Upgrade Federbein: Federbein der Yamaha R6 (RJ 03/RJ 05/RJ 09) und R1 (RN32)

  • Hey Zusammen,


    ich wage mich jetzt auch an den Umbau und werde mit meiner 2017er 390er Duke ein RN49 er Federbein in Verbindung mit der 01091-34 Feder von Öhlins verbauen. Das ist die gleiche Feder wie sie Öhlins im Zubehördämpfer (STX 46 - KT 301) für die genannte Duke anbietet und sollte somit bei meinen 80 kg netto auch gut zusammenpassen.


    Ich berichte wenn das Federbein aus der Bucht da ist. Kam ganze 50 € inkl. Versand 📦 und ist aus BJ 2017.

  • Ich bin gespannt, was Du berichtest! Für mich wäre interessant zu erfahren, wie es denn aussieht, wenn man etwas mehr auf die Waage bringt. Welche Federrate wäre da angemessen? Also so grob 30-40kg mehr... 110 oder 120 N/mm?


    Nochmal etwas Nachtrag: Ich habe mal die original Feder nachgemessen: Die ist ca. 167mm lang... wäre es da vielleicht besser, eine 170er Feder zu nehmen? Die gäbe es mit der Federrate 105 und 115 laut Öhlins Liste...


    2. Nachtrag: Nachdem nun auf der vorhergehenden Seite gepostet wurde, dass die Original Yamaha Feder doch brauchbar wäre (bei etwas mehr Gewicht) werde ich die wohl doch mal einbauen und ausprobieren. Und wenn die nix ist, dann hole ich mir die 115er Öhlins.

    2 Mal editiert, zuletzt von Skiskipowski ()

  • Ich bin gespannt, was Du berichtest! Für mich wäre interessant zu erfahren, wie es denn aussieht, wenn man etwas mehr auf die Waage bringt. Welche Federrate wäre da angemessen? Also so grob 30-40kg mehr... 110 oder 120 N/mm?


    Nochmal etwas Nachtrag: Ich habe mal die original Feder nachgemessen: Die ist ca. 167mm lang... wäre es da vielleicht besser, eine 170er Feder zu nehmen? Die gäbe es mit der Federrate 105 und 115 laut Öhlins Liste...


    2. Nachtrag: Nachdem nun auf der vorhergehenden Seite gepostet wurde, dass die Original Yamaha Feder doch brauchbar wäre (bei etwas mehr Gewicht) werde ich die wohl doch mal einbauen und ausprobieren. Und wenn die nix ist, dann hole ich mir die 115er Öhlins.

    Hey Skiskipowski,


    die originale Yamaha Feder soll eben NICHT funktionieren, weil die R1 am hinteren Federbein mit einer Umlenkung "angesteuert" was die Geometrie im Vergleich zur Duke nicht vergleichbar macht. Was ich aus dem Thread entnommen habe, soll die Yamaha Feder in der Duke für ein Körpergewicht für um die 60 kg funktionieren.


    Die 100er Feder von Öhlins wird wahrscheinlich bei mir mit den 80 kg Netto + Helm etc. ungefähr 90 kg Federn müssen. Würde dir da eher zu 120 - 130 raten, nach dem was ich gelesen habe.


    Liebe Grüße

    Max

  • Ich bin da auch etwas verwirrt... Eigentlich hatte ich auch im Hinterkopf, dass die Yamaha Feder zu weich sei. doch wenn Du mal auf der Seite vornedran den Beitrag #274 liest, da wird plötzlich vim Themenstarter, dass die Yamaha Feder zu hart sei...

