Yamaha verbaut seit 2018 erst Stahlflex.
Und nur bei der R1 ![]()
Und ja - das bemängele ich auch ?
Ansonsten danke für den Bericht :)
Ich hab es leider nicht zu den Probefahrten geschafft.
Yamaha verbaut seit 2018 erst Stahlflex.
Und nur bei der R1 ![]()
Und ja - das bemängele ich auch ?
Ansonsten danke für den Bericht :)
Ich hab es leider nicht zu den Probefahrten geschafft.
Letztlich, wenn sich FÜR DICH die T700 besser anfühlt, dann würde ich wechseln. Aber probier vorher mal die Tiger 800 XCA. Die kann das alles nämlich noch viel besser.
Ich habe gerade in einem Blog gelesen, dass die T700 KEINE Stahlflexleitungen hat.
Die Tiger 800xca kostet im Übrigen 15.500€!!! T700 nur 9.600€!!! Und zumindest Offroad kann die Tiger gar nichts besser. Wieso auch? Weil sie wesentlich schwerer ist z.B.???
Fehlende Stahlflex ist bestenfalls etwas ärgerlich (fehlt z.B. auch bei der AT). Wenn es stört, kann es nachrüsten, kostet nicht die Welt.
Klar, dass eine Yamaha sich weicher und niedertouriger in der Stadt bewegen lässt, glaube ich sofort. Auch das die Laufruhe eine andere (besser?) ist. Nur ist das für mich kein Kaufgrund für eine Big Enduro. Denkt man das nämlich zu Ende, wäre eine FJR 1300 sicher die Waffe der Wahl. Die hat auch viele Fans. Ist halt nur was ganz anderes.
Warum musst du gleich ins Extrem verfallen und ein Beispiel am anderen Ende der Skala nehmen? AT, F800GS, VStrom 650+1000 und jetzt eben auch die T700 können's doch auch?
Vielleicht interpretierst du in den Vergleich zu viel rein? Die R ist definitiv aggressiver und bockiger, übrigens eine Einsicht die ein Kumpel der normalerweise AT fährt auch hatte, nach dem wir für ein paar Stunden getauscht hatten. Die Wertung ob das nun gut oder schlecht ist bzw. einem passt hängt dann ja von der Person ab. Ich komme damit ganz gut klar (auch wenn's stellenweise nervig ist) - ich wurde nur dran erinnert dass es eben auch anders geht.
(800 XCA musste ich zu hoch drehen um Spaß zu haben + Sitzposition gefiel mir nicht)
Ich habe gerade in einem Blog gelesen, dass die T700 KEINE Stahlflexleitungen hat. Ich denke immer noch, dass Yamaha hier an vielen Details gespart hat und auch an den falschen Stellen gespart hat. Leider.
Im Gegensatz zu KTM, die bekanntlich nur das beste Material in ihre Motorräder verbauen, wie z.B. J. Juan Bremsanlagen (790 Adv.,12400-13400€ Liste), Avon Reifen (790 Adv.), CZ-Ketten(1190-1290 Adv, Listenpreis 15000-18000€ ), sei es erstmal dahingestellt ob die Teile gut funktionieren oder nicht, billiger sind die auf jeden Fall.
Oder Bremsscheiben, die sich in kürzester Zeit verziehen (1050,1090,1190,1290)
Oder Felgen, die plan gedreht und vielleicht auch noch neu lackiert werden müssen (1290 GT/R, 17000-19000€).
Oder die fehlende Federvorspannung in der 1290 „R“(!)
Oder die Lenkergriffe, in denen schon nach 15000 KM durch den Abrieb beinahe Löcher entstehen (GT)
Alles NonPlusUltra-Qualität.
Bezüglich der Stahlflexleitungen kann ich auch was sagen: ich fahre mittlerweile wieder eine AfricaTwin, diesmal eine AdventureSports. Ich bin direkt von der 1290-er GT umgestiegen (die die tollen M50, Stahlflex und krumme Scheiben hatte) und das letzte was ich jetzt verbessern würde wäre die Umrüstung auf Stahlflex.
