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Quitschende Hinterradbremse
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wollte morgen endlich mal zum freundlichen....... Leider hat er keine belege die passen. ich werde ihm jetzt mal die teilenummer Hier" Der Bremsbelag von LUCAS hat einen Namen:
MCB 700 LF und ist ein organischer Belag mit Freigabe. " danke an den poster.
durchgeben und das versuchsweise montieren lassen. ansonsten muss ich wohl mal einen brief an KTM verfassen. das muss doch abzustellen sein.
habe inzwischen 2000km gefahren ( in 3 wochen genausoviel wie letztes jahr mit meiner speedTriple im ganzen Jahr)

ist schon geil das teil, und auch nach 300 km bequem. das hatte ich wirklich nicht erwartet von einem supersportler.
oli, der dranbleibt.
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Der Brief, wird an den quietschenden Bremsen genau nix Ändern - klingt traurig - ist es auch!
Ich glaube schon, das die in Mattighofen nach nun schon fast 2 Jahren Bauzeit der RC8 auch
schon draufgekommen sind das die hintere Bremse quietscht - Wenn es eine Lösung geben
täte, wäre diese Lösung ins Modell 09 eingeflossen - Ist aber nicht passiert.
Bin in drei Monaten 12.000 km gefahren genausoviel wie mit den anderen Mopeds auch.

Mein Händler kann mir bei diesen Problem aber trotzdem nicht Helfen!

Oli las bitte, bitte hören wenn es Dir gelingt dieses Quietschen abzustellen!!!

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Das Geld für die Beläge kann gespart werden, MCB700LF habe ich selber auch schon ausprobiert.
Fühlt sich im ersten Moment so an, als ob das quietschen damit behoben wäre.
Das fühlt sich aber genauso an, wenn ihr einen Serienbelag montiert. Das quietschen beginnt erst,
sobald die Beläge / Scheibe einmal ordentlich warm gebremst worden sind. -
Ich hab´s befürchtet!!!

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Aaaaalso
Ich hab gestern mit nem KTM Testfahrer geredet, ne RC8R mit neuem Motor (nächstes Jahr etwa +3 PS durch Doppelzündung hab ich schon erfahren) hatte er auch dabei - das Quietschen blieb!
Er hat gemeint, das ganze liegt an der Resonanz der Schwinge - da kann man wenig machen, ausser schwimmend gelagerte Bremsen - das wird aber teuer.
Manche RC8s habens, andere nicht und KTM kanns nicht wirklich beseitigen. Die genannte Möglichkeit mildert das Problem nur. Wir sollen allerdings kräftig hinten bremsen, dann geht das Quietschen angeblich schneller weg.Lg
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ich sehe bei uns auf der Tankstelle auch immer einen Testfahrer - zumindest vermute ich das. Wo hast du den gesehen, vielleicht ist es ja der gleich wie meiner. Mal sehen ob ich dem was rausquetschen kann!!
lg
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Gesehen hab ich den in Mühldorf an der Nordtangente - ne RC8R mit oranger verkleidung.
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das is vermutlich der, den ich öfter schon mal gesehen habe! is so'n großer mit ganz kurzen dunklen Haaren
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... scheinbar bringen "Kantenbrechen"
, Paste und andere Beläge offensichtlich nichts.Vielleicht gibt es eine andere Ursache, an die noch niemand gedacht hat?
Abgasruß???
Bei meiner Kante verschmutzt der hintere rechte Bereich, die Felge ist immer schmuddeliger, als das vordere Pendant... ohne Einberechnung von Kettenschmull. Offensichtlich bedingt durch die Unter-Engine-Abgas-Anlage.
Der rechte Knauf für den Heckständer ist mittlerweile leicht bronze-farbig, der linke noch silbrig.
Der Bremssattel hinten ist auch stets leicht eingerußt.Vielleicht ist es gerade dieser Ruß, der sich zwischen Scheibe und Belag setzt und dann für das Quietschen mitverantwortlich ist?
Und wenn, dann ist es leider nicht abstellbar.Wenn sich allerdings das unvermeidliche Quietschen auf die Schwinge überträgt und den Geräuschpegel verstärkt, könnte eventuell eine entkoppelnde Dämpfung von Sattel und Schwinge was bringen.
Ich denke, dass man die Sattelschrauben nochmal dicker mit Loctite benetzen sollte, das Zeug ist irgendwie ein Kunststoff, der sich zwischen Bolzen und Gewinde setzt und so vielleicht höherfrequente Übertragungen mildert? Die Auflageflächen Sattel / Anker könnte man ebenso benetzen.
Der Bremssattelträger läuft bei der RC8 in einer Schiene, fest an der Schwinge verschraubt, trotzdem verschiebbar.
Vielleicht könnte ein "Trennmittel" hier auch eingesetzt werden, Loctite vielleicht nicht, aber ein festes Fett, Keramikpaste o.ä. um die Frequenzübertragung abzudämpfen?Diese Maßnahmen dürften das "Konzert" zwar nicht beseitigen, wohl aber dämpfen.
Alles nur Gedankenspiele, die ich vielleicht mal ausprobieren werde... wenn ich mal Zeit UND Lust zum Basteln habe.
Andererseits setze ich die serienmäßig gebotene Geräuschkulisse gerne in der Stadt ein, um unachtsame Fußgänger pp. auf mein Herannahen aufmerksam zu machen... klappt wunderbar...