    So langsam peile ich das auch nicht mehr. Eine neue Feder liegt bei 80€ und kostet somit nicht die Welt, aber wenn ich mir diese Kohle sparen könnte, würde ich mich auch nicht beschweren

  • Skiskipowski

    ich habe den umbau an der 390er 2021 meiner freundin durchgeführt und die orig. feder des yamaha federbeines ist zu weich für ein fahrergewicht von brutto 70 kg. da musste max. vorgespannt werden.also die orig. ktm feder verbaut und funktioniert. ich habe auch die grundeinstellung druck und zugstufe hier aus dem thread benutzt und sie ist zufrieden. die 390iger hoppelt nun nicht mehr so wenn es mal ruppiger wird auf kleinen strassen.

  • OK, danke für den Hinweis, das war mal eine ganz eindeutige Erfahrung. Dann bestelle ich mir wohl doch die Öhlins Feder. Muss mal schaun, ob es 115 wird oder sogar noch mehr...

    Heute sind noch die progressiven Wilbers Gabelfedern angekommen... die nächste Ausfahrt wird auf jeden Fall sehr spannend.

  • Ich werde es bei der nächsten HU eintragen lassen. Mein TÜV-Onkel kennt das Federbein schon von meiner GS500, ich gehe mal davon aus, dass er es auch bei der Duke einträgt... Mit Probefahrt und 250€ Gebühren :-(

  • Moin Männers,


    ich möchte mal paar Datenpunkte hinzufügen in dieser Diskussion. Detailinfos folgen auch später noch mit Fotos und allem, wenn ich meine Präsi für eine potentielle Eintragung fertig habe. Also, ich treibe eine 22er Svartpilen 401 durchs Winkelwerk und experimentiere seit 09/24 mit RN32/RN49 Federbeinen. Ich glaub das RN32 ist sogar von einem user hier.

    Basisdaten:


    - Svartpilen hat 142mm Federweg aus 55mm Hub am WP FB, Einbaulänge in meinem Fall 303-304mm (also etwas über nominal)

    - R1 hat 120mm Federweg aus 59mm Hub, EBL Minimum 310mm mit gekürztem Gewindeteil


    Ich bin schon arg passionierter Fahrwerksnerd im MTB Bereich, da mach ich quasi alles selbst außer eigene Kolben Fräsen. Vieles kann man gut auf die Straßen-Mopete übertragen.


    Bei den ganzen Diskussionen konzentriert hier sich vieles immer auf die Federrate, was auch definitiv einer der Hauptpunkte ist, aber nicht der einzige. Aber bisher auch wenig echte Daten im Raum. Daher: Hauptproblem ist das durchschnittliche Übersetzungsverhältnis Schwinge auf Federbein, daher ist die R1 Feder meist zu weich:

    - Durchschnittliches Ü-Verhältnis R1 = 2,03 (im Fahrzeugbereich wird das auch oft als Inverse davon angegeben, ich bleibe bei der MTB Nomenklatur)

    - Durchschnittliches Ü-Verhältnis Svarti 401 = 2,58


    > Genau das ist der Knackpunkt, erst mal halbwegs unabhängig vom Verlauf der Kurve (progressiv oder linear); Bedeutet: Eine Schwartpilen ist durchschnittlich 27% höher übersetzt als eine R1. Dementsprechend müsste im Mittel die Feder ca. 27% härter sein in der Theorie. Vorweg: mein RN32 FB war bei Pepe aus anderen Gründen, Federrate gemessen 85N/mm. Macht multipliziert mit 1,27 ca. 110N/mm. Originalfeder hat 100-150N/mm, dual rate. Klingt erst mal plausibel.


    Ich fahre mit 75kg dennoch erst einmal die 85er Feder weiter. Grund ist folgender - dadurch, dass das R1 FB ca. 7mm länger baut, kommt das Heck ca. 18mm höher. Der Fahrersitz entsprechend ca. 12mm. Also ist etwas mehr SAG nicht verkehrt, um das teilweise wieder auszugleichen. Ließe sich aber natürlich auch am FB intern anpassen. Aber auch meine SAG Messung passt ganz gut: bei Vorspannung ca. 80mm (nach Handbuch R1 77,5mm weich, 78,5mm Standard, 85,5mm hart) habe ich 20mm statisch + 30mm durch mein Körpergewicht = 50mm SAG. Dadurch, dass ich jetzt 4mm mehr Hub habe, wächst der Federweg auf 152mm von 142mm. 50mm:152mm=33% SAG. Recht viel, aber noch gerad so im Rahmen bei dem recht üppigen Federweg. Und die Druckstufen sind ja in gewissem Rahmen einstellbar.


