Empfehlung für 80/20 Reifen

  • Du kannst auch nen Michelin Road fahren der ist nochmal besser im Regen :zwinker: Es gibt keinen Reifen der überall perfekt funktioniert. Der E07 oder K60 können wenigstens etwas Gelände und funktionieren auch bei Regen so das man gut und sicher ankommt. Der STR ist nen Strassenreifen mit Poserprofil.

  • Ganz ehrlich als Ganzjahresfahrer bei "jedem" Wetter und ein paar Feldwegen, bleib beim STR und lass den Vorderreifen wechseln. Der kostet ja eh net viel und für a bisserl Schotter reicht der aus. Um als Anfänger richtiges Offroad zu lernen kauf dir ein leichteres Moped und mach ein Endurotraining.

    Den Raid fahre ich aktuell, guter Reifen mit gutem Nässegrip. Onroad im Sportmodus muss man aber schon etwas Abstriche zum STR und Endurotrail+ (E07+) machen und er ist wesentlich lauter.

  • ...Der E07 oder K60 können wenigstens etwas Gelände und funktionieren auch bei Regen so das man gut und sicher ankommt. Der STR ist nen Strassenreifen mit Poserprofil.

    2x Widerspruch aus meiner Sicht.


    Der E07 produzierte trotz defensivererer Fahrweise als mit dem STR wesentlich mehr völlig unprovozierte Rutscher am Vorderrad als der STR und auch sonst mehr als jeder andere Reifen den ich bisher gefahren bin (zugegeben waren das praktisch alle straßenlastigere Reifen).

    Im Regen brauch ich grundsätzlich keine Rekorde aufstellen. Geschmeidig eingeleitete Schräglage sollte er aber trotzdem können. Und das mag der E07 auf Nässe nach meiner Erfahrung dann doch weniger.


    Und der STR kann einfachen Schotter durchaus sehr gut.

    Habe mich damit am TET SLO vorletztes Jahr auf der 1290 eher von der Masse der Fuhre als vom Reifen limitiert gefühlt. Klar, Schlammlöcher habe ich auch mangels Offroad-Erfahrung ausgelassen. Die gingen aber auch am TET Frankreich letztes Jahr mit dem E07 an der 890 alles andere als gut.

    Der E07 hat ein Jahr später den TET SLO & HR auf der 890 nicht signifikant besser hinbekommen als der STR den TET SLO ein Jahr vorher. Etwas ja, aber der Tradeoff zu Lasten der Asphalt-Alpenpass-Anreise war schei**.

    Daher ab sofort für mich nur noch mind. 50/50 Reifen wenns auf nen TET geht und eben eher piano aufm Furka etc.


    Und wenn ich nen Asphalt-Trip mit kurzen Schotter-Abstechern plane kommt ab sofort der TM Raid drauf.

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  • Du kannst auch nen Michelin Road fahren der ist nochmal besser im Regen :zwinker:

    Und kann dafür gar nix Offroad. Ich hab doch geschrieben, dass ich etwas bessere Offroad Leistung will und mit der Straßenperformance des STR absolut zufrieden bin, da macht die Empfehlung eines reinen Straßenreifen keinen Sinn.

    und funktionieren auch bei Regen so das man gut und sicher ankommt

    Jeder Reifen funktioniert auch bei Regen so, dass man gut und sicher zu Hause ankommt. Das ist ja nicht das Maß für Regenperformance. Wenn ich nur 50 fahr und mich so wenige wie möglich in die Kurven lege, dann ist auf einmal jeder Reifen ein Topperformer im Regen...

    Der STR ist nen Strassenreifen mit Poserprofil.

    Warum dieses STR Gebashe? Das ist ein Top Allrounder mit guter Optik. Der Reifen soll so viel Offroad-Performance wie möglich rausholen, ohne die Straßenperformance zu kompromittieren, da ist doch wohl klar dass der mehr auf die Straße orientiert ist. Ist eben nur 70/30 und nicht 50/50.

