Selfmade Achsenverzurrung

  • Wie da abgespannt wird ist erstmal Nebensächlich , wichtiger sind die rechtlichen Grundlagen zur Ladungssicherung.

    Ein Gurt der 2 Tonnen hält ist super , nützt aber nichts wenn die Mutter bei 250 Kg bricht !

    Ein Freund bei der DEKRA hat mir mal gesagt , die Einzelteile der Ladungssicherung müssen alle mit dem Faktor 4 der transportierten Last bemessen sein . Das ist aber ohne Gewähr, ich bin da kein Fachmann :knie nieder:

  • Ich kann mich an zwei Notbremsungen erinnern. Einmal war das Motorrad auf einem Trailer hinter dem Wohnmobil, einmal im Laderaum des Kastenwagens.

    Meines Erachtens nach gibt es da zwei unterschiedliche Kräfte:


    Die grösste Kraft wird auf das Vorderrad ausgeübt: das Motorrad will nach vorne - schiebt die Motorradwippe in der es steht mit aller Macht in diese Richtung.

    Deshalb habe ich vor meiner Motorradwippe im Kastenwagen immer noch ein Kantholz vor der Wippe liegen. Über dieses stützt sich die Wippe an den Sitzkonsolen der Vordersitze ab.


    Die zweite Kraft sorgt dafür dass das Motorrad mit dem Hinterrad nach oben steigen will. Sozusagen mit dem Drehpunkt am Vorderrad. Diese Kraft konnte ich im Kastenwagen deutlich sehen. Deshalb spanne ich hinten recht weit oben ab und sorge auch dafür dass das Motorrad hinten etwas in die Federn gezogen wird.

    Yamaha XS 360, Honda CB 750 K0, MZ TS 250/1, Honda CB 750 K2, Yamaha XJ 550, Kawasaki ZZR 1200, BMW K1200 GT, BMW F650 GS, KTM 890 Adventure

  • So ähnlich mache Ich dass auch, durch die Hohlachsen von vorne nach hinten und von hinten nach vorne, mit dem ,glaube heißt, Tirefix von Acebike das Hinterrad nach unten und über den Lenker , so ein Gurt mit 2 Schlaufen ,ebenfalls nach unten.

    Am Lenker nur mit wenig Zug , der Gurt ist nur um ein seitliches kippen zu verhindern.

  • Deshalb spanne ich hinten recht weit oben ab

    Und warum sollte das besser sein als weiter unten. Es geht darum, dass das Motorrad hinten unten bleibt. Wenn du einen Spanngurt über die Felge spannst ist das in Ordnung.

    Viele Grüße


    Gerhard


    >>Eine Kurve ist erst dann eine Kurve, wenn ich nicht so schnell fahren kann wie ich darf!<<:grins:

  • Lieber über den Reifen. Gibt sonst Kratzer auf der Felge.

    Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser. :winke:

  • Da hast du wahrscheinlich recht. Aber es ging ja um weiter oben abspannen, weil besser gegen abhebendes Hinterrad.


    Mein Problem mit unten, ist für mich eher die Seitenkraft, die da mit dem kurzen Hebel (unten gespannt) eher nicht so effektiv ist.

    Viele Grüße


    Gerhard


    >>Eine Kurve ist erst dann eine Kurve, wenn ich nicht so schnell fahren kann wie ich darf!<<:grins:

  • Da hast du wahrscheinlich recht. Aber es ging ja um weiter oben abspannen, weil besser gegen abhebendes Hinterrad.


    Mein Problem mit unten, ist für mich eher die Seitenkraft, die da mit dem kurzen Hebel (unten gespannt) eher nicht so effektiv ist.

    Seitenkraft ? Du meinst ein kippen über die Längsachse ?

    Verhindert bei mir der Gurt über den Lenker !

  • Und warum sollte das besser sein als weiter unten. Es geht darum, dass das Motorrad hinten unten bleibt. Wenn du einen Spanngurt über die Felge spannst ist das in Ordnung.

    Ja, hatte ich vergessen zu erwähnen: Ich spanne vorne nur das Vorderrad ab - nicht am Lenker. Deshalb muss ich das Motorrad hinten gegen Umfallen sichern.


    Ich hatte weiter oben schon mal beschrieben dass mir einmal auf einer schlechten Wegstrecke auf dem Trailer das Vorderrad aus der Wippe gesprungen ist. Seitdem spanne ich nicht mehr über die eingefederte Vorderradgabel ab.