    Zu den Einstellungen: Ungetuned RN32 fällt sofort beim ersten Einfedern per Hand auf, dass die Zugstufe arschschnell ist. Selbst bei 3 clicks zittert das Heck noch nach dem Ausfedern. Geht gar nicht. Fazit: HSR (high speed rebound) viel zu schnell, Shimstack am Hauptkolben zu lasch.

    Bins dann 2 Monate so gefahren mit einem halben click Zugstufe. 1 click auf war schon zu wenig Dämpfung für mich. Um herauszufinden, ob das tatsächlich an der Grundabstimmung des FB liegt oder nur an der Lebensdauer des Öls habe ich günstig ein zweites FB aus einer RN49 gekauft. Exakt gleiches Verhalten. Zudem wirkt sich so eine Einstellung recht extrem auf die Druckstufe aus, da die Zugstufe am Hauptkolben kein checkvalve besitzt, also der freie Durchfluss auch in Druckstufenrichtung fast komplett abgedreht wird. Druckstufe wird dadurch ziemlich hart. Am Basevalve also alles komplett offen gefahren als Ausgleich. War ganz gut fahrbar so, aber dann doch ab zum Tuner.


    Vor zwei Wochen dann mit Service und umgeshimmter Zugstufe eingebaut. Seitdem geil. Zugstufe nun 8 clicks offen und Druckstufe recht weit geschlossen (HSC 1 Umdrehung, LSC 2 clicks). Interessant wäre jetzt natürlich noch der Vergleich zu einem 4mm im Hub (und Einbaulänge) reduzierten RN Federbein mit ca. 100er Feder für mein Gewicht und ebenfalls angepasster Zugstufe. Mal sehen, ob ich das noch mal machen lasse. Mit härterer Feder muss man dann natürlich entsprechend noch härter beshimmen, weshalb es mir ein absolutes Rätsel ist, wie Leute hier mit Ü 100N/mm Federn und Standard Zugstufendämpfung bei diesen Federbeinen fahren können. Pogo Stick deluxe :-). Der Rest zum Einbau dann in einer pdf.


    Eins vorweg: Es ist unerlässlich das 25mm Dämpferauge am RN Federbein exakt auf das Maß an Rahmen oder Schwinge auszuspacern. Bei mir an beiden Enden 32mm. Geht easy mittels DIN988 Passscheiben. Sonst macht ihr aus einer statisch belasteten Federbeinschraube eine dynamisch belastete Schraube, die dann tatsächlich irgendwann brechen kann. Die Schraube sieht dann ein Vielfaches der Betriebslast, die normalerweise auf sie wirkt (in einem vernünftigen Klemmverband). Und ihr könnt euch die Rahmen-/Schwingenaufnahme verziehen. Ne M10x1,5 mit 50Nm bringt etwas über 40kN/4000kg Vorspannkraft. Wetter geil, jetzt wird geballert, bis densen.

  • Klasse Engagement


    Verstehe bloß nicht warum du ein FB aus einem Moped mutmaßlich mit Umlenkung einbaust


    Hab der 23er 401
    vorne
    14 Dämpfung
    17 Zugstufe
    hinten

    8 Zugstufe

    Klicks geöffnet, bei original Bereifung


    Ist zwar nur vorläufig, das bike geht aber schon jetzt mörderstabil ums Eck, Nachwippen scheint Geschichte zu sein und auf Kackasphalt isses noch ausreichend komfortabel


    Hab bei dem aktuellen Wetter erstmals seit 4 Monaten angefangen etwas genauer hin zu schauen 😛

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    Nicht jeder, der sich gestern vor Wissen nur so brüstete, ist heute noch von Gestern.


