Da muss aber echt viel passieren, dass die Schraube sich löst.
200Nm, Hochfeste Schraubensicherung, Sicherungsdraht.
Zudem ein Kontrollpunkt mit sicherungslack und die Schraubensicherung ist UV Aktiv, zur Endkontrolle, sowie Vibrationsbeständig.
Da muss aber echt viel passieren, dass die Schraube sich löst.
200Nm, Hochfeste Schraubensicherung, Sicherungsdraht.
Zudem ein Kontrollpunkt mit sicherungslack und die Schraubensicherung ist UV Aktiv, zur Endkontrolle, sowie Vibrationsbeständig.
Bei mir hatte sich, jetzt nach über 70-tkm noch nie eine der Muttern gelöst, nicht am Kettenradträger
auch nicht an der Achse, weder felgen- noch kettenseitig.
Kann also nur ein Herstellungs-oder/ und Montagefehler bzw. falsche Bauteilpaarung (Toleranzen) sein.
Trotzdem gab es hier schon dann und wann den Fall.
Kann also nur ein Herstellungs-oder/ und Montagefehler bzw. falsche Bauteilpaarung (Toleranzen) sein.
Genauso wie immer mal wieder von fast losen Muttern am Ritzel berichtet wird.
Die werden mit Schraubensicherung und Verdrehsicherung bei 100 Nm montiert.
Kann sich eingentlich nicht lösen...
Bauteile die zu 100% zueinander passen sind technisch möglich, aber leider unbezahlbar.
Und, auch bei technisch versierten Schraubern gibt es riesen Unterschiede,
dann noch die Hobby- Gelegenheits- 5-Daumenschrauber...
Es menschelt überall, und das ist auch gut so, im technischen Bereich allerdings eher weniger ......
Genauso wie immer mal wieder von fast losen Muttern am Ritzel berichtet wird.
Die werden mit Schraubensicherung und Verdrehsicherung bei 100 Nm montiert.
Kann sich eingentlich nicht lösen...
Genau so ist das.... Wird bei meinem Freundlichen bei jedem Service kontrolliert. Es gibt so einige SD und GT die damit Probleme haben. Ständig ist das Ritzel lose....nicht so doll aber man kann es bewegen. Das ist an sich unmöglich wegen der Sicherungsscheibe und Schraubensicherung.... 🤔. Was dabei auffällt ist Rost zwischen der Ausgangswelle und dem Ritzel.
Zur Kontrolle von Schraubenverbindungen, für die ein Drehmoment vorgeschrieben ist (betrifft auch die Radmuttern am Pkw....., da wird viel geschludert, eigentlich nur ...)
link hier steht alles
Zitat zur Prüfung des Drehmoments:
Bei mir war die Mutter bombenfest (verklebt) und der ori Kettenradträger dahinter locker (25tkm) . Da konnte man die Mutter soviel kontrollieren wie man wollte. Habe dann sicherheitshalber nen neuen ori Träger gekauft .
Also das Motorrad ist repariert und ich habe es wieder. Bilder habe ich leider keine bekommen. Ich habe auch nicht erfahren wie viel die Reparatur gekostet hat. Die Kosten wurden von der Garantieverlängerung übernommen. Das ist nicht KTM direkt sondern eine Versicherung (vermutlich von KTM). Somit weiß ich nur eines, sie fährt wieder. Und ich freu mich.
Gruß an alle Joachim
Bilder habe ich leider keine bekommen. Ich habe auch nicht erfahren wie viel die Reparatur gekostet hat.
Na, schade. Wo doch jeden User interessiert:
Was war die Ursache?
Kann mir das auch passieren?
Wie kann ich das verhindern?
Mir ist es beim putzen / Kettenpflege aufgefallen, da war immer so ne Art Rand / Abriebsspuren zwischen Mutter / Uscheibe und dem Kettenradträger. Als oller Schrauber weiß man dann, daß da etwas arbeitet bzw verschleißt. Am Träger wackeln brachte nix, also die Mutter markiert, gelöst, gängig gemacht und siehe da, ließ sich gut nachdrehen. Also alles zerlegt, gereinigt, neuen Träger gekauft weil der alte ohne Dreck und Sicherungslack deutlich Spiel auf der Achse hatte, und der Neue saß wieder saugend, also ist der Verschleiß beim beim Aluteil geblieben.