Reifen ein/ausbauen

  • Loctite 243 greift Aluminium nicht an. Wenn man natürlich irgendeinen anderen Schnodder benutzt muss man sich nicht wundern, wenns das Gewinde zerfrisst. Ist jetzt mein 8. Vorderrad und Gewinde sieht top aus.
    Im Endeffekt muss es wie schon erwähnt jeder selbst wissen.
    Ich gebe nur zu bedenken, dass bei sicherheitsrelevanten Bauteilen sorgfalt bei der Montage geboten ist.
    Herstellerangaben entstehen auch nicht durch Würfeln.
    Radmuttern am Auto soll man ja auch nicht fetten. Ist zwar etwas anders aber im Prinzip das Gleiche.


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  • Würde in jedem Fall die Herstellervorschriften einhalten. Auf gar keinen Fall die Gewinde fetten. Dadurch wird der Reibwert verringert und das Drehmoment kann im schlimmsten Fall nicht ausreichen.


    So sehe ich das auch.
    Jemandem, der allem Anschein nach sehr unerfahren beim Schrauben ist, kann man solche Ratschläge nicht unkommentiert erteilen.


    Bei solch relevanten Teilen wie der Bremsanlage muss man sich das forumsübliche Gelaber mal sparen und auf die Vorschriften des Herstellers hinweisen.
    Das sage ich als völliger Ablehner von Blockwarten und besserwissenden Foren-Mods (die es auch hier vereinzelt gibt)


    Ich selbst mache auch kein Loctite dran, aber ich traue mir nach 25 Jahren Motorrad- und Autoschrauberei auch ein Urteil zu, wann eine Schraube fest genug ist und wann nicht. Und auch werde ich bemerken, wenn sich eine lockert.
    Das kann man aber nicht blind auf jedermann übertragen, wie Ihr das hier tut.


    Von daher finde ich eure Tipps schon eher fahrlässig, insbedondere der Rat zu fetten und noch das Anzugsdrehmoment zu reduzieren. Geht´s noch?


    Und eins noch japsenschrecker: :gute besserung:

    Too old to die young

    KTM 950SM(R) ´06

    Ducati Multistrada 1200 ´12

  • Das mit dem Loctite an den Bremssätteln würd ich lassen.
    Mein Mechaniker und auch Ich machen da nichts mehr dran. Im Gegenteil, fetten die Schrauben noch ein, dann mit Drehmoment anziehen!
    Hat sich noch nie auch nur irgendwas gelöst!
    Hätte da mehr schiss, dass Ich da das Gewinde vom Sattel und den Aluschrauben versau!


    MfG
    Straub

    Mit gefetteten Gewinden wäre ich äußerst vorsichtig was das Anzugsmoment angeht.
    So hat ein gefettetes M12-Gewinde mit 45Nm den gleichen Anpressdruck wie ein ungefettetes mit 70Nm.


    Ich finde es gefährlich Jemanden, der wenigstens so ehrlich ist und hier äußert das er vom Schrauben keine Ahnung hat, Tipps zu geben die den Herstellerangaben widersprechen.
    Wichtiger ist der Hinweis, dass mit Loctite gesicherte Schrauben vor dem Wiedereinbau gründlich gereinigt werden sollen und das Loctite nur sparsam eingesetzt werden soll. Ein Tropfen auf das Gewinde reicht vollkommen aus.

  • Hey Freunde,
    natürlich ist das Loctite 243 oder eine ähnliche Schraubensicherung gut, ABER man sollte den alten Klebstoff JEDESMAL entfernen, sprich die Schraube abbürsten, das Gewinde mit einem stumpfen Gewindebohrer "auskehren" und die Resten mit Pressluft rausblasen :sehe sterne: . Und genau das macht wohl kaum jemand, der öfters mal das Rad wegnimmt.
    Darum verwende ich gar nix. Ich mache jedoch nach Montage mit des Rades mit Acrylfarbe und einem feinen Pinsel einen Strich über den Schraubenkopf / Auflagefläche. So kann ich einen visuellen Check vor der Fahrt machen, ob die Schrauben noch am Ort sind. Das kostet mich inkl. die alten Striche entfernen etwa 3 min. die sich meiner Meinung nach lohnen!


