Reifen auswuchten

  • Hier geht es um die „Feinheiten“ ,nicht ob man sollte oder nicht !


    Ich bin vielleicht zu pingelig aber bei mir dreht sich das Rad nach dem Wuchten immer noch ganz langsam im Wuchtbock.

    Auch wenn ich die Gewichte (5g) zerteile bleibt eine leichte Drehung übrig , wie in Zeitlupe.


    Jetzt seid ihr an der Reihe , welche „Tricks und Kniffe“ gibt es um das Ergebnis zu verbessern oder ist ein wuchten „aufs Gramm genau“ nicht nötig.


    Im Voraus danke für Eure Antworten :Daumen hoch:

  • da die messtoleranzen bei den elektronischen wuchtmaschinen schon deutlich ÜBER 5 gramm bezogen auf das gewicht einer motorradfelge liegen. mach dich nicht verrückt.

  • Wenn es sich nicht auf einen punkt einpendelt, dann müsste es ok sein. Ich hab mir extra für mein billig Wuchtblock andere Lager und eine "Extrawelle" besorgt. Bei mir dreht sich irgendwann nichts mehr. :zwinker:

  • Bei mir dreht sich auf dem billig Wuchtbock von Motea das Rad auch noch leicht Zeitlupenmäßig. Ist aber bei (m)einer 890 völlig unerheblich, da:


    1. Ich noch nie schneller als 140 gefahren bin

    2. Im Gelände die Räder stark beansprucht werden

    3. Mit dem Profil der Stollenreifen so viel Material da ist, dass das 100% Auswuchten echt keinen Sinn macht.


    Auch bei meiner 790 Duke funktioniert das wie oben beschrieben ohne Probleme und mit einer Laufruhe, welche völlig in Ordnung ist.


    Alles Fahrzeuge bis max 100 km/h wuchte ich die Räder gar nicht.

  • Mach dich da mal nicht verrückt.

    Merkst im Betrieb nicht.

    Wuchte mal vor dem Reifenwechsel ein Rad :ja: , dann nimmst die Wuchterei nicht mehr so genau.


    Worauf ich immer achte - ist der spannungsfreie Einbau des Rad‘s!

  • Das kannst du im Betrieb korrigieren:
    Einfach mal stärker bremsen, wenn die schwerste Stelle gerade unten ist :achtung ironie: