Da ich auf meinen Touren durchaus mehrere Reifen verbrate hab ich mir angewöhnt, vorab Reifenhändler im Zielgebiet rauszusuchen. Meine PiPo sind in F z.B. sehr günstig zu bekommen und mit Termin gehts auch schnell mit der Montage...
Ps: die Cevennen sind wirklich geil zum fahren!
Pirelli Angel GT
-
-
haha, schmeiss weg den Pi Po
so ein mistding!aber wo is das problem, wenn man 500 bis 1000 km mehr auf einen reifen drauf fährt? das war obendrein auf ner schweren tausender und du kannst mir net erzählen, dass die kleine 690er reifenfressender ist, als eine FZR1000 mit 130 Ps, 100 Nm und 230 kg

die 10-12000 km erreicht mein schwiegervater, aber der fährt etwas gemächlicher mit ner FZ1000. der schaltet beim beschleunigen kaum. macht das meisten mit 5./6. meine FZR 1000 hab ich 1./2./3. benutzt. in südtirol hat die keinen anderen gang gesehen! zum leidwesen des getriebes, des war danach hinüber... 2. und 3. sind dann beim harten beschleunigen immer rausgesprungen.... hatte aber auch schon über 90.000 km drauf, die gute

-
Hab jetzt ein paar flotte Hausrunden hinter mir. Bin im Vergleich zu vielen hier wohl eher ein nicht allzu sportlicher Fahrer aber sogar ich fahr den GT an die Kante (hab ich beim Conti bisher seltenst gemacht). Der vermittelt einfach ein super Vertrauen. Bin schwer angetan.

-
Zitat
aber wo is das problem, wenn man 500 bis 1000 km mehr auf einen reifen drauf fährt? das war obendrein auf ner schweren tausender und du kannst mir net erzählen, dass die kleine 690er reifenfressender ist, als eine FZR1000 mit 130 Ps, 100 Nm und 230 kg

