Wer hat schon hohe Km-Laufleistung auf seiner Euro5?

  • Gibt es User mit hoher Laufleistung mit EU5 690 smcr/701?

    Was ist auf dem Weg bis dahin so kaputt gegangen bzw. was wurde vorsorglich ersetzt?

    Ich habe erst 7000 auf meiner EU5 drauf und kann daher nichts beitragen.


    Grüße

  • 4 KTM s


    keines ohne Defekte, alles in meinem Profil nachlesbar.....


    Aber Spasssss hatte ich damit!

    Ex
    Zündapp KS 50 Cross

    Piaggio Boxer Moped
    MZ 250 ET
    Yamaha 750 XS +750 XJ + 900 XJ
    BMW GS 1100
    KTM 690 Duke Bj. 12+13+16 fuhr Sohn wurde 06.24 verkauft.

    KTM 790 verschenkt nach gleichzeitigen Ausfällen.

    Höre erstmals nach 49 Jahren mit Motorradeln auf, nur noch Radeln

  • Was heißt hohe Laufleistung? Meine 690 hat jetzt knapp 17.000 drauf nach 1,5 Jahren und läuft 1a. Nix kaputt und es wurde auch noch nix vorsorglich getauscht.

    Chrom bringt dich nicht nach Hause!

  • Hi,

    Ich hatte die Frage ursprünglich im angepinnten Threads gestellt, aber die Mods haben daraus einen extra Thread erstellt.

    So wichtig wäre es mir nicht gewesen :zwinker:


    Viel wäre für mich schon 30k und höher.

  • Habt ihr persönliche pläne im Hinterkopf, ab wann ihr vorsorglich etwas tauschen wollt, auch ohne vorhandenen Schaden?

    Zb Kurbelwelle, Pleuel Lager oder Kopf überholen?

    Oder fahren bis es klappert?

    • Hilfreich

    Meine 21er Euro 5 ist bislang ~52000 km gelaufen.

    Defekte waren:

    - Handbremspumpe

    - Kühlerlüfter

    - Batterie


    Der Ölverbrauch ist im Vergleich zum Anfang "gefühlt" etwas gestiegen. Insgesamt ist er aber immer noch sehr niedrig.

  • Hi,

    Bist du beim 10w50 geblieben oder auf 60er Öl gegangen?

    Wenn ja, ab welcher Laufleistung?


    Ich würde gerne wissen, ob es nachweislich Euro5 Motoren gibt, die beim zerlegen bei hoher Laufleistung Aufschluss geben, ob 60er auf lange Sicht besser als 50er ist.


    Bei normaler Fahrweise, d.h. nicht dauernd Öltemperaturen am Limit.

    Sicherlich unmöglich, an solche Informationen zu gelangen.


    Im Frühjahr beim Ölwechsel stellt sich wieder doe Frage: 10w50 blieben oder auf 60er wechseln?

    Laufleistung knapp 8000 km

  • Schau dir das mal an: https://forum-liqui-moly.de/in…otorbike-10w-60-vs-10w-50


    Öle Werden durch Gebrauch und Abnutzung dünnflüssiger bei Hitze.


    Wenn du jetzt entscheidest mit einem dünnflüssigeren Öl zu starten verringerst du die Viskositäts-Reserve die KTM seinen Motoren mitgegeben hat.


    Wenn du was gutes für deinen Motor tun willst, halbiere das Ölwechselintervall.

    Bleibe bei einem Markenöl.


    Auch ständiger Markenwechsel ist eine unnötige Belastung.

    Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser. :winke:

  • Die Motoren laufen mit dem Öl das vorgeschrieben ist, auf dem Prüfstand in der Entwicklung das komplette Programm durch. Des Weiteren darf man davon ausgehen, dass selbst KTM weiß, ob ein 10W50 oder ein 10W60 gut genug für den Motor ist. Es gibt keinen nachweisbaren Grund, auf ein dickeres Öl zu wechseln, schon gar nicht bei einem wassergekühlten Motor und schon 3 mal nicht, nur weil irgendwelche Youtuber gerne Reklame für Motul oder Fuchs machen.


    Gutes Öl mit hohem Ester-Anteil und ordentlichen VI-Additiven fahren und oft wechseln - mehr gibt es nicht zu beachten.

  • Du weisst schon, dass Öl-Analysen gemacht wurden? Schon mal von Öl-Verdünnung gehört? Findest du 500ml auf 1'000 Km ok? Vieles davon wurde ab Euro4 behoben, aber es sind belegte Fakten. Dafür ist das Steuerkettenrasseln dazu gekommen. Haben die Entwickler und Testfahrer anscheinend nicht hören kommen. Ob sie vielleicht mit einem anderen Öl gefahren sind? :achtung ironie:

    Ride hard or stay home :driften:

    4 Mal editiert, zuletzt von Siciliano ()

  • Die Motoren laufen mit dem Öl das vorgeschrieben ist, auf dem Prüfstand in der Entwicklung das komplette Programm durch. Des Weiteren darf man davon ausgehen, dass selbst KTM weiß, ob ein 10W50 oder ein 10W60 gut genug für den Motor ist. Es gibt keinen nachweisbaren Grund, auf ein dickeres Öl zu wechseln, schon gar nicht bei einem wassergekühlten Motor und schon 3 mal nicht, nur weil irgendwelche Youtuber gerne Reklame für Motul oder Fuchs machen.


    Gutes Öl mit hohem Ester-Anteil und ordentlichen VI-Additiven fahren und oft wechseln - mehr gibt es nicht zu beachten.

    Da stimme ich dir an für sich zu.

    Nur wirbt das Motorex 10w50 nicht gerade mit Ester Anteilen, aber damit sind sie all ihre internen Tests gefahren.

  • Du weisst schon, dass Öl-Analysen gemacht wurden? Schon mal von Öl-Verdüngung gehört? Findest du 500ml auf 1'000 Km ok? Vieles davon wurde ab Euro4 behoben, aber es sind belegte Fakten. Dafür ist das Steuerkettenrasseln dazu gekommen. Haben die Entwickler und Testfahrer anscheinend nicht hören kommen. Ob sie vielleicht mit einem anderwn Öl gefahren sind? :achtung ironie:

    Ich bin beruflich in der Anlagentechnik tätig und stehe mindestens 2 mal in der Woche im Labor zur Analyse von Öl-, Kühl-, und Schmierstoffen - du kannst mir glauben, dass ich weiß, was das ist.


    Aber es ist schlicht falsch zu glauben, man behebt konstruktive Fehler mit einem dickeren Öl. Damit mildert man die Symptome (wenn überhaupt) ein wenig und erkauft sich gleichzeitig Nachteile. Und grundsätzlich: Auch ein 10W50 ist schon ein relativ dickes Öl. Und wenn ich einen Motor hätte, der auf 1.000 km 500 ml Sprit ins Öl panscht, würde ich ganz sicher nicht umölen und weiter fahren, dann würde ich mir den Motor ansehen...