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Zitat
Wenn sich allerdings das unvermeidliche Quietschen auf die Schwinge überträgt und den Geräuschpegel verstärkt, könnte eventuell eine entkoppelnde Dämpfung von Sattel und Schwinge was bringen.
Mach hier mal den Klugscheisser Modus an...

Entkoppelnde Dämpung... Es müsste hier eigentlich heissen: Entkoppelte Frequenzübertragung = Dämpfung...
Funktioniert in der Regel und in der Praxis über eine flexible Verbindung von Bauteilen - welche dann, zum Einen durch Entkoppelung die Weiterleitung von Schwingungen verhindert und welche dann, zum Anderen durch das Trennen der Bauteile deren Resonanz- und Schwingungsverhalten verändert... Ist aber hier an der Stelle konstruktiv nicht zu machen... Es sei denn man(n) wechselt auf eine Schwimmsattelbremse...
ZitatIch denke, dass man die Sattelschrauben nochmal dicker mit Loctite benetzen sollte, das Zeug ist irgendwie ein Kunststoff, der sich zwischen Bolzen und Gewinde setzt und so vielleicht höherfrequente Übertragungen mildert? Die Auflageflächen Sattel / Anker könnte man ebenso benetzen...
Klugscheisser Modus immer noch an...
ZitatDas Zeug ist irgendwie ein Kunststoff, der sich zwischen Bolzen und Gewinde setzt...
Das ist richtig - Die Loctite Technologie beruht auf der Funktion der "anaerob" aushärtenden Kleber (im Gegensatz zum Uhu - Alleskleber welcher aerob also durch das Verdunsten von Lösungsmittel an der Luft aushärtet) härtet dieser Klebstoff aus - so bald er in den Gewindegängen von der Zufuhr von Luft abgeschnitten wird... Dann aber wird die Verbindung nicht etwa entkoppelt - Nein, sie wird ganz im Gegenteil sogar noch gefestigt...
Zitatund so vielleicht höherfrequente Übertragungen mildert?
Aus dem Grund wäre ein "Zusammenkleben" der Bauteile mit Loctite, zumindest für deine oben ganannte Agumentation welche ja nach einer Entkoppelung schreit, genau das 180° verkehrte... Und würde das vorhandenen Resonanz- und Schwingungsverhalten der Bauteile nur noch verstärken...
Soclche "Quitsch - Geräusche" beim Bremsen sind, auch bei Automobilen, immer wieder mal ein Problem für die Ingenieure... Dort werden diese Sachen dann bei der Fahrerprobung festgestellt und dann, wenn immer möglich, durch entsprechende konstruktive Masnahmen gemildert und / oder ausgemerzt... Bei einem Mopped ist die Sache allerdings etwas komplexer...
Die Entwickler der Bikes haben nämlich oftmals, weder die nötige finanziellen Mittel um sich so einem Problem wirkungsvoll zu widmen und sie haben auch oftmals nicht die konstruktiven Freiheiten die betroffenen Bauteile auch noch resonanz- und schwingungsmässig dahingehend zu optimieren...