    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!
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    2 Mal editiert, zuletzt von kt-shifter ()

  • Originalfederbein ist nicht ganz verkehrt, da kann ich auch 20clicks offen fahren ohne dass es instabil wird. Aber bei schlechtem Asphalt und vor allem in Schräglage fand ichs nicht ganz so gut. Ich führe es auf ne relativ weiche Druckstufe zusammen mit der progressiven Feder zurück: rauscht erst bisschen durch und dann hängt man im harten Teil der Federate und es bewegt sich nicht mehr viel.

    Wo das andere Federbein herkommt, ist ja eigentlich egal, kann man doch alles anpassen. Die R1 Federbeine sind günstig, mehr Einstellmöglichkeiten und servicebar im Gegensatz zum original. Und ich spiele gerne an Fahrwerken rum. Achso, bei original hatt ich nach dem schlechten Sommer offenbar Wassereintrag durch den Zugstufeneinsteller - ließ sich nur noch mit viel Kraft bewegen. Damit fing die Suche dann an…

  • Ja mei, wenns ausgenudelt ist.


    Mein FB hat 7.500 Km runter und lässt problemlos recht engagierte, sicher noch leicht steigerungsfähige Schräglagen zu. Bin ansich recht bedankt.

    Sehe bei den Schräglagen eher die Stollen als limitierenden Faktor, die beginnen i.wann auf den Flanken etwas das walken an -jedenfalls, bis sie dann zu Slicks abgefahren sind 😂

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  • Eine Sache habe ich überhaupt nicht bedacht, ist mir erst bei Erstellung meiner Doku aufgefallen:

    Ein Dekra oder Tüv-Prüfer wird bei der Auslegung der Federrate ja wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen eher an der zulässigen Gesamtmasse interessiert sein als an an allem anderen. Und dann siehts düster aus.

    Das ist ja auch ein generelles Problem, gerad bei leichten Mopeds - die Beladungszustände können theoretisch eine gigantische Bandbreite haben, wo eigentlich eine Federrate sowieso nie ausreicht und Vorspannung reicht da auch nicht mehr. Daher wird wahrscheinlich seitens OEM immer ein schlechter Kompromiss ausgewählt. Beladung sicherstellen auf der einen Seite und solo nicht komplett oversprung auf der anderen Seite. Gerad bei nem indischen Gaul. D.h. man nutzt solo wahrscheinlich eh bei fast allen Mopeds sehr wenig Hub.


    Geb ich mal zu bedenken und frage gleichzeitig nach Erfahrungen zu den Anforderungen der Prüforganisationen diesbezüglich. Ich werd auch selber mal nachfragen.

  • Ruf mal bei Wilbers an. Musst ja nicht gleich mit „deinem“ Mod ins Haus fallen, einfach mal den Background sondieren.

    Was die Zuladung betrifft, da sollte Yamaha i.d.R. ja eher gaaanz weit hinten stehen.

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  • Hey Arturo,


    danke für dein Review und deine Insights nach dem Einbau. Ich hab mich bei dem Einbau hier an dem orientiert, was im Forums Beitrag geschrieben wurde.


    Das Federbein ist jetzt installiert mit der genannten Öhlins-Feder aus dem Öhlins-Federbein, welches es direkt für die 2017er Duke zu kaufen gibt.

    Ich hab mich jetzt die letzten Tage mal ans Einstellen gemacht und etwas im Netz gelesen.