    Mit der vorgespannten Gabel hatte ich bei der 650er BMW auch mal ein Problem. Am Zielort angekommen war Gabelöl ausgelaufen. Ein richtige Lache unterm Motorrad. Da muss die ganze Zeit ein Überdruck geherrscht haben der das Gabelöl über die Simmerringe nach draussen gedrückt hat. Die Simmerringe waren heile, die haben noch weiter ganz normal ihren Dienst getan. Recht erklären kann ich mir das bis heute nicht. Aber ich verzichte auf das Spannen der Gabel...

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  • ok, verstanden.
    Ja die reifen nieder zu spannen und nicht in die Federn ist das beste.
    Zusätzlich spanne ich aber noch seitlich gegen umfallen.
    Wobei das bei m ir äusserst selten vorkommt, dass ich mit Hänger unterwegs bin

    Viele Grüße


    Gerhard


    >>Eine Kurve ist erst dann eine Kurve, wenn ich nicht so schnell fahren kann wie ich darf!<<:grins:

  • Ohne jetzt eine Diskussion auslösen zu wollen, Moped fahren ist gefährlich, man kann sich nicht gegen alles schützen ect., da gebe ich allen recht,

    fällt mir aber auf, dass sich meist Gedanken über verrutschen oder Kratzer im normalem Fahrbetrieb gemacht wird.


    Was aber, wenn es wirklich mal zu einem Unfall kommt?

    Bei einem Crash mit 50Km/h will das Moped mit bis zum 40fachen seines Gewichts weiter fahren.

    Was dann von hinten angeflogen kommt, möchte keiner erleben.

    Das wird nicht gehalten von Gewindestangen und Ringösen aus dem Baumarkt,

    oder Spanngurten mit 200KG Zuglast.


    In Beitrag #99 wir ein Video mit der Ansage "Bombenfest" verlinkt,

    2 Motorräder mit bis zu über 120Km/h.

    Das kann sich auch mal zum "Bombeneinschlag" umkehren.

  • Lese einfach mal dazu Fachliteratur.

    Ladungssicherungen zb.

    Ist ein Teil von 5 Modulen bei berufskraftfahrerweiterbildung.


    Das was du da von dir gibst ist Stammtisch Gelaber.

    only race Super Duke 990 chili red, SMR 560 Chili Spezial, RC8R, FS 570

  • Das kann sich auch mal zum "Bombeneinschlag" umkehren.

    das liegt dann aber nicht an der Axfix-Befestigung, sondern am Verhalten des Anhängers, bzw. des Fahrers 😂.
    Wo genau nimmst du diese Zahlenwerte her?

    Ich finde z.B. folgende Aussage zur Sicherung von LKW-Ladung, interessant ist, dass bei dem weiter unten verlinkten Rechner neben Zuladung auch die Nutzlast berücksichtigt wird :

    Massenkraft und Beschleunigung in der Formel für kraftschlüssige Ladungssicherung

    In der VDI 2700, welche allgemeine Regeln für die Ladungssicherung definiert, werden diese Kräfte als Beschleunigungsbeiwert in diese Berechnung einbezogen. Dabei gilt im Allgemeinen, dass 80 Prozent des Gesamtgewichtes in Richtung des Fahrerhauses und 50 Prozent in Richtung der Seitenwände sowie nach hinten gesichert werden müssen. Bei einer Talfahrt oder Vollbremsung drücken somit das 0,8-Fache Ladungsgewicht Richtung Führerhaus, bei Kurvenfahrten, beim Anfahren etwa die Hälfte des Gewichts der Masse in Richtung der Bordwände sowie nach hinten.

    Somit lässt sich folgende vereinfachte Rechnung aufmachen:

    Ladungsgewicht: 10.000 Kg
    Kraft in Richtung des Führerhauses: 8.000 Kg = 8.000 daN
    Kraft in Richtung der Bordwände und nach hinten: 5.000 Kg = 5.000 daN
    Benötigte Vorspannkraft: 8.000 daN


    Somit lässt sich die benötigte Vorspannkraft mit 20 Zurrgurten à 400 daN STF realisieren.

    um individuelle Ergebnisse zu erhalten gibts onlinerechner z.B. den hier Kalicker

    Respekt für Frauen und Mädchen.

    Nicht jeder, der sich gestern vor Wissen nur so brüstete, ist heute noch von Gestern.


    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!
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  • Schade, dass ihr euch in Fachliteratur der Ladungssicherung auskennt, aber meinen simplen Satz:

    Was aber, wenn es wirklich mal zu einem Unfall kommt?

    nicht herauslesen könnt.


