DUNLOP SportSmart Mk4

  • Dunlop stellt neuen Hypersportreifen SportSmart Mk4 vor

    Mk4 Testsiege klein.pngMeine kurze Zusammenfassung – nichts KI :zunge: – der nachfolgenden Pressemitteilung:

    • verbesserte Präzision, Feedback und Nasshaftung im Vergleich zum Vorgänger
    • neue Gummimischung sorgt für 20% mehr Traktion auf nassen und 18% auf Asphalt mit mittlerem Grip*
    • Integration von Rennsporttechnologien optimieren Handling, Kurvenperformance
    • Profildesign + Reifenkontur Modifizierung zur Harmonisierung mit der neuen Karkasskonstruktion

    :polizei: Achte auf das PS am Ende :sensationell:


    Pressemitteilung

    Der neue Hypersportreifen SportSmart Mk4 wurde für den anspruchsvollen Einsatz auf kurvigen Landstraßen entwickelt und bietet gegenüber dem Vorgänger deutliche Fortschritte bei Präzision, Feedback und Nass-Haftung.

    Mit dem neuen SportSmart Mk4 ist Dunlop ein deutliches Performance-Upgrade gelungen. Sportlich ambitionierte Fahrer können sich beim Nachfolger vom SportSmart Mk3 auf eine noch höhere Fahrdynamik mit besserem Handling und mehr Kurvenstabilität freuen. Im Vergleich zum kompromissloseren SportSmart TT (Ausrichtung: 50% Landstraße und 50% Rennstrecke) wurde der SportSmart Mk4 für die Landstraße optimiert und liefert dort das ausgewogenere Gesamtpaket ab.


    Umfangreich überarbeitete Gummimischung sorgt für enormes Griplevel

    Wie sein Vorgänger verfügt der SportSmart Mk4 Hinterreifen über Dunlops bewährte MultiTread-Technologie (2-Komponenten-Gummimischung) mit einem widerstandsfähigeren Laufstreifen in der Mitte und einem haftfreudigeren Schulterbereich. Den entscheidenden Grip-Vorteil bietet jedoch die innovative Zusammensetzung der neuen Gummimischung, bestehend aus hochentwickelten Polymeren, einer optimierten High-Surface-Silica-Mischung sowie dem Zusatz spezieller Harze. Dadurch konnte eine außergewöhnlich hohe Nass-Performance erzielt werden mit einer Traktionssteigerung von 20% auf Oberflächen mit geringer Haftung und einer Grip-Verbesserung von 18% auf Asphaltabschnitten mit mittlerer Haftung.* Zugleich bietet die Mischung einen exzellenten Trockengrip sowie schnellere Aufwärmzeiten und trägt so zu einem absolut souveränen und sicheren Fahrverhalten bei.

    „Von Anfang an wussten wir, dass wir unserem Entwicklungsteam viel abverlangen“, erklärt Roberto Finetti, Marketing Manager, Dunlop Motorrad Europa. „Auch nach heutigen Maßstäben ist das Performance-Niveau des 2019 erschienenen Vorgängerreifens SportSmart Mk3 noch sehr hoch, aber wir wollten mit dem Nachfolger ein Zeichen setzen und im hart umkämpften Premium-Hypersport-Segment hervorstechen. Dass unser Team sogar die selbst gesteckten Ziele übertroffen hat, hat uns stark beeindruckt. Insbesondere die Verbesserungen beim Nass-Grip und der Kurven-Performance sind deutlich zu spüren. Das Ergebnis ist ein Hypersportreifen, der es ermöglicht, jede Kurve zu perfektionieren.“


    Exakt kontrollierbares Handling vermittelt pures Vertrauen in jeder Kurve

    Dunlop nutzt seine Rennsportaktivitäten in Superbike- und Supersport-Meisterschaften, um Technologien zu transferieren und die Fahreigenschaften von Straßenreifen gezielt zu optimieren. Als neuestes Produkt in der Dunlop-Range profitiert nun der SportSmart Mk4 von rennerprobten Innovationen, insbesondere bei der Kurven-Performance – neben der Nass-Haftung ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt.