Die Bremse funktioniert so wie die an einer Reiseenduro funktionieren soll: sanft, präzise, super dosierbar.
Ja, ist alles schlimm bei KTM. Ich schäme mich auch schon für mein Mopped. Kannste ja nix mit anfangen.
Und mal im Ernst: Es ist Dir egal, dass Yamaha/Honda an sicherheitsrelevanten Bauteilen ein paar Euro zu Deinen Lasten spart? OK. Dann weiß ich auch nicht weiter. Letztlich bist Du damit froh und glücklich. Und für mich ist es auch kein Problem. Habe ja keine T700 oder AT.
Ich habe nicht behauptet, dass die 800 XCA offroad irgendwas besser kann. Es ging hier um die Fahrbarkeit bei niedrigen Drehzahlen in der Stadt. Sonst nix. Keine der hier genannten Maschinen ist eine Hardenduro. Ich hätte auch die 1250GS als Beispiel nennen können. Die fährt sich auch ganz gut bei Kellerdrehzahlen. Nur ist halt der Ansatz von KTM ein ganz anderer.
Alles gut. Ich versuche nur Deinen Ansatz zu verstehen. Mir ist bei der 790er nicht aufgefallen, dass die zu aggressiv ist. Ganz im Gegenteil. Aber vielleicht meinen wir da beide auch etwas komplett unterschiedliches damit? Für mich fahren sich die neuen 790er ADV fast wie Fahrräder. Einfacher gehts kaum. Eine Macht im Schotter. Zumindest mal die R. Eine Mittelklassereiseenduro ist das eher nicht. Die T700 aber genau so wenig. Wenn ich in der Mittelklasse weit und bequem reisen möchte, ist doch jeder anderer der Wettbewerber besser? Wenn ich im Sommer drei Wochen lang Island durchqueren möchte, nehme ich aber die 790 ADV R, wegen mir auch eine 690 Enduro R oder eben die T700. Das sind allesamt Big Enduros. Das ist was anderes.
Innerhalb dieser Kategorie ist die T700 eben die günstige Variante. Wobei günstig halt relativ ist. KTM hat eine ganz andere Idee dahinter. Wer für eine 790 ADV R über 13k bezahlt (ich zum Beispiel werde das wohl tun), dann für einen ganz bestimmten Einsatzzweck. In meinem Lastenheft steht nicht "muss bei 50 Km/h ruckelfrei im dritten Gang fahren". Ist mir echt egal. Und für diese Maschine für mich die falsche Fragestellung. Wobei ich sie ja schon ausgiebig gefahren bin und mir das überhaupt nicht aufgefallen ist. Weil ich den Blick dafür gar nicht habe. Du suchst etwas anderes als ich. Glaube ich zumindest.
Ja, ist alles schlimm bei KTM. Ich schäme mich auch schon für mein Mopped. Kannste ja nix mit anfangen.
Nicht alles. KTM baut immer noch hervorragende Motorräder, was die Leistung und Gewicht angeht. Es ist nur so: wenn du als Hersteller die Premiumpreise aufrufst, baue gefälligst die ordentlichen Komponenten ein und nicht den letzten Schrott...
Alles anzeigen...
Alles gut. Ich versuche nur Deinen Ansatz zu verstehen. Mir ist bei der 790er nicht aufgefallen, dass die zu aggressiv ist. Ganz im Gegenteil. Aber vielleicht meinen wir da beide auch etwas komplett unterschiedliches damit? Für mich fahren sich die neuen 790er ADV fast wie Fahrräder. Einfacher gehts kaum. Eine Macht im Schotter. Zumindest mal die R. Eine Mittelklassereiseenduro ist das eher nicht. Die T700 aber genau so wenig. Wenn ich in der Mittelklasse weit und bequem reisen möchte, ist doch jeder anderer der Wettbewerber besser? Wenn ich im Sommer drei Wochen lang Island durchqueren möchte, nehme ich aber die 790 ADV R, wegen mir auch eine 690 Enduro R oder eben die T700. Das sind allesamt Big Enduros. Das ist was anderes.