  • Ganz ehrlich als Ganzjahresfahrer bei "jedem" Wetter und ein paar Feldwegen, bleib beim STR und lass den Vorderreifen wechseln.

    Man will halt immer mehr nich. Da hab ich bereits den besten Reifen für meinen Einsatzzweck und schau mich trotzdem nach Nachbars Kirschen um :grins:

    Gerade eben habe ich noch eine sehr wichtige Eigenschaft verglichen, die ich bisher komplett vernachlässigt habe: den Speedindex.

    Der STR ist der einzige Reifen aus meiner Liste ist mit dem ich auf der Autobahn bis zum Anschlag heizen kann sobald die vollen 95 PS freigeschaltet sind. Alle anderen sind "nur" bis 180 oder 190 km/h freigegeben.

    Damit hat sich das Thema eigentlich erledigt. Auch wenn ich den Raid gern ausprobieren würde.

    Gottloses Geballer auf der Autobahn ist halt wichtiger als im Matsch zu schaufeln :wheelie:

    Um als Anfänger richtiges Offroad zu lernen kauf dir ein leichteres Moped und mach ein Endurotraining.

    "Richtig" Offroad will ich ja gar nicht (zumindest nicht mit der 790). Dafür reizt mich sowas wie ne Surron viel mehr. Mit der kann man dann natürlich nicht in den Urlaub fahren. Ne eierlegende Wollmilchsau gibt's halt leider nicht :grins:

  • Kommt drauf an wie Du persönlich "souverän" definierst.

    Für mich war der auf der Kroatientour im Regenurlaub meines Lebens alles andere als souverän.

    Der kommt mir nimmer drauf, außer als Dakar-Version für die Langstrecke.

    Dann aber sehenden Auges was Nässe-Performance angeht.

    Und auch offroad fand ich die Spurtreue auf Schotter sowie Matschperformance eher mäßig.

    Souverän bedeutet für mich zu wissen was der Reifen kann und was er nicht kann.


    Gibt ja so Kandidaten die flüstern dir sachte ins Ohr, dass sie jetzt dann gleich rutschen wenn du bereits seit 5min im Graben liegst.


    Der E07+ hat wesentlich tieferes Profil als der STR was ihm zwar auf hartem Schotter keinen Vorteil bringt, je loser der Untergrund wird desto mehr kommt die Profiltiefe aber zum Tragen.


    Wie immer...jeder Reifen hat irgendwo seine Qualitäten, die vom E07 ist mit Sicherheit seine Karkasse welche im Gegensatz zum STR oder Raid wesentlich robuster ist, das sucht man bei anderen Reifen mit solch einer Straßenperformance vergebens

    Achtung, Warnung vor Ironie und Sarkasmus. Jedem steht es frei sich angesprochen zu fühlen oder nicht.


  • Hallo


    Der Scout ist ein idealer Reifen wenn du eine lange Reise mit Schotteranteilen willst.

    Ist aber nix für schnelle Alpenpässe, dann schmilzt er dir weg.

    Durch den Mittelsteg wird das grob aussehende Profil aber nicht mehr als ein 70/30 Reifen.


    Ist lange mein Standardreifen auf der XT1200Z gewesen, bevor Sägezahn irgendwo unter 1.6mm kam war der Reifen so eckig dass ich freiwillig einen neuen Aufzog.

    Bei Nässe war er keine Katastrophe aber wohl fühlte ich mich nur bei vorsichtiger Fahrweise.

    Habe dann zum Anakee Adventure gewechselt, hat ähnliche KM Leistung aber viel besser auf Teer, nass und trocken.

    Den sehe ich aber für mich nicht für Schotter.