Doch genau so is es, das solltest du auf deiner Duke 4 auch noch bemerken :-)Die Reifen halten auf den 4 Zylindern um einiges länger, der weiche Drehmomentverlauf der 4 Zylindermaschinen fordern den Reifen bei weitem nicht so wie auf einer 690er, und 70Nm wollen auch mal übertragen werden.
Mit meiner 690 SM, PiPo 2CT Laufleistung ~2800km hinten, mein Kollege mit einer Z750 fährt den gleichen Reifen 7000km am Hinterrad, das hat nix mit PS und Hubraum zu tun.
Während der 4 Zylinder seine Kraft der 4 kleinen Becher schön verteilt über den Kurbelwinkel ans Hinterrad weitergibt, haut die 690er mit einem Kolbendruchmesser einer männlichen Faust pro Umdrehung einfach kräftig drauf von verteilen kann da keine Rede sein, das zehrt anständig am Hinterreifen.Die Erstbereifung auf meiner SM hat 1200km gehalten (beim einfahren, Bridgestone), der langlebigste den ich hatte war der M5 von Metzeler mit 3500-4000km.
6000km bei extremer Fahrweise auf rauhem Asphalt mit einer 690er halt ich für unschaffbar, ich lass mich gern eines besseren belehren aber, meiner Meinung nach glaub ich nicht das es einen Reifen gibt der, der unter normalen umständen auf der 690er mehr als 4500-5000km im legalen Bereich macht.
Zitathaha, schmeiss weg den Pi Po
so ein mistding!Der PiPo hat zwar seine schwächen und ist vielleicht nicht mehr ganz Stand der Technik, aber genau das war er jahrelang, dazu noch einige male Testsieger in diveresen Fachzeitschriften, in denen man kaum Kritik liest und der Rennstreckeneinsatz wärmstens empfohlen wird.
Preis/Leistung ist ungeschlagen, am nassen funktioniert er immer noch top und auf der 690er mit dem hier im Forum eh schon oft erwähnten Luftdruck funktioniert er einwandfrei für die gepflegte Landstraßentour, ich hab auf der 690er 3 Sätze PiPo's verheizt und kann mich nachdem ich den Luftdruck dort hatte wo er hin soll absolut nicht beschweren. Der Kollege mit der Z750 fährt ihn auch trotz der ewigen Warnungen auf diveresen Renntrainings.Um mal 1000ps zu zitieren
ZitatAuf der Straße können wir den Pilot Power 2CT sicherlich nicht in die Knie zwingen. Schon der Pilot Power ohne dem 2CT Kürzel zählt zu den beliebtesten Sportreifen am Markt. Viel Grip bei akzeptabler Lebensdauer machten ihn zum Bestseller..
Kot fuhr mit dem Pilot Power 2CT beim 4,5 Stunden Rennen vom Berger am Pannoniaring. Bei zwei Mann im Team bedeutet das 3 lange 45 Minuten Turns auf der Rennstrecke bei Tempo auf gutem Freizeitfahrer Niveau. Im Normalfall wird nach so einem Einsatz ein 08/15 Reifen abmontiert und entsorgt. Wir haben mit diesen Reifen jedoch noch viel vor. Der Reifen hat auf der Rennstrecke zwar ein wenig an Profil verloren, doch er ist noch immer am Anfang seiner Laufleistung.
Großes Plus beim Rennen: Während die anderen Teams mit den Slicks beim Regen in die Box fahren mussten, fuhren wir einfach weiter und kamen so auf Rang 12 von 36 Teams. Klar ist der Pilot Power 2CT kein Slick und Regenreifen in einem für Profirennfahrer, doch für den Großteil von Tagesgästen auf der Rennstrecke eine super Alternative zum Reifenwechseln vorm Ringbesuch.
Is irgendwie seltsam wie aus so einem Reifen ein MistDing geworden is...
(Just my two cents) -
is ganz einfach erklärt, mit dem mistding:
er rutscht bei kälte
er schmiert bei hitze
das fahrgefühl auf dem vorderrad ist einfach nur als nervös zu beschreiben
zu weiche flanke, sehr empfindlich auf druckänderung und knickt bei zu wenig durck ein
die reifenmitte ist in keinster weise fähig starke beschleunigung aufzunehmen und baut obendrein schnell ab (is ja kein 2CT - ja, der angel ST ist auch keiner und hat keinen hang zum autobahnreifen!)
ich bekomm ihn auf der duke an seine grenze auf der LS und will ihn bei bestem willen nicht auf der rennstrecke fahren. es gibt aber auch heute noch leute die reifen wie den ME1 hoch halten... bitte... aber reifenempfehlungen für unerfahrene in diese richtung zu geben is schon dezent unverantwortlich, wenn man fürs gleiche geld einen Angel ST oder BT016Pro bekommen kann. es gibt einfach keinen guten grund, warum man weiter auf so einem stück holz rumfahren sollte.zu den tausendern:
die leistungsentfaltung ist nicht mal bei direkteinspritzern linear (ok, aber meistens doch relativ homogen und die meisten nutzen ohnehin den drezahlbereich in dem es interessant wird nicht).bei alten vergasermodellen a la FZR1000 is aber schon mal gleich gar nix linear. vor allem nicht wenn man sich permanent im drehzahlbereich 6. - 12.000 upm aufhält. die FZR haut ab 8500 upm dermaßen rein,... da kommt keine 690er ran - auch nicht ultrakurz übersetzt.
die R1 RN01 bis RN04 war die nachfolgerin der FZRs. die nennt man witwenmacherin. wegen des unlinearen und völlig brutal einsetzenden drehmoments. das war bei der FZR aber nicht viel besser. das kann man sich nicht vorstellen, wenn mans nicht gefahren ist, wenn man aus der kurve raus durch den bereich 6500 bis 8500 durchfeuert.... dann is feierabend. das hält auch kein S20 auf der straße.und der unterschied beim Angel ST von meiner fahrweise auf der FZR zur fahrweise meines schwiegervaters auf seiner FZ1000 waren immerhin gut 4000 km. ich bezweifel, dass der kleine eintopf da noch viel dran rüttelt - und wenn, dann tipp ich mal stark auf autobahnreifen und keinen gleichmäßig abgefahrenen reifen.
-
Willste mir jetzt erklären das der Drehmomentverlauf von einem Vierzylinder Aboslut vergleichbar is mit dem der Duke, solangs ein Vergaser is, zündet bei der FZR1000 Vergaser auch nur ein Zylinder alle 720° KW? Das Wort linear kann ich in meinem Post nicht finden, ich versteh also nicht warum darüber geschrieben wird. Wenn du einen Thread über dein altes Motorrad, oder das deines Schwiegervaters schreiben willst macht bitte einen eigenen Thread auf.
Mag sein das es bei verschiedenen Modellen einen starken Drehmomentanstieg gibt jedoch haben die R4er auch ein breites nutzbares Drehzahlband mit stetig steigender Kurve in dem man sich alternativ bewegen kann (Bsp. R1, bin ich mal durch die Welle durch gehts ganz normal weiter).
Beim Einzylinder is man ständig in einem steilen Anstieg unterwegs, weils das einzig nutzbare Drehzahlband is (außer kurz vorm Begrenzer)
Auch die V2's fressen die Reifen regelrecht auf im Vergleich, auch wenn das Spitzendrehmoment zu einem R4 ja nicht besonders anders is.Fakt is das du keinen Reifen finden wirst der auf der Duke 6000km hält, darum gings ja ursprünglich (d.h. für mich 1.6mm nach 6000km), zum Thema PilotPower soll sich jeder seine Meinung selbst machen, ich bin mir jedoch sicher das ich mit meiner Meinung nicht allein dastehe. Von fahrlässig usw. kann man da noch lange nicht sprechen, die Hauptkomponente ist immer noch der Fahrer und der steuert das Gas.
-
wieso? der PAGT hat bereits 6000 km auf ner duke gehalten.
bei dezenterer fahrweise vmtl auch mehr. und damit ist der drehmomentverlauf der FZR durchaus vergleichbar, oder willst du mir erzählen, dass 70 Nm mehr als 103 Nm sind?

-
Drehn wir uns jetzt im Kreis oder wie, du schreibst:
Zitatbei extremer fahrweise mit sehr rauhem asphalt kannst du mit etwa 6000 km auf dem hinterrad rechnen.
ein echter erfahrungsbericht schreibt:
ZitatHab auf meiner Way 2 Croatia-Tour von D über A, SLO, HRO, I und wieder zurück zu 80% im Tourmodus 5.101km drauf gebracht. Dann noch 888km auf dem Sauerlandtreffen.
Somit 5.989 km drauf, wobei die lzt. 500 km hinten schon illegal waren (0,9mm mittig)Bei den Lc8ern nach 4200km (3800km Frankreich also der von dir erwähnte Aspahlt und Fahrstil), wobei mir vorkommt das die LC8er ein bisschen schonender mit den Reifen umgehn.
http://www.ktmforum.eu/forum3/…e633c96b1512fe55de5119c88 -
Lass ihn doch. Gilt ja eh nur seine Meinung.
Ich finde den PiPo klasse und mir reicht der. Der hebt schon bei tiefen Temperaturen, wird schnell warm und kommt mit allen Strassenverhältnissen gut klar. Dabei fahr ich über 20000 km im Jahr und das aktiv und nicht gerade langsam. Und so krass dass der mir hinten beim beschleunigen wegschmiert will ich auf öffentlichen Strassen eh nicht fahren.Und dass ein Einzylinder mehr Reifen frisst als ein Vierzylinder ist ja wohl bewiesen!

-
was heißt hier echter erfahrungsbericht?
meine erfahrungen berufen sich auf einige zehntausend kilometer fahrleistung im jahr. erwähnten PAST hab ich drei sätze verheizt in einem jahr, neben dem fehlgriff Z8 interact M/O, nem satz BT016 ohne PRO. abgesehen von meiner FZR und der behäbigen FZ1000 fahrweise, wird der reifen inzwischen im dritten satz auf einer speedy gefahren und einer VFR750 und die kollegen fahren inetwa gleich schnell und die gleichen strecken. inetwa selbe km leistung auf den reifen mit +500 /+750km. alle auf mein anraten gewechselt und alle mit entsprechendem feedback.
auf meiner YZF750 hätte ich für das drehmomentgschichterl ja noch verständnis. die drück, wenn se nicht kürzer übersetzt ist wirklich sehr linear. aber nicht auf der FZR und nicht auf ner Speedtriple, die entsprechend bewegt werden.was ist daran unecht?
ps auch ich, sowie der speedy-kollege waren stellenweise mehr oder weniger über die indikatoren hinaus.
jetz willst du jemandem, der offensichtlich nicht so brutal andrückt, erzählen, es ist utopisch solche laufleistungen zu erreichen?
willst du allen erstes behaupten, das das keinen unterschied macht wie sehr man anpresst und wie viel schräglage man fährt? bei welchen temperaturen und drücken und ladungszuständen ganz zu schweigen. -
Welches deiner Motorräder ist eine Einzylinder-Maschine?? Und dass sich Gewicht und Fahrwerksgeometrie des Motorrads auf die Fahreigenschaft eines Reifens auswirken spielt demnach auch keine Rolle? Der selbe Reifen kann auf einem Sportler super funktionieren und auf der 690er garnicht. Man kann doch Äpfel nicht mit Birnen vergleichen!!
-
Leute, kommt mal wieder runter!

