges Thema

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Hattest du 2 Widerstände je Blinker gehabt?
Wenn ja, hättest du die beiden Widerstände seriell oder parallel?
Irgendwie kann ich deiner Rechnung nicht folgen.
Hast du einen oder zwei neue Blinker je Seite?
Bei einem Blinker je Seite brauchst du rechnerisch 112 Ohm, bei zwei Blinkern 56 Ohm.
Und zwar nur 1x je Seite.
Was bei Lauflichtblinkern immer ein wenig fischen im Trüben ist, ist die tatsächliche Leistung über den Blinkvorgang. Da gibt es offenbar ziemliche Unterschiede je nach Blinker.
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Habe es mit einem 33 Ω Widerstand an der Vorderseite probiert für jeweils den linken und rechten Blinker, also zwei Widerstände vorne. Diese habe ich Parallel pro Blinker geschaltet.
Die 85 Ω habe ich mithilfe einer Excel - Rechnungstabelle aus einem Beitrag hier im KTM Forum ausgerechnet:
widerstand.pngPXL_20240710_165631905.jpg
Ich habe hinten bereits diese 3-in-1 Blinker verbaut:
KTM BSO-LED Blinkerset - Art. Nr.: 386410 bei KTMpowershop
Diese Blinker wurden mir von KTM zusammen mit einem kurzen Kennzeichenhalter verbaut und da hängen auch Widerstände dazwischen. Leider sehe ich die genaue Ohm Zahl der Widerstände nicht wegen den Schrumpfschläuchen.
Das bisherige Setup mit dem 3-in-1 Blinkern und den Originalblinkern an der Vorderseite hat bisher wunderbar funktioniert. Nun habe ich vor die Blinker an der Front durch neue Laufblinker zu tauschen.
Da ja die neuen Blinker 1,3W statt 3W benötigen, müsste ich laut der Rechnungstabelle vorne je blinker einen 85 Ω Widerstand zwischen klemmen (parallel) um die fehlenden 1,7W zu verbrauchen, oder liege ich komplett falsch?
Nachtrag:
Auch mit 60 Ω pro blinker an der Vorderseite soeben probiert. Die hinteren Blinker blinken nun mit normalen Geschwindigkeit, vorne springen sie immer noch nicht an. -
... Da ja die neuen Blinker 1,3W statt 3W benötigen, müsste ich laut der Rechnungstabelle vorne je blinker einen 85 Ω Widerstand zwischen klemmen (parallel) um die fehlenden 1,7W zu verbrauchen, oder liege ich komplett falsch?
ich meine, du hast richtig gerechnet.
Problem bei den Lauflicht-Blinkern scheint aber ja zu sein, dass du mit dem angegebenen Leistungswerten nicht immer durch rechnen die richtigen Widerstandswerte rauskriegst, sondern vielleicht rumprobieren musst.
Wenn ich es machen müsste, würde ich mir 10 Widerstände mit je 10 Ohm (Reichelt.de, 10 Ohm, 2 Watt, 18 c't. /Stück) kaufen und die in Reihe zusammenlöten. Dann sind das mal 100 Ohm. Parallel zum Blinker hängen und testen. Wenn nicht gut, dann einen 10er abknipsen und mit 90 Ohm testen....
You get the point...
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Ich hab die Berechnung mit 13,8V angestellt als Mischkalkulation zwischen der Ruhespannung der Batterie und der Abregelspannung der Lichtmaschine.
Daher die unterschiedlichen Werte.