Also bei mir ein Versuch der Wekstatt ohne Motorausbau...
Gerade abgeholt. Gab wohl eine neue Batterie, die erste brach beim Starten auf unter 7 Volt ein. Plus ein Update und einstellen von Zündsensoren(?). Mal sehen was es bringt. Heute Abend beim Abholen und 9Grad war erstmal alles gut.
Morgens eine Diva - springt schlecht an.
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- thofi67
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Ohne neuen Anlasser Zeitverschwendung.
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Hmmmm
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Der Reihe nach:Erst mal: Nerven behalten! Nicht aufregen - weil das bringt nix!
Dann: Abwarten, bis demnächst die Nächte wieder kälter werden: Bei meiner @ war es so, dass sie bei Temperaturen von 5°C und weniger nur mühsam und zäh angesprungen ist. Angesprungen ist sie aber immer. Ein mal allerdings nur noch gerade so, wobei ich den hier im Forum schon beschriebenen Trick angewendet hatte, den Gasgriff beim Starten leicht (ca. 1/5 bis 1/4 Umdrehung) zu öffnen und dann wieder loszulassen. Das habe ich meinem Händler wahrheitsgemäß berichtet.
Dann wird durch den (guten) Händler ein Sensorabstand überprüft und neue Software aufgespielt. Evtl. ist das bei Deiner @ ja schon erfolgt.
Dann wieder abwarten und bei Temperaturen von 5°C oder weniger erneut Startversuche machen. Bei mir hatte sich da (leider) überhaupt nichts geändert, was ich wiederum meinem Händler wahrheitsgemäß berichtet habe. Er hat dann von sich aus erklärt, dass er wegen eines Anlassers der 1290SD bei KTM nachfragen wird. Er bekam die Zusage. Nach Lieferschwierigkeiten im Mai dieses Jahres wurde der Anlasser schließlich anlässlich der 30000km-Inspektion im Juli in meine @ eingebaut. Obwohl da immer noch die Original-Batterie drin ist, startet meine @ jetzt ohne jede Mühe auf den ersten Schlag. Ein bemerkenswerter Unterschied!
Ich würde Dir deshalb empfehlen, bei entsprechend kühlen Temperaturen Startversuche zu machen. Wenn Deine @ dann nur mühsam und zäh anspringen sollte, würde ich an Deiner Stelle Kontakt mit dem Händler aufnehmen und ihn bitten, bei KTM wegen des Einaus eines Anlassers der 1290SD anzufragen, wenn der Sensorabstand bereits überprüft wurde und die neue Software aufgespielt ist. Dies in freundlichem, aber bestimmten Ton. Dann wird das funktionieren.Das Problem existiert - aber es gibt eine Lösung!
Hi Siegfried, das ist schon eine verdrehte Welt. Mit der neuen Batterie schnurrt sie wie ein Kätzchen beim Anlassen. Keine 2 sec. und sie läuft auch bei 3°C. Und ich -
ich bin unzufrieden. Bestimmt hält die Batterie das gut bis April durch und dann ist die 2J Garantie um...
Soso ...
.. na guck ich halt dumm in die Röhre...
Grüßle dani
Dachte nie, dass ich so unzufrieden wäre, wenn alles klappt...
(oder doch nicht) -
Gemeint ist immer die Öltemp, nicht die Lufttemp. Also aus der warmen Garage in die kalte Morgenluft ist kein Test.
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Gemeint ist immer die Öltemp, nicht die Lufttemp. Also aus der warmen Garage in die kalte Morgenluft ist kein Test.
Recht hast Du. Die Probleme hatten wir Laternenparker morgens um sieben im Winter.... Und da muß die Karre auf die zweite Kurbelwellenumdrehung bereitwillig anspringen, wenn ich am Tag vorher 30km gefahren bin; ganz egal ob die Batterie 12,1 oder 12,9V hat. -
Was ist das denn für ne Aussage? Ich hatte es vor dem Anlasserwechsel oft genug nach langer Fahrt im Urlaub am nächsten Tag draußen zu stehen und der Anlasser drehte nicht schnell genug. Bei manchen Posts könnte man denken, hier herrscht striktes schwarz weiß denken...
