Selfmade Achsenverzurrung

  • Gute Idee. Mal gecheckt wie lang der Bambu dafür brauchen würde? Die Idee finde ich gut 👍

    Stimme allen Vorrednern zu, TPU bricht nicht, bröselt nicht, das bleibt flexibel und in dem Fall oben als Dämpfung weiterhin in der Achse.

    Das passt!

    Würd sogar soweit gehen und das Ding einfach als ABS oder ASA drucken. Da wirkt eine reine Druckkraft, kritischer wäre es bei Biegung, Torsion oder Zugkraft, da ist die Layer Adhesion kritisch.

    Bambu weiß ich net aber die Druckzeit ist nicht das rießen Problem. Läuft ja von alleine. ASA hab mich mir auch schon gedacht aber mit TPU fühl ich mich einfach am besten. Lieber etwas Overkill als wenn wenn trotzdem mal was bricht…

  • Bei uns nennt man solche Leute wie dich ein Gscheidhaferl. Du kommst immer mit iwelchen Theorien und wenn man dann mit Fragen oder Fakten um die Ecke kommt, kommt deinerseits rein gar nix mehr. Einfach immer iwelche Theorien aufstellen oder nur dumme Kommentare wie z.B Plastik schreiben da man sonst keine fundierten Argumente hat. Die Schraubglieder halten auf Zug ca. 40kn. Sprich 4 Tonnen. Also für dich, ca. 2 Autos. Das ganze 4 mal also 16 Tonnen. Somit müsste es ein Vorkommnis geben, indem das Moped 80G erreicht. Nenn mir ein Szenario!

    Die Frage nach dem Warum hast du geflissentlich ignoriert.

    Respekt für Frauen und Mädchen.

    Nicht jeder, der sich gestern vor Wissen nur so brüstete, ist heute noch von Gestern.


    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!
    -Not all you do, is only your own Ding.

  • Nur mal so nebenbei. Hat sich eigentlich schonmal jemand mit den zulässigen Belastungsarten der verwendeten Ringmuttern beschäftigt? Nach den Datenblättern der verschiedenen Herstellern ist eine Belastung, wie sie hier auftritt (Belastungsfall F3) nicht zulässig. Siehe auch z.B. hier Ringmuttern RBM DIN 582, 140-3200 kg (hebezone.de). Ob das Ganze trotzdem hält, mag sein, aber dafür sind die Ringmuttern eigentlich nicht gemacht. Dieses nur als Hinweis, nicht das es hinterher wieder heißt warum keiner was gesagt hat.

  • Nur mal so nebenbei. Hat sich eigentlich schonmal jemand mit den zulässigen Belastungsarten der verwendeten Ringmuttern beschäftigt? Nach den Datenblättern der verschiedenen Herstellern ist eine Belastung, wie sie hier auftritt (Belastungsfall F3) nicht zulässig. Siehe auch z.B. hier Ringmuttern RBM DIN 582, 140-3200 kg (hebezone.de). Ob das Ganze trotzdem hält, mag sein, aber dafür sind die Ringmuttern eigentlich nicht gemacht. Dieses nur als Hinweis, nicht das es hinterher wieder heißt warum keiner was gesagt hat.

    Interessanter Aspekt, zumal auf der anderen Seite der Abspannung bei meinem Anhänger standardmäßig die gleichen Ringmuttern verwendet werden. Das hält jetzt seit über 10 Jahren schon. Ich werde aber mal beim Hersteller (Pongratz) nachfragen was man sich dabei gedacht hat. :zwinker:

  • Interessanter Aspekt, zumal auf der anderen Seite der Abspannung bei meinem Anhänger standardmäßig die gleichen Ringmuttern verwendet werden. Das hält jetzt seit über 10 Jahren schon. Ich werde aber mal beim Hersteller (Pongratz) nachfragen was man sich dabei gedacht hat. :zwinker:

    Wenn ich mir die Motorradanhänger auf der Seite von Pongratz ansehe, dann sind die Ringmuttern dort schon fast richtig montiert. Man müsste sie ggf. noch etwas drehen, aber dann kommt man schon auf den Lastfall F1 bis F2.

  • Nur mal so nebenbei. Hat sich eigentlich schonmal jemand mit den zulässigen Belastungsarten der verwendeten Ringmuttern beschäftigt? Nach den Datenblättern der verschiedenen Herstellern ist eine Belastung, wie sie hier auftritt (Belastungsfall F3) nicht zulässig. Siehe auch z.B. hier Ringmuttern RBM DIN 582, 140-3200 kg (hebezone.de). Ob das Ganze trotzdem hält, mag sein, aber dafür sind die Ringmuttern eigentlich nicht gemacht. Dieses nur als Hinweis, nicht das es hinterher wieder heißt warum keiner was gesagt hat.

    Ich habe noch nie direkt nach unten verzurrt (F3) sondern immer schräg (F2).

