[Motocamping] Gear ...
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gute reise, sebastian!
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na dann vui spass mit der 690!
(ich starte am wochenende mit dem adv umbau der gasgas.)
Danke, Dir dann auch!
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Servus Bäda,
Guade Fahrt dir(/eich?)... Wennst a por scheene Aufnahmen (Foto, Video) midbringst, dann soitatn mei Junior und i aa amoi bei oam vo de nächsten Stammtisch aufschlogn.
Ma mecht gor ned moana, wos ma auf der 690ga ois unterbringt

Habediere
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Danke Dir :)
Wir sind diesmal zu zweit.
Ich werd mir Mühe geben, a paar nette Aufnahmen zu machen :DJa, bin auch etwas erstaunt, wie viel da in knapp 55l Volumen reinpasst.
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Der Unterschied zwischen uraltem Kram, der auch gewartet und repariert werden will und neuem Höchstpreismaterial liegt auf der Hand.
(es ging mal um Zelte)Der Punkt ist, z.B. deine BMW R1100GS war einmal dieses Höchstpreismaterial als sie neu auf den Markt kam. Sie hat die neue Motorradklasse der Riesenenduros erschaffen, heute fährst du sie als alte Gebrauchte weil es eben kein Decatlon/Aldi/etc. Material war.
Bei Zelten ist es das Selbe, je hochwertiger die Materialien und die Konstruktion desto länger hält ein Zelt.
Das kann ich aus meiner Erfahrung mit Zelten bestätigen:
1993-2001, MacPack Citadel 2, Silikon Tunnelzelt, Preis ca. sFr. 700-800.--, Standzeit ca. etwas über 1 Jahr, Aussenzelt defekt durch UV-Abnützung.
2002, NoName Meshkuppel, Preis ca. sFr. 80-100.--, Standzeit ca. 75 Tage, Schrott.
2008-2016, Sierra Design Lightning xt3, Mesh Kuppelzelt, Preis ca. sFr. 550.-- (Preis in CH zu hoch zu Gegenwert an Zelt, in USA die Hälfte, entspricht dem Gegenwert an Zelt), Standzeit ca. 0.75 Jahr (hätte mehr erwartet), Aussenzelt defekt durch UV-Abnützung.
2011-?, Hilleberg Saitaris, Kuppel/Tunnel Hybridzelt, Preis in USA $1400.-- (Listenpreis in CH war ca. 1800.--), Standzeit bisher weit über 1 Jahr, Innenzipper gewechselt, sieht nicht mehr neu aus (Vulkanasche in Chile hat die Farbe von dunkelgrün in graugrün über Nacht verfärbt) aber immer noch voll funktionsfähig bereit für nächste Islandreise.
2017-?, Jack Wolfskin Yellowstone III vent, Kuppelzelt mit Meshinnenzelt das komplett geschlossen werden kann, Preis ca. sFr. 350.--, Standzeit leider erst ca. 1,5 Monate, gekauft für Motorradtouren in den Süden welche ich kaum noch mit Zelt mache da ich mehr Spass am Norden habe zum campen, Sichtfenster ist nicht mehr durchsichtig, beim Auspacken stank das Zelt extrem nach Chemikalien, sonst noch wie neu da kaum im Einsatz.
2018-?, MSR Hubba Hubba NX, Einbogen/Kuppelzelt, Preis sFr. 479.--, Standzeit leider erst ca. 1,5 Monate, gekauft für Fahrradtouren, wie neu da kaum im Einsatz.
2020-?, Hilleberg Allak 3, Kuppelzelt, Preis ca. sFr. 1350.--, Standzeit ca. 2 Monate, gekauft für Kanutouren und Motorradtouren, zum Aufstellen muss man sich leicht über das Zelt beugen was leider mein Rücken täglich nicht gerne hat, daher nicht mehr so oft dabei, wie neu da kaum im Einsatz.
2022-?, Hilleberg Keron 3GT, Tunnelzelt, Preis ca. sFr. 1350.--, Standzeit bisher 4 Wochen IRL/UK und 10 Wochen Island, wie neu da bisher kaum im Einsatz.Kurz, Billigzelte halten nicht lange, Mittelklassezelte halten für die meisten lange genug, hochpreisige Qualitätszelte halten am längsten.
Wie beim Moppeds, jeder muss für sich herausfinden was er bei einem Zelt für Leistungsdaten will und braucht.
Wohl nur ganz wenige hier im Forum können eine KTM bewegen wie Chris Birch, dürfen dann alle die das nicht können/machen keine KTM kaufen und müssen daher die billigsten Moppeds am Markt kaufen?