    Der sogenannte „Dynamic Front Formula“ Vorderreifen-Entwicklungsprozess trägt dazu bei, die perfekte Balance zwischen agilem Einlenkverhalten, neutralem Handling, hoher Fahrstabilität und klarer Rückmeldung zu erreichen. Mit dem ebenfalls aus dem Motorsport stammenden „Carcass Tension Control System“ gelingt eine sehr genaue Abstimmung der Spannung in der Karkasse, wodurch die Aufstandsfläche optimiert und der maximale Grip aus der Laufflächenmischung herausgeholt werden kann.

    Beide Technologien verhelfen dem neuen SportSmart Mk4 zu einer phänomenalen Fahrbarkeit auf kurvigen Landstraßen. Das spielerisch leichte Handling vermittelt in Kombination mit der stabilen Lenkpräzision ein Höchstmaß an Vertrauen – egal ob beim Reinbremsen in Kurven, beim Herausbeschleunigen oder bei Richtungswechseln. Trotz der konsequent sportlichen Ausrichtung des SportSmart Mk4, bietet der Hypersportreifen auf schlechten Straßen überraschend viel Komfort, was ein entspannteres Fahrerlebnis ermöglicht.

    Mit Hilfe der Finite-Elemente-Analyse (FEA) wurde das charakteristische Profildesign entworfen als auch die neue Reifenkontur gezeichnet – beides weist zwar eine gewisse Ähnlichkeit zum SportSmart Mk3 und SportSmart TT auf, wurde aber so modifiziert, um optimal mit der neuen Karkasskonstruktion und der neuen Gummimischung zu harmonieren. Ergebnis sind die begeisternde Agilität, ein sehr gleichmäßiger Verschleiß als auch ein schnelles Aufwärmverhalten.

    „Ein weiterer enormer Pluspunkt in puncto Fahrsicherheit ist das praktisch nicht zu spürende Aufstellmoment beim Bremsen in Kurven und die Unempfindlichkeit gegenüber Lastwechseln im Allgemeinen“ erklärt Dmitri Talboom, Produktmanager bei Dunlop Motorrad Europa. „Dies bestätigt das hervorragende Know-how unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die sich alle Aspekte der Reifen-Performance angesehen haben, um sportlichen Motorradfahrern ein erstklassiges Fahrerlebnis zu bieten. Besonders sportlich ambitionierte Piloten werden das unglaubliche Performance-Niveau zu schätzen wissen – sowohl die überragende Kurvendynamik samt hohem Trocken-Grip bei sonnigem Wetter als auch die sehr hohen Haftungsreserven bei Kälte und Nässe.“

    Der neue SportSmart Mk4 gehört neben dem SportSmart TT (Positionierung: 50/50 Straße/Rennstrecke) zu Dunlops Premium-Hypersport-Reifen. Als Second-Line-Reifen wird der Qualifier CORE als preisgünstige Alternative im Hypersport-Segment geführt. Der Vorgänger SportSmart Mk3 bleibt mit einer begrenzten Anzahl von Größen im Produktprogramm.


    *Im Vergleich zum Vorgänger SportSmart Mk3 in 120/70ZR17 und 180/55ZR17.


    Verfügbare Größen:

    120/70ZR17 (58W)

    160/60ZR17 (69W)

    180/55ZR17 (73W)

    190/50ZR17 (73W)

    190/55ZR17 (75W)

    200/55ZR17 (78W)


    ➡️ Hier gehts's zur Dunlop-Produktseite (Klick mich!)



    PS:

    :guckst du hier: TESTFAHRER-Aktion: schau + bewirb Dich (Klick mich!)


    Bewerbung direkt im Blog als Kommentar:

    IMG_7439.jpeg

  • Dann drücke ich Dir die Daumen Marcus :ja:

    It isn't easy being perfect, but somebody has to be.