    Dann können schon mal andere Kräfte als das 0,8 fache beim Bremsen wirken.

    In der Fachliteratur steht übrigens auch sehr viel über DIN Normen, die bei besagten Baumarktartikeln

    sicher nicht vorhanden sind.


    Jeder soll absichern wie er will, ich für mich so nicht.

  • Wieso kaprizierstdu dich auf Baumarktartikel?

    Axfix ist TÜVzertifiziert.

    Woher stammen deine Zahlen?

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  • Daten kann man überall nachlesen (z.B. ADAC/Berufgenossenschaften)

    Screenshot .png

    Sind Werte ungesicherter Ladung, aber erstmal will die Ladung mit dem Gewicht weiter

    und die Sicherung soll es zurückhalten.


    Ab Beitrag #1 werden hier Gewindestange und Ösen erwähnt

    und ich bin sicher, die meisten werden die Teile im Baumarkt besorgen.


    Ich habe auch nichts gegen Axfix geschrieben,

    sondern wollte einfach einen weiteren Gedanken einbringen.

    Es sind vielleicht nicht viele, aber ich bin sicher nicht der einzige,

    der sich gedanken macht, was bei einem Unfall passieren könnte.

  • Bei einem Unfall hast wahrscheinlich andere Probleme wie das gesicherte bike.

    Und ladungssicherung ist ausgelegt für extreme fahrmanöver.

    Je nach Unfall kannst du gar nicht so sichern das es hält.

    Was aber auch nicht mehr nötig ist, da du zb vorne schon Tod bist weil der Motor oder so dich zerquetscht hat.

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  • Ich habe auch nichts gegen Axfix geschrieben,


    Du hast Beitrag #99 für deine Einwände zitiert. Der zeigt ausschließlich die Axfix-Geschichte.


    Ungesicherte mit gesicherter Ladung gleichzusetzen ist -sorry- völlig daneben. Da nutzt es auch nichts, wenn die Zahlen vom ADAC stammen.


    Selbst bei vorzeitigem Bruch der Ladungs-Sicherung, werden nicht die Werte ungesicherter Ladung erzielt. Das ist hoffentlich Konsens.

    Wobei es völlig unstrittig ist, dass es -gelinde gesagt- fragwürdig ist, wie hier tlw. nach Bauchgefühl Dinge realisiert werden die keinerlei Ernstfall- und oder Haltbarkeitstests überstanden haben.


    Dass im Ergebnis eines Aufprall-Unfalls ein Hänger eine erhebliche Gefahr darstellt ist ohnehin klar. Wieweit die sich durch abreißende Motorräder signifikant erhöht, sei mal dahingestellt.


    Was anderes sind Fehler bei der Sicherung. Etwa durch unzureichende Abspannung, zu gering bemessene daN Spezifikationen, nicht ausreichend stabile Anker im Hänger ("Löcher bohren") oder durch sich als unterdimensioniert erweisendes Material.


    Dies gilt bei der dynamischen Sicherung umso mehr, weil hier gegen prinzipiell bewegliche Dämpferelemente gespannt wird.


    Bei der statischen Abspannerei werden einige Schwachstellen von vorneherein vermieden. Auch wenn das in die Vorstellung derer, die "schon immer in die Federn gespannt haben" keinen Zugang findet.

    Das war im übrigen Gegenstand von #99


    Und auch wenn aus unberufenem Psychologen-Mund mir morgendliche Schwarzmalerei unterstellt wird, ich kann durch diese Plastik-Zentrierei keine ernsthafte Verbesserung der Ladungssicherung erkennen -für mich bleibt das (auch wenns UV-beständig ist) eine vermeidbare Schwachstelle.


    Letztendlich will sich Ladung, einmal in Bewegung versetzt, nicht von Gimmicks ernsthaft bremsen lassen. Wenns also die Zentrierung zerbröselt, ist die essentielle Haltespannung im Eimer und dann wird es von Schlagloch zu sonstwas nicht gerade unwahrscheinlicher, dass die Bikes sich lösen könnten.


    Fakt ist, der TÜV hat dieses System geprüft, und da ist weder Plastik involviert, noch dynamisch abgespannt


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  • Ich denke, eine Illustration verdeutlicht meinen Gedankengang


    Zentrierung.png


    Steckt die Halteachse aka Gewindestange in der Hohlachse, liegt sie direkt in der Hohlachse auf.