    Und glaubt nicht alles, was geschrieben wird :zwinker:


    Gruess
    hitch

  • Hallo zusammen,


    danke für eure Beiträge! (auser Japsenschrecker :arsch: )


    Heute habe ich mir den Drehmomentschlüssel geleistet. "Geleistet", weil mich der Preis für ein ordentliches Werkzeug doch etwas überrascht hat. Ich verbuche das als Investition für die Zukunft.


    Was -Loctite- und -Gewinde einfetten- betrifft, so möchte ich mich als Schrauberneuling erst mal an die Bedienungsanleitung halten. Auch für mein Kopfkino, wenn ich nach der Montage die erste Probefahrt mache und mir sagen kann: "Wird schon passen, hast dich ja an die Anleitung gehalten".


    Morgen soll der Frontmontageständer ankommen. Dann kann ich anfangen zu schrauben. Mittwoch werden die Reifen aufgezogen. Wenn ihr ab Do nichts mehr von mir hört, wisst ihr wie meine Probefahrt bzw. Schrauberarbeit ausgefallen ist. :lautlach: :lautlach: :achtung ironie:

  • Und glaubt nicht alles, was geschrieben wird :zwinker:


    Ja dann wird es schwierig. Muss ich alles hinterfragen??
    Hier holen sich viele irgendwelche Tips von erfahrenen :Kürbis: schrauber und versuchen es vielleicht bei sich umzusetzen.
    Wenn aber der Japsenstrecker Beiträge ohne das :achtung ironie: veröffentlicht, hört es bei mir auf!


    Sind nicht alle solche Klugscheisser und nehmen Beiträge als erst gemeinte Antwort!



    Gruss von einem Schrauberleien!!

    KTM SMR 990
    KTM SDR 1290 (2014)
    KTM Adventure 1290 (2019)

    KTM SDR 1290 (2017)

    KTM 890 Adventure R (2023)

    KTM SDR 1290 (2023)


  • Was -Loctite- und -Gewinde einfetten- betrifft, so möchte ich mich als Schrauberneuling erst mal an die Bedienungsanleitung halten. Auch für mein Kopfkino, wenn ich nach der Montage die erste Probefahrt mache und mir sagen kann: "Wird schon passen, hast dich ja an die Anleitung gehalten".

    Mach das! Und halte dich an die Ratschläge bezüglich Gewinde säubern vom Hitch.

  • Ja dann wird es schwierig. Muss ich alles hinterfragen??Hier holen sich viele irgendwelche Tips von erfahrenen :Kürbis: schrauber und versuchen es vielleicht bei sich umzusetzen.
    ..


    Ich meinte damit, dass man in einem Forum manchmal etwas vorsichtig in der Gewichtung der einzelnen Beiträge sein muss. Natürlich posten die meisten ihre technischen Beiträge nach bestem Wissen und Gewissen, die Verantwortung hat man am Schluss jedoch immer noch selber, was man tut oder eben nicht.
    Von dem her @Ackerblitz: :Daumen hoch: alles richtig gemacht :ja:


    Gruess
    hitch

  • Zitat

    Weniger als ein ordentlicher Abflug.


    Hier, da hatte mein Kumpel auch gemeint er könnte sich was sparen, ist glücklicherweise bei einer Pause in den Dolomiten aufgefallen, eher zufällig:



    Da hat er aber Glück im Unglück gehabt. Das hätte böse ausgehen können.