Nochmal zur Erinnerung – es geht HIER um den Pirelli Angel GT. -
Welches deiner Motorräder ist eine Einzylinder-Maschine?? Und dass sich Gewicht und Fahrwerksgeometrie des Motorrads auf die Fahreigenschaft eines Reifens auswirken spielt demnach auch keine Rolle? Der selbe Reifen kann auf einem Sportler super funktionieren und auf der 690er garnicht. Man kann doch Äpfel nicht mit Birnen vergleichen!!
690 duke
bis letztes jahr FZR1000
seit vorletztem jahr YZF750, seit diesem jahr mit 14/46er übersetzung, dass ich auf der renne den tausendern zumindest bis 200 anschluss halten kann, reicht trotzdem nicht ganz...
dann hätte ich noch ne kawa ZX7R von meinem bruder rum stehen, als racingbike und ne honda CB650 von 78, die auf restauration wartet.ich hab extra noch mal einen anderen freund gefragt. der fährt YZF-R1 RN19 und ne 690 Duke. hat beide mit S20 gefahren und jetz darfst du raten, welches der beiden bikes den reifen doppelt so schnell herunter hatte, wie das andere. kleiner tipp: es war NICHT die 690 duke... und der presst mit beiden bikes extrem an, fährt fast ausschließlich hausstrecke, also immer die gleiche strecke und immer zu optimalen gegebenheiten.
was ich mir halt denk, jetz mal unabhängig von der schräglage, kommt das anpressen in der kurve, das reinbremsen in die kurve und mal grundsätzlich, ob ich mit langsam aufgewärmten reifen andrücke oder gleich direkt am kalten. das wird die meisten unterschiede machen. dann kommt der luftdruck. das mal abgesehen von der tatsache, wieviel power das bike freisetzt, egal wieviele zylinder dafür notwenig sind. denn wenns nach deiner theorie geht, dürfte ein ferrari weniger reifenverschleiß haben als ein opel corsa mit 1 liter dreizylinder...

-
Was m.M.n. bei deinen Vergleichen etwas hinkt: Alle Reifen unterscheiden sich in der Konstruktion, z.B. Steifheit der Karkasse, Gummimischung, Aufbau der Karkasse, Reifenkontour etc...
Nun funktioniert z.B. ein Reifen X auf einem Supersportler Y mit einem Gewicht von 200 kg super. Auf einer SuMo mit 160 kg aber vielleicht nicht, da die Karkasse für das geringe Gewicht zu steif ist und nicht richtig arbeitet. Oder die Form des Reifens macht ein von der Fahrwerksgeometrie her eher träges Bike Z agiler, eine von der Grundauslegung eh schon agile Duke aber hypernervös...was ich sagen will: jedes Bike hat seine spezielle Fahrwerkcharakteristik, zu der ein bestimmter Typ Reifen passt. Also kann man doch nicht einen Reifen, der auf einem bestimmten Bike super funktioniert, unbesehen für ein von der Fahrwerkscharakteristik ganz anderes Bike empfehlen...
Deshalb meine Bemerkung ob du eine mit einer Duke oder SMC vergleichbare Maschine fährst. Dann könnte man deine Reifenempfehlungen nämlich 1:1 übernehmen...
-
das stimmt schon. und bridgestone ist einer der heikelsten reifen die man aufziehen kann, weil die reifen durch die steife karkasse fahrwerksschwächen gnadenlos aufdecken.
was aber bei der 690 Duke und der R1 im falle S20 nicht zutrifft, denn der reifen funktioniert auf beiden maschinen astrein.
der angel ST /GT ist ein komplett harmloser reifen. keine zu weiche und keine zu harte karkasse. genau im mittel zwischen pirelli /metzeler und bridgestone (und vmtl auch dunlop).
egal auf welchem bock, der angel läuft einfach problemlos, wenn der druck stimmt.zum thema luftdruck: wenn man da ein wenig experimentiert, merkt man schnell, welche reifen wie wenig druck vertragen. metzeler sind sehr empfindlich. der Z8 knickt bei 0,1 - 0,3 bar niedrigerem druck teilweise schon ein, wenns draußen kühler wird. der K3, als straßenrennreifen ist nicht viel besser, allerdings gehts da um deutlich größere druckunterschiede, denn rennreifen werden oft mit 0,4 bar vorn und einem bar hintern weniger gefahren (wenn man von 2,5 und 2,9 für schwere maschinen ausgeht).
pirelli steckt die 0,3 weniger ganz gut weg aber nicht auf dem vorderreifen, der knickt zwar nicht ein, aber man merkt, wie die präzision und das handling schwammig wird. aber man hat einen gewissen spielraum.
den BT016Pro kann ich auf der straße mit racing - druck fahren, also statt 2,5 /2,9 auf 2,1 /1,9 wenns draußen wärmer ist. da ändert sich am fahrverhalten nicht viel, wobei ich für die straße nicht unter 2,3 und 2,5 gehen würde, je nach zuladung und außentemperatur.
was natürlich auf die 690er nicht zutrifft, da die deutlich leichter sind. hier wird mit entsprechend niedrigeren drücken gefahren. mit der duke hab ich auch noch keinen renntag hinter mir, kann also nicht sagen, wie niedrig man hier die drücke wählen kann. in der regel gehen anfänger mit straßenreifen um 0,3 bar runter. das wären dann 1,8 und 1,8/1,9 bar und damit will ich bei bestem willen keinen pilot power fahren
auch bei anderen reifen find ich das auf dem vorderreifen sehr wenig.... wie weit müsste ich dann mit einem racingreifen runter gehen? 1,5 vorn und 1,0 hinten? huuuiiiii
na mal schaun, wenn die duke wieder repariert ist, will ich mit ihr eh mal einen tag auf den pannoniaring, oder hier auf die rennstrecke der actionracers bad fischau. aber bis dahin gehen noch ein paar tausend euro den bach runter - ist nur die frage aus wessen geldbeutel die kommen werden
-
Heute bin ich mit Einem gefahren, der ne 2010er 690 SMC sein eigen nennt und auf PAGT fährt.
Leck mich am
ist der damit um die engsten Kurven gebrettert
da können sich Andere mit guten Sportreifen drauf ne dicke Scheibe von Abschneiden. 
300km durchs Sauerland und Nordhessen im KTM Einzylinder Dreigespann