    Kommt ein Schlagloch oder ne Bremsung, was auch immer, die Halteachse liegt kraft-schlüssig mit einer "super winzigen" Auflagefläche in der Hohlachse auf. Vergrößert wird diese "Fläche" nur dadurch, dass sie der Länge nach aufliegt. Ist es eine Gewindestange verkleinert sich die Auflagefläche zusätzlich durch die Gewindegänge. Wie auch immer, wenns rund ist und die Kraft nur in eine Richtung wirkt, is ned viel mit Auflagefläche.

    Derdinx, das ganze spielt sich Metall auf Metall ab.


    Die "Furcht" es könnte in der Hohlachse paar Kratzer geben, ist nicht unbegründet.
    Also steckt mer se in nen PVC-Schlauch. Egal. Jedenfalls was sehr dünnes, das, wenns sich auflösen sollte, zu keinem nennenswerten Spannungverlust der Abspannung führt.
    Ich würd sagen Kratzer inder Hohlachse? so what! 🤣


    So. Und nu die Optimierung.
    Das ist nicht etwa ein Teil, das die Auflagefläche der Halteachse (Gewindestab) in i.einer Weise vergrößert. Nee. Die kraft-schlüssige Auflagefläche ist die gleiche. Nur wirkt sie jetzt nicht mehr Metall auf Metall. Und wenn die Zentrierung nicht durch die gesamte Hohlachse führt, ist die Auflagefläche noch kleiner.


    Mit anderen Worten, nicht nur, dass jetzt Plastik im Spiel ist, das Plastik wird auch an noch geringerer Auflagefläche ungleich stärker belastet.

    Und das nicht mit einer durchgehen winz Fläche, sondern wie oben, nur mit den Höhen der Gewindegänge.


    Wenns jetzt Schläge ins Gebälk gibt, dann mutmaße ich schwarzmalerisch, dass sich diese Gewindegänge in die Plaste nach und nach einarbeiten.
    Ums plastischer auszudrücken, sie verbeißen sich immer stärker -bisse durch sind.



    Im besten Falle entspricht die Auflagefläche einem gepunkteten Strich mit einem Lineal, mit der Länge der Hohlachse oder der Zentrierungen.


    Und da stellt sich mir halt die Frage, wo the fuck ist da ne "Verbesserung"?

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    3 Mal editiert, zuletzt von kt-shifter ()

  • Ich glaube deine Kenntnisse im 3D Druck Bereich sind gering. Wer heute noch abwertend von Plastik im 3D Druckbereich spricht weiß nicht was die gedruckten Materialen da heute können und es wird Jährlich krasser. 3D Druck ist ja nicht mehr irgendwelche Kunststoffe sondern auch Lebensmittel, Stähle etc. Viele Unternehmen drucken sich im Maschinenbau selbst Ersatzteile die ganz andere Kräfte aushalten müssen. IGUS wohl einer der Bekanntesten Gleitlager Hersteller bietet sein eigenes Material an damit man zuhause sich seine Gleitlager selber drucken kann. In das Material ist es heutzutage überhaupt kein Problem mehr Glasfaser oder Carbonfasern mit ein zu drucken.


    Du hast mit deinem Gummischlauch "hack" aber nicht erkannt das die Hohlachse nicht gerade durch geht sondern auf beiden Seiten verschiedene Durchmesser hat also spannst du schräg ab. Außerdem ist dein Gummischlauch ja auch nur "plastik"



    Ich werde mir die Teile noch aus ABS GF drucken. ABS Dürfte allgemein bekannt sein weil halbe Mopeds und Autos daraus hergestellt sind. Mit Glasfaser versetzt wird das ganze dann so unverschämt fest. Bedampft man das ganze danach noch kurz mit Aceton sind die äußeren Layer nicht mehr sichtbar und lässt sich einfach reinigen und gibt nochmal minimale Bonis. Aber selbst bei meinem PLA Testdruck konnte ich keine Abdrücke der Gewindestange im Druck sehen und da spricht man im weitesten Sinne von Maisstärke. Aber es ist wie immer die Leute verteufeln es, man gibt das erste mal einen sauberen Druck in die Hand und dazu einen Hammer und sagt viel spaß.

  • Ich weiß gar nicht warum hier im Forum immer so vieles kaputt diskutiert wird?


    Die Achsverzurrung von Dre83 hat Gestern auf der Rückfahrt (Transit) einer Vollbremsung aus ca. 130 Km/h ohne Probleme (die hatte ich hinterm Lenkrad) standgehalten.

    Der Blick und das wackeln am Motorrad am nächsten Parkplatz.......Alles wie beim Einladen!

    Grüße


    dachi