    Wer da trotzdem Angst hat kann die M12 Gewindestange an jeder Seite heraus stehen lassen und 2x M12 Mutter mit je 2x großer Unterlegscheibe verwenden.

    Dazwischen dann nach unten verzurren.😉

    Grüße


    dachi

  • Nur mal so nebenbei. Hat sich eigentlich schonmal jemand mit den zulässigen Belastungsarten der verwendeten Ringmuttern beschäftigt? Nach den Datenblättern der verschiedenen Herstellern ist eine Belastung, wie sie hier auftritt (Belastungsfall F3) nicht zulässig. Siehe auch z.B. hier Ringmuttern RBM DIN 582, 140-3200 kg (hebezone.de). Ob das Ganze trotzdem hält, mag sein, aber dafür sind die Ringmuttern eigentlich nicht gemacht. Dieses nur als Hinweis, nicht das es hinterher wieder heißt warum keiner was gesagt hat.

    Schau mal hier

    https://www.dresselhaus.de/fileadmin/user_upload/06_downloadbereich/allgemeine_infos/DIN-582-Stand-09-2010.pdf

    Also sorgen darüber brauchst dir keine machen.

  • Schau mal hier

    https://www.dresselhaus.de/fil…DIN-582-Stand-09-2010.pdf

    Also sorgen darüber brauchst dir keine machen.

    Da steht nichts anderes als das was ich bereits erwähnt habe. Ist sogar in meinem Link noch verständlicher erklärt. Die Werte gelten bis 45° Neigungswinkel und die wird man nur schwer erreichen. Weiterhin wird dann die Gewindestange ja auch eher auf Zug beansprucht, als das sie das Rad Richtung Boden zieht. Ich weiß, dass das alles eine eher akademische Betrachtung ist, ich wollte ja auch nur darauf hinweisen.

  • Ich habe noch nie direkt nach unten verzurrt (F3) sondern immer schräg (F2).

    Wer da trotzdem Angst hat kann die M12 Gewindestange an jeder Seite heraus stehen lassen und 2x M12 Mutter mit je 2x großer Unterlegscheibe verwenden.

    Dazwischen dann nach unten verzurren.😉

    Wenn ich mir die Bilder des Treatopeners und die mit der Spannschraube ansehe ist dort immer fast gerade gespannt. Nach vorn oder nach hinten ist in diesem Fall egal, es geht um den Winkel zur Gewindeachse und der ist auf den Bildern immer fast 90° und somit lt. Datenblatt unzulässig. Das wird auch der Grund sein, warum das Kaufsystem keine Ringmuttern sondern T-Stücke an den Enden hat.

  • Wenn ich mir die Bilder des Treatopeners und die mit der Spannschraube ansehe ist dort immer fast gerade gespannt. Nach vorn oder nach hinten ist in diesem Fall egal, es geht um den Winkel zur Gewindeachse und der ist auf den Bildern immer fast 90° und somit lt. Datenblatt unzulässig. Das wird auch der Grund sein, warum das Kaufsystem keine Ringmuttern sondern T-Stücke an den Enden hat.

    Dann nehmen wir diese und schon darf man das wieder :lol:

    Ringmuttern_DIN_582_geschmiedete_Form.pdf

    Grüße


    dachi

  • Wer sich Sorgen macht nimmt eben diese

    Ringmutter GK10 M10 TK:0,4t, 50,22 €
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    Ringmutter GK10 M10 TK:0,4t

    Und wenn sich noch mehr Sorgen macht nimmt die M12 mit 475kg im geraden Zug. Gewindeadapter von M10 auf M12


  • 2.200Km war die SuperDuke nun mit den gedruckten Teilen von Dre83 verzurrt im Transit unterwegs und davon waren es 250 Km kleinste Sträßchen in den Alpen wo die Befestigung echt gefordert wurde.

    Wie von manchen vermutet haben die gedruckten Teile inkl. der M12 Gewindestange und den Ösen natürlich den Anforderungen nicht entsprochen und nun liegt Kernschrott im Transit herum.....

    Quatsch mit Soße :kapituliere:

    Wie oben schon geschrieben sitzen die gedruckten Teile perfekt in den Achsen, die M12 Gewindestange passt ohne Spiel durch die Löcher und mit 20mm Unterlegscheiben vor den M12 Ösen ist das eine sehr genaue form schlüssige Verbindung mit der man das Motorrad richtig gut Verzurren kann ohne sich Gedanken machen zu müssen das da etwas passieren kann.

    Dre83

    nicht nur ich sondern auch mein "Miturlauber" war von der massiven Ausführung Deiner gedruckten Teile überzeugt!! :respekt:

    Grüße


    dachi

  • Hallo,

    ich bin gestern zurück gekommen und die Duke war ca. 1000 km verzurrt.

    Ich kann mich dachi nur anschließen, hat alles perfekt gepasst und problemlos Stand gehalten.


    Vielen Dank nochmal an Dre83 für die tollen Teile.

    Gruß Armin