-
jep, der geht auch auf der dicken speedy im hochsommer extra schnell ums eck

mir erzählst du da nix neues
was ich immer besonders toll fand und auch vom speedyfahrer bestätigt wurde: im hochsommer, auf der hausstrecke, mit ordentlich heißem und schuppigem reifen, kündigt sich der grenzbereich extrem geil an! das fühlt sich an, als ob das hinterrad über jedes einzelne steinchen im asphalt drüber reibt, wie ein radiergummi. also man merkt ein gaaaanz sanftes ausbrechen am hinterrad, das aber sehr deutlich und sehr angenehm. kommt nicht überraschend.
-
Bin aus Frankreich zurück und kann an sich nur positives über den Reifen berichten. Nur am Ende bei sehr hohen Temperaturen kam er dann doch an seine Grenzen. Hatten da 33 Grad rum bei der Abschlußtour. Tourguide hatte auf seinem schweren Prügel Crosstourer einen Pilot Road 4 drauf. Der löste sich da schon in seine Bestandteile auf und er rutschte rum wie auf Eis. Wer fährt aber auch schon mit Regenreifen nach Frankreich... Hehe...
Der GT hat sich schön gleichmässig abgefahren und es ist noch viel Profil übrig. Hätte gedacht das die Flanken da schneller aufgeben aber bei normaler Fahrweise bei der man nicht durch den Berg blicken kann und daher viele Kurven langsamer fährt passiert das wohl nicht.

-
du hättest auch bei regen keine größeren probleme gehabt, als der kollege mit dem PiRo ;)
-
Ich fahre den PAGT nun auch schon eine Weile. Irgendwie kommt es mir vor, dass wenn er schön warm ist in engen Kurven bissl schärfer gefahren, wie Schlangenlinien am Hinterreifen macht.
Kann es sein, dass ich mit zuwenig Luft fahre? Hab an der Tankstelle 2.2/2.4 gepumpt, aber das stimmt ja meist nicht so ganz an den Tanken.
Hab jetzt endlich meinen Druckmesser wieder gefunden und mach vor der nächsten Ausfahrt nochn Check :).Ansonsten bin ich eigentlich gut zufrieden. Was einfach ist, die Duke fühlt sich ein bisschen wie ein grösseres Motorrad an, muss aber ja nicht unbedingt was schlechtes sein :-).