Hallo, was würde passieren wenn man das Düsenloch vergrößert?
Ich habe keine Ahnung von der Funktionsweise dieser Öldüse.
Hallo, was würde passieren wenn man das Düsenloch vergrößert?
Ich habe keine Ahnung von der Funktionsweise dieser Öldüse.
Hallo Hans,
dann käme mehr Öl durch die Düse Richtung Kupplung. Dürfte aber in diesem Fall keinen Sinn ergeben, da durch diese Düse überhaupt nur Öl an die Kupplung kommen soll.
Bei einer Düse im Vergaser, zum Beispiel Leerlauf- oder Hauptdüse, würdest du nach dem Vergrößern der Bohrung mehr Benzin durchlassen, was zu einem anderen Luft / Benzingemisch führen würde.
Immer angenommen, der Druck vor der Düse bleibt bei geänderter Bohrungsgröße gleich.
Grüße
Michael
dann käme mehr Öl durch die Düse Richtung Kupplung.
Den Sinn der Düse habe ich auch nocht nicht wirklich durchschaut.
Die Kupplung läuft doch im Öl?
Was schmiert das Öl, das durch die Düse fließt denn? Die Kupplungsbetätigungsmechanik?
Hallo Dirk, kann ich dir auch nicht beantworten, könnte nur spekulieren.
Das machen hier aber schon zu viele, ohne es zu kennzeichnen.
Denke, die Antwort kommt noch über das Wochenende.
Grüße
Michael
Lt Schaubild läuft der Ölkanal nach der Düse direkt zur / in die Kupplung.
Die Kupplung läuft übrigens nicht "im Öl".
Dazu bitte bedenken, dass unsere V2 eine Trockensumpfschmierung haben, d.h. das Kurbelgehäuse dient nicht als Ölwanne.
Wo soll denn da das Öl für "läuft im Öl" herkommen?
Deshalb gibt es die eigene "Versorgung" der Kupplung.
Selbiges gilt übrigens auch für den Generator, auch der wird eigens versorgt.
Das Motoröl wird an der Kupplungsdruckstange entlang bis zur Kupplung gedrückt, um dort die Lamellen etwas zu schmieren. Die Düse dient durch gezielte Verengung des Ölkanals dazu, die geförderte Ölmenge richtig zu dosieren.
Wenn die Düse zu ist gibt es leichte Probleme beim schalten bzw. man hat das Gefühl nicht sauber zu schalten.
Der Durchmesser der Düse ( aller Düsen) wird berechnet und dann im Versuch getestet.
Ein zu viel an Öl in Kupplung / Generator/ Getriebe führt u.a. zu Leistungsverlusten und könnte das Öl schaumig schlagen.
Ähnlich, aber nicht so krass wie bei der Ölbadschmierung wenn der Ölstand über Max. ist und die Kurbelwelle im Öl plantscht...
n.m.M.
Dazu bitte bedenken, dass unsere V2 eine Trockensumpfschmierung haben, d.h. das Kurbelgehäuse dient nicht als Ölwanne.
Trockensumpf weiß ich, aber trotzdem gibt es dann eine - zugegebenermaßen reduzierte - Ölmenge im Kurbelgehäuse. Da läuft doch die Kupplung zumindest mit ein paar cm auch durch? Dachte ich bisher zumindest?
Trockensumpf weiß ich, aber trotzdem gibt es dann eine - zugegebenermaßen reduzierte - Ölmenge im Kurbelgehäuse. Da läuft doch die Kupplung zumindest mit ein paar cm auch durch? Dachte ich bisher zumindest?
Da stehen keine paar Zentimeter Öl.
Die Saugpumpen im Kurbelgehäuse müssen immer mehr fördern als die Druckpumpe, die aus dem Tank versorgt wird.
Abgesehen davon ist alles was schnell dreht und im Öl panscht schlecht, weil es das Öl mit Luft vermischt / aufschäumt.
...und wo kommt das ganze Öl her, wenn ich unten am Motor die Ölablassschraube öffne?
...und wo kommt das ganze Öl her, wenn ich unten am Motor die Ölablassschraube öffne?
Öltank und Getriebe ![]()
Fast.
Ein Teil rinnt aus dem Tank zurück und alles, was gerade unterwegs ist wenn du den Motor abstellst kommt auch aus dem Ablass.
Das Getriebe und der Motor teilen sich den selben Kreislauf.
Wichtig zu beachten ist auch, dass eine größere Düse zu einem höheren Druckabfall im restlichen führt. Dadurch ist evtl. Für eine andere nicht mehr genügend Druck vorhanden.
Wie bei der Feuerwehr A-. B-, C-Rohr ( das Dünnste) wenn alle nur eine Pumpleitung haben
Also vor den Zylinderköpfen und Steuerkettenspannern würde ich das nicht riskieren ![]()