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Wo genau ist jetzt der Widerspruch zwischen Deiner Aussage und denen davor?
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Liest sich etwas sarkastisch. Niemand erwartet, dass das Motorrad bei nicht ganz geladener Batterie (wegen kurzstreckenfahrten) nach zwei Kurbelumdrehungen nach einer Nacht draussen im Winter anspring.
Wenn das falsch verstanden wurde, maxima mea culpa. :-) -
Man kann den alten Anlasser auch beim Ausbau in seine drei Teile zerlegen und den neuen in seinen drei Teilen einbauen. Dann muss nur der Tank und die rechte Motorraufhängung runter.
Beim alten sind die innen liegenden Zuganker, nach dem Lösen der zwei hinteren vertikalen Befestigungsschrauben und dem herausziehen aus dem Gehäuse von der Ritzelseite mit Gelenk an der Verlängerung etwas knifflich zu erreichen.
Beim neuen ists ganz easy. Die nötigen mechanischen Grundsätze beachtend...
Bis dato dreimal gemacht.Gruss
dani -
Hi Leute, habe mich schon lange nicht mehr gemeldet...,:-)
musste gezwungener Weise, auf meine KTM wechseln, da mein Auto Probleme macht.
War jetzt mehrere Tage so gegen 6.00 h beim Mopperl und hatte meistens um die 5-7 Grad Celsius, laut Displayanzeige.
Davor stand die Kähte ca. 2 Wochen schon am Parkplatz bei den Laternen...
Spannungswert laut " Dislplay" so zwischen 11.9 V und 12.1 V, wieviel Spannung die Batterie wirklich hat, konnte ich nicht anmessen, da ich kein Multimeter dabei hatte.
Ich habe ja mal gepostet, welche Schwierigkeiten ich hatte.
Nun dürfte meine bereits "beginnende sulfphatierende Batterie" doch nachweisbar ok sein, wie von meiner alten Werkstatt ja mal behauptet wurde.
Hab die Kähte jetzt 4 mal in der Früh gebraucht, und nach zwei, drei Umdrehungen springt sie an.
War sehr erfreut, aber habe nicht damit gerechnet, dass es so abläuft. Ich habe noch den Original-Starter verbaut.
Die neue Batterie von JMT habe ich noch nicht verbaut, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte.
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Liest sich etwas sarkastisch. Niemand erwartet, dass das Motorrad bei nicht ganz geladener Batterie (wegen kurzstreckenfahrten) nach zwei Kurbelumdrehungen nach einer Nacht draussen im Winter anspring.
Wenn das falsch verstanden wurde, maxima mea culpa. :-)
Es geht ja nicht ums zähe Anspringen. Mein Mopped sprang mit dem alten Anlasser ab 0 Grad Öltemperatur garnicht bzw. erst mit Starthilfe vom Auto an. -
Liest sich etwas sarkastisch. Niemand erwartet, dass das Motorrad bei nicht ganz geladener Batterie (wegen kurzstreckenfahrten) nach zwei Kurbelumdrehungen nach einer Nacht draussen im Winter anspring.
Wenn das falsch verstanden wurde, maxima mea culpa. :-)
Ich erwarte das. Was ist daran sarkastisch? Was meine Africa Twin (Doppelvergaser), die Transalp (Einspritzer) und alle Autos können, sollte von einer 15k-Euro teuren Maschine zu erwarten sein. Und mit dem 1290SD-Anlasser tut sie auch genau das. Was soll ich denn mit einer ADVENTURE, wenn ich nachts im Sommer in Nordnorwegen bei Nachtfrost nicht an der Batterie meine diversen Akkus laden kann, weil die Gurke eine "ganz geladene" Batterie braucht. Vielleicht noch ein Federkissen für die liebe Batterie? Ein Schlückchen warme Batteriesäure? Über den Anlasser pissen wie früher bei eingefrorenen Vergasern? DAS sind Essentials bei einer REISEenduro, nicht 250km/h mit PortaPotti hinten drauf (und übrigens mit ein Grund, warum ich mir keine Lithium-Irgendwas-Bombe mit vier oder fünf Ah weniger als Abhilfe bei Startschwierigkeiten einbauen würde; da reicht nämlich der Strom am nächsten Morgen wirklich nicht mehr). -
Ich bin voll bei Dir. Keine Frage. Nur muss man sich nicht wundern, wenn man nur (extreme) Kurzstrecke fährt und die Batterie nicht voll geladen ist, dass kein motorrad dann ordentlich anspringt. Mit dem neuen Anlasser läuft ja alles gut. Sonst wäre ich mit meiner R auch nicht nach Norwegen gefahren. Das hatte mein Händler auch eingesehen. War kacke genug, als ich im März in Hamburg vorm Hotel stand und die Karre nicht angesprungen ist. *grrrrr*
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nicht 250km/h mit PortaPotti hinten drauf.