    Finds gut das die Kritik so gut aufgenommen wurde. Ist auch nicht selbstverständlich :D.
    Finde es auch gut das jemand versucht alles selbst zu machen, bzw. sich technische Hintergründe zu erarbeiten. Das gehört meiner Meinung nach zum Motorrad fahren dazu (siehe z.B. Guy Martin, Isle of man :-) )



    Viel Glück beim schrauben und fahren. Btw. Hast du ne Reparaturanleitung? Ist auch eine sich lohnende Investition.

  • Beim Vorderradausbau lass ich die Bremssättel jeweils dran. Nach dem Abbau des Schutzblechs (SMT = bloss 6 kleine Schräubchen) kann jeder Gabelholm samt Bremssättel nach aussen gedreht werden und das Vorderrad flutscht raus. Ist meiner bescheidenen Meinung nach viel einfacher und schneller und die Bremssättel müssen nicht raufgebunden werden oder hängen an den Leitungen. Bei der SMR (Schutzblech oben) könnte das ev. sogar noch einfacher gehen, d.h. ohne das Entfernen des Schutzblechs.
    Beim Hinterrad nicht vergessen, die Bremsleitung nach hinten zu ziehen, damit der Bremssattel leichter verschoben werden kann.
    Ansonsten halt ich's mit den wichtigen Schrauben wie Hitch: Farbtupfer und optische Kontrolle.
    Gruss Zala


  • Radmuttern am Auto soll man ja auch nicht fetten. Ist zwar etwas anders aber im Prinzip das Gleiche.


    Leider falsch. rostige Radschrauben mit drehmoment nach herstellerbeschreibung angezogen haben zwar das drehmoment beim anziehen. durch den rost halten sie das rad aber nicht mit der kraft die gemäß der gewindesteigung auftreten würde bei neuen schrauben. der rost "bremst" die schrauben, so dass das rad tatsächlich zu locker sitzt! (das ist nicht meine Theorie sondern Infos von Konstrukteuren aus Stuttgart)


    das mit dem Fetten gilt natürlich nur für die rostigen radschrauben! bei der 990er gibt es zu viele vibrationen als dass ich persönlich alle schrauben gut fetten würde. bei der seligen TDM850 wurde jedes gewinde gefettet und ich habe keine schrauben verloren, es haben sich auch keine gelockert (was mir bei der kati schon auf den ersten 500km passiert ist).


    Noch was:
    kann man nicht das schutzblech vorne entfernen und die standrohre+bremsen nach aussen drehen zum ausbau des rades? damit muss man gar nix an den bremsen rummachen.... [edit: ups, zala hat das gerade beschrieben] na ja, werde ich morgen ausprobieren; das hinterrad war jedenfalls in 1 minute ausgebaut.



    grus aus'm wilden süden


  • Drahtbürste und WD40. Aber nie fett -.-

  • Ich habe das noch nie gemacht. Ich bin auch kein typischer Schrauber. ............. recht einfach sein wird...................... und Anfang der Woche beginnt mein "technisches Abenteuer".