    Speedindex ist nur wichtig bei Reifen mit wenig Profiltiefe, käme nie auf die Idee mit gröberen Reifen längere Strecke über 150 zu fahren, da kannst du gleich neue Reifen mitnehmen.


    gruss sushi

    2011-2013 Nord/Südamerika-Australien-Asien-Europa:

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  • Mein Hauptkritikpunkt am STR war die geringe Profiltiefe hinten (7 mm 150 / 70 / 18) schon im Neuzustand. Nach 2500 km flotter Straßenhatz war er für Spaß auf Feldwegen eigentlich schon nicht mehr zu gebrauchen. Da können alle anderen erwähnten (bei meiner Fahrweise) besser. Vor allem der E07+ Dakar, allerdings bei Nässe sehr kritisch. Auf trockner Straße waren die E07+ fast auf Augenhöhe mit dem STR.

    Edit: Zudem hat der STR eine recht weiche Karkasse, schlecht für Durchschlag-, Pannenschutz, und eine weiche Mischung (Onroadperformance). Auf steinigem Untergrund hat er zwar keine kompletten Stollen verloren (Profilbild geschuldet) aber teils enorme Auskerbungen (hatte ich beim E07+ und Raid weit weniger).

    Einmal editiert, zuletzt von HD666 ()

  • Kannst ja beim STR für mehr Grip Offroad mal den Druck leicht absenken. Je nach Speed und Terrain würde ich mit der weichen Karkasse aber nicht unter 2 Bar gehen, sonst machst du dir die Felge kaputt. Ich hab dafür auf Tour immer eine Pumpe dabei.

    Einmal editiert, zuletzt von HD666 ()

  • Fürs heizen auf der BAB ist die 790 ADV eh das falsche Mopped, da hättest dir lieber ne Hayabusa oder Ninja 1100SX geholt

    "... sobald die vollen 95 PS freigeschaltet sind."

    Wie genau fährt man eine Hayabusa mit A2 Führerschein?

    Und wie fährt man die im Gelände? Heizen ist ja nicht das einzige was ich mit dem Bike mache. Aber ich will halt auch mal die 200+ km/h auskosten.

    Speedindex ist nur wichtig bei Reifen mit wenig Profiltiefe, käme nie auf die Idee mit gröberen Reifen längere Strecke über 150 zu fahren, da kannst du gleich neue Reifen mitnehmen.

    Es ging mir nicht um den Verschleiß, sondern um die Sicherheit. Klar dass der Reifen bei hoher Geschwindigkeit schneller Abnutzt, das nimmt man halt in Kauf. Aber was nicht geht, ist dass der irgendwann platzt weil der mit der Belastung nicht klar kommt. Da sollte man sich schon an den Speed Index halten.

    Ich hab dafür auf Tour immer eine Pumpe dabei.

    AirMan regelt. Ich hatte auf meiner Tour neben der Pumpe gefühlt ne halbe Werkstatt dabei :grins:

  • ...Aber was nicht geht, ist dass der irgendwann platzt weil der mit der Belastung nicht klar kommt. Da sollte man sich schon an den Speed Index halten...

    Mit einer durch die Hersteller in aller Regel üppig ausgelegten Toleranz nach oben.

    Klar, regelmäßig bzw. länger am Stück würde ich mit nem 190er Reifen keine 250kmh fahren.

    Aber ein 190er Reifen platzt nicht gleich, wenn man mal kurzzeitig 210 fährt. Und da hört die 790 ja dann eh irgendwo auf.

    Der Verschleiß geht dann allerdings ins Lächerliche. Tut er aber bei "Offroad"-Reifen ab 140/150 sowieso.


    Wenn Du natürlich regelmäßig solche Geschwindigkeitsbereiche über 190 "dauerfest" nutzen willst, würde ich schon auf den Geschwindigkeitsindex achten.

    Wobei ich mir schon die Frage stelle, wie viel Zeit Du auf ner 790er wirklich bei deutlich mehr als 190 (GPS, nicht Tacho. Der lügt bei KTM massiv) verbringst...


    Viel wichtiger wäre mir persönlich dabei, dass der Reifen bei solchen Aktionen noch ordentlich Restprofil hat und keine Beschädigungen irgendwelcher Art aufweist (Blockausbrüche, Haarrisse an der Karkasse, etc...)

