Teillastruckeln bei der Duke 390 Umfrage

  • Das Kerzenbild lese ich Dir nach dem warmfahren mit jedem Motorrad ab egal ob neu oder gebraucht.

    Hallo Norbert,
    ein Beispiel aus MEINER Praxis:
    Moto Guzzi 850 LEMans (mit 950 cm³) - Vergasertest mit neuen Zündkerzen:
    150 km mit gleichmäßig 150 km/h gefahren (österreichische Rumpelautobahn)
    und an den Kerzen war NICHT EIN STÄUBCHEN eines Belages, geschweige denn eine Farbe erkennbar:
    Die Kerze sah aus wie neu. :staun:
    Wie lange muss ich also fahren?
    Da habe ich das Eindüsen nach Kerzenbild begraben
    und in alle Motorradkrümmer Gewindebüchsen für Lambdasonden eingeschweisst.


    Warum der Highscore nicht für KTM arbeitet, musst du ihn oder KTM fragen.
    Ich hab schon oben erwähnt, dass die Entwickler bei KTM sicher keine Deppen sind,
    aber gezwungen sind, die Emissionsbestimmungen einer Vielzahl von Ländern einzuhalten.
    Muss (oder will) man das nicht (oder merkt´s keiner),
    kann man für viele Modelle (auch von KTM EVO-)Kits erwerben,
    die nicht nur der Leistung, sondern vor allem der Laufkultur auf die Sprünge helfen.


    Sicher betreffen die Zitate und die Kurven die 690er,
    aber dieses BEISPIEL zeigt doch sehr anschaulich,
    das man bei KTMs offenbar mit geringen Mitteln Erstaunliches erreichen kann,
    wobei die Kosten (wenige Hunderter) im Rahmen bleiben - zum Preis eines (wirkungslosen?) ESD.
    Die Lebensdauer wird durch DIESES Tuning wohl kaum reduziert,
    weil die mechanische Belastung ja nur größer ist, wenn man auch wirklich mehr Gas gibt,
    während man doch bei gleicher Leistung wesentlich niedertouriger unterwegs ist.
    Die thermische Belastung fällt aufgrund des fetteren Gemisches sogar geringer aus:
    Meine Duke 690 wird mit Stage II DEUTLICH weniger heiß als serienmäßig!
    Wer das nicht machen (lassen) will, soll´s halt bleiben lassen.



    P.S.: Wer sich angepisst fühlt, weil er mangels Vergleich meint, die 390er laufe wunderbar,
    sollte einfach einen Thread meiden, in dem es um Lufkulturprobleme bei diesem Modell geht,
    sich allerdings DANN angepisst fühlen, wenn ihn später eine getunte einstampft. :grins:

    Mit fröhlichen Grüßen aus Wien


    DSP

  • Hallo KTM-Gemeinde!


    Nachdem sich hier doch einige gemeldet haben, möchte ich als Tread-Ersteller noch ein paar Worte dazu sage.


    Ich habe den Tread/die Umfrage gestartet, weil ich mir nicht sicher war ob ich ein "Ausnahmebike" habe oder ob es noch mehr mit den gleichen Fehlern gibt.


    Zum anderen wollte ich mir damit auch die Entscheidungsfindung erleichtern.


    Momentan steht die 390er noch bzw. wieder beim Händler. Selbst er hat angemerkt, dass dieser Teillastruckeln deutlich zu spüren sei. Auch wenn es "noch in der Norm" liegen soll. Meiner Meinung nach hat er diesen Satz nur ausgesagt, damit er die Möhre nicht zurücknehmen muss.


    Ich selbst bin überzeugt von der KTM. Guter Abzug, Gänge lassen sich leicht schalten, sie ist nicht zu schwer und ich mag die 390er an sich.