    Hallo Ackerblitz, deinem abenteuerlichen Pioniergeist zolle ich erst mal Bewunderung zu. Im Ersten Moment als ich begann diesen Thread zulesen , dacht ich das hier muß ein Auszug aus einem Comicbuch sein aber dem ist wohl nicht so. Ich hoffe du lebst noch und hast noch nicht angefangen zu schrauben. Räder ein und ausbauen hört sich ja erst mal einfach an. Ist beim Motorrad aber etwas komplizierter als beim Auto. Wenn hier was falsch gemacht wird kann es sein dass es eben nicht gleich auffällt bei ner Probefahrt sondern erst bei 200 auf der Autobahn. Für Jemanden der so etwas noch nie gemacht hat und auch kein typischer Schrauber ist, dem man erst mal erklären muß was LOCTIDE ist, und der meint dies sei ein technisches Abenteuer kann so ein Vorhaben sein Letztes gewesen sein. Denk dran wie so manches Abenteuer ausgehen kann. Hier handelt es sich nicht um ein Nintendospiel mit 7 Leben. Hier geht es um mehr. Ich glaube du spielst nicht nur mit deinem Leben sondern auch mit denen deiner Mitmenschen falls du dann deine >> PROBEFAHRT << im öffentlichen Straßenverkehr abhalten willst. Ein Sturz - ein Schrei, und schon fliegst du in den Gegenverkehr herbei. Oder hast du so ein großes Privatgelände auf dem Niemand Zutritt hat außer du selbst. Fahr zu einem Schrauber oder guten Bekannten der solche Arbeiten beherscht, schau zu, mach mit. Aber bitte doch kein Fernunterricht aus dem Forum. In dem du nicht weißt, welche Sache nur zum Scherz und was wahr ist geschrieben wird. Falls du dir meine Gedanken nicht zu Herzen nehmen willst, schreibe bitte vor deiner Probefahrt wo, und wann sie stattfinden soll. Und wenn ich an den Soziusplatz an deiner Maschine denke wirds mir ganz anders. Junge, Motorradfahren ist kein Ponyhof, mit deiner Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr trägst du Verantwortung. Was du mit deinem Leben machst ist dein Bier - aber lass alle Anderen aus dem Spiel. Hört sich jetzt grad a bissle dramatisch an- ist aber trotzdem so.


    Gruß Dagobert Duke

  • Dagobert, du übertreibst.


    Natürlich sind moderne Hochleistungs-Motorräder kein Spielplatz für völlig unwissende Bastler. Wer sich aber an die Anweisungen des Herstellers hält und nicht glaubt, er könne dessen geballtes Wissen durch "Gefühl" (für was - Stahl oder Alu?) oder "Erfahrung" (womit - 20 Jahre Transalp?) ersetzen, der hat eigentlich nichts zu befürchten. Umso mehr, wenn er bereit ist, sich durch Nachfragen erst einmal zu outen.


    Insofern gefällt mir der Ansatz des Threaderöffners: Er möchte eine Standardarbeit an seinem Mopped machen und fragt, statt erstmal rumzuprobieren und ggf. auf die Nase zu fallen. So kann er sukzessive mehr über sein Mopped, die zugrunde liegende Technik, den Umgang mit Werkzeug lernen und dabei handwerkliche Fertigkeiten entwickeln. Den "geübten, typischen Schrauber" bekommt man nicht in die Wiege gelegt, sondern man lernt es nur durch: Schrauben!. Ackerblitz: Weiter so!
    .

  • Lieber Dagobert,


    ich fühle mich berührt, dass Du dir solche Sorgen um mich und meine Mitmenschen machst (im Ernst!). Zu gleich meine ich, dass Du ein bisschen übertreibst. Wenn ein Radausbau nur und ausschließlich von Fachpersonal durchzuführen ist, erklärt es sich mir nicht, warum diese Arbeitsschritte in der Bedienungsanleitung erklärt werden. Wo die Bedienung doch für den Kunden verfasst wurde, welcher sich vom Schrauberneuling bis zum semiprofesionellen Schrauber erstrecken kann.


    Ich absolviere hier auch kein "Fernstudium". Dafür habe ich die Bedienungsanleitung. Sondern ich hole mir hilfreiche Tipps und Ratschläge. Dass es sich beim Radeinbau um eine sicherheitssensible Tätigkeit handelt, ist mir bewusst. Aus diesem Grund hole ich zu den beschriebenen Arbeitsschritten zusätzlich noch Tipps hier aus dem Forum ein und werde besonders sorgfältig arbeiten.


    Meine Wortwahl "technisches Abenteuer" ist als Hyperbel und Metapher zu verstehen. Auch wenn ein Stückchen Wahrheit darin steckt. Das hat auch fast jeder so verstanden. Aber ich kann es drehen und wenden wie ich es will. Vom Status "Nichtschrauber", der wegen jeder Kleinigkeit eine Werkstatt aufsuchen muss, zum Hobby-Schrauber führt nur ein Weg. Nämlich sich selbst an der Materie zu versuchen. Mit allem was dazu gehört. Dreckige Finger, fluchen, Angst vor der eigenen Courage, der Kampf mit der eigenen Ungeduld etc....


