servus gemeinde,
jetzt les ich schon lange interessiert mit und bin beeindruckt, wieviel technisches know-how hier versammelt ist. manchmal denke ich, die meisten haben hier ein abgeschlossenes studium in motoren-technik.
wahrscheinlich ists hier schon hundertemal gepostet und besprchen worden, ich hab aber nix befriedigendes gefunden.
zu den fakten: enduro r bj. 2011
im rahmen des 1000er kd hab ich mir den akra-topf gegönnt. mein freundlicher hat mir auch gleich das passende mapping draufgespielt. grund war, das der kürbis endlich wie ein einzylinder klingen sollte, zudem las ich, das der unrunde lauf im drehzahlkeller runder sein sollte. hat sich beides so bestätigt. leistungsplus konnte ich nicht feststellen, im gegenteil gefühlt etwas weniger aggressives "anreißen" im mittleren bereich. vermutlich aber (popometer) der homogeneren leistungsentfaltung geschuldet.
mehr leistung spielt für mich auch - da ich doch hauptsächlich mit der enduro auch enduro fahre - keine rolle. leistung langt eh zum wheelen stehend im 4..
was neu war - vor allem wenn der motor noch kalt ist - langsamer anstieg der lehrlaufdrehzahl bei standgas. weniger ausgeprägt bei warmem motor. hier aber dann, wenn (bei langsamen passagen) ausgekuppelt wird: abfall der drehzal "ungesund" niedrig bis teilweise zum "stall".
gibts da eine patentlösung für mich (schön wäre: drücke knopf a bis lampe FI blau leuchtet, dann dreimal die hacken zusammenschlagen bis der krümmer auf 96,5 °C abkühlt, kurz danach den kürbis dreimal rechts rum streicheln: fertig)??
in erwartung nicht allzuheftigen anschisses, weil zum thema schon 1.000.000.000 threads geposted waren,
flo