Sowas gibt es bei bmw pkw auch. Kann man mit der Fahrgestellnummer rausfinden. Da wird dann im Nachhinein dafür gesorgt dass nichts knarzt oder klappert.
Scheint aber mittlerweile wegrationalisiert zu sein ![]()
Sowas gibt es bei bmw pkw auch. Kann man mit der Fahrgestellnummer rausfinden. Da wird dann im Nachhinein dafür gesorgt dass nichts knarzt oder klappert.
Scheint aber mittlerweile wegrationalisiert zu sein ![]()
Die Vo
Mir geht es um die Vorgeschichte des Mopeds.
Die Vorgeschichte ist, das es auf KTM AG zugelassen wurde.
Es wurden vom Vorbesitzer die Kilometer drauf gefahren die auf dem Tacho und im Kaufvertrag stehen.
Als Gebrauchtfahrzeug mit 1. Vorbesitzer hast du einen entsprechenden Kaufpreis gezahlt.
Du hast 1 Jahr Händlergarantie und vermutlich eine verlängerte Herstellergarantie.
Das alles hast du schriftlich zum nachlesen.
Mehr an Fakten kann dir hier keiner liefern.
Ich hatte sowas mal bei einem BMW da war was faul mit der Seriennummer, was beim Versicherungscheck aufgefallen ist. Es hat sich rausgestellt das der Wagen auch ein Werkstestwagen war. Ich hab den dann dankend wieder zurückgegeben.
Ich nehme an, dass das Moped technisch schon ok ist.
Steht sauber da und hat nach 5.500 km noch die Originalbereifung drauf.
Das wird schon so passen.
5500km mit Original Reifen 🤷
Kann ich mir nicht vorstellen..
Hast ja 4 Jahre Garantie, also was soll sein...
Viel Spaß damit 💪
Eine Zwangszulassung wegen Euro 5 ist es schon mal nicht, da die Duke 990 seit Anfang an Euro 5+ hat.
Ein sogenanntes Testbike vielleicht? Ich kenn das zumindest von Kawasaki. Die treten mit ihrem Fuhrpark bei Händlern und Veranstaltungen auf. Sind im Prinzip Vorführmotorräder, aber nicht auf Händler zugelassen, sondern in dem Fall auf Kawasaki Deutschland. Erkennbar am Kennzeichen HG.
Hat KTM sowas in der Art?
Ein sogenanntes Testbike vielleicht?
Definitiv NEIN! Fahrzeuge die im Test laufen werden nicht verkauft. Das heißt, diese Fahrzeuge sehen nie den öffentlichen Markt. Die Fahrzeuge werden nach umfangreichen Analysen demontriert und zerstört oder eingelagert. Das hier betreffende Motorrad stammt vermutlich aus dem werksinternen Fuhrpark. Der Fahrzeugbestand wird nach Alter und Laufleistung ausgetauscht. Fahrzeuge die für den öffentlichen Handel vorgesehen sind bekommen einen Rundum-Check und werden ohne Mängel den Händlern angeboten.
Testbike im Sinne von KTM Entwicklungsfahrzeugen meinte ich auch nicht.
Ich dachte eher an Demo/Test Fahrzeuge für Kunden.
Hat KTM sowas in der Art?
Ja ... in Mattighofen gibt es auch einen werksinternen Fuhrpark wo Mitarbeiter unter vorherige Anmeldung Zugriff haben. Die weitere Verwendung mit diesen Motorrädern hatte ich oben schon beschrieben.
Ich dachte eher an Demo/Test Fahrzeuge für Kunden
Das sind dann keine Test-Fahrzeuge, sowas bekommt kein Kunde in die Finger. Presse-Fahrzeuge sind wieder anders einzuordnen. Diese weichen geringfügig von der Serie ab. (Lackstärke etc.) ![]()
Ich kenne es von Kawasaki. Die Motorräder für die sogenannte Roadshow sind ganz normale Motorräder, aber eben zum Testen für Kunden. Die sind auf Kawasaki Deutschland zugelassen. Ob die nach der Saison in den Handel kommen, kann ich aber nicht sagen. Verschrottet werden die sicher nicht.
Zumindest Honda hat auch so einen Fuhrpark mit Offenbacher Kennzeichen.
