Beiträge von Thomas D

    Nutze ein Outdoorhandy, Blackview 9500 mit OpenStreetMap. Akku hält zwei Tage. Kartenmaterial ist Top für alle Anwendung. Nur beim Kanu fahren wollte es die Route nicht berechnen. Nutze es für Fahrrad und Motorrad - Straße wie Offroad. Kostet halb so viel wie ein Navi und leistet deutlich mehr. Und wenn ich will, kann ich jede andere gewünschte App drauf ziehen. Nutze ich übrigens ohne SIM-Karte.

    Hallo Waldreiter, wie gestaltet sich die Bedienung mit Handschuh? Für mich ein Kriterium, was mich bislang davon abhielt, am Motorrad ein Smartphone zu nutzen.

    Grüße, Thomas

    Hallo zusammen,

    ich möchte meine ACC Anschlüsse in der Maske ein bisschen anpassen. Bisher habe ich für Zusätzliche Verbraucher an Zündungsplus immer ein Y-Stück mit Flachsteckern gebaut. Nun ist mir die Idee gekommen, ob es nicht einen Stecker gibt, wo + und Masse rein gehen und dieser dann, sagen wir mal 3, Steckplätze auf den anderen seite hat. Also quasi ein "Schöner" Splitter für 2 Adern.

    Hoffe ihr versteht was ich meine. Wäre cool wenn jemand weiß ob/wo es sowas gibt. :prost:

    Schön, dass ich nicht der einzige bin, der sich darüber Gedanken macht...

    Von den Weco-Klemmen rate ich ab. Nach meinem Wissen sind die nicht für Litze geeignet.

    Meine diy y-Stecker-Lösung finde ich recht schlank, sieht etwa so aus:

    Ich crimpe an den ersten Stecker direkt ein Stück Kabel wo wieder eine Buchse dran kommt. In diese wieder ein zweites Kabel. Die letzte Buchse, die ich benötige, erhält ein Stück Kabel ohne weitere Buchse. Das offene Kabel wird mit Schrumpfschlauch abgeschlossen und liegt für den nächsten Verbraucher als Reserve.

    Körnen schadet denke ich nicht. Aber wieso präventiv wechseln? Wo wir gerade die Klopapier Apokalypse hinter uns haben? Das macht die Hebel nur rarer und teurer. Ich hab meine letzten für 70€ gekauft. Mittlerweile kosten die 125€!

    Genau. Präventiv wechseln wäre sinnvoll, wenn auch fachlich richtig gekörnte Kipphebel die gleiche Ausfallquote haben. Gibt es dazu Erkenntnisse?

    Meine Enduro R steht gerade in der Garage zum Service. Kilometerstand ca. 18.600, der letzte Service war ziemlich genau bei 10.000km


    Das Spiel im Einlass hat sich zur letzten Überprüfung überhaupt nicht verändert; im Auslass sind es 1/100 bzw 2/100 weniger.

    Die Rollen der Kipphebel zeigen kein radiales Spiel, das Laufbild finde ich auch o.k. Also habe ich sie diesmal drin gelassen. Gekörnt wurden sie beim letzten Service.


    Schaut doch gut aus.


    KTM.jpg

    Hat die Duke 3 auch diese kleinen kegelförmigen Filter in der Benzinleitung,

    wenn ja wo sitzen die/der Filter ?

    Mein Hauptfilter war nur schwarz, Schmutzpartikel habe ich im Inneren nicht gefunden.

    In meiner Enduro R sitzt der in der Benzinleitung zur Einspritzung. An die kommt man, wenn die Airbox abgebaut ist. In der Leitung ist eine Kupplung, lässt sich leicht öffnen, in der Leitung Richtung Einspritzung sitzt der Filter.

    Laut Wartungsplan soll der -ich meine zu erinnern- alle 10000km gewechselt werden.

    Es gibt viele Leute, die kommen mit der Passform von Standard-Ohrstöpseln klar. Wer zu den glücklichen zählt braucht dann nur noch welche mit angenehmen Frequenzgang finden. Die hier angebotenen kenne ich nicht aber baugleiche von einem anderen Hersteller. Die klangen durchaus gut.