Die Aufgabe einer Reiseenduro ist Gepäck zu befördern, also mit dem von dir geschmähten Porta Potti. Und das mit einer Geschwindigkeit die höher ist als mit einer 21 Jhre alten Honda NTV 650. Es ist keine Aufgabe einer Reiseenduro über Nacht deine diversen Akkus zu laden. Dafür gibt es andere Geräte.
Da du ja auch hier das Pendelthema ansprichst, gehe ich mal darauf ein.
Wenn du den Akku über Nacht leer saugst ist das eigentlich kein Grund auf Garantie einen neuen Anlasser zu bekommen.
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Wenn du den Akku über Nacht leer saugst ist das eigentlich kein Grund auf Garantie einen neuen Anlasser zu bekommen.
Wenn Du dummes Zeug liest, kann ich nichts dafür.
Ich habe jedenfalls kein dummes Zeug a la leersaugen geschrieben sondern nur von einer "ganz", im Sinne von "randvoll" geladenen Batterie, die von einigen Händlern anscheinend für ordentliches Startverhalten vorausgesetzt wird.
Die hast Du nach einer langsamen Regenfahrt mit Nebelscheinwerfern, Fernlicht, Griffheizung, Sitzheizung (offenbar wichtige Essentials bei vielen) und Navi auch nicht, da sind vielleicht noch 5Ah über. Ergo erwarte ich wie ein paar andere Leute, die nicht von der Eisdiele abends nach Hause in die beheizte und bestromte Garage fahren, daß die Karre am nächsten Morgen in der Pampa gefälligst anspringt. Gleicher Effekt - glaube also immer noch nicht daß die Idee mit einer niederkapazitätivitastischen Batterie wirklich so sinnvoll ist, weil die vielleicht schon unterwegs ab
Und wenn Du mal ein bißchen suchst, findest Du auch die Geschichte meines neuen Anlassers, irgendwo Ende 2013. Die Karre sprang nicht mal mit einer NAGELNEUEN KTM-BATTERIE AN. 
Grüße
Chris -
Die Karre sprang nicht mal mit einer NAGELNEUEN KTM-BATTERIE AN.

Ich weiß. Das hattest du oben aber nicht geschrieben. Da hast du den Vergleich des Aufladens diverser Gerätschaften (also eine zusätzliche Belastung der zu kleinen KTM-Batterie mit externen Verbrauchern, also ein irregulärer, zumindest aber ein ungewöhnlicher Gebrauch) mit dem Pendeln (fahren mit Koffern ist zumindest für mich ein äußerst gewöhnlicher Gebrauch) gezogen. Das ist was ganz anderes als.
Im übrigen ist eigentlich für mich das Thema Anlasser insoweit durch, da, bis auf wenige Ausnahmen, wohl in allen Fällen mit Problemen der neue Anlasser verbaut wird.
Gruß
Volker
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Ohne neuen Anlasser Zeitverschwendung.