    Allerdings werde ich die KTM nicht mit diesem Teillastruckeln akzeptieren. Wir sind im Jahr 2014 und die Technik kann nicht so unausgereift sein, dass ich Argumente hören muss wie: Abgasbestimmungen oder "mit Akropovic-Auspuff würde sie das nicht haben" und schon gar nicht, dass jemand so ein Stage2 Schachterl einbauen muss.


    Ich warte jetzt mal wie die KTM nach der Händlerkur reagiert. Wenn sie nicht läuft geht sie zurück. Aus die Maus!

  • Also ich habe natürlich auch zuerst an einen Defekt gedacht ...
    (Wie ist es zu den ganzen positiven Tests in den Motorradzeitungen gekommen???)
    ... und dann an eine lieblose Husch-husch-Drosselei auf 32 kW ...
    ... und dann (nach der Entdrosselung) auf einen dringend notwendigen INI-Lauf ...
    ... und dann war ich ein bissl sehr ratlos ...
    ... und dann hab ich dieses Forum hier entdeckt, wo ich feststellen musste,
    dass erstens nicht nur ich mich ärgere
    und zweitens ein Kraut gegen die Probleme gewachsen ist:
    Ich (Techniker) hab die Drehmomentenkurve gesehen und wusste,
    DAS ist es!


    Dass dieses Kraut nicht nur die Ruckelei eleminiert,
    sondern auch das vermisste Feuer im unteren Drehzahlbereich nachgegossen hat
    (Mann ... und WAS für ein Feuer!),
    hat mich überrascht und erfreut.
    (Dachte schon, das gibt´s heutzutage nimmer
    oder die Mühle müsste dazu mörderlaut sein
    oder dann halt zwangsläufig oben nicht mehr gehen.)


    Lieber Robby,
    dein armer Händler wird kaum etwas anderes machen können,
    als das Problem vielleicht ein bissi zu verschleiern
    (z.B. durch kürzere Übersetzung - das probieren auch mache bei den 690ern),
    aber grundlegend kann ER das leider nicht lösen
    oder glaubst du, der schickt dich zum Highscore?



    P.S.: Wegen der Garantie hab ich mir keine Sorgen gemacht,
    weil der ganze Kit rasch und spurlos ausbaubar ist.


    P.S.2: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass KTM WIRKLICH geile Motorräder baut
    und tu mir schwer, Mattighofen die "Schuld" an der schlechten Laufkultur zu geben
    (auch wenn das die Japaner offenbar besser können).
    Dass dem Übel derartig einfach abzuhelfen war, hat mich versöhnt
    und was das Motorrad JETZT kann, kann KEIN Japaner!

    Mit fröhlichen Grüßen aus Wien


    DSP

  • Hallo zusammen jetzt auch ich noch ....


    Ja auch meiner ruckelt (seit dem 1'000 Kilometer Service aber bedeutend weniger) und ja wir wollen alle noch mehr Power :knie nieder:
    Deshalb werde ich euch hier schön weiter verfolgen.


    Danke für die Infos Gruss Rolf

  • dsp,
    ich bin nicht angepisst. :zwinker:
    Ich möchte auch anderen ihr Wissen nicht absprechen.!
    Zum Vergleich fehlen mir die Mitfahrer mit einer 390 wo Highscore Hand angelegt hat.
    Liegt wohl daran das ich zu dicht am Nordpol wohne. :rolleyes:
    Vielleicht bin ich mit Anfang 50 auch schon zu alt für solche Sachen wer nun das schnellste Motorrad der selben Baureihe hat. :sehe sterne:
    Seit meinem 8 Lebensjahr fahre ich Motorrad davon 14 Jahre als aktiver Motocrosser und in dieser Zeit sammelt man Erfahrung die so mir nichts dir nichts verschwinden.
    Erstes Großserienmotorrad mit Einspritzung war 1980 die Kawasaki Z 1000 FI und davor und auch lange Zeit danach gab es noch Mopeds mit Vergaser und auch ein Prüfstand war für viele in dieser Zeit absolute Utopie.
    Wie hat man also in dieser Zeit Vergaser abgestimmt.?
    Jede Menge Düsen und viel Zeit hat man benötigt damit das Moped läuft und dazu gehörte auch das Betrachten vom Kerzenbild.!Und daran hat sich auch nichts geändert.