    Niki Lauda :winke:


    1975 Suzuki 550 GT, 1982 Suzuki 750 SZ Katana, 1985 Suzuki 1100 SZ Katana, 2012 BMW F800 GT, 2021 KTM 1290 GT

  • Dunlop Motorrad Cashback Aktion 2025

    Dunlop Cashback Aktion 2025


    • Cashback-Zahlung beim Kauf eines Aktionsreifen-Satzes:
      • 40 € / CHF: SportSmart TT, RoadSmart IV, Mutant
      • 30 € / CHF: SportSmart Mk4, Trailmax Meridian, Trailmax Raid
    • Aktionszeitraum: 1.4. bis 31.5.2025
    • Aktion gültig für Deutschland, Österreich und die Schweiz

    Dunlop Motorrad startet am 1.4. die Endverbraucher-Aktion „Grip und Cashback“. Motorradfahrer, die im Zeitraum vom 1. April bis 31. Mai 2025 einen Satz Aktionsreifen bei einem Motorrad- oder Reifenhändler (stationär oder online) in Deutschland, Österreich oder der Schweiz kaufen, erhalten von Dunlop eine Cashback-Zahlung:

    40 € (in der Schweiz 40 CHF): Für den Hypersport-Reifen SportSmart TT (50% Rennstrecke und 50% Landstraße), den Sporttouring-Reifen RoadSmart IV und den Crossover-Reifen Mutant werden 40 € bzw. 40 CHF ausgezahlt.

    30 € (in der Schweiz 30 CHF): Für den neuen Hypersport-Reifen für die Landstraße SportSmart Mk4, den Reiseenduro-Reifen Trailmax Meridian und den 50/50 On-/Offroad-Reifen Trailmax Raidgibt es 30 € bzw. 30 CHF.

    Alle Informationen zur Promotion finden Interessenten in dem Aktionsbereich unter www.dunlop-motorrad.de. Von dort aus gelangen die Teilnehmer auf die Registrierungsseite www.dunlopmotorewards.eu. Dort können sich Käufer ab dem 1. April 2025 unter Angabe der Kontodaten sowie mit dem Upload der Rechnung registrieren (Einsendeschluss ist der 15.6.2025). Nach Vorliegen der Unterlagen erhält der Teilnehmer innerhalb von 40 Tagen die jeweilige Cashback-Zahlung direkt per Überweisung auf sein Konto

  • Hat schon irgendwer erste Erfahrung auf der SMCR?

    Hab meine Super-Rain fast runter und wanke zwischen Conti SM2 und den besagten MK4.

  • Hat schon irgendwer erste Erfahrung auf der SMCR?

    Hab meine Super-Rain fast runter und wanke zwischen Conti SM2 und den besagten MK4.

    Der Michelin Power GP2 soll auf der Supermoto auch eine gute Wahl sein.

    Ich konnte ihn aber bisher noch nicht testen,

    da ich aktuell noch den Pirelli Diablo Rosso IV drauf habe.

  • Conti SM2 + Michelin Power GP2 sind auf warmes Wetter abgestimmt. In unseren Breitengraden also eher für Sommer


    Na, dann sind sie doch jetzt genau die richtigen Reifen :zwinker: :wheelie:

  • Spaß beiseite, ich denke für die Schönwetterfahrer unter uns,

    sollten Conti Attack SM2 und Michelin Power GP2 eine gute Wahl sein.

    Wer Wert auf hohe Kilometerleistung legt und auch öfter mal im Regen unterwegs ist,

    ist vermutlich mit einem Dunlop SportSmart MK4, Metzeler Sportec M9RR

    oder Michelin Power 6 besser bedient.

  • Power GP2 ist für die Supermoto einfach nur der Hammer. Da kannste mit dem Conti Murks, der sich auf der Bremse sträubt einfach mal daheim bleiben.


    Dunlop is bei mir sowieso durch, da kannste Werbung schalten wie du willst.