Ich kenne es von Kawasaki. Die Motorräder für die sogenannte Roadshow sind ganz normale Motorräder, aber eben zum Testen für Kunden. Die sind auf Kawasaki Deutschland zugelassen.
Jetzt verstehe ich dich, was du mit Test-Motorräder gemeint hast ... Motorräder für Probefahrten. KTM war auch mit eigenem Show-Truck inkl. aller Modelle bei gewissen Events immer mit Vorort. (... auf diese Weise bin ich damals die RC8 nach Markteinführung Probe-gefahren.) Diese "Roadshow-Aktionen" wird vom Marketing in Zusammenarbeit mit dem Hauptimporteur des jeweiligen Landes organisiert. ( ... glaube die RC8 hatte damals ein deutsches Kennzeichen.
) Eins weiß ich ... den alten Show-Truck, den gibt es nicht mehr ... alle Mitarbeiter haben zu Beginn der Krise, als Erste, einen "Blauen Brief" bekommen.
Es waren auch regelmässig KTM/Husqvarna Fahrzeuge mit österreichischem "BR" Kennzeichen bei deutschen und auch anderen YouTube "Influenzern" zu sehen....
Mir geht es um die Vorgeschichte des Mopeds.
Nochmal auf deine Frage zurück zukommen ... dein Moped wurde vor verlassen des Werkes nach einer langen Checkliste umfassend begutachtet, alle sichtbaren Mängel wurden beseitigt. Ob noch im Werk oder erst beim Händler ein neuer Service gemacht wurde ist fraglich. Jedenfalls ist dein Moped auf Auslieferungsniveau und schon eingefahren mit volle Gewährleistung.
Hallo Twinshock
Wenn Martin wusste, dass er zweiter Besitzer war und möglicherweise vorher 5 – 50 Personen das Motorrad gefahren haben, ist ja alles in Ordnung. Und natürlich das Ganze auch eingepreist wurde.
Auf Auslieferungszustand kannst du nur zurücksetzten, was du siehst, ab nicht, z.B, wie oft es einer geschafft hat, mit dem Quickschifter zwischen die Gänge zu kommen oder wie viele Km das Motorrad nur auf dem Hinterreifen lief. ![]()
Aber Martin, viel Spaß mit Deiner Neuerwerbung
Grüße
Michael
Auf Auslieferungszustand kannst du nur zurücksetzten, was du siehst, ab nicht, z.B, wie oft es einer geschafft hat, mit dem Quickschifter zwischen die Gänge zu kommen oder wie viele Km das Motorrad nur auf dem Hinterreifen lief.
Die Wahrscheinlichkeit daß das so gewesen ist ... ist das Risiko das man bei Gebrauchtfahrzeuge mit kauft. ... sehe das aus nur positiven Erfahrungen nicht als Problem. In meinen Fahrzeugbriefen stehen auch die jeweiligen Hersteller als Erstbesitzer. Das Vertrauen zur Technik muß man natürlich mitbringen.
Ich hab beim Händler gefragt, was er mir über das Moped sagen kann.
Er meinte, dass das einem "VIP-Kunden" von KTM zur Verfügung gestellt wurde.
Wie glaubwürdig das ist, weilß ich nicht.
Irgendeinem Infaulenzer.
Ich kenne es von Kawasaki. Die Motorräder für die sogenannte Roadshow sind ganz normale Motorräder, aber eben zum Testen für Kunden. Die sind auf Kawasaki Deutschland zugelassen. Ob die nach der Saison in den Handel kommen, kann ich aber nicht sagen.
Die Motorräder werden nach der Saison in Paketen an normale Vertragshändler verkauft, die sie dann an Endkunden weiterverkaufen.
Ansonsten ist das alles richtig was Du schreibst.
Er meinte, dass das einem "VIP-Kunden" von KTM zur Verfügung gestellt wurde.
Wie glaubwürdig das ist, weilß ich nicht
Das kann sein, muß es aber nicht. Es gibt sogenannte VIP-Fahrzeuge in Kurz- und Langzeit. Die in Langzeit ... sind Personengebunden in Zusammenhang einer vertraglichen Tätigkeit. Das Zurückverfolgen bis hin zum Nutzer wäre machbar aber auch aufwendig ... hinzu kommt noch der Datenschutz. Mehr Informationen über dein Motorrad wirst du nicht erhalten können.