    Ziehe mich auch jetzt aus diesem Thread zurück.!
    Gruß Norbert

  • 390er an denen sich highscore austoben konnte wirst du wohl momentan auch nicht finden, da er wohl noch keine davon in der werkstatt hatte...


    was mich jetzt aber mal interessieren würde ist das mapping für den akra. wie würde das mit dem original-pott laufen? liefe das überhaupt? wie sehen die abgaswerte aus? interessieren die überhaupt beim tüv? scheinbar bekommen die kisten ja auch mit dem akra ohne kat die plakette...


    Naja, mal schauen. Wenn der 1000er erledigt ist und sich das mit dem Teillastruckeln nicht erledigt hat, dann kann ich den Werkstattmeister ja mal fragen was er dazu sagt... :ja:

  • Seit 2003 fahre ich Moppeds mit Einspritzung (ausschließlich Ein- und Zweizylinder), seitdem begleitet mich das Ruckeln. Je nach Bauart ist war es mal mehr oder weniger zu spüren, vorhanden war es immer!
    Aufgrund der Fertigungstoleranzen/Serienstreuung kann ich mir schon gut vorstellen, dass das Ruckeln mal mehr, mal weniger stark ausfällt. Dazu kommt die persönliche Empfindung. Für den Einsteiger oder dem Umsteiger vom Vergaser und/oder Mehrzylinder kann das natürlich schon nervig sein. Ich kenne das jetzt schon seit vielen Jahren, daher stört es mich nicht sonderlich. Zudem ist es bei meiner 390er erträglich.


    Genauso lange wie das Konstantfahrruckeln gibt es in den entsprechenden Foren Bemühungen, das Ruckeln abzustellen. Unter all den Maßnahmen ist besonders das sog. Widerstandstuning beliebt - bedeutet, dem Steuergerät werden falsche/niedrigere Werte des Lufttemperatursensors vorgegaukelt, das Gemisch wird angefettet. Geht, ohne das Kabel zu zerschnippeln, indem man den Widerstand per Stecker zwischen Sensorkabel und Hauptkabelbaum packt. Wer es perfekt haben möchte, macht noch einen Schalter und einen Trimmpoti dazwischen.
    Viele, die das gemacht haben, sind damit zufrieden, die Motoren laufen deutlich runder. Die Abgaswerte bleiben im Rahmen, Mängel an den Motoren oder dem Kat sind keine bekannt. Ein Nebeneffekt ist die hier schon aufgeführte verbesserte innere Kühlung.
    Toll wäre es, wenn man das mit einem Prüfstandslauf kombinieren könnte.


    Übrigens gibt es das sogar in der Serie - einige Yamaha-Motoren sind werksseitig so ausgerüstet, dass man übers Cockpit die Werte verstellen kann. Geht z. B. bei der MT-09, Kumpel von mir hat das gerade erst gemacht, da seine 09 ziemlich ruckelig lief.

    Mehr Spaß pro KM statt mehr KM pro Stunde

    Viele Grüße aus dem Sauerland
    Didi

  • Hi Norbert,
    schön, dass du nicht angepisst bist: Das wäre nicht meine Absicht gewesen.
    Ich fahre auch schon viele Jahrzehnte Motorrad
    und ich arbeite auch fast so lange an vielen verschiedenen (hauptsächlich Europäern):
    vom Auspuff-, Luftfilter-, und Vergaserumbau bis zum grundlegenden Motortuning
    mit mehr Bohrung, Kanalarbeit, Ventiltrieberleichterungen, andere Nockenwellen usw.
    Die Anpassung der Gemischaufbereitung ist nach sowas unausweichlich
    und ich hab oft genug mit benzinstinkenden Händen am Parkplatz Düsen getauscht.
    Natürlich hab ich auch mit dem Kerzenbild begonnen,
    aber das ist eben (siehe oben) einfach viel, viel zu ungenau.
    Besser war die Methode nach Besser machen,
    wo auf Höchstgeschwindigkeit eingedüst wird (auch der Teillastbereich!),
    aber so richtig schön ging´s dann erst mit der Lambdasonde im Krümmer.
    Hab noch heute die Einschweißgewindebüchsen herumkullern.