    Also selbst einen Reifen mit passendem Index aber 1,6mm Restprofil würde ich persönlich nicht mehr mit 200 dauerhaft rannehmen.

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  • Lasst ihn doch.

    Ich fand 265 auf der 1290T auch ganz spannend, 20km lang.


    5 Jahre später bin ich schon bei 140 nervös...Eier ich doch lieber irgendwo im Gelände rum als an einer Leitplanke zwei-geteilt zu werden.


    Mann wird tatsächlich schlauer, die Autofahrer hingegen immer mehr und immer dümmer.

    Achtung, Warnung vor Ironie und Sarkasmus. Jedem steht es frei sich angesprochen zu fühlen oder nicht.

  • Ich fahre aktuell noch den Pirellt STR. Bin eigentlich sehr zufrieden damit. Auf der Straße trocken und nass kein Problem. Im Gelände (was ich unter Gelände verstehe) hinten bei Trockenheit meist völlig ausreichend. Dem Vorderreifen fehlt aufgrund mangelnder Stollen einfach die Seitenführung auf Kies/Schotter Matsch etc.


    Der Vorderreifen fährt sich bei mir sehr Sägezahnartig ab. Seitlich ist er kurz vor Ende, während er in der Mitte noch mehr als genug Profil hätte.


    Für Spaß in Südtirol und normal Gelände m.M sehr guter Reifen. Wenn es mehr werden soll, oder eine längere Tour ansteht, würde ich mich bei Heidenau umschauen. Allein vom Flankenschutz her ist der Pirelli da nicht die erste Wahl.


    Ich wechsel jetzt dann zum Michelin Anakee wild, da ich meinen Focus jetzt erstmal auf Spaß im Gelände lege. Wird dann auf der Straße eben ein weing langsamer gefahren.

  • Wenn Du natürlich regelmäßig solche Geschwindigkeitsbereiche über 190 "dauerfest" nutzen willst, würde ich schon auf den Geschwindigkeitsindex achten.

    Genau. Wenn man den Index regelmäßig um 10% überschreitet, dann ist das wieder was anderes. Wenn der Reifen dann bei 220 platzt ist man tot, oder zumindest so stark verletzt, dass man wahrscheinlich nie wieder Fahren kann. Daher würde ich den Index schon ernst nehmen.


    Und da ich mich selbst genug kenne um zu wissen, dass Ich sehe gerne Gas gebe und diesen Sommer die doppelte Leistung unterm Arsch haben werde, ziehe ich lieber einen Reifen auf, mit dem ich den Topspeed ausfahren kann, ohne mir Sorgen machen zu müssen.

    Wobei ich mir schon die Frage stelle, wie viel Zeit Du auf ner 790er wirklich bei deutlich mehr als 190 verbringst...

    Das werde ich wissen sobald ich es ausprobiert hab. Ich hab die Maschine als ich sie gekauft hab knapp 700km vom Händler nach Hause gefahren und bin vorher noch nie so eine lange Strecke gefahren. Für die letzten zwei Stunden der Fahrt hab ich dann den Tempomat auf Max (160) eingestellt, weil ich endlich ankommen wollte.

    Fand ich voll okay. Ich fahre auch jetzt schon regelmäßig 150 auf der AB und Landstraße.


    Die Lautstärke der 790 ist natürlich absolut gottlos, aber ansonsten finde ich sie auch bei hoher Geschwindigkeit angenehm. Ich hab natürlich keine Referenz, bin noch keine GS, o.ä. gefahren.


    Vor dem entdrosseln sollte ich vllt. mal das kurze Rally Windschild ausprobieren. Bevor ich wegen dem Originalwindschild bei 200 taub werde...

    Lasst ihn doch.

    Mann wird tatsächlich schlauer, die Autofahrer hingegen immer mehr und immer dümmer.