Innerhalb dieser Kategorie ist die T700 eben die günstige Variante. Wobei günstig halt relativ ist. KTM hat eine ganz andere Idee dahinter. Wer für eine 790 ADV R über 13k bezahlt (ich zum Beispiel werde das wohl tun), dann für einen ganz bestimmten Einsatzzweck. In meinem Lastenheft steht nicht "muss bei 50 Km/h ruckelfrei im dritten Gang fahren". Ist mir echt egal. Und für diese Maschine für mich die falsche Fragestellung. Wobei ich sie ja schon ausgiebig gefahren bin und mir das überhaupt nicht aufgefallen ist. Weil ich den Blick dafür gar nicht habe. Du suchst etwas anderes als ich. Glaube ich zumindest.
War in meinem Lastenheft auch kein KO-Kriterium, sonst wärs eben keine 790@R geworden. Nichtsdestotrotz vermisse ich das. Es bringt bei einer längeren Fahrt einfach Ruhe rein. Hattest du die Chance die 790er mal richtig zu drehen? Das Geklopfe und Geschlage kann man für ein paar Stunden gut aushalten, aber irgendwann entwickelst du einen Hass dafür, so wie es bei mir geschehen ist. Muss dir ja nicht genau so ergehen, vllt. bin ich in dieser Hinsicht nicht "ready-to-race" genug oder gar zu sensibel. Die R ist ganz klar eine Mittelklassereiseenduro mit sehr starker Neigung zu Offroadtauglichkeit - immerhin wird diese in der Kategorie "Travel" von KTM vermarktet?
Reisen geht gut, nur in meinen Augen alles andere als entspannt. Und wie gesagt: Es ging mir hier nicht explizit um den Wunsch auch im 3. Gang aus Tempo 40 sanft und weich heraus zu beschleunigen zu können, sondern anhand dieses Beispiels den Unterschied der beiden Motoren (bzw. Getriebeübersetzungen) zu vermitteln. Was mich eher anpisst ist der mechanische "Klang" der R (wie oben beschrieben).
Kann Dir nur den Tipp geben mit der Bestellung der R noch etwas zu warten, wenn's grad nicht akut ist. Im besten Fall bestätigst du gar erst deine Kaufabsicht. Im schlimmsten Fall fährst du Motorrad :-)
„...ist nur so: wenn du als Hersteller die Premiumpreise aufrufst, baue gefälligst die ordentlichen Komponenten ein und nicht den letzten Schrott...„
Aber auch nicht Alles, was „früher“ Mal „der letzte Schrott“ war, muss das auch heute noch sein.
Beziehe das vor Allem auf die angesprochenen Avon Reifen. Den Reifen Mal gefahren? Ich habe Ihn gerade zum zweiten Mal auf meine SAS ziehen lassen...
„...ist nur so: wenn du als Hersteller die Premiumpreise aufrufst, baue gefälligst die ordentlichen Komponenten ein und nicht den letzten Schrott...„
Aber auch nicht Alles, was „früher“ Mal „der letzte Schrott“ war, muss das auch heute noch sein.
Beziehe das vor Allem auf die angesprochenen Avon Reifen. Den Reifen Mal gefahren? Ich habe Ihn gerade zum zweiten Mal auf meine SAS ziehen lassen...
Nein, habe auch nicht vor. Warum sollte ich?
Sind die dermaßen günstiger? Halten sie doppelt so lang und dabei 'kleben" wie Sportreifen? Nenne mir bitte einen guten Grund und ich teste sie.
Also würdest Du deine SAS für den Listenpreis auch mit ByBre -Bremsen oder so nehmen, weil die mittlerweile gut funktionieren (angeblich, ist ja ByBrembo)?