    Wir sind die gleiche Altersklasse, aber im Gegensatz zu dir bin ich einfach nicht bereit,
    einen schlecht abgestimmten Motor einfach so hinzunehmen,
    vor allem, wenn man leicht und preisgünstig etwas dagegen machen kann.
    Dabei geht´s mir um Laufkultur und Fahrspaß
    und gar nicht um die letzten Zehntel am Ring:
    Dafür kaufert ich mir ein anderes Motorrad.


    Wer jedoch an seiner 390er NICHTS verbessern will, sollte sich KEINE 690er kaufen,
    denn die geht zwar zweifellos besser als die Kleine (nona!),
    aber leidet offenbar an den gleichen Problemen.
    Da ich erfahren habe, wie die bei der zu kurieren sind,
    hab ich euch das hier eben erzählt
    ... um euch weiterzuhelfen und nicht um euch anzupissen.


    Werter Rattenaff,
    ICH muss niemanden für den Prüfstand finden - das ist mir völlig wurst,
    aber sich um 50 Eier irgendein Mapping draufbraten zu lassen,
    ist eine wenig zielorientierte Lösung für euer Problem!
    (Fragst du den Werkstattmeister von Robby69,
    der vom mageren Vergaser geredet hat?)

    Mit fröhlichen Grüßen aus Wien


    DSP

  • dsp: Watt nölst Du mich jetzt eigentlich zu...
    Habe nichts von nem Prüfstand geschrieben... :nein:


    Das mit dem "Akra-Mapping" war auch eher eine in den Raum geworfene Idee, über die man ja wohl noch reden darf.
    Wenn der Akra besser gehen soll und ein eigenes Mapping hat, könnte es ja evtl auch sein, dass der Motor entsprechend fetter abgestimmt wird.
    Warum nicht mal fragen und dann weitersehen. Wüsste nicht, warum man sich der Idee an sich von vornherein verschließen sollte.


    Falls das Mapping für den Akra auch auf dem Original-Pott gut laufen würde und evtl. das Teillastruckeln beseitigen könnte, dann wäre doch allen geholfen die das Problem haben und auch nur dieses beseitigen wollen.
    Manch einer will keine andere Abgasanlage oder mehr Druck, sondern nur einen sauberen Lauf...


    Ich denke mal, dass die ein oder andere Werkstatt das auch für lau machen würde wenn es das Teillastruckeln beseitigen würde...

  • Hi Rat,
    ich "nöle" (?) nicht:
    Ich wollte nur klarstellen,
    dass es MIR völlig egal sein kann,
    ob vielleicht jemand zum Highscore fährt
    und dort die Laufkultur zielgerichtet reparieren lässt
    oder nicht.
    (Hätte er schon 390er bei sich am Prüfstand gehabt,
    würde er/sie wohl keinen Aufruf wie oben starten!)


    Das Akra-Mapping kannst du in den Raum werfen,
    wie auch z.B. einen Schraubenschüssel oder eine Wurstsemmel,
    aber wenn das das Teillastruckeln beseitigt, dann bestenfalls zufällig
    und nicht, weil es für das richtige Gemisch in jedem Kennfeldpunkt sorgt.
    Seriös ist DAS nicht.


    Die Werkstatt, deren Meister vom mageren Vergaser der 390er spricht,
    lassert ich nur Reifen wechseln.