    Meine Gehörgänge sind wohl krumm und verschlungen. Zumindest habe ich etliche am Markt verfügbaren Stöpsel ausprobiert; bei allen habe ich nach mehr oder weniger Zeit unangenehme Druckstellen die mir das tragen verleitet haben. Ist auch nicht verwunderlich wenn man sich mal den individuell gefertigten Stöpsel anschaut.


    Eine Offenbarung sind meine angefertigten. "Hätte ich schon Jahre vorher machen sollen". Die trage ich den ganzen Tag und fühl mich wohl damit. An alle Unwissenden: der Frequenzgang lässt Motorgeräusche (und alle anderen) gedämpft durch, man bekommt gerade vom Motor ein viel besseres akkustisches Feedback als ohne.

    Nie mehr ohne.

    Hi,

    ich komme gerade von einer Skandinavienreise mit der 690er zurück und will gerne meine Erfahrungen mit dem Anakee Wild teilen.

    Die An- und Rückfahrt nach Travemünde bzw. Kiel ging ausschließlich über Asphalt im gepflegten Landstraßenmodus.

    In Schweden bin ich zunächst dem TET gefolgt. Der führt in Südschweden überwiegend über ganz gewöhnliche Straßen die dort halt mit wassergebundener Oberfläche ausgestattet sind. Je nach Zustand waren die zum Teil platt gefahren sodass man getrost mit Straßenreifen fahren kann oder mit unterschiedlicher viel Schotter ausgestattet.
    Im Verlauf der Strecke/ weiter nach Norden wurden die Anteile Forstwege (rechts- und links eine Spurrille/ in der Mitte Gras) immer größer. Hin und wieder ausgewaschene Spurrillen, etwas "Naturschotter" aber letztlich alles einfach zu fahren. Spannend waren dann die von mir liebevoll genannten "Sonderprüfungen". Da wurden offensichtlich Verbindungen zwischen Hauptwegen geschaffen. Durchgängig Wege, die auf meiner Garminkarte nicht mehr abgebildet war. Das waren Single Trails die ich sonst mit dem MTB fahre. Immer nur kurze Anteile von ein paar hundert Metern. Gras, Steine, kleinere Absätze. Überwiegend trocken; für Reifen also nicht unbedingt die größte Herausforderung.


    In Südnorwegen sind Straßen überwiegend asphaltiert; Schotter findet man am besten in Stichstraßen und alles was als Bom-Weg ausgezeichnet ist. Eindrucksvoll war natürlich der Aursjøvegen aber auch viele andere, weniger bekannte. Also auch in Norwegen überwiegend Asphalt mit einigen Schotterwegen.


    Den Anakee Wild habe ich gewählt weil ich einfach mal ausprobieren wollte, ob ein so grobstolliger Reifen auch für einen Reisemodus geeignet ist. Grundsätzlich war mir klar, dass ich das alles auch mit deutlich straßenorientierteren Reifen hätte machen können.


    Rainer hat ja zur grundsätzlichen Performance einiges geschrieben. Dem kann ich mich nur anschließen. Insbesondere auf Asphalt habe ich in meinem Reisetagebuch am ersten Abend notiert "der Anakee und ich werden keine Freunde". Von Tag zu Tag wurde unser Verhältnis allerdings immer besser. Man kann mit dem Wild durchaus einen schönen, runden Landstraßenstil hinbekommen. Auch bei Regen habe ich mich damit immer wohl gefühlt. Das hatte ich nach den ersten 500km nicht erwartet. Zu Grenzerfahrungen kann ich nichts sagen; das überlasse ich den Profis.


    Gefahren bin ich mit dem Satz ziemlich genau 4700km. Der Vorderreifen sieht so aus, als könne er noch mal so viel.

    Wie bei der 690er zu erwarten wird in erster Linie der Hinterreifen radiert. Hier mal der aktuelle Zusatnd:


    DSC01707.jpg



    DSC01705.jpg


    DSC01706.jpg


    Ich finde das nicht so schlecht.


    Grüße, Thomas

    Ab einer (mittleren) Schräglage finde ich ihn extrem kippelig. Beherzt am Gas bleiben scheint zu helfen, kann mich bislang aber nicht damit anfreunden. Wie gehst Du damit um?