Ich habe mir vor zwei Monaten eine 890 R aus ´23 zugelegt.
Es war der Vorführer vom Händler meines Vertrauens.
Mittlerweile knappe 5000km drauf, davon die ersten 1800km nicht von mir.
Ich sehe das ganz entspannt mit der Nockenwelle. Mein Händler, mit dem ich mich wirklich gut verstehe und bereits über Jahre kenne, kannte zwar das Problem mit der NW hatte aber selber noch keinen einzigen Fall damit bei sich in der Werkstatt von seiner Kundschaft.
Undichte Simmerringe am Getriebeausgang waren wohl schon mehrere dabei. Meine hat nur den Fehler mit dem schleichenden Luftdruckverlust am Vorderreifen.
Die Adventure ist nun meine fünfte neue KTM und achte KTM insgesamt.
Und glaubt mir bei fast jedem KTM Model wurde in Foren immer über irgendwelche Serienfehler berichte, die einen ereilen sollten und das doch alles so eine Fehlkonstruktion wäre, aber bei mir war immer alles gut. Und das obwohl ich immer Ready to race fahre.
- Duke 690 R NW und Schlepphebel Problematik---Fehlanzeige
- Enduro 690 R NW und Schlepphebel Problematik---Fehlanzeige
- Superduke 1290 R 1.0 NW und Kupplungsproblem (bei der Kupplung wurden wohl direkt stärkere Federn verbaut) 36tkm fehlerfrei
- Supermoto 990 R, Motorgehäuse reissen usw.
- EXC 500 und 200 trotz Vergewaltigung im Gelände keine Motorprobleme
Die Wahrnehmung solcher Probleme wird wie mehr man darüber liest leider etwas verschoben.
Aber das wurde ja schon erwähnt.
Zum eigentlichen Thema.
Ja die Wartungskosten sind echt explodiert in den letzten Jahren.
Gruß Rossi