"Hausmittel" wie das grosszügige Unterlegen von "Bremspaste" zwischen Belag und Bremskolben (Entkoppeln) und das Anfasen der Beläge (schwingungsmässiges Optimieren) können - fallweise und kurzfristig - etwas helfen... Wirklich helfen würde hier aber nur eine resonanz- und schwingungsmässige Optimierung der Bauteile...
Nun gut - Was ist hier aber nun zu tun... Entweder man(n) läst die Sache auf sich beruhen wie sie eben ist... Oder man(n) ärgert sich weiter grün und blau darüber... Ich denke nicht, das es hier eine einfache, billige, wirkungsvolle und dauerhafte Lösung mit einfachen "Hausmitteln" gibt...
Es gäbe aber noch eine weitere Sichtweise - welche ich selbst anwende - welche ich hier zum Besten gebe - aber selbstverständlich Niemandem "aufoktruieren" will:
1.) Ein Motorrad, welches mit einem hochverdichteten grossvolumigen 2 - Zylindermotor, welcher, "sytemimanennt", eine formidable Motorbremse welche auf das Hinterrad wirkt, ausgestattet ist und welches zudem auch noch mit der wohl besten Vorderradbremse, welche für Geld erhältlich ist, ausgesattet ist - braucht - zumindest auf der Strase - keine Hinterradbremse!!! - (Wenn ich die Hinterradbremse mal brauche - dann bin ich, entweder zu schnell - oder aber es herrscht eine Not - Situation...)
2.) Sollte der Fahrer einen Fahrstil pflegen, welcher die oben genannte Motorbremse "extensiv" zur Anwendung bringt - dann leistet man(n) sich zur Sicherheit gegen das dann fallweise auftretende "Hinterradstempeln" eine Sutter Clutch...So oder so - Die Hinterbremse benötigt man(n) IMHO nicht wirklich oft...
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Kann nur von meiner Erfahrung mit meiner 950SM schildern, hatte zu Anfang heftigstes Hinterradbrems-Quietschen/-Rubbeln, besser gesagt das klang wie wenn ein Traktor seine Trommelbremsen zu haut ... auf jeden Fall habe ich ca. 1,5 Jahre überhaupt nicht mehr hinten gebremst. Seit meinem Trip nach Italien hab ich wiederum angefangen hinten leicht mit zu bremsen und siehe da ... Stille ... keine Ahnung woran das liegt, aber da quietscht und rubbelt nix mehr. Selbst wenn ich bis zur Ampel auf der Bremse stehen bleibe, das konnte ich zu Anfang überhaupt nicht.

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... Mach hier mal den Klugscheisser Modus an...
... Klugscheisser Modus immer noch an...
... ähm... das Ausschalten hast du vergessen...

Wiedemauchsei / wiedasauchimmerheisst...