    Den Negativfederweg habe ich nach diesem Ratgeber eingestellt. Die Zugstufe soll ja eigentlich nach Norm so eingestellt werden, dass das Federbein vom eingefederten bis zum ausgefederten Zustand ca. 1 s braucht. Das ist wirklich mit komplett geschlossener Zugstufe gerade so erreichbar (wenn überhaupt). Hab das jetzt auch mal mit geöffneter Druckstufe und geschlossener Zugstufe getestet und das funktioniert so auf jeden Fall besser. Ist jetzt auf jeden Fall deutlich härter, durch die Vorspannung, springt aber auch nicht mehr so umher durch die Zugstufe. Muss ich mal noch auf etwas kurvigerer Straße testen, wenn es mal etwas wärmer ist und das Salz endlich weg.


    Kurze Frage zum ausspacern...ich hab das Federbein so eingebaut, dass das Federbeinauge oben am Rahmen sitzt. Da komme ich, wenn ich mit der Schmiech grob messe eher auf 3,2 mm pro Seite anstatt 32 mm. Hast du da ein Komma vergessen, oder hast du es anders verbaut? Kann auch sein, dass das an der Aufnahme anders ist an der Husqi. :D

  • Der Rahmen ist der gleiche. Die 32mm sind schon korrekt, das ist das Innen-Maß an Rahmen und Schwinge.

    Ein Auge am R1 FB ist bereits 32mm, das andere 25mm. Dieses muss also 7mm gespacert werden, 3,5mm pro Seite.

    So dicke Passscheiben gibt es für M10 natürlich nicht, also habe ich addiert 2mm+1mm+0,5mm je Seite. Edelstahl. Mit etwas Sekundenkleber vorher zusammenkleben, dann geht der Einbau leichter oder überhaupt erst. Fragt nicht, woher ich das weiß.

  • Der Rahmen ist der gleiche. Die 32mm sind schon korrekt, das ist das Innen-Maß an Rahmen und Schwinge.

    Ein Auge am R1 FB ist bereits 32mm, das andere 25mm. Dieses muss also 7mm gespacert werden, 3,5mm pro Seite.

    So dicke Passscheiben gibt es für M10 natürlich nicht, also habe ich addiert 2mm+1mm+0,5mm je Seite. Edelstahl. Mit etwas Sekundenkleber vorher zusammenkleben, dann geht der Einbau leichter oder überhaupt erst. Fragt nicht, woher ich das weiß.

    Morsche,


    alles klar, ich kann es mir vorstellen. 😁

    Danke dir!

  • Da das WP-Federbein meiner 22er Duke 390 leckt, will ich auch auf das der Yamaha R1 umsteigen. Das der RN49 ist bereits bestellt. Bei der Öhlins-Feder bin ich noch unsicher. Mein Fahrzeug wird von verschiedenen Fahrern genutzt. Gewicht der Beiden - jeweils mit Klamotten - 70 kg bzw. 90 kg. Ich schwanke zwischen der 100/ 105/ 110 Feder. Bin in dem Thema nicht so bewandert und finde bei erster Recherche unterschiedliche Federraten. Ist es zutreffend, dass es die Öhlins nur wie folgt gibt:

    1. 34/100
    2. 36/105
    3. 39/110

    Oder müsste ich bei allen drei Federlängen eine 34 Federrate suchen? Und welche Feder würdet ihr empfehlen, wenn die 390er überwiegend vom 90kg-Fahrer genutzt wird?

    3 Mal editiert, zuletzt von Herzog390 ()

  • Gibt es denn jetzt ein Plug and Play Federbein welches das Fahrverhalten verbessert? Mein originales Federbein ist über den Winter magischerweise undicht geworden, hab ich bei der heutigen Ausfahrt leider feststellen müssen. Scheint nicht so, als könnte man es reparieren. In der Reparaturanleitung ist nichts außer der Ausbau der Feder beschrieben.

    Das originale Federbein ist mir aufgrund meiner mangelnden Erfahrung nicht negativ aufgefallen, aber 200€ für ein gebrauchtes auszugeben, wo der Zustand auch ungewiss ist, habe ich keine Lust drauf.