    :Daumen hoch: Ich muss das Geballer einfach mal aus meinem System kriegen. Bin schließlich erst 24, für entspanntes Fahren hab ich später noch genug Zeit :grins:


    Als lebenslanger Fahrradfahrer hab ich glücklicherweise schon lange vor meinem A Führerschein gelernt, dass man so fahren muss als ob in jedem Auto ein Vollidiot sitzt – in vielen Fällen ist dem nämlich so.

    Noch wichtiger ist es aber immer im Kopf zu behalten, dass der Vollidiot manchmal auch auf zwei Rädern hockt. Hab das erst letztens wieder gemerkt, als mich ein Betonmischer auf einer kombinierten Ein- und Ausfädelungsspur fast gegen die Leitplanke gequetscht hätte. Da bin ich selber Schuld wenn ich ne halbe Minute neben dem LKW fahr... :kapituliere:


    Im Alter wird man eben einfach etwas langsamer, man will ja auch in Ruhe die Landschaft genießen ...

    Muss ja nicht nur das eine, oder das andere Sein. Ich kann ja abwechselnd am Gas reißen bis mir der imaginäre Gaszug reißt und auch entspannt durch die Gegend tuckern und die frische Luft genießen.

  • War bei mir genauso in dem Alter.

    Machst schon richtig, Dir da Gedanken über die Hardware zu machen.

    Und wie gesagt, wenn ich das regelmäßig machen wollte, würde ich selbstverständlich auch nicht lange drüber nachdenken und einfach auf einen ausreichenden Index achten.


    Denk vor solchen Fahrten aber bitte im eigenen Interesse auch dran, dass Dich bei einem Abgang bei 180/200 (da reicht auch schon Abfall oder Steine auf der AB) keine Textilkombi der Welt mehr vor massivem Hautabrieb oder schlimmerem retten wird.

    Leder vielleicht. Wenn Du nur rutschst. Beim Impact in einer Leitplanke machst da im Prinzip aber ohnehin nichts mehr außer vielleicht Glück zu haben.

    Nur so als Gedankenanstoß, falls das Thema für Dich noch nicht im Fokus war.

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  • Abriebklasse AAA lässt grüßen, erreichen aber nur die besseren Leder-Kombis.


    Bei Textil ist meines Wissens bei AA Schluss.


    Weiterer Denkanstoß: Level 2 beiden Protektoren bedeutet nur, dass diese MINDESTENS einen gewissen Wert erfüllen müssen. Wie gut dieser Wert tatsächlich ist gibt natürlich kaum ein Hersteller preis. Denn die meisten versuchen den Wert gerade so einzuhalten zugunsten des Tragekomfort.


    Forcefield geht da einen anderen Weg, deren Protektoren sind bedeutend besser als z.B. Alpinestars oder Sas-Tec usw., haben trotzdem nur eine Level 2 Einstufung da es Level 3 nicht gibt.


    Ich habe meine Protektoren auf jeden Fall alle ausgetauscht, gibt ein gutes Gefühl.


    Wird bei 200 aber wenig helfen...da hilft der gute Rückenprotektor mit viel Glück den Unterschied zwischen Tod und Rollstuhl zu machen

    Achtung, Warnung vor Ironie und Sarkasmus. Jedem steht es frei sich angesprochen zu fühlen oder nicht.

  • Es gibt einige Motorrad Jeans mit Level AAA.

    Aber ansonsten hab ich Textil Klamotten auch noch nicht damit gesehen.


    P.S. bei meinem Abgang in den Vogesen vor 2 1/2 Jahren waren bei unter 30kmh 3 Rippen durch und eine angebrochen.


    Bei 200 ists abseits der Renne mit Auslaufzonen egal mit welcher Kombi Glückssache ob du überlebst. Nichts weiter.

    Ggf. Verhindert im Einzelfall ein Airbag noch den Tod, aber ich denke bei diesen Geschwindigkeiten auch nur noch mit Glück.

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