    All time good fart, and right is the gas!:driften:

  • Hallo, ich habe leider nicht gewonnen und habe mir selbst einen Satz MK4 in 160/60 &120/70 gekauft. :teuflisch:

    Anbei mal der Vergleich mit einem neuen Satz S23 den ich auch noch hier liegen habe in der gleichen Größe. Man kann die Form schön vergleichen. :Daumen hoch:


    Neuprofil S23 Hinten Mitte 6,5 hinten außen 5,2 vorne Mitte 4,5 vorne außen 4,2

    Neuprofil MK4 Hinten Mitte 6,2 hinten außen 5,2 vorne Mitte 4,4 vorne außen 4,4


    Testen kann ich ihn in ca 600km, wenn der S23 runter ist :wheelie:

    IMG_8811.jpgIMG_8810.jpg

    Ur-MoGG

  • Aktuell habe ich auf einer 5 Zoll-Felge den Sportsmart TT in 160/60/17 aufgezogen. Ich finde dieser hat eine sehr hohe Flanke und hat eine recht flache Kontur. So ist dieser ruck zuck auf Kante gefahren. Der Vorderreifen hat noch einen recht großen Streifen vorne, ich hab zwar rausgefunden, dass man hinten etwas drüber fahren kann, wirklich vertrauen gibt mir das aber nicht.


    Zu meiner Frage: kann jemand was zur Kontur im Vergleich zum Sportsmart TT sagen?

  • Brummer mal nur kurz OFFTOPIC

    Ich bin den SportSmart TT ja selber ein paar Reifensätze gefahren u.a. auf der Rennstrecke mit den Felgengrößen 3,5 vorne und 5,0 hinten, das sollte bei dir ja ebenso sein.

    :guckst du hier: Erfahrungen: Dunlop Sportsmart TT [DSSTT]


    Wenn Fahrwerk und Luftdruck entsprechend korrekt angepasst sind (gilt bei jeden Reifen), dann kann sogar davor der Reifen bis auf knapp 1 cm vom Rand abgefahren werden. Das ist dann aber schon immens hohe Schräglage, was ich auch nur auf der Rennstrecke erreicht habe.

    Solltest du jedoch das Motorrad drücken, dann ist natürlich immer irgendwann Schicht im Schacht. Ich gehe davon jedoch aus, dass dir das bekannt ist. 😉

  • Danke für deine Erfahrungen!

    Ich fahr den Reifen auf der Supermoto und dementsprechend viel drückend.


    Ich werde mal mit dem Luftdruck etwas spielen und dann mal testen welche Schräglagen bei welchen Fahrstil möglich sind. Evtl. sollte ich auch meinen Fahrstil für die ein oder andere Kurve etwas Richtung lehnen anpassen. Ich berichte

  • Der Fahrstil "Drücken" ist grundsätzlich – sorry, dass ich das so sagen muss – verkehrt. Das hat nur beim engen wenden und auf engen, unübersichtlichen, schmalen Straßen, wo man langsamer fährt, Sinn.

    Der richtige Supermoto-Fahrstil, den eh die wenigsten beherrschen, hat auch nur auf der Kartbahn Vorteile. :tröst:


    Ansonsten hat der Fahrstil „Legen“ immer Vorteile und sogar noch mehr der Fahrstil „Lean in“, wie ich ihn als Instruktor nenne. Damit meine ich, wenn du den Oberkörper mit halber Pobacke auf der Sitzbank in die jeweilige Kurve hinein lehnst (Kopf Richtung kurveninnere Hand).


    PS: der Fahrstil "Hanging off" hat außerhalb der Rennstrecke auch Nix zu suchen, da du auf der Straße bei dem Stil nicht sehen kannst was hinter der nächsten Kurve ist und auch nicht so schnell wie auf der Rennstrecke auf die andere Seite kommst.

  • Ich habe heute mal den MK4 auf meiner SM700 montiert. Was mir direkt aufgefallen ist, der S23 hat hinten 168mm und der MK4 genau 160mm.

    Habe dann mal kurz 75km angefahren. Erster Eindruck, fährt sich sehr ähnlich wie der S23, leider auch recht hart mit wenig Eigendämpfung.

    Aber wie beim Conti ist wenig Schmiere auf dem MK4 und er Gript quasi ab der ersten Kurve und vermittelt direkt Vertrauen.

    Gefällt mir bis jetzt ganz gut, mal schauen wie er sich weiter verhält und wieviele Kilometer er hält.

    Fahre ihn mit 1,9bar, wie auch den S23.

    Der SM EVO hat 2000km gehalten, der S23 hat 3650km gehalten…

    Ur-MoGG