Das befürchte ich auch. Leider stecke ich noch mitten im "Prozeß". Neulich sprang die Kiste nach nur 1 Woche Standzeit (und neuer Batterie auf Garantie) morgens wieder nur schwer an... Händler angerufen, erzählt daß ich noch ne Alpentour machen will und keine Lust habe da morgens bei richtig tiefen Temperaturen zu stranden. Habe verlangt daß er das neue Kaltstart-Mapping aufspielen soll - da der Händler beim letzten Besuch als die neue Batterie eingebaut wurde, versehentlich alle Einstellungen für das elektronische Fahrwerk deaktiviert hatte mußte ich vor der Tour eh nochmal hin.Vorort hatte der Händler keine Ahnung von einem Kaltstart-Update und mußte sich erstmal informieren, was eine ganze Weile dauerte... vorher gab es noch die ganzen dummen Sprüche daß es an der Batterie liegt, Startprobleme nach längerer Standzeit halt normal wären usw. usf. bla bla bla... Dann kam er nach einiger Zeit mit der Erkenntnis zurück daß es schon ein Kaltstart-Update gäbe, man dafür aber zuerst den Abstand der Kontakte prüfen müßte - wofür er jetzt leider keine Zeit mehr hätte da der Mechaniker krank ist und die Werkstatt schon voll mit Maschinen ist die noch verartzt werden müssen (was stimmte).
Da ich während der Arbeitszeit da war und mein Zeitfenster mittlerweile zu war, habe ich widerwillig zugestimmt und mußte OHNE Kaltstart-Update wieder abziehen. Immerhin funktionierte die Fahrwerkseinstellung wieder...
Das nur mal als Beispiel für den zeitlichen AUFWAND und die NERVEREI die man als betroffener @-Besitzer mit dem Kaltstart- und Pendel-Problem hat! Ich habe einen anspruchsvollen Job und noch ein Privatleben und andere Hobbies, und weder die Zeit noch die Lust stundenlang irgendwelche Probleme eines 15K-Moppeds lösen zu dürfen die es gar nicht geben dürfte!
Die ganzen dummen Kommentaren von bestimmten Usern die sich hier aufplustern und die Probleme kleinreden möchten oder altklug anmerken daß betroffene Besitzer sich gefälligst nicht im Forum zu den Problemen äussern sondern sie lieber mit dem Händler direkt klären sollten sind da natürlich nur noch Tropfen der da Faß zum Überlaufen bringt!
Diese Dummschwätzer haben offensichtlich keine Ahnung wie mühsam das Handling der Probleme mit bestimmten Händlen nun mal ist.

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Zitat von »mahahne«
Liest sich etwas sarkastisch. Niemand erwartet, dass das Motorrad bei nicht ganz geladener Batterie (wegen kurzstreckenfahrten) nach zwei Kurbelumdrehungen nach einer Nacht draussen im Winter anspring.
Wenn das falsch verstanden wurde, maxima mea culpa. :-)Ich erwarte das. Was ist daran sarkastisch? Was meine Africa Twin (Doppelvergaser), die Transalp (Einspritzer) und alle Autos können, sollte von einer 15k-Euro teuren Maschine zu erwarten sein. Und mit dem 1290SD-Anlasser tut sie auch genau das. Was soll ich denn mit einer ADVENTURE, wenn ich nachts im Sommer in Nordnorwegen bei Nachtfrost nicht an der Batterie meine diversen Akkus laden kann, weil die Gurke eine "ganz geladene" Batterie braucht. Vielleicht noch ein Federkissen für die liebe Batterie? Ein Schlückchen warme Batteriesäure? Über den Anlasser pissen wie früher bei eingefrorenen Vergasern? DAS sind Essentials bei einer REISEenduro, nicht 250km/h mit PortaPotti hinten drauf (und übrigens mit ein Grund, warum ich mir keine Lithium-Irgendwas-Bombe mit vier oder fünf Ah weniger als Abhilfe bei Startschwierigkeiten einbauen würde; da reicht nämlich der Strom am nächsten Morgen wirklich nicht mehr).
Absolute Zustimmung meinerseits... P.S: Auf meiner Wintertour mit der KTM 690 zum Nordkap hat eine Hawker Batterie wirklich was gebracht. Leider haben die Kollegen keine im Angebot welche in die 1190er passt. Das würde nämlich wirklich was bringen. Glaub dann sogar ohne den Starter zu tauschen. Meine 690 ist bei -24° noch ohne Probleme angesprungen. (War ohnehin das bessere Motorrad)
Bis dene!
Martin
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Die originale Batterie ist völlig ausreichend.