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Der Punkt ist, z.B. deine BMW R1100GS war einmal dieses Höchstpreismaterial als sie neu auf den Markt kam. Sie hat die neue Motorradklasse der Riesenenduros erschaffen, heute fährst du sie als alte Gebrauchte weil es eben kein Decatlon/Aldi/etc. Material war.
Mag sein. Das Billigmoped schlechthin, eine Honda CB500, hielt im Test der Moto Revue 300000km durch.
https://www.lamotoclassic.com/…00?utm_source=chatgpt.com
Davon können viele GS ohne grundlegende und teure Reparaturen nur träumen. Gerade die 1100er halten motormäßig zwar ewig, aber Getriebe, Endantrieb, Kupplung, etc. sind "anfällig" und nur sehr teuer zu reparieren, falls man sich gar nicht selbst helfen kann.Beispiel Kupplungstausch (Quelle: https://boxerdoc.com/nehmerzylinder-bmw-r-modellen/):
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Macht richtig Spaß!Bei den ABS-Modellen gehts dann nahtlos weiter: ABS kaputt? >1000€ für eine Pfuschreparatur bei einem bekannten Elektronik"spezialisten". Nur Ausbau und Austragung hilft. Bei den 1200ern aufwärts wirds dann auch immer wilder.
Was ich damit sagen will? Billig ist nicht immer schlecht und teuer nicht immer gut; teurer ist auch nicht immer besser als "nicht ganz so teuer" und manches ist einfach nur "überteuert".
Wichtig find ich einfach genau die beste Schnittmenge zu finden. Ist doch in allen Bereichen so. Komplett OT: HiFi. Was da an Kohle rausgeschoben wird, das kann man sich gar nicht vorstellen. Dabei kann man guten (und auch richtig guten) Ton für solch einen schmalen Kurs bekommen ...Kurz, Billigzelte halten nicht lange, Mittelklassezelte halten für die meisten lange genug, hochpreisige Qualitätszelte halten am längsten.
Ich denke hier im Thema geht es hauptsächlich um Reisen im Umfang eines "normalen Urlaubs". Jedes "teure" Zelt aus dem Decathlon macht das locker für 10 Jahre mit. Für den Preis eines >1000€ Zeltes kann man sich dann fast 10 davon kaufen.
Natürlich hast Du damit Recht, dass wenn man ins Extrem geht auch tief in die Tasche greifen muss, aber das ist doch bei fast niemandem der Fall. Wie andere auch schon meinten: Beim Zelt kann man sparen, bei Schlafsack und Isomatte eher nicht.Wohl nur ganz wenige hier im Forum können eine KTM bewegen wie Chris Birch, dürfen dann alle die das nicht können/machen keine KTM kaufen und müssen daher die billigsten Moppeds am Markt kaufen?
KTM sind doch mit die billigstem am Markt.
Mal im Ernst: Das war doch überhaupt nicht meine Aussage. Ich werd nur nicht gern "abgezockt" und wenn ich sehe wie in manchen Bereichen, beispielsweise Camping, die Preise für alles Mögliche ins Absurde getrieben werden und das bei meist sinkender Qualität, dann suche ich mir Alternativen.Wie viele Nutzermeinungen und Bewertungen zu allen möglichen Produkten, die schon ewig am Markt sind, kennt ihr denn, die ungefähr so lauten: "Hatte das Vorgängermodell 20 Jahre lang. Super Qualität. Nie ein Problem. Das aktuelle Modell war nach kurzer Zeit defekt."? Es sind so unfassbar viele, dass es mir schwer fällt, den Überblick zu behalten, was denn nicht einfach nur in der Herstellung verbilligt und gleichzeitig mit Hilfe von viel Marketing hinsichtlich des Verkaufspreises verteuert wurde.
Richtig interessant wird es dann, wenn China-Dropshippingzeug als "deutsche Qualitätsware" angepriesen wird. Immerhin sind viele Dinge dann TÜV-geprüft und mit ABE.
Hatte gestern erst nach Brems- und Kupplungshebel für einen Kollegen gesucht:
Raximo: 119€, mit ABEAliexpress: 12,59€ ohne ABE
Das ist einfach 100% die selbe Ware und selbst bei 12,59€ macht da noch irgendwer Gewinn. Finds halt irsinnig, dass man für knapp den 10-fachen Preis eben nicht "bessere Qualität", sondern nur einen Stempel extra bekommt.