    In diesem Sinne, nichts für Ungut. :prost:


    Ackerblitz

  • Servus,
    Ackerblitz ich wünsch dir viel Spass bei deinem Schrauberabenteuer :grins: , einfach mit gesundem Menschenverstand und der Anleitung rangehen, dann geht das schon. Räder sind nun kein Hexenwerk, lass vorn einfach die Bremssättel dran, einfach nach dem lösen der Steckachse die Bremssättel leicht verdrehen und dann raus mit dem Rad. Dafür braucht man keine Meisterausbildung. :nein: Das Geschreie über ungeübte Schrauberanfänger findest du in allen Foren, lass dich nicht unterkriegen. Viel Spass :wheelie:

  • ackerblitz, viel wurde gesagt. richtiges und auch falsches.


    was drehmoment und schrauben der bremse betrifft:


    so machst du es richtig:
    gewinde der bremssattelschrauben mit feiner drahtbürste von sicherungsresten reinigen, gewinde im gabelfuß bestmöglich auspusten, auf jede schraube einen größeren tropfen loctite 243 geben, schrauben eindrehen bis sie bündig sitzen. erste schraube ein wenig anziehen, zweite schraube ein wenig anziehen. erste schraube auf enddrehmoment anziehen, zweite schraube auf enddrehmoment anziehen. bremshebel betätigen bis bremsdruck hergestellt ist (sonst meldest du dich schon beim fahren aus der garage ab *gg* ) schrauben dürfen (in diesem fall) nicht geölt oder gefettet werden!


    so mache ich es seit mehreren jahrzehnten:
    wie oben, aber ohne schraubensicherung. ich mache lediglich (so wie hitch) mit spezieller farbe einen feinen pinselstrich auf die schrauben und habe mir auch angewöhnt dort vor und nach jeder fahrt hinzusehen.


    gutes gelingen, und der rat von dagobert duke ist gar nicht mal so schlecht. zumindest wäre es gut wenn dir ein erfahrener schrauber auf die finger schaut.


    gruß steve

    Einmal editiert, zuletzt von steve ()

  • im TDM Forum ist's so, dass man sinnvollerweise seinen Wohnort angibt. Es ergibt sich dann oft, dass ein erfahrener Schrauber seine Hilfe anbietet. Man kann also unter Aufsicht seine Erfahrungen machen. Das halte ich für wesentlich besser, als dass man mit Forumstipps z.B. selber an seiner Bremse rumbastelt...

  • Also jetzt mal ehrlich: Der Kollege möchte einen Räderwechsel machen. Der will keine Hubschrauberturbine zerlegen.


    Mit der entsprechenden Anleitung ist das auch für einen absoluten Schrauber- Frischling kein Hexenwerk. Er braucht sich doch nur an die Herstellerangaben zu halten.


    Allerdings sollten meiner Meinung nach die Leute, die hier und da ein paar besonders gerissene Tricks drauf haben, diese besser für sich behalten. (auch wenn sie das schon seit 40 Jahren so machen, blabla..) Es gibt Herstellervorgaben, und die sind nicht einfach so vom Himmel gefallen. Da hat sich jemand etwas bei gedacht. Und zwar jemand der richtig Plan davon hat.
    Ich finde es unverantwortlich hier solche suuuuper Tricks wie das einfetten von Schrauben an Stellen wo Schraubensicherung vorgeschrieben ist, oder das reduzieren von Anzugsdrehmomenten jemandem vorzuschlagen der die Auswirkungen von solch einem Quatsch nicht einschätzen kann.


    Das geht garnicht! :nein:


    Ackerblitz, halt dich an die Anleitung von Steve in Post #38, dann geht nichts schief. :Daumen hoch: