Beiträge von smurf

    Kettensatz ca 200 € / 30000km -> 0,7 Cent/km

    Reifensatz ca 200 € / max 10000km -> 2 Cent/km

    Sprit ca -> 10 cent/km

    Wertverlust Moped -> da schauen wir besser nicht so genau hin



    Da würde ich mir keine Gedanken um einen leicht erhöhten Kettenverschleiß wegen des 16er Ritzels machen


    Auch die "Kettenführungsteile" sind nicht besonders teuer.



    Kurze Probefahrt mit alt und neu gemischten Teilen wird deine Neuteile auch nicht sofort ruinieren.

    Aber nicht übertreiben !

    Dann leuchtet jetzt deine Tachobeleuchtung eben immer.

    Sollte eigentlich keine Probleme machen,

    da LED´s ja kaum Abwärme erzeugen & auch nahezu keinem Verschleiß unterliegen.


    Ich würde auch nicht erwarten dass die Ablesbarkeit des Displays bei Sonnenlicht darunter leidet.


    Es könnte allerdings auch sein,

    dass die Anzeige-LED´s für z.B. Fernlicht

    im Nachtmodus abgedunkelt wird,

    & jetzt bei Tageslicht nur noch schlecht sichtbar ist.

    Noch ne Kleinigkeit zum Heißkleber.

    Ich meine es gibt verschiedene "Kategorien" (min 2)

    mit verschiedenen Temperaturen bei denen der Kleber weich / wieder fest wird.


    Die Restbestände die ich mit der Klebepistole von meinem Vater übernommen habe,

    hatten merklich bessere Klebeeigenschaften als alles was ich seither selbst eingekauft habe.


    Aber ich hab im Endkundenbereich bisher noch keinerlei verlässliche
    / konkrete Angaben zu den vertriebenen Klebern gefunden,

    überall nur wischiwaschi Marketinggeschwafel.

    Habe mir ein paar Schalter & LED´s u.a. mit Heißkleber in´s Armaturenbrett im Auto gebaut.

    Nach 1 Sommer ist der Heißkleber durch Sommeneinstrahlung so warm/weich geworden,

    daß er deutlich "nach unten weggeflossen" ist.


    (nicht aller Kleber, die Teile halten noch,

    aber der Keber reicht inzwischen ca 10mm weiter nach unten,

    als ich ihn ursprünglich aufgetragen habe)


    Ich hoffe Weity1980 hat das Glück das sein "extra starker" Heißkleber die Sommerliche Hitze übersteht.


    Würde aber zukünftigen Bastlern,

    besonders an so teuren & schwer zu bearbeitenden Teilen wie dem Tacho,

    davon abraten mit Heißkleber zu arbeiten.

    Wenn die "Hülse" sich schon länger mit dreht/schon viele Umdrehungen gemacht hat,

    kann der Sitz der "Hülse" beschädigt worden sein.


    Ich würde das erst mal zerlegen & nachsehen was alles beschädigt ist,

    bevor ich Teile bestelle.

    Kleinen starken "Neodym"-Magnet,

    z.B. aus alter Felstplatte/Handylautsprecher ausgebaut,

    an die 1mm dicke Fühlerblattlehre,

    (die braucht man eh nie und kann die verbiegen wie´s beliebt)

    geheftet,

    funktioniert auch.


    Man sollte aber dann vorsichtig damit umgehen,

    könnte bei ungünstiger Handhabung auch runter & in den Motor fallen.

    Versuch doch mal,

    wenn du die Kiste an´s Laufen gebracht hast,

    die Einstellung der CO2 / Leerlaufgemisch zu optimieren & das Standgas einzustellen.


    Eventuell gibt es hier noch etwas Spielraum zur Optimierung.


    Große Einzylinder sind sehr empfindlich wenn das Gemisch nicht passt beim Starten.


    Mein Starter bleibt auch immer wieder (so 25% aller Startvorgänge)

    "in der Verdichtung hängen".

    Ich leg dann meist den ersten Gang ein und schieb das Moped leicht rückwärts.

    Dann wieder Leerlauf einlegen !

    Dadurch kann der Starter erst mal Schwung aufbauen, bevor er "in die Verdichtung läuft".

    Dann klappt´s eigentlich jedes mal.


    Obwohl mein Motor eigentlich (mit E-Start, Anrollen / Anschieben) sehr gut Startet,

    Ankicken ist im Kalten Zustand Schwerstarbeit.

    Warm ist O.K.


    Und wenn beim Start zu viel Gas gegeben,

    der Joke gezogen (obwohl er nicht gebraucht wird),

    oder vorher mit dem Gas gespielt und über die Beschleunigerpumpe zu viel Sprit eingespritzt

    wird,

    ist mein Motörchen dann sofort beleidigt & macht auf abgesoffen.


    Habe nur Erfahrungen mit einer LC4 & einer XT in der 600er Klasse,

    aber das Verhalten war bei beiden sehr ähnlich / vergleichbar.

    Auf den letzten Seiten der Bedienungsanleitung.


    Wenn du die nicht im Original hast

    kannst du sie bei verschiedenen Händlern (nach Anmeldung)

    oder mit VIN & ????-Nr bei KTM

    runterladen.


    Ich bezweifle aber dass der dir bei der Fehlersuche wirklich hilft.

    Ohne Gewähr, & ich vermute auch ohne Straßenzulassung

    Ca 25€


    Quelle: KTM

    "KTM Achsenreduzierkit
    SXS03540400"

    Mit

    Steckachse 503.09.081.200 (20mm)

    &

    Mutter 503.09.082.100 (passend zu 20mm Achse)

    ermöglicht Kit

    an Gabeln mit 26 mm

    Vorderräder mit 20mm Achsdurchmesser"

    Für Probleme mit Feuchtigkeit kommen in erster Linie die Bereiche in Betracht wo hohe Spannungen herrschen.


    Das wäre zu allererst:


    Zündkerze

    Zündkerzenstecker

    Zündkabel

    Zündspule


    Wenn es nur Sekunden dauert bis der Motor wieder läuft,

    muß die Feuchtigkeit entweder schnell ablaufen können,

    oder durch hohe Temperatur schnell abtrocknen.


    Du kannst ja auch mal den Motor laufen lassen und gezielt einzelne Teile / Bereiche mit wenig Wasser nass spritzen

    und testen wo der Motor aus geht.


    Wenn sich bei den ersten 4 nichts feststellen lässt:


    CDI-Steuergerät

    Verbindungskabel CDI Zündspule

    Verbindungskabel CDI Lichtmaschine

    Verbindungskabel CDI Pickup

    Ich habe mit 3 verschiedenen elektronischen Druckprüfern die Erfahrung gemacht das die Anzeige teilweise erheblich falsch war.


    Bei einem konnte ich es auf die Batterie zurückführen.

    Batterie voll = Anzeige korrekt

    Batterie nicht mehr voll, (aber noch keine "Batterie leer Anzeige" des Druckprüfers) - Anzeige fehlerhaft


    Bei den anderen beiden vermute ich keine oder fehlerhafte Temperaturkompensation,

    oder schlicht Schrott.


    Grundsätzlich gilt, je größer der Messbereich, desto größer die Ungenauigkeit.


    Ich würde speziell bei elektronischen, aber auch bei mechanischen Druckprüfern

    zu einem möglichst kleinen Messbereich

    und häufigen Gegenprüfen mit anderen Druckprüfern raten,

    um Abweichungen z.B. durch Temperatur / leer werdende Batterie zu bemerken.


    Ich benutze wieder einen mechanischen Druckprüfer der einen Messbereich hat,

    der nur wenig größer als der von mir genutzte Druck ist.


    In meinem Fall (Offroad) 0,3-0,9 bar mit einem Druckprüfer mit Meßbereich bis max 1bar.

    prüf den regler; lima und den starter; möglicherweise zieht der starter selbst zuviel;

    Wie willst du denn prüfen ob der Starter zuviel Strom zieht ?

    Hast du einen Vergleichswert ?


    Und selbst wenn du einen Vergleichswert hättest,

    das ursprüngliche Problem trat ja völlig unabhängig von irgendwelchen Startvorgängen auf.

    Motor lies sich mehrfach starten und Sicherung hat erst nach Motorstart ausgelöst.


    Um Lima und Regler zu prüfen müsste erst mal der Motor laufen.

    Wenn der läuft kann er die Bordspannung messen.


    Die sollte dann:

    bei Leerlaufdrehzahl größer sein, als die Batteriespannung wenn ALLES aus ist,

    bei hohen Drehzahlen nicht über 14,4 V DC / = steigen.


    Es deutet n.m.M. auch viel mehr auf einen Kurzschluss im Kabelbaum hin.

    Haupt-verdächtig ist der Bereich hinter Lampenmaske bis unter den Tank.


    Ich empfehle auch die Kabel so weit möglich erst mal "von Hand" abzusuchen und alles anzuschauen.