Ich gehe mit deiner Meinung, dass Loctite im Gewinde und an den Auflageflächen kontraproduktiv sei, nicht ganz kondom.
Nach meinem Verständnis ist Loctite o.ä. nicht so hart, wie Stahl oder Alu.Und wenn ein "weicheres" Material zwischen Bolzen und Gewinde (sowie den Auflageflächen) sitzt, könnte es sich ähnlich verhalten, wie ein Silentblock, zumindest ist die Richtung ähnlich.
So viel zur Theorie. Ein "Versuch mach kluch" wäre es allemal wert.
Zur Benutzung der hinteren Bremse gibt es viele persönliche Vorlieben.
Bei der RC8 ist es tatsächlich so, dass ein Mitbremsen hinten ein arges Stempeln provoziert.
Das allerdings nur im Eil-Modus, bei höherem Speed und knackiger Betätigung der vorderen Stopper.Bei Notbremsungen (natürlich bei gezogener Kupplung) kann der hintere Stopper (voll) das vordere Pendant (dosiert) unterstützen und dem Fahrer den einen oder anderen Meter schenken. Dann ist es auch völlig egal, welche Lebensäußerungen ein Stopper von sich gibt.
Im normalen "No-Race-Modus" allerdings betätige ich ( nicht man...
) öfter mal den Hinterstopper, entweder zusätzlich oder ausschließlich:Bergab vor engen Kehren;
Wenden am Lenkanschlag;
Beim Abbiegen auf schlüpfrigem Untergrund und leichtem Zug am Kabel;
Bei wieseliger Schleichfahrt um enge Ecken...Und es bringt mir Fun, in solchen oder ähnlichen Situationen den hinteren Stopper mitzubetätigen.
Für mich, wie das Spiel auf der Klaviertastatur unter Einbeziehung der halben Töne... aber nur, wenn die nicht quietschen...
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@ vite...
Zitat... ähm... das Ausschalten hast du vergessen...

Touché - Stimmt!!!
Aber ganz so Oberlehrerhaft sollte das auch nicht rüberkommen... Es ist einfach so, das solche Dinge wo Eigenschwingungen und Resonanzen mit im Spiel sind - immer reativ diffiziel sind...ZitatBei der RC8 ist es tatsächlich so, dass ein Mitbremsen hinten ein arges Stempeln provoziert. Das allerdings nur im Eil-Modus, bei höherem Speed und knackiger Betätigung der vorderen Stopper.
Genau so isses... Und aus dem Grund habe ich (nicht man
) mir 'ne Sutter AHK gegönnt
- Damit sind diese Dinge dann vom Tisch...ZitatBei Notbremsungen (natürlich bei gezogener Kupplung) kann der hintere Stopper (voll) das vordere Pendant (dosiert) unterstützen und dem Fahrer den einen oder anderen Meter schenken. Dann ist es auch völlig egal, welche Lebensäußerungen ein Stopper von sich gibt.
... Meine Worte
ZitatAlles anzeigenBergab vor engen Kehren;
Wenden am Lenkanschlag;
Beim Abbiegen auf schlüpfrigem Untergrund und leichtem Zug am Kabel;
Bei wieseliger Schleichfahrt um enge Ecken...
... Mach ich Alles ohne hintere Bremse - Was aber nicht heisst, dass das "besser" ist - Nur halt anders...
(Ist zwar jetzt hier Off Toppic - Aber Fahrstil geht ganz enorm auf den vorderen Reifen - In der Regel ist der vordere reifen immer schon vor dem Hinteren und dann auch aussen vor innen hinüber... Evtl könnte das "hinten" mitbremsen hier was bringen...
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Das iss ja alles toll was Ihr da von Euch gebt und lustig
aber die Bremse muss gehen und zwar ohne quitschen
Bei mir geht das jetzt seit dem Lucas drin ist. Hab ich aber schon mal geschrieben!!!! Motorcorner in Wangen hats gelöst
ruft den doch mal an.... 
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also mit den obengenannten lucas belägen geht es jetzt auch nach 400km noch völlig geräuschfrei.
gleichzeitig wurden auch vorne die scheiben und beläge gewechselt, weil die bremse rubbelte und vibrierte.

sind jetzt wohl auch organische lucas-beläge drin und neue originalscheiben.

jetzt kann ich endlich nachvollziehen, was alle an der vorderbrems immer soooo toll finden

echt noch ne nummer besser als meine alte speedTriple bremse.

gute nacht
SK-Bike Bad Kreuznach hats hinbekommen ........de Kümpel


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Ist das normal das die Lucas MCB 700 LF für hinten 39,- Steine kosten?!
Da sind ja die originalen billiger - od. ist das so weil die Lucas besser sind, und Qualität muß bezahlt werden?! -
gleiche Nummer und sollten passen, oder? Die RSV hat auch ne Brembo anlage... kannst ja mal beim verkäufer fragen.
MfG simson