    Mit fröhlichen Grüßen aus Wien


    DSP


  • Falls das Mapping für den Akra auch auf dem Original-Pott gut laufen würde und evtl. das Teillastruckeln beseitigen könnte, dann wäre doch allen geholfen die das Problem haben und auch nur dieses beseitigen wollen.
    Manch einer will keine andere Abgasanlage oder mehr Druck, sondern nur einen sauberen Lauf...

    Genau so ist es!!!

  • So jetzt schreib ich Euch mal das vorläufige Ergebnis des Werkstattaufenthaltes ist.


    Laut Werkstattleiter wurde zweimal ein Poti ausgetauscht und die Einspritzdüse getauscht. Die Einspritzdüse soll kein so gutes Verteilungsbild gezeigt haben.


    Ergebnis: Nun fährt sich die KTM schon etwas entspannter. Ich würde mal sagen, so gut wie es eben für einen Einzylinder geht. Das Ruckeln ist sanfter oder auch abgeflachter geworden. Jetzt bin ich zumindest zufriedener.


    Fragt bitte nicht, in welcher Werkstatt es gewartet wurde. Das sind in meinen Augen schon sehr große Murkser.


    Ich will gar nicht schreiben, was die so rumgemurkst haben. Profiarbeit sieht anders aus.




    Nun gut. Das Ding läuft jetzt passabel und ich schluck die Kröte...


  • Doch ich frage jetzt mal welche Werkstatt es ist.
    Gruß Norbert

  • Mir mißfällt das Teillastruckeln auch sehr - 390er, 2014er Model, 102 Oktan, Kettenspannung perfekt eingestellt. Ich starte immer in der 30er Zone und bin dann noch 10 min in der City unterwegs. Mit dem anfangs kalten Motor echt kein Vergnügen. Ich hatte schon eine MT-03, die war trotz des altbewährten XT660 Motors noch schlimmer und ließ sich auch durch ein umprogrammieren des CO Wertes nicht erträglich einstellen. Dann die Buell - das selbe in Grün, hier jedoch leicht zu beheben, indem man einen Sensorstecker abzieht. Das Ruckeln geht nicht vollkommen weg, ist aber erträglich.


    Bin auch der Meinung, dass es ab Werk möglich sein muss, ein Bike herzustellen, dass so unkompliziert läuft, dass sich eine breite Käuferschicht damit zufrieden stellen lässt (nicht nur kompromißbereite Enthusiasten des jeweiligen Motorrad-Konzeptes).
    Ich hoffe noch auf eine Verbesserung durch die Ventileinstellung bei der 1000er Inspektion, wie mehrfach im Forum beschrieben.


    Ab 5600 RPM ist es übrigens unproblematisch, aber ich mag nicht mit heulendem Motor durch die Nachbarschaft "cruisen".

  • Des weiteren bessert sich der Motor auf den ersten 3000km (viel weiter reicht meine Erfahrung nicht) definitiv.
    In meinem Fall war nach dem 1000er Service, ein angenehmer Motorlauf etwa 500-700 Umdrehungen früher verfügbar.
    Zugegeben der Kaltlauf auf dem ersten halben Kilometer ist immer noch sehr schlecht dosierbar, aber mittlerweile kann ich durchaus den 3. und bedingt auch den 4. Gang bei minimaler Drehzahl nutzen und erhalte dabei ein absolut berechenbares Beschleunigungsverhalten.

  • Hallo!


    Ich kann Dir nur zustimmen! Ich bin zuletzt vor 3 Monaten eine Tour mit ner 97iger 620 LC4-LSE gefahren! Im Vergleich dazu ist die 390iger viel kultivierter! Für sowenig Hubraum in Kobination mit nur einem Zylinder und ansprechender Leistung einfach Top!


    Seid doch bitte nicht solche Jammerlappen und Raunzer!!!!!!


    Kurt :weinen:

    Triumph Speed 400 ex: :Kürbis:  Duke 390/18    Duke 690/12

    Duke 390/14      SM 690/08      620-LSE/97