    Durchgescheuerte Kabel sind oft daran zu erkennen, dass Lack, Farbe, Beschriftung durch reiben/scheuern der Kabel ihr Aussehen in dem Bereich verändert haben.

    Oder das sich durch Hitze etwas verformt hat.


    Bei Kurzschlüssen fliesen, bis die Sicherung auslöst, sehr hohe Ströme,

    für die die Steckkontakte, Kabel, Schalter etc nicht ausgelegt sind.

    (im optimalen Neuzustand sollten die Komponenten das kurzzeitig aushalten, aber in diesem Zustand sind die, wenn es zu einem Kurzschluss kommt, meist nicht mehr)


    Darum würde ich zunächst den Kabelbaum absuchen & keine neuen Sicherungen mehr einsetzen,

    denn dadurch kann es zu weiteren Schäden kommen:

    .....Stecker in Lampenmaske der zum Start Knopf führt wird sehr heiß, Kabelmantel schmoren an. .....

    Benzinstand im Vergaser prüfen


    Auffangbehälter unter Ablaufschlauch stellen.

    Ablauf-/Ablass-Schraube kurz öffnen & Ablaufschlauch "spülen"


    Schlauch nach oben halten, dass er (ohne Knick) mindestens bis Mitte Vergaser hochreicht.

    Dann nochmal Ablassschraube öffnen, bis sich Benzinstand im Schlauch nicht mehr ändert, und Schraube wieder schließen.

    Benzinstand sollte bis ca Mitte Verbindung Benzinkammer -Vergaser reichen.

    Zwischen Lampenmaske & Lenkkopf sind die meisten Kabel, viel Bewegung & wenig Platz.

    Da würde ich anfangen zu suchen

    & überall, wo zu sehen ist dass irgendetwas streift, scheuert, reibt,

    ganz genau nachschauen

    Zündkerze tauschen & Zündfunke prüfen


    Benzinfilter in Benzinleitung vor Einspritzdüse prüfen/tauschen


    Steckkontakte an CDI, Zündspule, Picup, Einspritzdüse, Druck- / Temp- / Drosselklappensensor kontrollieren, (reinigen, ölen)


    Killschalter prüfen

    Helicoil / flüssige Schraubensicherung,

    so lange es nur das mittelfeste ist,

    war sicher nicht die Ursache,

    viel eher eine zu stark angezogene Schraube !


    Bei hochfester Schraubensicherung

    sieht die Sache etwas anders aus,

    aber auch das halte ich nicht für die Ursache,

    da würde eher die Schraube abreisen oder der Schraubenantrieb (Sechskant oder was auch immer) kaputt gehen.


    Ich verwende an nahezu jeder Schraube, an meinen Einzylindern,

    mittelfeste flüssige Schraubensicherung,

    und so oft wie möglich den Drehmomentschlüssel,

    da ich schon mehrfach gelockerte Schrauben bemerkt habe.

    Ich hatte dabei noch nie ein solch ausgerissenes Gewinde.


    Ich würde als erstes mal nachsehen ob die verwendeten Schrauben eventuell die falschen / zu kurze waren,

    das würde auch erklären warum das Gewinde überlastet / zu stark angezogen wurde wenn es nicht auf der vollen Gewindelänge trägt.


    Dann würde ich damit mal zum Händler gehen und das freundlich mit ihm besprechen.

    Vielleicht hast du Glück.


    Wenn nicht

    da deine obere Schraube nur

    "....dort die längere Schraube scheinbar auf einem letzten Stück intakten Gewindes "zog"...."

    würde ich das nicht so lassen.


    Da ist n.m.M. eine Gewindereparatur mit Helicoil, Würth Time-Sert o.ä.

    deutlich besser

    Ich würde auch besonders darauf achten,

    das sowohl Reparatureinsatz, als auch Schraube, die max mögliche Länge im Rahmen ausnutzen.


    Mir ist mal eine Schraube an der Fußraste während der Fahrt durchgebrochen

    und die Fußraste nach unten weggeklappt.

    (War locker und ist dann durch die ständig wechselnde Belastung irgendwann durchgebrochen)


    Das hat ganz schön "Unruhe" ins Fahrzeug gebracht,

    hätte zu einem anderen Zeitpunkt auch mit 'm ernsten Unfall enden können.


    Ein Tag Urlaub ging trotzdem für die Reparatur flöten

    (Rest der Schraube ausbohren, Gewinde nachschneiden, passende Ersatzschraube besorgen

    natürlich alles mit relativ ungeeignetem Werkzeug)