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Und mal im Ernst: Es ist Dir egal, dass Yamaha/Honda an sicherheitsrelevanten Bauteilen ein paar Euro zu Deinen Lasten spart? OK. Dann weiß ich auch nicht weiter.
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...sicherheitsrelevante Bauteile, soviel überspitzte Hysterie hörte ich zuletzt, als Tilly's Kundin erfuhr, dass sie ihre Finger in Geschirrspülmittel badeten.
Richtiger ist, dass in über dreißig Jahren, wo ich Yamahas Gummiwürste genoß, ich noch nicht tödlich verunglückt bin. Hier wie da in Umbauprojekten hatte es vielmehr den Charme, dass ich Leitungsführung wie Farbe dann mit einem Stahlflexteilchen mir selber wählte und nicht schweren Herzens die ummantelte Serie in die Tonne kloppte.
Es kommt sogar noch schlimmer, trotz ready-to-race Etikett, waren die Bremse meiner Duke IV eher pomadiges unteres Mittelmaß, denn irgendwas Gutes. Auch die aktuelle Bremse der 790 "Adventure" ist ob ihrer aufzuwendenden hohen Handkräfte mehr in Richtung Billiglösung zu verorten, denn das propagierte ready-to-race nur annähernd zu erreichen.
Dann lieber ein paar tausend Euro weniger ausgeben und wirklich gute Bremsen erhalten, siehe MT-07 Baureihe mit den R1 Referenzzangen und Standard Brembo-Pumpen, die können es nämlich auch mit den Gummiwürsten. Gleichermaßen wird es mit der neuen Tenere 700 passen.
Kann Dir nur den Tipp geben mit der Bestellung der R noch etwas zu warten, wenn's grad nicht akut ist. Im besten Fall bestätigst du gar erst deine Kaufabsicht. Im schlimmsten Fall fährst du Motorrad :-)
Ich wollte im Herbst zuschlagen.Oder sobald die Preise akzeptabel sind. Und die T700 vorher zumindest mal noch probefahren.
Probefahrten sollen ja tödlich für Vorurteile sein. So wie Reisen in ferne Länder. ![]()
Ne echte Alternative zu den beiden sehe ich allerdings nicht am Markt. Wie gesagt, ne 690 Enduro R ginge auch. Aber sonst? Hab schon über eine CCM GP 450 Adventure nachgedacht. Die gibt es aber wohl schon nicht mehr? SWM Superdual, Benelli 502 und auch die Himalayan für mich ausgeschlossen, weil eben bei weitem nicht genug offroadtauglich. Und 200 Kilo sind die Schmerzgrenze. Also nix mit AT, GS, Tiger 800 etc.
Dann wollte ich ne EXC oder was ähnliches nehmen. Die Haltbarkeit und fehlende Strassentauglichkeit hielten mich davon ab. Honda CRF 250 L - zu lahm.
Eigentlich passt die 790 Adv R wie die Faust aufs Auge. Anreise auf eigener Achse bis Ancona. Dann Fähre nach Igoumenitsa. Dann Schotter. Oder Anreise nach Dänemark auf eigener Achse. Fähre. Island. Rüber nach Polen - Schotter. Runter in die Karpaten - Offroadparadies. Für die weiten Fernreisen auf Asphalt aller Güte hab ich die 1290 SAR. Nur damit ins Gelände? Joa. Muss man wollen. Und immer wieder die Reifen umziehen. Oder umstecken. Und die 1290er ist nicht so wirklich umfall-nix-kaputt-sicher. Zu hoch. zu schwer.
Ich weiß. Alles Luxusprobleme.![]()
Nein, habe auch nicht vor. Warum sollte ich?
Weil Du Sie (und andere Dinge) hier als „der letzte Schrott“ verunglimpfst.
Preise sind mir übrigens relativ egal - das Produkt muss mich überzeugen.
Ohne Sie (es) zu kennen, sind solche Aussagen nicht nachvollziehbar und unfair - Sie sind schlicht und einfach falsch.
Vielleicht sind Deine Aussagen ja aber auch nur mehr Stimmungsmache?!
Auf den Rest (z.T. eh sehr sinnfrei) gehe ich gar nicht erst ein, könntest Du nämlich bei wirklichem Interesse hier im Forum gut lebst nachlesen.
Alles anzeigen...sicherheitsrelevante Bauteile, soviel überspitzte Hysterie hörte ich zuletzt, als Tilly's Kundin erfuhr, dass sie ihre Finger in Geschirrspülmittel badeten.
Richtiger ist, dass in über dreißig Jahren, wo ich Yamahas Gummiwürste genoß, ich noch nicht tödlich verunglückt bin. Hier wie da in Umbauprojekten hatte es vielmehr den Charme, dass ich Leitungsführung wie Farbe dann mit einem Stahlflexteilchen mir selber wählte und nicht schweren Herzens die ummantelte Serie in die Tonne kloppte.
Es kommt sogar noch schlimmer, trotz ready-to-race Etikett, waren die Bremse meiner Duke IV eher pomadiges unteres Mittelmaß, denn irgendwas Gutes. Auch die aktuelle Bremse der 790 "Adventure" ist ob ihrer aufzuwendenden hohen Handkräfte mehr in Richtung Billiglösung zu verorten, denn das propagierte ready-to-race nur annähernd zu erreichen.
Dann lieber ein paar tausend Euro weniger ausgeben und wirklich gute Bremsen erhalten, siehe MT-07 Baureihe mit den R1 Referenzzangen und Standard Brembo-Pumpen, die können es nämlich auch mit den Gummiwürsten. Gleichermaßen wird es mit der neuen Tenere 700 passen.
wenn da die Lobhudelei nicht etwas früh angesetzt ist. Ich hab wegen dem "KTM bashing" mal ins 1200 tenere forum geschaut: Kabelbrand während der Fahrt, Abblendlichter gleichzeitig defekt, Display wird bei Wärme dunkel, Blinkerversagen, "abgegammelte" Zündspule und das nur auf der ersten Seite im Elektrik Bereich.
Einfach mal abwarten und dann schauen. Fehlerfrei ist kein Hersteller
wenn da die Lobhudelei nicht etwas früh angesetzt ist. Ich hab wegen dem "KTM bashing" mal ins 1200 tenere forum geschaut: Kabelbrand während der Fahrt, Abblendlichter gleichzeitig defekt, Display wird bei Wärme dunkel, Blinkerversagen, "abgegammelte" Zündspule und das nur auf der ersten Seite im Elektrik Bereich.
Einfach mal abwarten und dann schauen. Fehlerfrei ist kein Hersteller
Öhmtja, Frau Tilly und das XT1200 Forum, an welcher Stelle bist Du denn abgebogen?
Öhmtja, Frau Tilly und das XT1200 Forum, an welcher Stelle bist Du denn abgebogen?
Deinen Beitrag zu zitieren war wohl nicht der richtige. Mir ging es eher darum dass die Verlässlichkeit die ganze Zeit als Hauptargument für die t700 genommen wird und als Entschuldigung wieso bei 10k sicherheitsrelevante Funktionen wie kurvenabs nicht inklusive sind "weil das ja keiner braucht"
Inwiefern das Ding jetzt so viel verlässlicher ist kann man einfach nicht sagen
Der Motor wird zumindest mal keine Probleme liefern.
Ich bin seit dem Erscheinen des CP2-Motors dabei.
Verbaut ist der mit der T700 jetzt im mittlwerweile 4. Motorradmodell.
Im Forum haben wir quasi keine Probleme vorliegen und das ist nen Volumen-Modell.
Viele Probleme, die bei KTM immer wieder auftauchen, gibt es beim CP2 einfach nicht.
Da fahren die Leute ihre 50.000-100.000km ohne jeglichen Stress.
Mehr als 100.000km hat kaum jemand und auch die sind still.
Yamaha ist da einfach ein fantastisches, süßes Motörchen gelungen. Und das in der 1. Serie.
Klar - es sind auch noch andere Komponenten an einem Motorrad verbaut, aber wenn der Motor schon einmal keine Probleme hat, und bei dem kann man KEINE schreiben, dann ist doch schon mal mehr als die halbe Miete drin.
KTM Bashing...
Kumpel hat sich dieses Jahr als Upgrade zur 690 Duke die 790 Duke gekauft.
Nach dem ersten Tank kam das Ding schon auf dem Abschlepper in die Werkstatt. Spritverbrauch lag bei über 10l und ist im Stand auch immer wieder ausgegangen.
Beim dritten Reparaturversuch wurden dann die Einspritzventile getauscht. Danach lief sie, aber nicht so "seidenweich" wie der Vorführer.
Jedenfalls hat es mit der Einfahrkontrolle dann bis zu unserer Auftakttour diese WE nicht mehr geklappt. (Termine)
Die 690er war noch nicht verkauft, also hat er die genommen.
Am Samstag hatten wir dann einen längeren Aufenthalt in Vigo di Cadore, weil am Ortsausgang der Motor festging bei 30tkm. Ursache bisher unbekannt.
Öl war genug drin, Kipphebel (Duke IV 16er Modell) haben wir geprüft. Im 6. Gang ließ sich das Rad jedenfalls nicht mehr drehen, das Getriebe allerdings noch schalten.
Der Schutzbrief ließ das Mopped abholen und er ist gestern mit einem Leihwagen heimgefahren.
Ich glaube der kauft jetzt nichts mehr aus Mattighofen.
Weil Du Sie (und andere Dinge) hier als „der letzte Schrott“ verunglimpfst...
Ohne Sie (es) zu kennen, sind solche Aussagen nicht nachvollziehbar und unfair - Sie sind schlicht und einfach falsch.
Vielleicht sind Deine Aussagen ja aber auch nur mehr Stimmungsmache?
Auf den Rest (z.T. eh sehr sinnfrei) gehe ich gar nicht erst ein...
Was ist denn unfair?
Das hier habe ich bezüglich Teile geschrieben, mit denen ich noch nichts zu tun hatte.
Im Gegensatz zu KTM, die bekanntlich nur das beste Material in ihre Motorräder verbauen, wie z.B. J. Juan Bremsanlagen (790 Adv.,12400-13400€ Liste), Avon Reifen (790 Adv.), CZ-Ketten(1190-1290 Adv, Listenpreis 15000-18000€ ), sei es erstmal dahingestellt ob die Teile gut funktionieren oder nicht, billiger sind die auf jeden Fall.
Die "anderen Dinge" (außer Federbasis vorne 1290-er "R") sind meine eigenen Erfahrungen, die nicht als "bedauerlicher Einzelfall" zu sein scheinen.
Und was für Stimmungsmache??
KTM baut immer noch hervorragende Motorräder...
Du liest schon was andere schreiben oder?
Was ist denn der sinnfreie "Rest"?
Dass die Hersteller plötzlich Teile von günstigen Herstellern oder Billigausführungen von namhaften Herstellern verbauen und erzählen uns, die Komponenten wären besser?
Das gute Beispiel sind die aktuellen S1000RR und GS1250: Die ganze Motorradwelt schwört auf Brembo, nur für die Berliner ist die Ware nicht mehr gut genug (eher für den Einkauf nicht günstig genug). Sie verbauen mittlerweile Hayes, die als Erstes abgedichtet werden müssen (vielleicht schon behoben).
Für mich ist das ganz einfach: Ein teures Motorrad= die teuren wertigen Anbauteile (einfach so, will haben), günstiges Motorrad= günstige Teile, die ihre Funktion erfüllen.
Sinnfrei ist eher dein Beitrag
Du wolltest unbedingt mitteilen, dass du schon den zweiten AVON montieren lassen hast. Das weiß ich nun. Warum? Weiß ich immer noch nicht.
Servus Robot
Ich danke dir für diesen ehrlichen und unaufgeregten Bericht.