Nur in Bezug auf die Mopeds: Im Mittelklassendurobereich (XT600, DR650, XR600, DRZ400) sind über mittlerweile 20 Jahre fast keine neuen Modelle auf den Markt kamen und es keinen guten Gebrachtmarkt mehr gibt. Die einzigen Fahrzeuge in der Hubraumklasse, die durchgehend gebaut wurden, sind eben die 690er KTM. Sonst gabs dann keine Motorräder "eine Klasse kleiner", sondern nur "3 Klassen kleiner" (Honda CRF250, Kawasaki KLX250). Ganz ehrlich: Eine DR650 erfüllt meine Ansprüche hinsichtlich der Performance ausreichend gut, aber hat sich einfach als unzuverlässig erwiesen, weil alt und abgenudelt. Da kann man irgendwann mit noch so viel Schrauberei nichts mehr rausreißen, wenn man nicht genau so viel Geld ausgeben möchte wie für ein neueres Motorrad - nur gibts in "neuer" eben nur Zeug von KTM.
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So, dazu wäre dann jetzt auch so langsam alles geschrieben, könnten wir bitte wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen?
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Na Klar: Die Enduristan Blizzard sind echt top und halten was sie versprechen.

Auch die Flaschenhalter sind richtig praktikabel: 1,25L-Colaflaschen passen perfekt hinein.
Budget-Tip: Die günstigen "ROK-straps" von Louis kann guten Gewissens kaufen. -
Habe mir mal was gebaut um den Hinterreifen über den Hump ins Tiefbett zu bekommen mir den Motion Pro Hebeln.
Absoluter Gamechanger
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Mach mal die Abmessungen rein, dann erstell ich ein step/stl für 3D Druck
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Da meld ich doch gleich mal Interesse an

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7,5/40/65mm
Aussparung 20mm breit, 17mm tief.
Ich überlege gerade, ob man noch hier eine Nase, dort eine Vertiefung anbringen könnte um die Platte am unteren Hebel zu fixieren und den oberen zu führen...aber ich denke das würde sich nur unnötig schnell abnutzen und hat jetzt so wie es ist recht gut funktioniert.
Und so kann man das auch mal als Beilage wenn man wo drauf Klopfen muss verwenden.
Ist hochfestes Plastik welches man verwendet um Fertigschalungen oder Betonbauteile auszurichten.
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Das wird 3D gedruckt nicht halten.. Es seid denn man druckt Faserverstärktes Nylon (PA), dann könnte das am ehesten halten.
Würde hier dennoch auf Vollmaterial setzen..
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Denk da evtl an gesintertes PLA, hab aber grad n neuen Reifen aufgezogen
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schei&&e mich kribbelts schon wieder ... will auf piste!
bei beadbreakern bin ich uebrigens auf eastbound nun umgestiegen, die funktionieren fuer mich besser als die motion pro. genauso wie die loeffel.
Berty_Fox der hebelweg ist bei den eastbounds auch viel groesser, genau das, was du mit dem druckteil bei den motion pros machst.
zusaetzlich finde ich die griffrohr-stueckelung sehr attrativ: achsmutter, reifenheber und ratsche, das ist schon geil!
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Ich such grad noch nach nem neuen Zelt.
Schwanke zwischen Big Agnes Tigerwall 2 UL Bikepack und dem MSR Hubba Hubba.
Budget max 500€.
Pro Big Agnes: Packmaß
Pro MSR: Robust, erprobt
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nimm das Niak! scheiss auf das geld!
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schei&&e mich kribbelts schon wieder ... will auf piste!
bei beadbreakern bin ich uebrigens auf eastbound nun umgestiegen, die funktionieren fuer mich besser als die motion pro. genauso wie die loeffel.
Berty_Fox der hebelweg ist bei den eastbounds auch viel groesser, genau das, was du mit dem druckteil bei den motion pros machst.
zusaetzlich finde ich die griffrohr-stueckelung sehr attrativ: achsmutter, reifenheber und ratsche, das ist schon geil!
Mit denen liebäugle ich auch, die Schlüssel für Achsmutter habe ich schon von denen nachdem ich die hintere Mutter mal nur nach erhitzen mit dem Gaskocher auf bekommen hatte und dabei mein Schlüssel verbogen ist.
die Eastbound sollen über 200Nm aushalten.
Die Motionpro hatte ich halt schon, funktionieren bei der LC4 auch 1A, einzig die hintere Felge der Adv ärgert...
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Ich such grad noch nach nem neuen Zelt.
Schwanke zwischen Big Agnes Tigerwall 2 UL Bikepack und dem MSR Hubba Hubba.
Budget max 500€.
Pro Big Agnes: Packmaß
Pro MSR: Robust, erprobt
UL = Ultralight?
Ultralight heißt leider oft auch wenig robust. Auf die letzten 1000 g kommt es auf dem Moped nicht unbedingt an. Auf dem Fahrrad wäre das was anderes.